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Star Trek Into Darkness – Das Ende des Trailer Running Gags

Alle gu— kaputten und explodierenden Dinge haben einmal ein Ende. Und mit dem Final-Domestic-Theatrical-Trailer auch die Vorräte in der Vorschauschnippsel-Sammeldose der Paramount PR-Abteilung.

Und bilde ich mir es nur ein, oder wird uns der Plot „Fiesling mit unbesiegbarem Riesenraumschiff und persönlichem Groll gegen den Captain“ nun anscheinend zum DRITTEN Mal in Folge geboten?!

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von Sparkiller am 16.04.13 in Neuigkeiten

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Kommentare (16)

  1. DJ Doena sagt:

    Zum dritten Mal? Was ist mit der Borg-Queen und Rua’fo? OK, Letzterer mag vielleicht keinen persönlichen Groll gegen Mr. Pickert gehabt haben, aber fette Raumschiffe hatte auch der.

  2. Simon Klein sagt:

    man achte besonders auf die enterprise und das schiff und die kammerastellung bei trailer 1:24 und auf enterprise und scimitar bei nemesis 1:36:32, kurz nachdem data auf die scimitar zufliegt ! das kam mir doch irgendwie bekannt vor. naja und dann fliegen sie ja dort auch von schiff zu schiff im raumanzug

  3. schoenerAndi sagt:

    Da hätte man sich so manche Schnipselsammlung vorher echt sparen können, denn DER Trailer is‘ mal richtig gut geworden, der Film hat echt Potential. Leider habe ich mir sowas ähnliches schon mal gedacht – Episode II war dann leider the greatest shit ever seen! Aber man soll ja die Hoffnung… und so weiter…nich‘ wahr?

  4. Exverlobter sagt:

    Ich glaube dieser Film hat einen Rekord gebrochen. Mir fällt nämlich kein Beispiel an, in welchem im Laufe der Zeit sage und schreibe fünf!! Trailer veröffentlicht wurden.

  5. Onkel Hutt sagt:

    Kann es sein, daß in den Trailern zu „Into Darkness“ mehr geknutscht wird als in den Filem 1-10 zusammen ?
    Die Besatzung ist hier wohl noch im pubertären Kennenlernstadium wärend „Star Trek“ dann eher das alte Ehepaar dartellt, welches sich nix mehr zu sagen hat ^^
    Vom Film her wirds bei mir wohl ein „direct to Blu-Ray-Verleih“

  6. Shabalaba sagt:

    Achso, als ich dann die Raumschiffe und die Uniformen gesehen habe wurde mir klar, dass das ja Star Trek sein soll. Ich dachte zuerst, die Mass Effect Reihe sei verfilmt worden.

  7. Turnschuh sagt:

    Dasselbe Muster zum dritten Mal in Folge? Ja klar!
    Ich hoffe doch sehr, all die Trekkies freuen sich auf dieses Neue und Frische und Junge, dass uns JJ hier schenkt.
    So unverschämt einfallslos war nämlich noch keiner zuvor.

  8. biermaaan sagt:

    Hauptsache es kommt genug Asche rein, das ne neue Serie produziert wird. Dafür können die Kinofilme gerne so Mainstreamig werden wie nur möglich.

    SERIE!

  9. BigBadBorg sagt:

    Ist doch alles gut, oder nicht? Alle hier können sich weiter TOS und TNG zum xten Mal anschauen, und ich gehe dann allein ins Kino und freu mich über einen neuen Star Trek-Film. Den ganzen Saal nur für mich! Fein!

  10. Klink sagt:

    Um die alte Enterprise zu Kleinholz zu verarbeiten, waren damals ganze drei Kinofilme nötig; Abrams und Co schaffen das locker in zwei… Ich warte ja immer noch darauf, dass der gestrandete Nimoy-Spock mit irgendeinem Zeitreise-Hokuspokus die ursprüngliche Zeitlinie wieder herstellt und das Ganze am Ende nur ein Testballon war, um zu sehen, mit wie viel Anbiederung ans Mainstream-Publikum das „alte“ ST wieder auf Erfolgskurs gebracht werden kann.
    Abrams darf als nächstes Star Wars wieder zurück zu seinen Wurzeln führen.

    • Onkel Hutt sagt:

      Man hat schon was zur Story verraten: Die Kinder von Leia und Han stranden nach einem verheerenden Angriff von Supermutanten (gedreht mit wackelnder Handkamera) auf einer einsamen Insel auf einem fremden Planeten, nachdem sie in einen Zeitreisstrudel gerieten der vom jungen Yoda ausgelöst wurde. Dort finden sie nicht nur den alten Yoda sondern auch Spuren eines uralten Monsters, welches die Insel beherrscht und regelmässig Opfer fordert. Nach drei Stunden Spielzeit wird die U.S.Army herbeigerufen, die das Monster aus dessen Bau räuchert und zu Klump schiesst.

  11. Klink sagt:

    @Onkel Hutt
    Mit „zurück zu seinen Wurzeln“ soll doch bitte kein Wanderurlaub auf pazifischen Dschungelinseln gemeint sein, aber das war wohl schlicht die falsche Metapher meinerseits. Andererseits sollten wir Abrams auch nicht unrecht tun, denn mit der Lost-Blödelei hat er ja zum Ende hin so gut wie nichts mehr zu tun gehabt – sagen zumindest die Abrams-Verteidiger.
    Nein, zurück zu den Wurzeln bedeutet für mich eher der Verzicht auf jede Menge blaue oder grüne Wände, die später durch einen Mass Effect-Bildschirmschoner ersetzt werden, sowie die Rückkehr zu einem Stückchen Realfilm. Jede Gartenterasse auf Hawaii wirkt greifbarer als das, was bei Georgie als tropischer Urwald durchgehen musste. Ich nehm´ alles zurück: Dein Story-Entwurf ist prima, hat aber irgendwo zu viele Ähnlichkeiten mit einer TOS-Episode. Vielleicht einfach noch die Ewoks einbauen, dann passt das schon wieder…

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