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„Star Trek – The Next Generation“ – Die Blu-ray-Besprechung

TNG gibt es nun auch auf Blu Ray! Anlässlich dieser eigentlich öden Polieraktion sah ich mir einige frischgebügelte Folgen der Staffel 1 im Schnelldurchlauf an. Plus zahlreiche Szenen aus Staffel 2. Der Einfachheit halber (und weil die Screenshots kultiger zu schießen sind) verwende ich in diesem Artikel die Bilder des Werbetrailers, der mir durch seinen sympathisch wohlwollenden Umgang mit der vollendeten Neuauflage aufgefallen ist. Ja, DA wird mal nicht nur gemeckert und gezetert und gemordiot!

TNG ist für viele immer noch die heroinkranke Schönheitskönigin der 80er-Jahre: Ein Kleinod der „Manta-Manta“-Gedächtnisfrisuren, eine Offenbarung an gediegenen „16-MB-RAM sollten reichen“-Effekten, eben die Antikirk-Serie mit der Lizenz zum rechsläufigen Teelöffelrühren. Eben schön, aber hässlich.

Doch macht es Sinn, sich nun die Sesselnähte und den trutschigen Sparkassen-Teppich im in die Jahre kommenden Vorgängerformat des Blu-Ray-Nachfolgers anzusehen? Von den „Kirk-Pappfelsen Reloaded“ ganz abgesehen, deren Recycling-Symbol an der Seite man eigentlich nie entdecken wollte? – Kann man eine so kontrastarme Serie mit dem Charme eines Hollywoodschaukel-Schonbezugs überhaupt ausreichend aufhübschen und für die wählerische Nutte din Form des durchschnittlichen 2010-Jahre-Medienkonsumenten herausputzen? Immerhin war TOS wenigstens noch bunt und optisch albern(er), doch bei TNG hat man sofort die grauen Wandpanele im Kopf, die ein bisschen so aussehen, als hätte man den Wandschaumstoff einer Gummizelle schockgefroren.

Doch bereits nach dem investigativen Betrachten eines Paramount’schen Werbefilmchens mit „Vorher/Nachher“-Einstellung muss man seine selbige ebenfalls ändern. Hier ein aussagekräftiger Ausschnitt:

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Wer dachte, dass die Trendfarbe Lila erst vor ein paar Jahren aufkam, wird von bildvergleichenden BluRay-Fans im Internet eines Schärferen belehrt: Während das alte Bildmaterial noch im unbuntesten Veilchenlook erstrahlte, haben nun auch andersfarbige Frühlingsblumen eine Chance.

Okay, bei den „Vorher“-Bildchen hat wohl jemand vergessen, Helligkeit und Kontrast am Fernseher auf einem nebelfreien Level einzurichten… Aber auch, wenn man den werberelevanten Übertreibungseffekt der Marke „Axe macht alle Frauen läufig“ miteinbezieht, so bleibt doch ein mittelgroßer Wow-Effekt für alle im Besitze von Aug&Hirn.

Die Gesprächsrunden auf der Brücke wirken nun nicht mehr ganz so blass und aus dem zarten Rosa (mal GANZ übertrieben gesagt) der Uniformen wurde nun ein unheilverkündendes Blutrot. Sofort wirken die Räume und Geschichten sogar viel „tiefer“; schon erstaunlich, was eine andere Schlafanzugfarbe und ein grobporigeres Drumherum so bewirken. – Vielleicht, wenn ich bei „Star Trek 11“ auch auf das videotechnische Nach-Nachfolgeformat warte, um die verborgenen Qualitäten…?

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„Ja, Commander: Bereits zusammengeschweißte Rohre kann man immer brauchen! Denken sie nur daran, dass wir damit einen Kloabfluss bauen könnten, der selbst Worfs Stuhlgang aufnimmt!“ – Die neuen Details und Farben zeigen natürlich auch, wo der fremde Planet an der Studiowand endete. Aber wer die Weite des Alls via TV erforschen will, musste schon immer von Luft und Plastikliebe leben…

Besondere Aufmerksamkeit verdienen natürlich die neuen Effekte. Hier war teilweise etwas mehr Arbeit vonnöten, lagen die lustigen Mischungen aus Modellen und digitalen Effekten doch teilweise nicht mal im Paramount-Archiv in der nötigen Auflösung vor. Hier hat sich die Franchise-Melkfarm aber nicht lumpen lassen, das Sparschwein in Form einer Milchkuh geschlachtet und den alten Low-Res-Gammel mit neuen Details aufgebläht… nein: aufgeBLÜHT! Schon bei „Mission Farpoint“ gerät man ins Staunen darüber, dass die Enterprise gar nicht auf eine ausgelaufene Qualle hinter einer Milchglasscheibe stößt, sondern auf ein außerirdisches Wesen. Heißa, jetzt verstehe ich auch endlich die Story von damals!

Im (jetzt nicht mehr optisch) Groben und Ganzen fällt einem aber vor allem auf, dass einem nichts NEGATIVES mehr auffällt. Besah man sich früher die DVDs oder – noch schlimmer – irgendwelche abgenudelten Fernsehversionen und/oder schlecht für das Kabelprogramm konvertiertes Artefakt-Pixel-Gesuppe, so ist der Teil des Hirns endlich still, der sich stets sagte: „Nette Serie, aber wieso sieht Troi aus wie Spongebob Schwammkopf?“

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Wenn man der Reklame für die zweite Staffel glauben darf, so werden aus den komisch-matschigen Rennstreifen auf der Untertassensektion neuerdings Fenster! Und die massivere Bewölkung im Hintergrund würde selbst Jörg Kachelmann dazu veranlassen, sich freiwillig im Knast zu verstecken.

Und so bleibt nur zu sagen, dass das „blaue“ TNG es jetzt nicht mehr nötig macht, sich die früheren Nebelwand-Gedächtnis-Bilder weiterhin schön zu trinken, sich also selber „blau“ zu machen. Auch, wenn es die heutigen Piercing- und Smartphoneträger nicht verstehen mögen: Dieses Theaterhafte der Serie ist nicht unbedingt eine Einschränkung, sondern ihr Vorteil. Und da man Theater meist Live und vor Ort zu betrachten pflegt, schließt sich der Kreis mit der realistischeren und – verzeiht den kulturellen Fachausdruck – rundum gepimpteren Darstellung.

Wer sich also nach 15 Jahren endlich genug Kohle zusammengespart hat, um alle DVD-Boxen zu kaufen (immerhin damals 90 Euro pro Stück!), darf nun für fast schon faire 60-70 Euronas zugreifen. Da bekommt man dann immerhin (30×7=)210 gesparte € raus. Ffür die kann man sich dann einen gebrauchten Laptop kaufen, mit dem man die Serie auch illegal im Netz hätte saugen können.

Haha, nur Spaß! Euer abgemahn… ähm… alarmiertes Gesicht hättet ihr jetzt mal sehen sollen, Rechteinhaber-Rechtsanwälte, hahaha!

Hier noch zum Abregen ein paar Bildchen:

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„Ach, das war damals gar nicht die verlorene Radkappe von Kirks Enterprise! Faszinierend… Sag bloß, die Borg lebten dann auch nicht in einem großen Schaumstoff-Sitzwürfel?!“

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„Dieses Vorher/Nachher-Bild wurde gesponsert von dem Weißen Riesen und einem anderen, herkömmlichen Waschmittel.“ – Porentief rein bis in die tiefsten Fasern der Tentakeln: Selbst, wenn sich die Restaurateure nur bei den ersten Folgen und für DIESE Promoaufnahmen so sehr ins Zeug gelegt haben, so bin ich begeistert! Besser kann man es vor sicher selbst nicht rechtfertigen, dass man sich schon als Fötus zwei dieser tollen „Retina-Displays“ im Gesicht hat wachsen lassen.

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„Kon?“ – „Trast!“ – „Schärrr…“ – „Feee!” – Hier wird die Gra gefikt: Egal, was diese beiden Herren da besprechen, das geschulte Grafikhurenauge versteht nur „hochauflösende Bahnhofstextur“. Bei so vielen Pixeln gerät der Inhalt der Folge glatt ins Hintertreffen, irgendwo ganz hinten, am dunkelsten Ende unserer Aufmerksamkeit. Hmm… Wie da wohl die Schwarzwerte sind?!


Fazit: Obwohl ich die Folgen schon „Unendlich minus 3“ gesehen habe, bekomme ich jetzt doch wieder etwas Lust… <- Und NACH dem Sex könnte ich mir ja durchaus eine dieser ge-remasterten Episoden ansehen. Gerade in Folgen wie "Das Gesetz der Edo" (der Fickelplanet mit den blonden Mäusen) springt einem die Schärfe fast schon übersexualisiert ins Gesicht. Prädikat: Kaufen!


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Artikel

von Klapowski am 12.12.12 in Star Trek - TNG

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Kommentare (8)

  1. schoenerAndi sagt:

    Hat mir auch besser gefallen, als die gepimpte TOS.
    Lief ja etwa zeitgleich auf SyFy, jetz gibt’s nur noch Voyager…

    Ein wenig erstaunt bin ich ja dann doch, kann ja nicht ganz
    Unaufwändig sein, die ganze Saniererei. Ob’s da staatliche Förderung
    für geben tut? Scheint ja wirklich noch mehr als genug Trekkies über zu
    sein, trotz den vielen Enttäuschungen der letzten Jahre.

  2. G.G. Hoffmann sagt:

    Besser ist immer noch nicht gut. Das Bild, vor allem der Realfilmaufnahmen, ist doch ziemlich körnig und verrauscht. Nun empfiehlt mir die „Fachwelt“, mich doch bitte mindestens 2,5 Meter vom TV-Gerät wegzusetzen. Wieso? Damit ich nicht sehe, wie schlecht das Bild tatsächlich ist? Das ist genauso vertrauenswürdig wie eine Partnervermittlung, die mich bittet, den oder die Auserwählte doch bitte nur aus der Entfernung zu betrachten. Wirklich liebevoll restauriertem Filmmaterial kann TNG auf Bluray nicht das Wasser reichen. Und weshalb sieht TOS auf Bluray weniger verrauscht aus, obgleich 20 Jahre älter?

    Warner Bros. hat übrigens zeitgleich und ohne viel Tam Tam alle zehn „Friends“-Staffeln auf Bluray-veröffentlicht, für läppische 109,00 Euro. Und das Bild ist in jedem Fall besser als das von TNG (wenngleich ebenfalls nicht perfekt). Sicher: das Bild ist das Beste, was wir bislang von TNG gesehen haben. Das ist angesichts der grottigen DVD-Qualität allerdings auch keine Kunst. Die „perfekte“ Präsentation hat man sich ganz bewußt einmal mehr aufgehoben. Schließlich möchte man in zehn Jahren eine weitere Auflage für die 4K-Generation verkaufen. Das gleiche gilt übrigens für die Star Wars VI-Vi. Alle 5 Jahre gibt es die „ultimative digital remasterte“ Neufassung und das Bild sieht aus der Nähe betrachtet immer noch aus wie Pac Man’s Rache.

    Entlarvend daher auch die Antwort der Verantwortlichen auf die Frage, ob man TNG denn nunmehr zukunftssicher gleich in 4K-Auflösung eingescannt habe: Nö… das habe man sich für die nächste Auflage aufgespart…

    • Thomas sagt:

      Warum ist nicht alles, was später kam, automatisch qualitativ besser? Einfach deshalb, weil man in den 1960er Jahren auf „Videomaterial“ nicht nachträglich schneiden konnte. Man hat Serien auf Film aufgenommen, dort den Endschnitt angefertigt und dann erst wurde es auf Video überspielt. (Oder eine Serie wurde mit fünf Videokameras gleichzeitig gedreht, und während der Aufnahme wechselte man zwischen den Einstellungen.)

      In den 1980er Jahren wurden viele Serien zwar weiterhin auf Film gedreht, dann aber wurden sie auf Video überspielt und am Videoband die Schnittfassung erstellt. Zum Glück wurde dieser Trend in den 1990er Jahren aufgegeben. „Friends“ zum Beispiel liegt als 35mm-Film vor. Daher war es auch einfach, das Ausgangsmaterial neu digital in höherer Auflösung abzutasten (wie wenn man ein Foto auf einen Scanner legt und nicht 150 dpi sondern 1000 dpi einstellt).

      Fatal wird es, wenn nur noch eine Videofassung der Serie oder des Films vorliegt. So bei TNG. Da nützt ein neues Abtasten nichts.

      Bei der „Next Generation“ kann man froh sein, dass die ursprünglichen Negative der Realaufnahmen überhaupt noch vorhanden sind. Die Aufnahmen der Spezialeffekte liegen zu einem Großteil gar nicht als Filmmaterial vor, weil diese zum Teil direkt auf Video aufgenommen wurden.

      Es ist ein ungeheuer aufwendiges Verfahren, bei jeder einzelnen Filmszene das entsprechende Original herauszusuchen (denn es lagert alles ein, was gedreht worden war, nicht nur, was in der Endfassung zu sehen ist), und diese Aufnahmen erneut mit den Effekten zu versehen bzw. diese Effekte nachträglich einzufügen.

      Mike Okuda hat gesagt, dies sei das größte Restaurationsprojekt aller Zeiten.

    • G.G.Hoffmann sagt:

      @Thomas

      Das größte vielleicht, aber bislang eindeutig nicht das beste. Allerdings gibt der Trailer zur 3. Staffel Anlaß zur Hoffnung, denn das dort präsentierte Bild ist auch auf dem großen TV-Bildschirm wesentlich weniger körnig und scheint schärfer als das Material der 1. und 2. Staffel. Es bleibt zu hoffen, daß die Ausschnitte repräsentativ für die gesamte 3. Staffel sind, dann ließe ich mich noch mit dem Projekt versöhnen. Bislang hat mich der Großteil der Realfilmaufnahmen nicht überzeugt. Lediglich einzelne Episoden und Szenen haben eine wirklich gut Qualität. Man meckert freilich auf hohem Niveau. Aus einer üblichen Sitzentfernung von 3 Metern oder mehr sind keine Qualitätsmängel auszumachen. Ich mache die Qualität aber gerne daran fest, wie gut das Bild aus nächster Nähe wirkt. Diesbezüglich hat TNG im Vergleich mit anderen Produktionen nicht die Nase vorn.

      Die erwähnte Einschränkung bzgl. des Videoschnitts gilt doch auch nur für die Special-Effect-Aufnahmen, die ganz überwiegend makellos erscheinen. Bei den Realfilmaufnahmen ist allerdings nicht verständlich, weshalb das TNG-Filmmaterial mitunter deutlich schlechter wirkt als das TOS-Material. Entweder man hat in den 60er hochwertigere Filme benutzt oder die TNG-Abtastung ist schlecht.

  3. schoenerAndi sagt:

    Hm, also ich hab beim guggen nichts festgestellt von wegen Auflösung. Ich hab aber auch nich nen High-End Heimkinodingens
    damit gefüttert. Und für die TV-Ausstrahlung auf nem uralt-Flachbildschirm war ich zufrieden.

    Das mit der Veröffentlichungspolitik seh ich aber genauso, bloß kümmert’s mich nich mehr. Das is sowas von festgefahren und wird bei 80% aller Veröffentlichungen so gehandhabt. Also nur ein weiteres Beispiel für die verkackten Studios und so ziemlich alles, was schief läuft. Mit diesen Hintergrundinfos möchte ich natürlich meine obige Lobhudelei wieder zurücknehmen.

  4. Mr. Grantig sagt:

    lustig schön und gut, aber der obige text ist so oberflächlich geschrieben als ob NUR der trailer zur einschätzung verwendet wurde. mehr als ein „bild schärfer“ kann ich dort nicht rauslesen.

    prädikat: erst einmal selber kaufen?!

  5. Thomas sagt:

    @ G.G.Hoffmann sagt:
    Leider war damals klar, dass die Serie nur auf NTSC oder allenfalls PAL laufen würde. Also haben die Regisseure und Kameramänner sehr viel mit lichtempfindlicherem Material experimentiert, welches deutlich grobkörniger ist, aber mehr Freiheiten bei der Beleuchtung gibt. Offenbar war das vor allem in Season 2 der Fall.

    Und wie gesagt: Hier muss man sich vom zeitlichen Denken verabschieden. Ein Film aus den 1940er Jahren kann besser aussehen als ein Film aus den 1970er Jahren. Einfach deshalb, weil man in den 1970er Jahren andere Kameras verwendete, zum Beispiel Handkameras, die beweglicher waren, lichtempfindlichere Filme, mit denen Szenenbilder schneller ausgeleuchtet werden konnten.

    Daher sollte man nicht immer gleich vorschnell irgendeine perfide „Absicht“ unterstellen und mutmaßen, das Studio produziere angeblich noch immer nicht das Bestmögliche, um später eine noch bessere Fassung, am Besten in 4K (höhere Auflösung als bei Imax), herausbringen zu können.

    Natürlich gibt es so etwas wie Abzocke. Die letzten beiden Staffeln von „Der Denver-Clan“ haben eine schlechtere Qualität als meine „Ein Zombie hing am Glockenseil“-Bootleg-DVD, und das, obwohl diese Serie bereits in HD vorliegt. Dass Paramount dafür 45 EUR verlangt, DAS ist eine Frechheit. Der Grund dafür ist aber weniger eine gezielte Abzocke, sondern vielmehr der, dass sich da offenbar niemand die Mühe gemacht hat, überhaupt zu recherchieren, ob man irgendwo bessere Vorlagen herbekommt.

    Mangelnde Mühe kann man aber den Machern der „Next Generation“-Blu-rays nicht unterstellen. Hier wurde aber ein ungeheuerlicher Aufwand betrieben, sogar die Originaleffekte, wenn sie denn auf Filmnegativ vorlagen und für HD zu gebrauchen waren (manchmal wurden dann Pinselstriche erkennbar), zu retten, die einzelnen Layers neu zusammenzusetzen und die Szenen nicht einfach wie bei der Classic-Serie komplett durch CGI zu ersetzen, was ich furchtbar gefunden hätte. Und die Bemühungen, längere Fassungen von Episoden anhand von VHS-Aufnahmen im Privatbesitz anhand der Filmnegative zu rekonstruieren, das erinnert bereits an die Bemühungen, „Metropolis“ zu restaurieren.

  6. Sheep sagt:

    Mäh, immer noch kein Beitrag über die geleakten 8 Minuten von Star Trek Into the Shit. Dabei wäre das doch ein besserer Kandidat für den nächsten Kommentarrekord.

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