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„Gravity“ – Jetzt schwebt das Review ein.

Okay, von mir namentlich vergessener Zukunftia-Kommentator, Du hast es geschafft! Ich war jetzt doch im Kino meines Verdauens (das Popkorn überflügelte erstmals den Goldpreis/Gramm!) und habe mir George Clooney und Sandra Bullock beim Schwebe-Gerede angesehen. Nachdem SPIEGEL-Online schon kurz nach der Pressevorführung wusste, dass dies ein Klassiker wird, wollte ich mich natürlich nicht lumpen lassen und den Film schon HEUTE so bewerten, wie ich es sonst nur bei 30-40 Jahre alten Klassikern mache: Abgeklärt, mit einem drögen „Das ist alleeeees?!“ im Mundwinkel und einem feuchten Handschlag für die nette Grundidee…

INFORMATIONEN:

Regie: Alfonso Cuarón
Jahr: 2013
Budget: 100 Mio $

Poster
Ein Hype auf dem Weg zur Schwebe
Inhalt: Nach einem Bombardement mit Trümmerteilen ist das Shuttle von Sandra Bullock und Clooney-Boy zerstört. Mit wenig Sauerstoff und Schubpower müssen sie nun zur nächsten Station schippern. Und sich mit melancholischen Gesprächen bei Laune(?!) halten.

Besprechung:

Da dieser Film gehypter wird als die politische Ausrichtung meiner Großmutter vor exakt 70 Jahren, gibt es als Textstrukturierung zwischendurch die Sätze, die ich VOR dem Ansehen stets lesen oder hören durfte:

„Man muss sich sehr auf die Handlung konzentrieren“

Geeeeht soooo. Wenn man eine geistige Behinderung und die eine oder andere Pflegestufe hat, könnte es aber in der Tat schwierig werden. Schließlich geht es ums Türen öffnen, Erklärtexte lesen, sich Mut zureden, kontrollverlustet rumzutorkeln und darum, irgendein sinnvolles Ziel anzuvisieren. Was man natürlich auch alles im Warteraum des Sozialamtes haben kann, aber ich will ja nicht nicht sarkistisch werden.

Ja, der Film IST intelligent, aber auch nur, wenn man die Software für die Computereffekte dazunimmt: Fliehkräfte, Gravitation, Schwerelosigkeit, Drehimpulse, sich erhaltene Bewegungsmomente und sonstiges Gedöns von Isaak Newtons Resterampe wurden so präsentiert, dass sich niemand (Achtung) verschaukelt vorkommt. Das Storyboard für die Kameraleute (Winkel!!), Beleuchter, Effektekünstler und sonstigen Greenscreen-Befüller muss hier ungefähr die Dicke von Sandra Bullocks Schönheitschirurgie-Akte haben! Hier musste so viel aufeinander abgestimmt werden, dass ich den Machern hiermit den Weiterbau des Berliner Flughafens übergeben möchte. Husch, Husch, ihr Lieben!

Inhaltlich geht es aber – das kann man spoilerfrei sagen – eigentlich nur darum, Raumanzüge an- und auszuziehen. Von Luftschleuse A nach B zu gelangen, Luft zu bekommen, sie aber dabei nicht anzuzünden. Und die Schubtriebwerke am Anzug so perfekt wie ein Großrechner zu bedienen. Wer als Zuschauer hier auch nur EIN Element erwartet, das mehr als nur ein minibisschen überrascht, ist hier fehl am luftfreien Platze.

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„So, wir können sofort rein, ich bin fertig!“ – „Sogar fertiger, als du denkst, Süße! Du hast mir nämlich die Füße an der Außenhaut festgedübelt!“ – Starship Pupers: Den Einsatz von Clooney und Bullock könnte Menschen mit Allergie gegen schleimige Megastars natürlich vom Kinobesuch abhalten. Andererseits sind beide NICHT Til Schweiger und der Film heißt nicht „Keinohrshuttle“, wodurch alles wieder absolut in Ordnung ist.

„Die Bilder sind atemberaubend!“

Stimmt, hier wird der Atem säckeweise geraubt, verliehen und überteuert verkauft. Minutenlange Aufnahmen ohne jeglichen Schnitt gibt es hier gleich dutzendfach; von den nervösen Handkantenschlägen auf die Filmrolle in ANDEREN Actionproduktionen ist der Cutter/Regisseur in „Gravity“ orbitweit entfernt! In 3D wirkt der Film tatsächlich hervorragend, auch wenn manchmal etwas zu offensichtlich etwas hervorragt (rumfliegendes Zeugs in der Raumstation, Tränendrüsen, die ihren Inhalt mit Wucht gegen die Kamera brettern lassen). Ganz klar ist die Optik hier die absolute Referenz für den Weltraum, was allerdings vor allem an der aufwendigen Kombination aller CGI-Techniken liegt, nicht am Neuerfinden einer solchen.

Trotzdem erwarte ich auch hier einen gewissen „Avatar“-Effekt im Laufe der nächsten Monate und Jahre: Aus „Boah!“ wird dann „Nett!“ und 2017 sitzt hier wieder Kollege Hoffmann in einem Zukunftia-Kommentarfeld und erzählt uns, dass die Oberflächen an den Außenhüllen teilweise „irgendwie komisch aussehen“. Nicht ganz zu Unrecht. Trotzdem gilt hier das selbe wie beim Profifußball und der Formal 1: Wer hier ernsthaft meckert, muss es erst mal besser machen! (*Sparkiller in seiner Designbutze ankett*)

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„Schon wieder alles kaputt! Bestimmt, weil George Clooney und ich drinnen das Bügeleisen angelassen haben, mit dem wir sonst immer unsere Textzeilen bügeln!“ – Dynamit für Dynamiker: Die „Fallschirm-Szene“ ist einer der schönsten im Film. Für so viel stilvolle Zerstörung muss ein „Transformers“-Streifen lange strick… Scheiße sein. Dafür gibt es dooort aber keine gestellten „Hinsetz-und-t(r)iefgründig-an-Kamera-vorbeiguck“-Szenen.

„Die Handlung ist menschlich und emotional, ohne rührselig zu wirken!“

Hier kommen wir leider in einen Bereich, in dem ich meine Kino-Taccos doch mit ein paar salzigen Kritiktränen nachwürzen musste: In den (wenigen) Sequenzen, in denen Sandra Bullock von ihrem Zuhause, ihrer toten Tochter und ihrem Überlebenswillen erzählt, habe ich tatsächlich abgeschaltet und im Hintergrundbild nach Sternbildern gesucht. Man WOLLTE erkennbar NICHT offensichtlich rührselig sein und hat diese Momente kurz gehalten, doch dadurch wurde meine Scheißegal-Haltung in diesen Augenblicken nur umso konzentrierter: „Jaja, deine Tochter ist beim Schlittschuhfahren von einem Auto im Sandkasten überfahren worden oder whatever. Kannst Du jetzt bitte wieder die Steuerdüse aktivieren oder in einen Meteoritenhagel geraten?“

George Clooney ist sympathisch, abgeklärt und charmant an der Grenze zum Profiprediger (was war doch gleich sein Job im All?), und sagt so oft das Richtige, dass es sich schon wieder falsch anfühlt: „Komm, verschwende wertvollen Sauerstoff mit Reden und erzähle mir, welche Farbe dein Sofa auf der Erde hat!“ – Und ich möchte doch SEHR bezweifeln, dass die beiden privat so wenig voneinander wissen, wie hier angedeutet wird. Von wegen: „Was machst Du sonst so auf der Erde und wieso schweben sie plötzlich neben mir im All, junge Frau?!“

„Die Handlung ist vielfältig, vieles wird nur unterschwellig angedeutet. Es geht auch um höhere Themen.“

Total falsch. Es geht nur und ausschließlich ums Überleben. Ich vermutete zwar erst, dass es einen rätselhaften Grund haben könnte, dass die Russen einen ihrer Satelliten abgeschossen haben, aber da war nichts. Nicht mal Aliens am Ende, über die ich mich hier wenigstens hätte aufregen können. Irgendwie spürte ich die ganze Zeit eine Jenseitserfahrung à la dem Ende von „LOST“ und „Contact“ herannahen. Selbst, wenn dies nicht ganz gepasst hätte, so vermisste ich am Schluss doch noch eine gewisse (vielleicht sogar mutige, verstörende) Überraschung, die die ruhigen, selbstzweifelnden Szenen noch einmal konterkarieren hätten können.

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„Du musst mich loslassen!“ – „Warum?!“ – „Weil ich keine Möglichkeit sehe, in der Schwerelosigkeit, an einem Kabel und einer Leine an einer Raumstation hängend, zu dir vorzudringen!“ – „Ich frage noch mal: WARUM?!“ – Gehsch(t)ock: Die menschlichen Momente sind nicht schleeecht (wenn man George Clooney mit Rückspiegel am Arm zu besserer Countrymusik mag), aber sie sind eher eine Krücke für die schönen Bilder und höchstens mittel. Nämlich ein Mittel zum Zweck. Ist nicht schlimm, aber halt auch nicht „Kuuuult“!

Spoiler:

Nicht, dass mir was Wendungsreiches für das Ende eingefallen wäre, aber meine Kritik geht auch eher an die begeisterten Kritiker, die eine – seit 90 Minuten absehbare – Notwasserung mit anschließender Strandsand-Umarmung anscheinend zu Tränen gerührt und den Sack vor Überraschung zugeschnürt hat. Warum man mir ständig sagte, man müsse „unvorbereitet“ in den Film gehen, kann ich mir nur mit der einen Halluzinationsszene erklären. Und mit der in den Köpfen der „10-von-10“-Reviewer, die vorher wohl zu viel Science Fiction mit Will Smith gesehen haben…?

Ja, der Streifen ist ein solider Action-Weltraumfilm mit vielen ruhigen Momenten, aber wer hier die ganze Vergänglichkeit des Seins reinprojiziert, sollte vielleicht mal Kant- und Hegel-Bücher weglegen und einfach mal wieder einen Aldi-Prospekt zur Hand nehmen. Auch die ruhigen, fast statischen Momente sind mal nett, aber keine „geile Story“ im Sinne der eigentlichen Definition des Wortes, wisst Ihr?

„Dir kann man es mal wieder nicht Recht machen, oder?“

Doch, denn eigentlich mag ich den Film, denn er macht nichts richtig falsch, sondern nur zu wenig, um mich längerfristig zu rühren! Und an dieser Stelle möchte ich auch mal weg vom Visuellen: Der Soundtrack ist nämlich gerade zu Beginn ein Fest für alle, die nicht nur Ohren für die 3D-Brille haben (klang in meinem Kopf besser, als es auf dem Bildschirm aussieht). Dumpfe, fast hypnotische Töne zeigen hier auf, wie man aus wenigen Mitteln eine Stimmung erschaffen kann, gegen die der (akustische) Weltraum bei „Star Trek 12“ wie ein „Klassikkonzert für Bubblegumliebhaber“ wirkt. Toll auch, dass man im Vakuum fast alle Crash- und Kollisionsgeräusche musikalisch herstellt, statt naturgesetzwidrig Geräusche einzuspielen.

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„Oh, jetzt bin ich ja doch sooo kurz vor dem Ziel! Was würde wohl meine Tochter an dieser Stelle jetzt machen? Ah, ich weiß: Weiterhin tot sein, buhuhu!“ (*Sauerstoff runterdreh*) – Die Fliege aus der Schwebe machen: Natürlich ist das Abenteuer mit festem (Schleim-)Boden unter den Füßen noch nicht überstanden. Es gilt noch ein paar Knöppe mit chinesischer Beschriftung richtig zu drücken. Aber es sind ja nur 293 Stück, da wird der zweite oder dritte schon passen!

Klar, wer sich nur mit „Tatort“-DVD unter dem Arm (zur Beruhigung) in einen derartigen Film traut, für den muss die fast perfekte Darstellung des Weltraum die Tränen der Erkenntnis in die Augen treiben („Beim Baumgartner-Felix konnte man aber doch noch bequem zur Erde hopsen?!“), aber wir sind ja hier auf einer SF-Seite und nicht bei Familie Lobhudel auf’m Sofa!

Schön sind tatsächlich die Momente, in denen stets alles NOCH viel schlimmer wird, es brennt, abstürzt oder Luft und Energie ausgehen. Hobby-Naturwissenschaftler werden in diesem Film eine ideale Spielwiese dafür finden, angebliche Logikfehler zu erhaschen: War der ungebremste Aufprall auf das Sonnensegel nicht so hart, um Genicke zu brechen? (*Kritikerfinger dienstbereit ineinander knacken lass*) Wie viel Sauerstoff verbrennt bei einer Explosion am anderen Ende der Raumkapsel? (*Taschenrechner auf Tisch knall*) Wieso sehen Sandra Brüste selbst auf der Erde so aus, als würden sie jeglicher Schwerkraft trotzen? – Aber all das Gerede würde selbst mich Meckerpott auf den selbigen schicken: Den Pott. Gut kacken ist deutlich wichtiger als diese Ungereimtheiten, die womöglich keine sind.


Fazit: Toller Film mit toll(dreist)en Aufnahmen und schöner Musik mit dem Sound kopulierender Elefantenherden. Hatte das dringende Bedürfnis, hiernach mehrere Hundert Euro an das Hilfswerk für kriegsversehrte Astronauten zu spenden. Eine „Story“, die über den eigentlichen Überlebenskampf hinausgeht, darf man aber nicht erwarten. Es gibt kaum (gutes) Zwischenmenschliches, extrem wenig Entscheidungsspielraum, natürlich keinen Gegenspieler und auch sonst wenig, was mich in den nächsten 2 Jahren noch mal vor den Fernseher ziehen würde. – Macht aber nichts, genieße ich halt 300 Tage noch etwas den stimmungsvollen HYPE zum Film, heißa!

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Artikel

von Klapowski am 17.10.13 in Film-Review

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Kommentare (6)

  1. BigBadBorg sagt:

    Du hast absolut recht. Die Story war simpel, das einzige Ziel war überleben. Wo die Typen da soviel reininterpretieren, ich habe keine Ahnung. Aber die gradlinige Story ist ja nichts schlechtes, im Gegenteil. Ich war ganz froh, daß es nicht noch irgendeinen Bösewicht, trotteligen Wissenschaftler, fiese Aliens oder ein kleines Kind, welches sich in der chinesischen Raumstation aufhielt und noch gerettet werden musste gab. Der Film gab einem nach 5 Minuten auf die Fresse, um dann immer wieder mal schön nachzuschlagen, bis zum Ende. Fein!

    Und auch wenn ich Sandra Bullocks Darstellung super fand und sie mich wirklich fesselte, so waren die wahren Stars die Kamera und das Sounddesign. Oh Gott, dieser Sound! Alleine deswegen lohnte sich der Weg ins laute Kino!

    Ein richtig spannender und fesselnder Film, sogar in den (von dir kritisierten) „Charaktermomenten“. Und eine Wohltat, mal einen Film ohne übertriebene Lens-Flare-Effekte und Stakkato-Schnitte zu sehen.

    • Onkel Hutt sagt:

      Wenns denn ein Kind im Film gegeben hätte, wäre das zu 100% der nervende Hosenscheisser Jaden Smith gewesen und der hätte mit Welpenblick den beiden gezeigt wo der Hammer hängt im Waltraum.

      Bravo, Klappo. Du bist ja richtig arbeitsam die letzten Tage. Ist der gefühlte achtmonatige Urlaub endlich vorbei ? ;) Oder dauerte es so lange bis dir die Passanten das Geld für 3D Vorstellung am Samstagabend in den Hut geworfen haben ?

      Die Frage, wie man 90 Minuten mit zwei Astronauten und einem Weltall füllen kann ist jetzt geklärt. Ich werde dennoch aufs Kinoerlebnis verzichten zugunsten meiner lauten Heimanlage. Mein Nachbar freut sich jetzt schon auf’s vibrieren seiner Wände.

      Das Filme, deren Ende (geschichtlich) schon lange vor dem ersten Drehtag bekannt sind nicht per se schlecht sein müssen, bewiesen „Apollo 13“ und „Überleben“.

      Wo kann man denn nachlesen, wer was alles in den hier vorgestellten Spacemovie reininterpretiert hat ? Irgendwelche Esoterikseiten ? Die Zeugen oder Scientologen schon wieder ?

  2. Speedomon sagt:

    Geiles Erlebnis. Aber wohl vor allem im Kino mit 3D und so. Die ersten 10 Minuten waren Hammer. Schade fand ich nachher v.a. die klischeehafte Musik – jetzt ists dramatisch, also drehen wir das Orchester ordentlich auf! Melodramatische Szene – lasst die Geigen fiedeln! Der Film hätte das gar nicht nötig gehabt – wenn rundherum alles explodiert hätte man das ruhig vakuumbedingt völlig still ablaufen lassen können – DAS wär richtig mutig gewesen! So ists immer noch ein beeindruckender, stellenweise atemberaubender Film gewesen – aber das letzte Quäntchen zum Bahnbruch (von bahnbrechend) hat gefehlt.

  3. G.G.Hoffmann sagt:

    Wenn dieser Film nicht bahnbrechend war, weiß ich es auch nicht. Sandra Bullock hatte das erste mal seit 20 Jahren eine neue Frisur. Man möchte knien vor soviel Wandlungsfähigkeit. Damit ist Oscar Nr. 2 sicher.

  4. Exverlobter sagt:

    Mit Abstand mein Lieblingsfilm des Jahres. Alfonso Cuaron sollte den nächsten Trek und Star Wars-Film übernehmen!
    Leider sitzt Abrams zumindest bei Star Wars schon fest im Sattel.

  5. schoenerAndi sagt:

    Hey stimmt, dass darauf noch keiner gekommen ist… Immerhin hat er den einzig richtig guten Potter-Film gedreht, das schafft er mit dem Trek-Franchise auch!

    Und Gravity ist so überragend inszeniert, dass zuviel Story und Drehbuch eher Ballast geworden wären.
    Ich hab nie so schöne Aufnahmen von da oben gesehen… Außerdem – Herr Kritiker – bestrafen Sie den Film in Ihrem Pamphlet für Aussagen, welche
    offensichtlich von Kinogängern der IQ-Stufe „mittelblöd“ stammen:

    Die Story ist nie aufwändig oder gar unvorhersehbar! Oder seit wann kann man im All eine Türe öffnen, ohne dem Innen ausharrenden Passagier damit den Tag zu versauen? Nee nee und die offensichtliche Symbolik
    mit der Fötushaltung und der Evolution vom Wasser zu Land… das ist doch ganz offensichtlich eingebaut um uns das Innenleben von Held XY zu verdeutlichen. Da is echt nix anspruchsvolles dabei, außer der Optik. Und ICH habe auf sowas gewartet, ähnlich wie viele andere, was die positiven und überschwänglichen Kritiken erklärt.

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