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„Lebensmittelskandal? Im Kopp!“ – Plädoyer für mehr Denk beim Nöhl

Kollege Sparkiller, kannst Du mir bitte den Lokusdeckel vor die Stirn schnallen? Ja, hinten bitte ganz fest machen… Danke. Und jetzt bitte meine BRAUNEN Hemden und Hosen rauslegen, ja? Thanks… – Okay, jetzt bin ich wohl bereit für EUREN Shitstorm in Sachen Lebensmitteln – In MEINE Richtung. Denn erneut muss ich feststellen, dass die dadaistischen Diskussionen um Gentechnik und falsch(?) aromatisierte Ritter-Sport-Schokolade mir gehörig am Geduldsfladen (= Shitstorm-Abwandlung) zerren. Wie gut, dass ich von allen wichtigen Herstellern dafür bezahlt wurde, das alles mal in ein etwas objektiveres Laien-Licht zu rücken…

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Was ich zum Beispiel nicht verstehe, ist die künstliche (iiih, künstlich!) Aufregung um nicht am Baum gewachsene Aromastoffe. Wobei andererseits der Satz „CHEMIE ist böse“ ganz schnell wieder aufgegeben wird, wenn rauskommt, dass der ach-so-natürliche Aromastoff aus den Fäkalien eines Waldwombats gewonnen wird oder dafür 60.000 Blattläuse geschreddert werden mussten. Doch der Unterschied, eben jene medial unüberbrückbare Kluft zwischen „Chemie“ und „Natürlich“ besteht eigentlich nur in einem wichtigen Faktor… Nämlich… äh… – Tut mir Leid, diesen Faktor kennen leider nur Philosophen und esoterische Gottheiten.

Ein Beispiel: Vanillegeschmack besteht typischerweise aus 4-Hydroxy-3-methoxybenzaldehyd (= Vanillin). Ja, und sogar die Pflanze an sich ist sich nicht zu Schade, dieses Wort zu beinhalten, das längenmäßig die Schlange der bei ihr anstehenden Industrie deutlich übertrifft. Denn natürlich ist die blümchenmäßige Gewinnung des selben Moleküls teurer, als das 4-Hydroxy-3-methoxybenzaldehyd einfach aus (Tadaaa!) alten Holzresten zu gewinnen. – Uuuund vielleicht sogar umweltschonender…? (*Sich Vanilleplantagen neben wogenden Rapsfeldern vorstell…*)

Zugegeben, das klingt nicht so romantisch wie Omas handgepflanzte Kohlsuppe oder die herzallerliebste Schweineschlachtung bei Opas Bauernhof mit naturbelassenen Blutspritzern, ist aber trotzdem nicht schlimm. Denn weder ist das 4-Hydroxy-3-methoxybenzaldehyd-Molekül bei dem aus echten Vanillepflanzen gewonnen Aroma gelber, noch trägt die aus Holz gewonnene Variante alte Äste oder tote Eichhörnchen unter dem Elektronenmikroskop.

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Ich bin mir sicher: Mit ein bisschen selbstironischem Marketing könnte die Vanille(aroma)industrie noch VIEL mehr Umsätze erzielen! Wie wäre es mit dem Slogan: „Sie werden es erst bemerken, wenn ihr Joghurt knirscht“ oder aber etwas anklagender: „Und SIE hätten lieber die Blume getötet und das Holz im Ofen verbrannt!“

Da bin ich ganz Wissenschaftler: Seife kommt ja auch nicht vom Blumenbaum, obwohl die Verpackung mit Bergveilchen willig gedruckt wurde! Nein. Aber dass Seife aus Tierfett besteht und Parfumstoffe so exotisch zusammengerührt werden, dass ein Afrikanischer Häuptling sie als Gottheit anbeten würde, daran hat man sich anscheinend gewöhnt.

BIS zum nächsten Sommerloch, wo es dann nach 182 Jahren plötzlich allen auffällt: „Was? Stinkoxy-Hydroxyt aus Chanelle No. 5 wird aus gemahlenen Mehlwürmern gewonnen? Iiiih! Kann man das nicht synthetisch herstellen?!“

Wir reden hier natürlich NICHT von den betrügerischen Fällen, in denen die Firma XY ihre Joghurtbecher mit Insektiziden füllt, um auf 250 Milliliter zu kommen. Und wer auf der Packung mit „natürlichen Aromen“ wirbt, muss das auch halten, unabhängig davon, ob ein Chemiker überhaupt einen Unterschied feststellen könnte oder das Versprochene irgendeinen Sinn ergibt (Siehe Vanille).

Wir sprechen auch nicht von den Fällen, in denen der reine Fruchtsaft nur zu 10% im Produkt enthalten ist, auf der Rückseite aber 9,5% steht. Das hat mit „Betrug“ nichts zu tun („Was, so wenig Früchte und so viel Zucker? Dann brauche ich in Zukunft ja nur noch 2 statt 4 Zuckerwürfel ZUSÄTZLICH in meinen O-Saft zu mischen!“), sondern einfach nur mit einer stinknormalen Lese-/Rechtschreibstörung. Wer zu doof ist, sich gerade den Frucht-, Zucker- oder Nitroglyceringehalt auf der Rückseite durchzulesen, kann zwar leise über minderwertige Lebensmittel grummeln, sollte seine lautstarke Empörung à la „Kein Wunder, dass meine Chips-Diät nicht anschlägt, Börps!“ in der Öffentlichkeit aber vielleicht zurückhalten. Es könnte sonst peinlich werden.

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„Alles vergiftet, man kann ja bald GAR NICHTS mehr essen!“ – „Neee, selbst das ‚GAR NICHTS’ haben sie uns schon versaut. Im Vakuum ist irgendwas Giftiges, das uns beim Einatmen krank macht, sagen die von der NASA!“ – Alles drin, außer Antimaterie: ICH kann die Aufregung wieder mal nicht ganz verstehen. Dieses Inhaltsetikett auf einer Flasche Mineralwasser (aus Gelsenkirchen) enthält doch alle Infos, die man wissen muss?? (Keine Angst… Es ist eine Kosmetikprodukt, ihr Memmen!)

Nicht, dass wir uns doch noch falsch verstehen: Wer heimlich feinstes Rinderfilet in seine Pottwal-Pastete einrührt und das nicht kenntlich macht, der ist natürlich ein Verbrecher. Wer gar Vergammeltes verkauft, spielt mit der Gesundheit von Menschen! – Okay, meistens wird kein Mensch krank (wer hatte zuletzt eine Fleischvergiftung nach dem REAL-Besuch?) und „Gammelfleisch“ relativiert sich auch ganz schnell, wenn man mal im Süden oder Osten des Erdballs mal auf die Fisch-, Fleisch- oder „Undefinierbare Substanzen“-Theken geschaut hat. Nur ist das dann halt für höchstens 2 Wochen im Jahr nicht eklig, sondern „Lebensart“ und „Stell Dich im Urlaub nicht so an, Elfriede!“ – Was ich damit sagen will: Um mangelnde Frische soll es in diesem Artikel nicht gehen.

Natürlich gibt es haufenweise Gesetze und Grenzwerte, die gefälligst eingehalten werden müssen… PLUS mediale und persönliche Befindlichkeits- und Auflagegrenzen. In Deutschland holt man sich z.B. durch Würmer im Fisch den (zum Glück nur gefühlten) Tod, in Japan werden alle mit rohem Gammelfisch mal gerade 120 Jahre alt und benutzen Spulwürmer als Zahnseide. Diese regionalen Unterschiede sind Okay und das muss auch so sein. – Aber alleine die Lebensstunden, die ich zusammengerechnet mit Wegzappen, Weiterklicken und Weiterblättern der „neuesten“ Pferdefleisch-in-Lasagne-Meldungen verbraten habe, hätte ich lieber einer Eintagsfliege vermacht.

Muss man denn WIRKLICH wochenlang jede Nachrichtensendung mit dem Thema Pferdelasagne anfangen? Ist gerade in der Welt nichts Schlimmeres passiert? Und hier zähle ich ausdrücklich ausgeraubte Omas, entlaufende Häftlinge und vermurkste „Legend of Zelda“-Ablegerspiele dazu!

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Da die Google-Bildersuche Tausende Photoshop-Bildchen zu „Pferdefleisch in Lasagne“ ausspuckt(!), habe ich darauf verzichtet, Fury zwischen zwei Lagen Lidl-Pampe zu montieren. Stattdessen zeige ich Euch hier, welche Pferdeprodukte ich privat immer sehr gerne esse. Das ekelt Tier- und Nahrungsschützer natürlich an, weil bei Pferden die Massentierhaltung weniger schlimm ist, das Fleisch gesünder und das Antibiotika geringer. – Pui Deibel, da kann man sich ja gar nicht richtig aufregen!

Wer erinnert sich noch an die Acrylamid-Warnungen in 2002? Zu hoch erhitzte Pommes brachten den sicheren Tod! Und lustigerweise auch alle anderen stärkehaltigen Lebensmittel, was uns für Wochen Spaß beim „In den Medien genanntes Lebensmittel“-Bingo einbrachte. Und tatsächlich lag bei einem kürzlichen Test – laut Wikipedia – eine(!) von 28 Chips-Sorten über dem Grenzwert! Ja, und wer jeden Tag große Mengen VERSEUCHTER Pommes oder Chips verdrückte, bei dem war sogar ein erhöhter Spiegel im Blut überhaupt zu MESSEN! – Da frage ich mich natürlich auch, wie viel Acrylamid ein zu heiß gerösteter Sack Reis hat, der in China irgendwo umgefallen sein könnte…

Nicht missverstehen: Das ist ja gar nicht als Heiligsprechung der Industrie gedacht, die garantiert nicht immer das Beste von uns wollen, ABER wenn die Kritiker stets mit Zaubererhut, Kristallkugel und in Quellwasser aufgelöstem Zuckerkügelchen argumentieren, bin ich da mindestens genau so skeptisch! Selbst die tausendste Unbedenklichkeitsstudie wird da von vielen Institutionen gerne als „Von der Industrie bezahlt!“ hingestellt, aus Angst, von den Grünenwählern und Greenpeace-Spendern abgestraft – und mit Biolatschen beworfen – zu werden.

Jaaa, und natüüüürlich bin ich kein Fan von Haltbarkeitsmittelchen wie (leider notwendigen ) Antioxidantien. Auch ich halte es natürlich für gesünder, meine Lebensmittel (Chips, Schokolade, Burger…) alle 2 Tage in heißem Wasser abzukochen, um die berüchtigten E3xx oder E2xx zu vermeiden. So ist Schwefeldioxid (E220-228, z.B. in Wein) in höheren Konzentrationen als den vorhergesehenen schädlich, was übrigens auch für manche Vitamine, Wasser und Sauerstoff gilt. Wer sich auch nur zur Hälfte an die meisten Grenzwerte heran frisst, der dürfte ganz andere (geistige) Probleme haben.

Schlimmer klingt da jedoch zugebenermaßen das, was Tocopherol (E306-E309) im Körper anrichten kann: Trockene Haut, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Arteriossklerose… Und das sind sogar nur die MANGELERSCHEINUNGEN, die dieser teuflische Stoff anrichten kann, wenn man zu wenig von diesem im Volksmund „Vitamin E“ genannten Mittelchen aufnimmt.
Okay, der ominöse Zusatzstoff E392 bewirkt in höheren Dosierungen Rauschzustände und Krämpfe, aber ich weiß nicht, ob Rosmarintee (Kein Witz, DAS ist es nämlich!) jetzt soooo lecker ist, dass ich mehr als die empfohlenen 6 Gramm am Tag zu mir nehmen möchte… Damit aromatisiertes Badewasser eingeschlossen.

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„Achtung, dieses Konservierungsmittel kann Kopfschmerzen verursachen, wenn es ihnen auf den Kopf fällt.“ – Früher war die Konservendose noch verbreiteter: Luft- und lichtdicht bewahrte sie – oftmals ohne böse Chemie – einen jeden Obstsalat vor Anzeichen des Alterungsprozesses. Selbst Südfrüchte waren nach Jahren kaum von ihren frischen Pendants zu unterscheiden! Stattdessen müssen wir heute Glutamate (z.B. E621) fressen! Und zwar in fast ALLEN Lebensmitteln (bis zu 12 Gramm am Tag). Kein Wunder, das Zeug ist nämlich schon natürlicherweise drin…

Octylgallat (E 311), das z.B. in fettreichen Süßigkeiten vorhanden ist, klingt ebenfalls gruselig, was wohl das Ypsilon im Namen bewirkt. Dabei verhütet es aber eventuell Prostatakrebs und sollte in einem gesunden Menschen ebenfalls ausreichend vorhanden sein, um Mangelerscheinungen vorzubeugen. Man muss ja nicht gleich 2.000 Milligramm (bei 80 Kilogramm Körpergewicht die Maximaldosis bei [fetten] Kindern) am Tag futtern, damit’s im Körper toxisch wird… Dafür müsste man nach Adam Riese 10 Kilo reines Fett am Tag fressen, in dem die erlaubte Höchstdosis (200 mg pro Kg) zugesetzt ist.

(Hier bitte 5 weitere Absätze mit Beispielen denken…)

Natürlich ist das alles jetzt arg polemisch, klingt industriehöriger, als es soll UND ich könnte noch stundenlang weitermachen (Mehrteiler von Euch gewollt?), aber wie so oft im Leben ist eben die Realität komplexer als alles, was sich Dingsbums-Gegner und Gedöns-Befürworter auf ein Pappschild vor dem zuständigen Ministerium schreiben können. Daher regt es mich auch auf, wenn schon beim Wort „Gentechnik“ in den Nachrichten (selbst wenn „heilt Krebs“ dahinter käme…) die durchschnittliche Hausfrau Vitamin-Harakiri im Biomarkt begeht. Wobei die Qualität und wahre Herkunft von Bio-Lebensmitteln auch nicht gerade… Ach, das wisst Ihr doch alle selbst.

Daher einfach mal häufiger die Klappe halten, auf mindestens halbseriösen Internetseiten recherchieren – wie ich es tat – und Beißreflexe bei den Worten „Konservierungsstoffe“, „Gentechnik“ und „Aromastoffe“ zumindest kurz hinterfragen. Eurem Kumpel Klapo würde das schon völlig genügen. Klar, „Manipuliert“ und „Behandelt“ klingt psychologisch schon irgendwie nach trockener Aufklärungslektüre oder einem Arztbesuch, wohingegen „Natürlich“ und „Naturbelassen“ impliziert, dass alles aus der Natur gesund und vorteilhaft sein muss. Wer schon mal einen Tollkirschen- oder Fliegenpilzsalat gegessen hat, wird mir aber bestätigen, dass die Natur überhaupt kein Interesse daran hat, ihre Früchte ausschließlich für unser Wohlbefinden zu produzieren.

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Natürlich gibt es auch Zusatzstoffe, die trotz aller debilen Offenheit zum Thema eeeeventueeell schaden oder zumindest fragwürdig sind. Aber da der öffentliche Alarmismus diese bereits zur Genüge abdeckt, zähle ich diese jetzt nicht extra auf. – Zu dieser gemahlenen Schlumpfpaste (Triphenylmethan) habe ich z.B. in Bezug auf die Menschenverträglichkeit z.B. so gut wie gar nichts gefunden. Bis es so weit ist, würde ich mal sagen: „Im Zweifel für den Angeklagten!“ (*Mampf* – *Mit Hautausschlag Kinder vor sich herjag*)

Wir haben uns mindestens so sehr an die Nahrung angepasst wie auch die Nahrung an uns (schon mal einen „Ur-Apfel“ gesehen? Eine Rosine ist ein Kürbis dagegen!), was schon damit anfängt, dass wir Phosphor (also Dünger) auf unsere Felder kippen, der ja in dieser Menge auch nicht „natürlich“ ist. Und tonnenweise Schweinescheiße hat vielleicht mehr schädliche Auswirkungen auf die Biochemie von Pflanze/Mensch als 2 gepimpte Wachstumsgene, wer weiß?

Nicht alles „Chemische“ (was auch immer das genau heißen soll) ist böse, nicht jeder Zusatzstoff abgefülltes Krebsgeschwür, nicht jedes „Exxx“ aus Plutonium und Quecksilber angerührt. Natürlich gibt es DRECK im Essen, den man langfristig meiden sollte. Aber mal ganz ehrlich: Im Prinzip ahnt man schon, dass lila Weingummis ab 500 Gramm/Tag irgendwie fies sind, oder?

Und jetzt entschuldigt mich, ich muss noch den Konservierungsstoff E300 zu mir nehmen, nämlich haufenweise Ascorbinsäure.

*Mandarine pell*


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Artikel

von Klapowski am 20.01.14 in All-Gemeines

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Kommentare (3)

  1. Bolleraner sagt:

    Toller Artikel, Klapo!
    Als weiterführende Lektüre empfehle ich http://www.amazon.de/gp/aw/d/3426785617
    Hab es mir auch schon gekauft, aber noch nicht gelesen.

    Noch ein kleiner Hinweis: Würde tatsächlich Phosphor auf die Felder zur Düngung gegeben, sähe das so ähnlich aus wie Hamburg gegen Ende des ersten Weltkriegs. Wer die Bilder letzten Doku auf Dmax nicht mehr im Kopf hat, stelle sich einfach ein Höllenfeuer biblischen Ausmaßes vor. Zur Düngung werden vielmehr Phosphatsalze mit ihren Phosphationen (PO4^3-) eingesetzt. Übrigens die deprotonierte Form der Phosphorsäure, die wir Nerds an einem Filmabend literweise mit Cola in uns einflößen. In diesen Verbindungen ist der Phosphor selbstverständlich wesentlich ungefährlicher als in seiner elementaren Form.

  2. hank sagt:

    Mag ja ein interessantes Thema sein. Aber irgendwie hätte der Beitrag eher auf Klapos „Zynigger“-Blog gepasst, das vor einigen Jahren wegen zu großen Besucheransturms eingestellt wurde. Für „Zukunftia“ könnte man diese Thematik besser aufarbeiten, indem z.B. solche Lebensmittelskandale auf SciFi-Serien und -Filme übertragen werden (ansteckender Tribble-Wahnsinn in Hamburgern, falsch deklarierte Lasagne mit JarJar-Fleisch usw.). Oder ihr fabuliert darüber, welche aus leckeren Zusatzstoffen zubereiteten „Speisen“ uns die Industrie in der Zukunft präsentieren könnte.

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