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„Aliens – Die Rückkehr“ – Die Alienmutter aller Reviews

Es ist schon ein Weilchen her, dass ich den ersten Film der Alienreihe (kaum) kritisiert habe. Doch bis heute ließen mich die Gedanken an den Nachfolger (und die flehenden Arme meiner Verehrerinnen im Internet) nicht los: Kein Zweifel, ich musste einfach „Aliens“ reviewen, und wenn es das Letzte ist, was ich in dieser Woche tun werde, schnarch! Einfach war das jedoch nicht, gibt es hier doch sehr wenig zu meckern und um so mehr Champagner zu verkleckern. – Was ich dem Cameron hiermit zum VORWURF machen möchte, jawohl! (Puuuuh, doch noch was gefunden…)

INFORMATIONEN:

Regie: James Cameron
Jahr: 1986
Budget: 18 Mio $

Poster
Hauptsache Allianz… äh, Aliens-versichert!
Warum „Aliens“ zu den meistgeliebtesten Filmen überhaupt gehört, ist für einen, der erst vor 1-2 Jahren seinen ersten Akneausbruch begangen hat, vielleicht nur schwer nachzuvollziehen: Die Action ist aus heutiger Sicht eher mittelmäßig abgefahren (stehen und schießen statt rennen und durch computeranimierte Trümmerwolken fallen), der Film nimmt sich in der ersten Hälfte mächtig viel Zeit, um die fremde Welt und Ripley erneut(!) vorzustellen (heute würde man 2 Minuten NACH der Landung mit dem Teambriefing beginnen, siehe „Prometheus“) und das Actionklischee der nacheinander sterbenden Space-Marines wurde NACH 1986 ja auch schon das eine oder andere Mal wieder aufgegriffen. „Starship Troopers“ ist so gesehen ja auch nur „Aliens“ hoch 3 (im Hellen) + Sarkasmus…

Und so ist wohl das einzige Problem dieses Films, dass er sooo erfolgreich war (*Facehugger-Arme ganz weit auseinander halt*), dass jeder Aspekt schon mal irgendwann irgendwo besser kopiert wurde. Sei es bei der Charakterzeichnung, der Eingängigkeit oder sonst einem Filmbestandteil, wobei ich – zugegebenermaßen – für das unkulturelle Auseinandernehmen dieses Klassikers vermutlich in die Hölle komme. Aber trotz der Tatsache, dass es heute natürlich spektakulärer und zugegebenermaßen auch überraschender geht (böser Industrieller opfert eigene Leute zum Zwecke der Bereicherung? Mach Sachen!), ist das Gesamtkunstwerk etwas, was man heute nur sehr selten findet. Und seitens der Filmindustrie vielleicht auch gar nicht mal als Suchauftrag rausgegeben hat: Ein STIMMIGES Erlebnis, das sich Zeit lässt und genau die Geschichte erzählt, die es erzählen will.

Und das für sagenhafte 18 Millionen Dollar, für die man heute nicht mal das Popcorn des Testpublikums (= „Das Ende ist doof, bitte neues machen, buhuuu!“) bezahlen könnte.

aliens_c

„Wieso emanzipiert? Ich suche auf diesem Wege eine lesbische Freundin, sonst nichts!“ – Jajaja, jetzt wird wieder in die Gänge geguckt: Ripley freut sich trotz gewisser Östrogen-Restbestände im Kopf, dass es von der Firma „Schießer“ nicht nur Unterhosen gibt. Diese Filmreihe hat sooo viel für die Rolle der Frau getan, dass dies nur noch dadurch gesteigert werden könnte, wenn im nächsten Teil Mario Barth als Zielscheibe mitspielte…

Klar, es geht wieder mal „nur“ darum, eine von Aliens verseuchte Basis zu überleben und a) entweder abgeholt zu werden oder b) rechtzeitig selber zu flüchten. An den dazwischen liegenden Punkten c), d) und e), welche geschlossene Türen, kaputte Energieversorgungen und abgestürzte Zubringerschiffe symbolisieren, sterben dann jeweils ein paar arme Armee-Würstchen. Oder aber sie werden eingesponnen, um in der zweiten Filmhälfte effektvoll ein paar Babyaliens aus dem Brustkorb zu sprotzen. Wie, Ihr meint, das seien nur Klischees mit Kunstblutern? – Na klar! Aber mit solchen Hupen, horrhorr! (*dreckiges Männerlachen aktivier*)

Ich staunte über die Stimmigkeit (und emotionaler „Schlimmigkeit“) der Kulissen, die auch heute nur von wenigen Filmen erreicht wird. Und das auch nur, wenn alle Bluescreens in einem Lagerbrand verkokelt wären und man kurzerhand den Film in den Trümmern fertig stellen würde… Hier sitzt jede Schraube am rechten Fleck, da blubbert die Kanalisation stadtwerkegerecht unter unseren Füßen und da dreht sich der dreckige Riesenventilator munter in der Ecke, als hätte er seit 10 Jahren nichts anderes getan. Wasser rinnt an den Wänden entlang, dass es dem Kabelträger Angst und Bange um seine ladungstechnische Neutralität werden muss, und zu allem füllhornartigen Überfluss sehen die nachträglich eingefügten Hintergründe (die einstürzende Fabrik am Ende z.B.) erstaunlich greifbar und verletzungsträchtig aus.

Und dann der Moment, in dem die Alienkönigin über Ripley in an der Decke hängt: Unbezahlbar! Der Augenblick, in dem sie gar ihr zerschossenes, weichteiliges Hinterteil verliert: Längst keine Filmkunst mehr, sondern ein Einblick in ein alternatives Universum, in dem GENAU diese Dinge auch wirklich passiert sind. Spätestens jetzt ist man auch wieder mit der Handlung versöhnt, die bei strenger Zählung vorher erstaunlich wenig Aliens in Großaufnahme (oder IRGENDEINER Aufnahme) zeigt.

aliens_a

„Na, Newt, hast du Spaß an dem Spiel?“ – „Nein, Tante Ripley. Ich wollte VERSTECKEN spielen, nicht VERRECKEN.“ – „Oh, mein Fehler. Aber jetzt bleiben wir trotzdem sooo lange in der Nähe des Esstischs stehen, bis die Aliens aufgegessen haben. Gehört sich so.“ – Echt wahr: Die Darstellerin der Newt hat hiernach nie wieder eine Rolle angenommen und ist heute Lehrerin. Das DENKT sie jedenfalls in dem Irrenhaus, in dem sie seit dem Dreh leben muss…

In dem Augenblick, in dem man nicht mehr hinterfragt, ob das alles denn echt ist, sondern sich sogar die lächerlichen Computer und klobigen Monitore mit irgendeinem Retro-Trend zur Braun’schen Röhre erklärt („Die haben halt Platz für große Geräte im Weltraum!“), da hat einen der Film schon gefangen! Sigourney Weaver schafft es zudem mit einer seltenen Mischung aus „zu viel“ und „zu wenig“ in Sachen Schauspiel, das ganze Ding behutsam in den Schoß der Glaubwürdigkeit zu schaukeln. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass sie eben kein gelecktes Hollywood-Klon-Gesicht besitzt, bei dem man abwechselnd nicht weiß, ob man reinschlagen, es sofort vergessen oder es für einen Edelporno casten soll.

Natürlich gibt es auch Negativpunkte, und davon nicht zu knapp: Das einst so mächtige Säureblut, von dem ein Minispritzer im ersten Film gleich mehrere Decks durchlöcherte, erinnert hier teilweise nur noch an nasses Brausepulver. Aber vielleicht war die Ernährung der Aliens einfach nicht gesund oder die hiesigen Siedler zu arm an Mineralstoffen. – Fast genau so seltsam erscheint mir, warum die Taschenlampen nicht mal hell genug für ein Schlummerlicht sind oder es damals niemand der Kolonie geschafft haben soll, mal kurz auf der Erde anzurufen und von dem Viehzeug zu berichten, das da neuerdings auf dem Fußabtreter steht.

Viel mehr Spaß macht es aber, sich zu fragen, wie zum Geier James Cameron eigentlich den Endkampf mit dem Roboter hinbekommen hat, gegen den die sehr ähnlichen Arbeitsroboter in „Avatar“ (ebenfalls Cameron) seltsam unwirklich und getrickst wirken. Hier knallt Metall auf Skelett und beide zusammen mächtig in das Langzeitgedächtnis des Zuschauers. Dabei ist das Aufeinandertreffen auch nicht übermäßig plakativ, verzichtet auf „megacoole“ Szenen und hält sich exakt an das Zitat aus „Fight Club“: „Jeder Kampf dauert so lange, wie er dauern muss!“ – Zeitschinderei gibt es woanders!

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„Verdammt, ich bekomme die einzelnen Stecknadeln und Mini-SD-Cards mit diesen Pranken einfach nicht aus diesem seltsam gestalteten Hochregal.“ – „Wollen sie jetzt mit modernster Technik in unserem Amazon-Lager arbeiten oder nicht?“ – Roh-boter: Im Met-All hört Dich keiner schreien, haha… Dieses Action-Ende gefällt mir besser als der weitere Einsatz von Maschinengewehren. Sooo hätte ich mir das damals mit der Bundeswehrverweigerung auch noch mal überlegt.

Schön auch, dass das Mädchen namens „Newt“ (nein, Papa, bitte NICHT in Deutsch aussprechen!) wenig nervt und meist still und apathisch in der Ecke sitzt, so wie sich das für ein Traumata gehört. Klingt logisch, scheint es aber für viele andere Filmemacher mit „Ach, daaa könnten ja ein paar naive/freche/besserwisserische Kiddie-Sprüche herkommen“-Fetisch nicht zu sein. Gut, ein bisschen Kreischen musste das Kind dann doch, als es in zwei sehr ikonischen Szenen jugendamtsverdächtig bedrängt wurde: Einmal im Wasser, mit einem auftauchenden Alien hinter sich, und dann mit 2 Facehuggern im Raum, die spinnenartig und wuselbeinig herumspringen. Selbst ICH habe da geschrien! Vor Freude!

Android Bishop schafft es zudem, mit zurückhaltenden Miniauftritten viel Sympathie einzusacken. Ja, so einen Roboter wünscht sich wohl jeder, der sich klaglos in den Abflusskanal zwängt, um entweder Leben zu retten oder nur den verlorenen Deckel der Zahnpastatube! Ein Mann wie ein Matsch! Jedenfalls am (traurigen) Ende!


Fazit: Stimmung = Spannung / schlägt Story. Das ist die Formel der Stunde. Arbeitet man als Reviewer trocken die Actionsequenzen ab, klingt Camerons Mittlingswerk („Erstling“ passt ja nicht) nach Standardware, die im Vergleich zu Teil eins auch deutlich weniger gruselig und subtil daherkommt. Außerdem gibt es hier keine süße Katze, Menno… Aber hier erhalten wir dafür eine Schablone für den nahezu perfekten Weltraum-Schocker, die man bis heute auf nahezu alle neuen Filme anlegen kann, um deren Güte zu messen. Ich wäre froh, wenn mal wieder ein Film so bodenständig und kulissenmäßig knorke aussehen würde! Aber da ist es wohl wahrscheinlicher, morgens mit seinem Kopf in einem birnenförmigen Menschenfresserschädel aufzuwachen…

ACTION
HUMOR
TIEFSINN
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Artikel

von Klapowski am 04.07.13 in Film-Review

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Kommentare (8)

  1. G.G.Hoffmann sagt:

    Dieses Review kommt mir doch gerade zupaß. Habe ich doch erst kürzlich die Alien-Bluray-Superbox mit allen fünf Teilen erworben. Die Bild- und Tonqualität von Teil 1+2 sind wirklich atemberaubend, so daß ich, und schäme mich nicht es auszusprechen, mir wieder vor Angst das Sofa vollgepullert habe. Nicht nur wegen der überragenden HighDef-Aufbereitung, sondern weil ich die Filme seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen hatte, wirkten sie auf mich völlig neu. Mein letztes Erlebnis auf einer 14-Zoll-Röhre mit 0,5-Watt-Mono-Lautsprecher war irgendwie nicht dasselbe.

    „Aliens“ läßt die jüngeren Teile alt aussehen. Den Mantel des Schweigens wollen wir über Teil 3 und 4 hängen, letzterer war ein ekelhaftes Splattermovie ohne Spannung und Verstand. Vor allem zeigt uns aber Teil 2, wie schlecht Prometheus und dessen CGI-Look wirklich war. Nichts geht über die Kunst des Kulissenbaus und die klassische Tricktechnik. Also wenn ich einmal den Mursi machen dürfte, verböte ich als erstes alle Blue- und Greenscreens sowie das ganze andere moderne Zeugs der Ungläubigen.

  2. Jabba sagt:

    Den Mursi machen, G.G. ? Na dann such dir schonmal ein Exil :)
    Und Teil 3 wird immer ungerechterweise verunglimpft. Zugegeben, als ich anno 1992 mit süßen 16 Jahren aus dem Kino kam, hatte ich schon eine kleine Träne im Auge ob der 8 DM die ich für so einen Scheissfilm ausgegeben habe. Nur ein Alien, viel Laberei, wenig Splatter. Pfui !
    Jahre später aber habe ich ihn mir dann nochmal angeschaut, als der Directors Cut auf DVD erschien, und ich muss sagen, seitdem ist Teil 3 auf der ALIEN Beliebtheitsskala von 10 auf 2 hochgerutscht (Teil 2 ist Platz 1). Alien 1 schaffe ich leider nicht mehr ohne einzuschlafen (wohl dem Alter geschuldet) und Teil 4 beweist daß man Franzosen solch ein Franchise nicht in die Hände geben sollte.

    zum Review: Full ACK wie man heute schreibt. An der Rolle der Newt kann sich Nervbacke Jaden Smith eine gaaanz dicke Scheibe abschneiden.
    An das asthmatische Atemgeräusch der fiesen Alienkönigin kann ich mich noch heute dran erinnern und erschaudere dabei.

    Das mit dem Säureblut ist halt so. Manche Aliens haben einen niedrigeren pH-wert als andere und in Teil 1 war der Wert gar nicht mehr ermittelbar. Daher diese Durchschlagskraft.
    Und die Siedler konnten gar nicht telefonieren, das durften nur die von der Weyland Corp und die hatten schon recht früh das Potentiel dieser Viecher erkannt.

    • Flori sagt:

      „und Teil 4 beweist daß man Franzosen solch ein Franchise nicht in die Hände geben sollte.“
      Oder das Joss Whedon ein überbewerteter Schreiberling ist, der es in keinem ernsten Genre der Welt je schaffen wird,Spannung zu erzeugen und sich auch nicht zu Schade ist dabei mit dem Finger auf andere zu zeigen.
      Und gerade bei Alien 4 ist die visuelle Ausstattung das geringste Problem.

    • schoenerAndi sagt:

      „Oder das(s) Joss Whedon…“

      Also man muss den Typ und seine Arbeit echt nich mögen,
      an mir ist zum Beispiel Buffy volle Kanne vorbeigeschrammt. Aber man sollte halt wissen, dass die Drehbuchversion von Whedon nach Fertigstellung umgeschrieben wurde, bis es
      dem Studio gefiel. Und so kam es dann in die Kinos (ein Endlager wäre wahrlich geeigneter gewesen).

      Ich finde Teil 3 auch nicht sooo Mies, leider ist er aber auch nicht sooo gut. Der Film hat seine 3 Momente, der Rest is versaubeutelt. Gerade die Falle am Schluss fand ich schlimm, weil man ja eh nie wusste wo, wohin und warum. Aber für gepflegtes Szenen-hopping nich schlecht.

    • Flori sagt:

      „There’s actually a fascinating lesson in filmmaking, because everything that they did reflects back to the script or looks like something from the script, and people assume that, if I hated it, then they’d changed the script…but it wasn’t so much that they’d changed the script; it’s that they just executed it in such a ghastly fashion as to render it almost unwatchable“

      Zitat von Whedon…mich nervt bei ihm vor allem dieses Gejammer über seine verkorksten Projekte, sei es Firefly, Dollhouse oder weiß der Geier. Es sind immer die Anderen und gerade Alien 4 ist regietechnisch wenig vorzuwerfen.

    • Doughnut sagt:

      @ Flori:
      Keine Ahnung, auf welchem Planeten du lebst, aber auf meinem war Dollhouse eine überdurchschnittliche SciFi-Serie (verglichen mit dem ganzen SciFi-Dreck, der momentan so läuft) und Firefly war Perfektion pur.

      Manchmal sind eben schon die anderen schuld. Ob es bei Firefly eher die dummen Zuschauer oder das kurzsichtige Studio war? Keine Ahnung, ist mir aber auch egal.

      Buffy fand ich mal extremst geil. Könnte ich sicher noch mal in einem Rutsch durchschauen und würde mich nicht langweilen. In den Himmel loben würde ich es inzwischen aber nicht mehr, zu unrund und in späteren Staffeln, als die Tonart allmählich von leichtfüßig ins Melodramatische wechselte, zu unlogisch und manchmal künstlich überspitzt und unplausibel (je dramatischer und ernsthafter eine Serie/ein Film daherkommt, desto stärker stören mich Logikfehler).
      Willows angebliche Drogensucht war da symptomatisch.
      Ansonsten lache ich bei der Serie eher über alle, die mir erzählen, Vampire und Werwölfe seien ihnen zu albern und Teenydramen sprächen sie nicht an. Nehmt den Stock aus dem Arsch, verdimmicht! ;)

      pro Forma, quasi als Disclaimer: Wer Whedon-Serien auf deutsch schaut, ist übrigens eh selbst schuld und hat nix zu melden.

  3. bergh sagt:

    tach auch !

    1.) Schönes Review und ich stimme überein, dass es ein guter Film ist.
    2.) Diese Josh Whedon bashing kann man machen , muß man aber nicht. Ich persönlich finde Firefly genial und gut gemacht und Buffy was für Teenies.
    Wie alles andere Geschmacksache. Und sooooo schlecht ist Alien 4 nun auch wieder nicht, besser, als Prometheus ist es allemal.
    Von der fehlbesetzten Brünetten Wynona Reiter einmal abgesehen.

    Gruß BergH

    • schoenerAndi sagt:

      Alien 4 ist besser als Prometheus? o:

      Schon erstaunlich wie die Geschmäcker auseinander gehen können. Sicherlich ist Prometheus sehr unrund geworden,
      aber bei Alien 4 ist doch fast alles schief gelaufen. Mit dem Klon-Gedöns ist das geniale Ende von Teil III futsch, die Figuren inkl. Klon-Ripley waren mir völlig egal und ich meine viele viele Fehler registriert zu haben. Hm, jetzt wo ich darüber nachdenke hat auch Prometheus viel Mist drin. Womöglich reißen’s die Bilder und manches Detail (OP, Android) doch raus.
      Ich dachte immer, dass Alien 4 nix taugt wäre so ein gemein-samer Nenner, wie auch dass Terminator 4 ein Totalausfall ist.

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