Das ernsthafte Medienmagazin

Daniels Roman „Jenseits der Götter“ jetzt erhältlich (Trailer Inside)

„Na endlich, Klapo! Bist ja fast fertig mit deinem Geschreibsel!“ (Zitat: Meine Mutter, 12.09.2006) – Ja, endlich ist es wirklich so weit! Mein Roman „Jenseits der Götter“ hat das Licht jenseits der Server erblickt und steht bei Amazon zum Kauf bereit. Zu einem äußerst attraktiven Preis, wie ich hinzufügen möchte UND auch als Printvariante. Lest hier nun weitere Infos zum Buch des Jahres 2092. – Wie? Ja, das wird einer jener Klassiker, die erst nach dem Tode des Autoren einen Kultstatus erreichen. Behauptete zumindestens Kollege Spark, als er mir eine Dose Rattengift in die Hand drückte…

Zu den Unsicherheiten und der lästigen Arbeit des „Gedanken-in-Text-Konvertierens“ habe ich mich ja bereits vor einiger Zeit zu Wort gemeldet. Daher hier jetzt ohne weitere Umschweife zur schamlosen Eigenwerbung:


cover_kleiner


Darum geht es:

Ein junger Mann namens David erwacht in einer beinahe allmächtigen Metallsphäre. Sie hat die Größe eines Planeten und erlaubt es dank Wurmlochtechnologie, alles im Universum zu beobachten — und zu beeinflussen.

Ohne diese gigantische Maschine wäre die Realität dem Untergang geweiht, denn nur ihr Eingreifen hält Schwerkraft und Raumdimensionen zusammen. Nur JEV, ein uraltes Wesen, kann all dies mit seinem Geist bedienen.

David ist der neue Schüler des Weltenlenkers, ein „Kompensator“. Eines Tages soll auch er diese Arbeit fortführen.

Der junge Kompensator droht fast an seiner Aufgabe zu zerbrechen, als er von einer vergangenen Hochkultur erfährt, die einst spurlos verschwand.

Die Fragen mehren sich: Wer baute die Sphäre? Wie entstand dieses Universum? Welche Schuld liegt in der Vergangenheit verborgen? Welche Pläne verfolgt JEV wirklich? Und wer sind die geheimnisvollen Henochs, die im Namen einer unverständlichen Religion das Universum erobern?

Als David gezwungen ist, seine Heimat zum ersten Mal zu verlassen, verliebt er sich in eine ganz besondere Frau.

Zusammen mit ihr macht er sie sich nun daran, den Tod zu überwinden, den Verführungen der Macht zu widerstehen und zuletzt das Schicksal des ganzes Universums umzuschreiben…


Für alle, die es etwas offizieller haben möchten, hier auch die Presse-PDF zum Thema. Zum Herunterladen, Weitersagen und Verschenken.

Links:

eBook-Version bei Amazon für 2,99 Euro (eine Leseprobe ist dort verfügbar)

Klassisches Printbuch (350 Seiten) für 10,69 Euro bei Amazon.de

– Wer Amazon HASST, kann auch versuchen, bei einem lokalen Buchhändler über die ISBN-13 zu bestellen (Nr. 978-1500621544). Der freut sich Webberichten zufolge wohl nicht darüber (wie gesagt: Hateeer!), aber möglich müsste es sein.


Bleibt mir nur zu sagen, dass ich mich über (positive) Reviews direkt auf der Produktseite sehr freuen würde. Die Printversion soll sogar schon ab jetzt verfügbar sein.

Ich bedanke mich noch mal ausdrücklich bei Kollege Sparkiller für die zusätzliche Umschlaggestaltung, für Rat, Trailer und Design-Tat. Außerdem geht ein Dank an die liebe Schildhilde für das partielle Lektorat und inhaltliche Anregungen.

Und nun: Lasset die Lese beginnen!


Webseite zum Buch: www.jenseitsdergoetter.de


Weitersagen!

Artikel

von Klapowski am 04.09.14 in Intern

Stichworte

, , , , , , , , , , ,

Ähnliche Artikel


Kommentare (27)

  1. inges sagt:

    Missionsabschnitt A erfüllt. (Positive) Rezension folgt :-) Wie komme ich an eine wertsteigernde Signierung?

    • Klapowski sagt:

      Wie, JETZT schon positiv im Kopf vorrezensiert?

      Ein löbliches Grundvertrauen in das Gute im Menschen(roman), für das ich mich sehr bedanke. Dagegen ist Margot Käßmanns letztes Interview im SPIEGEL ja fast schon menschenfeindlich destruktiv…

      Wenn das mit der Signierung wirklich ernst gemeint sein soll, müsstest Du Dich auf den üblichen Wegen (nein, nicht zu Fuß) mal an mich wenden.

      Über so ein Anliegen habe ich noch gar nicht nachgedacht.

    • inges sagt:

      Na klar! Weiß nicht genau warum, aber ich musste beim Klap(o/pen)text plötzlich an den Planetenfresser, und somit an „Vendetta“ (ISBN 978-3453066304) denken. Dazu durch den Titel „Jenseits der Götter“ noch eine Q-Assoziation reingemogelt, muss dein Schmöker ja einfach großartig sein. Daran hab ich gar keinen Zweifel.
      Und wegen der Signatur: Bis bald mal! ;)

    • inges sagt:

      So mien Jung! Bin tatsächlich begeistert, nachdem ich die letzten 130 Seiten deines Romans am letzten Freitagabend verschlungen habe. Dafür hast du soeben auch die erste Rezension erhalten, die ich in nunmehr fast zwölf Jahren Aktivität auf Amazon soeben verfasst habe. Und nun nichts wie ran an die Fortsetzung!

    • Klapowski sagt:

      „Dafür hast du soeben auch die erste Rezension erhalten“

      Vielen unironischen Dank! Die erste Million… äh… Rezension ist ja bekanntlich immer die schwerste.

      Überhaupt möchte ich mich hier bei allen bedanken (ich weiß, wird hier wohl keiner lesen, aber DANK kommt immer sympathisch), die den Wälzer bereits gekauft haben. Der Verkaufsrang im SciFi-Genre bei Amazon flutscht ja immer wieder mal in die Top 50 hinein, was schooon schön ist.

      Danke auch an MICH, dass ich tatsächlich Lust und Energien für eine Art Fortsetzung habe. – Danke, Du fauler Sack!

  2. Speedomon sagt:

    lol. Der Trailer ist ernstgemeint oder? Klingt ein bisschen nach TV Total. Und Daniel… Krinke? Etwas eingänglicherer Name wäre nicht drin gewesen?
    HOWEVER: Interesse ist definitiv geweckt. Werd mir erstmal die Leseprobe vornehmen. Das nehme ich vor mal vornehm für heute Abend vor.

    edit: Da kommt mir der schreckliche Gedanke, dass in Wirklichkeit Klapowski das Synonym und Krinke der reale… ne, nicht wirklich oder?

    • Klapowski sagt:

      „Klingt ein bisschen nach TV Total.“

      Die Quäkstimme vom Raab, dem sein Video-lustig-Macher? Die geht aber doch KOMPLETT anders, oder?

      DAS hier ist der ehe-ehe-ehemalige Ansager von „Wetten dass..?“, Ihr Kulturbanausen! (Nein, nicht der Lanz)

      Ob nun Krinke oder Klapowski das Pseudonym sind, das überlasse ich Eurer überbordenden Phantasie. Der Name „Krinke“ hat nämlich eine tiefere Bedeutung. ich zitiere von der Seite http://www.familienkunde.at:


      „Der Familienname Krinke ist ein alter Name, er ist auch unter der Schreibweise Krienka und Krienka oder Krinka bekannt. Er stammt vom slawischen Krinka = Topf ab, der Name meinte also eine Person die mit Töpfen zu tun hatte, meist war es eine Bezeichnung für den Töpfer.“

      Also:

      Krinkeeee… Tooopf…
      Kriia… topf… ski.
      Das „R“ ist im Slawischen ein halbstummes „L“, daher:

      Klatopfski = Klapowski.

      Wenn man es weiß, ist es ganz einfach.

      Danke für’s literarische Zur-Kenntnis-Nehmen auf jeden Fall.

    • Speedomon sagt:

      Ok Herr Krinke, dann bin ich mal gespannt.
      Gut, die Stimme ist vielleicht eine andere, aber so gaanz ernst und motiviert klingt die nicht, oder? Hoffentlich war sie billig :)

  3. Onkel Hotte sagt:

    Achtung, alter Beamtenwitz:

    Ja, dann ist mir klar wo du die Zeit hergenommen hast, um den Roman zu schreiben.

    3 Euro werde ich gerne investieren um die deutschen Autorenlandschaft in blühende Wiesen verwandeln zu helfen. Das mit dem Lesen kann aber noch dauern. Komme durch Kind und Kegel seltener als früher dazu und es sind noch 2 Bücher in der kindle-que vor deinem Schinken.

  4. hank sagt:

    Ist der Trailer als Buchtrailer-Parodie gedacht oder ernst gemeint? ;-)

  5. TurboTorte sagt:

    Hmm, ich könnte mir das Werk über Amazon kostenlos ausleihen *überleg* ach was, ich glaube ich bestelle die Printvariante, ich bin gespannt, auch wenn ich sonst fast nie Bücher lese. Vielleicht DIE Chance, in meiner Wohnung mit einem hochwertigem Buch im Regal anzugeben.

    Was den Sprecher betrifft, finde ihn ok, klingt aber wirklich irgendwie etwas nach dem, was man von den aktuellen Fernsehansagern kennt. Vielleicht hätte man Helmut Krauss anschreiben können. Hätte stimmlich sicher gut zum Thema gepasst und ich meine, das er auch schon des Öfteren bei kostenlosen Hörspiel Projekten seine Stimme zur Verfügung gestellt hat.

    Jedenfalls bin ich gespannt auf den Schinken, werde ihn mal in den Einkaufswagen hieven.

  6. G.G.Hoffmann sagt:

    Zu der Leseprobe fällt mir spontan eine Szene aus unserer mündlichen Deutsch-Abi-Prüfung ein. Es muß 1991 gewesen sein und trug sich wie folgt zu:

    Dr. Thiele: „Sven, wie haben die ersten beiden Kapitel auf Sie gewirkt?“
    Sven (wie selbstverständlich): „Tja, ähm… doof.“
    Dr. Thiele: „Sehr gut. Besser hätte ich es auch nicht ausdrücken können!“

    Mit Patrick Stewart in „Extras“ möchte ich fragen: „Kommt darin auch Nacktheit vor“?

  7. Pellaeon sagt:

    Hmm digitale Signatur oder doch Kaminfeuer-Papier Format handsigniert…mal überlegen…naja am Ende muss man diesen kaputten und unbeugsamen Rhetorik-Akrobaten doch unterstützen. Schicke dir meinen Schmöker dann vom beschaulichen Gelsenkirchen/Gladbeck dann ins äh nicht minder beschauliche Bielefeld.

  8. TurboTorte sagt:

    So, das Buch ist eingetroffen – wann ich es lesen werde, weiß wahrscheinlich nur JEV. Aber es sollte mir Anreiz genug sein, das mir beim Betrachten des Rückentextes WIRKLICH! Sabber aus dem Munde lief – und nein, es war nicht wegen dem aufgedruckten Foto…

  9. Bolleraner sagt:

    Ich hab’s jetzt auch gekauft. Aber wie gesagt: Muss erst noch die bisher erschienenen Bände von “A song of ice and fire“ (auf Enngliisch!) durchwälzen. Werde es direkt im Anschluss daran lesen. Dein Buch muss sich somit im direkten Konkurrenzkampf um meine Unterhaltung mit JWC Martin messen.
    Was mich interessieren würde: Wie viel Prozent vom Einkaufspreis kommen denn eigentlich direkt beim Künstler an?

  10. Klapowski sagt:

    „das mir beim Betrachten des Rückentextes WIRKLICH! Sabber aus dem Munde lief“

    Dann ist der Aufpreis für die Rückseite aus gepresster Gummibärchenmasse ja doch nicht umsonst gewesen.

    Übrigens könnten die Printbuchkäufer mir doch bitte einmal mitteilen, ob das Format so okay ist. Das Buch ist ja doch eheeeer groß, was jetzt auf einem Foto gar nicht so richtig rüberkommen würde. Da es ein „Taschenbuch“ sein soll, wäre jetzt auch die Größe Eurer Taschen interessant. Trekkie-XXL-Verpflegungsrucksäcke in Gebrauch?

    Da ich ja schon über 30 bin, finde ich persönlich große Schrift gar nicht so übel. Auf dem Kindle gehe ich auch alle 2 Monate eine Stufe höher. Ist dann eher die Frage, wie oft man seinen Screen streicheln möchte, um mal einen ganzen Satz am Stück lesen zu können.

    „Wie viel Prozent vom Einkaufspreis kommen denn eigentlich direkt beim Künstler an?“

    Beim eBook sogar relativ viel. 35 oder 70 Prozent, je nach Vertrag mit Amazon. Daher auch meine faire(?) Preisgestaltung von unter 3 Euro. Halte nichts davon, ein eBook nur 1 Euro günstiger als die Printvariante anzubieten. Und ja, ich weiß, dass es der selbe INHALT ist und das Medium auch theoretisch egal sein könnte. Trotzdem, für neue Autoren ist dieser niedrige Preis besser. Man muss sich ja auch erst mal beschnuppern, das Publikum, der Autor und das Gewinnstreben.

    Beim Printbuch sind die 10,69 Euro noch sehr gering angesetzt (9,99 Euro ohne Mehrwertsteuer). Abzüglich der Druckkosten und des Amazon-Anteils bleibt da weniger als beim eBook. Nach einer Preissteigerung sähe das natürlich wieder anders aus.

    Am besten also JETZT schnell noch zuschlagen!

  11. TurboTorte sagt:

    Format des Buches: für mich hätte es kleiner, aber dafür dicker sein dürfen. Allerdings nur der Tatsache geschuldet, das ich es dann besser hätte in mein Regal stellen können, nun liegt es halt waagerecht über diversen Graphik Novellen in Nachbarschaft mit dem Indy Gralstagebuch.

    Fehlt nun nur noch die Hörbuch-Variante, gelesen vom Autor höchstpersönlich.

  12. Raketenwurm sagt:

    Na dann wünsche ich nochmals viel Erfolg.

    Der Preis liegt bei 3€ ? Das animiert natürlich zum Durchrechnen; Anzahl der Stunden, die an dem Buch gearbeitet wurde * 8.50€ Mindestlohn / 1€ (?) Gewinn…davon ausgehend, dass sich jeder Mensch auf der Welt das Buch kaufen wird, um wieviel Milliarden muss die Weltbevölkerung noch anwachsen, damit die Gewinnzone erreicht wird ? Puh…man könnte natürlich noch drauf hoffen, dass irgendein Hollywood-Schreiber auf eine ähnliche Idee kommt und es einen entsprechenden Film gibt. Dann kann man die Macher prima verklagen und sich fürstlich auszahlen lassen. Aber in der Hinsicht hat das Buch, wenn ich mir die Inhaltsangabe so durchlese, ja fast alles falsch gemacht. Viel zu komplex, und der Charakter JEV klingt auch nicht so, als wäre er ein computeranimierter Spaßvogel, der lustige Oneliner am Band raushaut. Auf sowas kommt doch kein Hollywood-Schreiber ! Mensch mensch mensch, so wird das nix mit der Millionen…

  13. Gonzo sagt:

    Habe mich sofort auf die Webseite zum Buch gestürzt und war überrascht: Unter der Überschrift beginnt der Text mit: ‚Jenseits der Sterne – Der große Science-Fiction-Roman …‘
    Wie jetzt – gibt es jetzt auch schon das Pre-/Sequel oder doch nur ein Schreibfehler? Bin auf jeden Fall auch am überlegen ob ich da als ebook zuschlage.

    • Sparkiller sagt:

      „oder doch nur ein Schreibfehler?“

      Da hatte sich nur ein alter Platzhalter-Titel wieder per Hirnfurz eingeschlichen.

      Danke aber für den Hinweis, ist jetzt auch korrigiert!

  14. BergH sagt:

    tach auch !

    Gestern angefangen zu Lesen;
    bin gespannt wann ich dazu komme das teil komplett zu lesen.

    Gruß BergH

  15. flyan sagt:

    Guten Abend die Herren! und die Damen(?)!

    Bereits vor einigen Tagen konnte ich das digitale Büchlein zu Ende lesen. Normalerweise nehme ich von Rezensionen Abstand, da es bereits genug Leute im Netz gibt, die ihren Senf zu irgendwas dazugeben. In diesem seltenen Fall möchte ich nun aber doch kurz berichten, wie es mir gefallen hat.

    *SPOILER voraus (so ein bisschen)*

    Zuerst muss ich sagen, dass ich das Buch sehr gerne gelesen habe. Die Erzählgeschwindigkeit ist flott und ohne unnötiges Füllmaterial (vor kurzem ging es hier ja um die DS9-Bücher, bei denen ich immer mehr das Gefühl habe, dass die Autoren nach Seiten bezahlt werden). Die erzählerische Erschaffung eines ganzen Universums ist sehr schön gelungen. Zwischendurch dachte ich immer wieder traurig daran, dass bei dem Aufwand, den das Schreiben eines solchen Wälzers bereitet, wohl kaum demnächst ein neuer Teil verfügbar sein wird. Sind die Verkaufszahlen eigentlich schon dreistellig?

    Ein bisschen schade fand ich, dass man dem Buch letztlich doch die fehlende professionelle Nachbereitung anmerkt, weil die einzelnen Schreibphasen voneinander unterscheidbar sind. Hier und da habe ich den Plusquamperfekt vermisst. Die Entwicklung der Beziehung David-Evana überrumpelte mich etwas in ihrer Geschwindigkeit. Einmal werden D’Lara und Evana vertauscht (nach der Wiedererweckung, auf der Feier, wenn ich nicht komplett irre).

    Unterm Strich bleibt ein Buch, das auf jeden Fall Spaß macht und das ich gerne und schnell gelesen habe. Eigentlich alles, was ich hier anzumeckern hatte, würde sich durch eine überarbeitete zweite Auflage sogar einfach beheben lassen.

    Nun muss sich Daniel aber wohl auf laute „Fortsetzung! Fortsetzung!“ Rufe vor seinem Schlafzimmerfenster vorbereiten. Ich hoffe, jene sind schalldicht.

    • Klapowski sagt:

      Aaaah, Dank!

      Sehr tiefgründige Kritik. Vor allem das mit dem Pluskrams-Perfekt! Hat bislang noch keiner meiner (wenigen) Probeleser gesehen… Äh… Schrägstrich „verstanden“…?
      Waren es denn jetzt definitive Fehler oder einfach nur das Fehlen eines Stilmittels, das im Deutschen eh selten ist?

      Wie auch immer: Im Moment bin ich froh, da nicht mehr reinschauen zu müssen, weswegen ich vielleicht irgendwann später mal korrigierend nacharbeiten werde.

      „Zwischendurch dachte ich immer wieder traurig daran, dass (…) wohl kaum demnächst ein neuer Teil verfügbar sein wird.“

      Kommt auf die Sichtweise auf das Wort „demnächst“ an. Sagen wir mal so: Es WIRD was kommen, das WANN ist aber natürlich noch ungewiss.

      „Sind die Verkaufszahlen eigentlich schon dreistellig?“

      Ob man bei so was lieber schweigt? Keine Ahnung. Sagen wir so: Zwischendurch bis zu Rang 32 bei „SF-eBooks“ und Rang-irgendwas-mit-50 bei „SF-Gesamt“ sind nicht zu verachten. Bin wirklich sehr zufrieden.

      „Die Entwicklung der Beziehung David-Evana überrumpelte mich“

      Mich auch! Die beiden haben echt Feuer hinter den Ohren und es faustdick im Hintern, was? – Im Ernst: Im Nachhinein würde ich manche Dinge deutlich ausführlicher schreiben, wollte aber für den Erstling ein 500-Seiten-Werk vermeiden. Dadurch sind die „Aufbau-Phasen“ von Figuren etwas kürzer geworden.

      Darf ich fragen, was Dein Hintergrund ist? Deutschlehrer? Literat? Klugsch(w)eißer? Vielleser?

      „Normalerweise nehme ich von Rezensionen Abstand, da es bereits genug Leute im Netz gibt, die ihren Senf zu irgendwas dazugeben.“

      Da Du das auf Zukunftia schreibst, ist das ein Argument, welches hier nur ein verstörtes „Höööö!?“ hinterlässt. Wenn Du Bock hast, eine kurze, grundehrliche (4-oder-5-Sterne-)Kritik bei Amazon einzustellen, würde ich mich freuen. Ist ja doch irgendwie schön, verkaufsfördernd und meine Motivation, an einer Fortsetzung zu arbeiten, stiege (stöge? stäge?) exponentiell!

      Danke aber schon mal bis hierher!

    • flyan sagt:

      Hallöle!

      >Sehr tiefgründige Kritik

      Vielen Dank, ich erröte schon beim Lob von jemanden, den ich, ohne Ironie, schon seit über zehn Jahren für einen sehr guten und mir in Sachen Sprache klar überlegenen Autor halte.

      >Vor allem das mit dem Pluskrams-Perfekt!

      Wie Wikipedia Dir sicher schon verraten hat, ist das die „Vorvergangenheit“. Ich müsste das Buch auch nochmal lesen, um die genauen Stellen anzukreuzen, an denen man hier sowas gebrauchen hätte können. Irgendwie am Anfang ein paar mal.

      >Darf ich fragen, was Dein Hintergrund ist? Deutschlehrer? Literat? Klugsch(w)eißer? Vielleser?

      Öhm… Elektroingenieur. Ich legte mal vor einigen Jahren mein Abitur ab, aus der Zeit weiß ich auch noch solche Sachen wie „Plusquamperfekt“, „Satzbau“ und „Franz Kafka“. Aber halt!, all das kam eigentlich schon vor der Oberstufe. Dort lernte ich dann gar nicht mehr so viel dazu, wage ich zu behaupten.

      >Wenn Du Bock hast, eine kurze, grundehrliche (4-oder-5-Sterne-)Kritik bei Amazon einzustellen, würde ich mich freuen.

      Das werde ich gerne tun. Ich war nur noch nicht im Reinen mit mir, welche Sterne-Zahl es denn nun werden sollte. Auf einer rein objektiven Skala von 1 bis 5 müsste es ja immer noch Raum nach oben geben, also eher 4 Sterne. In der gelebten Rezensions-Welt ist alles unter 5 Sternen jedoch mit Abstrichen verbunden, die ich bei Deinem Buch gar nicht sehe.

    • Klapowski sagt:

      Ich schlage vor, dass Du den Preis-Leistungs-Faktor mit einfließen lässt und den außergewöhnlich vorteilhaften Preis (der sich nach Deiner Rezi natürlich erhöhen würde) von UNTER 3 Euro kritikmindernd einfließen lässt.

      Was wir bei Reviews zu GRATIS-Fanproduktionen natürlich auch weiterhin hier nicht tun werden. – Würden wir natürlich gerne, aber man kann sich seinen Job nun mal nicht aussuchen, auch nicht, wenn er „Lästern“ heißt.

      Ach ja, bei 6 Sternen baue ich für Dich eine Figur im Nachfolgerband ein. Einen Herrn „Plus-Quam“ vom Planeten „Elektroingenieurus III“. Na, interessiert?

  16. G.G.Hoffmann sagt:

    Zunächst einmal Glückwunsch, daß sich das Buch schon nach kurzer Zeit auf Seite 5 der SciFi-Bücher finden läßt. Ich habe ja noch nie einen SciFi-Roman gelesen, nicht einmal Star Trek. Aber was mich ja schon im ersten Kapitel der Vorschau stutzen läßt, ist, daß ein MENSCH, homo sapiens, irgendwo im Mittelpunkt des Universums erwacht. Hä? Wie kommt er dahin, was macht er denn da? Ist das nicht diese Art beschränkten geozentrischen Weltbildes, für das Klapowski dem Krinke den Kindle-Reader über den Hinterkopf gezogen hätte? Für das – zurecht – hunderte von vernichteten Star-Trek-Dampfhämmer verfaßt wurden? Wieso denn ausgerechnet ein Mensch? In der Mitte des Universums! – wie weit das auch immer von uns weg sein mag. Und Weltenlenker soll er auch noch werden? Herrscher über das ganze Universum? Ging es nicht eine Nummer kleiner? Unser geliebter Alphaquadrant in der kleinen Milchstraße ist doch schon so groß und unerforscht. Von Ostwestfalen ganz zu schweigen. Warum 8 Milliarden Lichtjahre in die Ferne schweifen, wenn der Trübsinn liegt so nah?

    Kann nicht jemand ‚mal einen SciFi-Roman mit den Worten beginnen: „Ich war noch nicht fertig als Captain Jennifer Orlova zum dritten mal kam.“ ? Ich meine: es soll doch auch REALISTISCH sein und zum Weiterlesen animieren.

    Mal einen Blick in andere SciFi-Romane „über“ und „unter“ Dir im Amazon-Angebot riskiert: müssen eigentlich sämtliche SciFi-Romane mit einem „Prolog“ beginnen? Ist das so eine Art SciFi-Gesetz, dessen Verletzung das Universum kollabieren ließe?

  17. TurboTorte sagt:

    Science Fiction soll realistisch sein? Also da bin ich völlig anderer Meinung. Ich liebe Science Fiction, die unrealistisch ist genauso, wie SciFi die realistisch ist. Es obliegt doch dem Geiste des Autoren, welche Art der Geschichte erzählt werden möchte. Ich habe noch nie verstanden, das in Werken die nicht realistisch sein wollen, der fehlende Realismus angeprangert wird, ebenso im umgekehrten Fall. Außerdem zeigt sich doch erst viele Jahre später, wie realistisch der Inhalt des Buches nun war – einfach mal abwarten ,-)

Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Brandneues
Gemischtes
Newsletter
Arschiv
Zum Archiv unserer gesammelten (Mach-)Werke.
Büchers
Jenseits der Goetter

Jenseits der Macht