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Star Trek: Phase II – Ep. 7 – “The Child” Review

So langsam kann ich die Luxus-Kulissen von „Phase II“ echt nicht mehr sehen… Halt, falsch: Ich sehe, wenn ich die Augen zumache, fast nichts anderes mehr! Getrieben von dem elitären Fanfilmer-Yuppie-Wahn, stets das zu zeigen, was zeigenswert ist (*eigene Hose aufmach*) verlässt man sich seit Jahren auf die selben 3 Kulissen, bei denen Planeten (das sind diese Dinger zum drauf rumlaufen… Nein, keine Teppiche im Raumschiff!) eher eine untergeordnete Rolle spielen.

Hier erst mal die langweilige Erklärung zum Projekt: Die berühmt-berüchtigten Fanfilmer stellten die 7. Episode (Download) vor 3 Monaten online und weil wir gerade nicht schlafen konnten, reviewten Sparki und ich das Teil. Alles klar, ey? (Hmm, diese unterschwellige Aggressivität bei derartigen Projekten muss wohl weiterhin an James Cawleys Frisur liegen)

Richtig Spaß macht das aber inzwischen nicht mehr, sind die „Ph(r)ase II“-Drehbücher doch inzwischen mit einem Indiana-Jones-Film vergleichbar, in dem die männliche Kultkrampe seine feuchte Wäsche im Keller aufhängt und danach mit Zahnseide seine Essmauken durchdengelt. – Und auch bei DIESEM Fanfilm-Projekt muss die Weltraumgefahr stets gaaanz flott auf das Schiff kommen, sich im Hintern eines schwulen Matrosen verrammeln und alle anderen Figuren dazu bewegen, stundenlang darüber zu reden, dass man z.B. den Arsch nicht zwingen kann, sich gegen den eigenen Willen zu öffnen. Quasi das Schlechteste aus der bunten TOS-Welt PLUS die deppertsten Diplomatie-Downer aus dem Reich von TNG.

Kollege Sparkiller wird es ja weiter unten noch ausführlichst ansprechen, von daher nur eine mittelgroße Tobsuchts-Eruption von meiner Seite bezüglich eines weiteren Kritikpunktes: Wie kann man zum Geier eine schlechte TNG-Episode („Das Kind“) kopieren, ohne wenigstens den altehrwürdigen Brechreiz von vor 20 Jahren im Vorspann zu erwähnen („Basiert auf einer Magenverstimmung von…“)?! Okay: Ich weiß ja, dass intellektuelle Kulturkritiker sagen, dass es seit Jahrtausenden nur eine Handvoll Grundgeschichten gibt, die stets nur variiert werden, aber ich bezweifle dann doch, dass ein Space-Gör auf großer Reverse-Vergewaltigungs-Tour WIRKLICH dazu gehört.

„Hey, Glitzerstaub, denke bitte an die Verhütung!“ – „Kein, Problem, ich trage eine fortschrittliche Schutzhülle aus 11-Dimensionalen Positronen über meinem… oh. Abgerutscht!“ – Verge-alt-igung: Schon Councellar Troi durfte die Probleme erfahren, die auftreten, wenn ein Drehbuchautor mit (für den Zuschauer) ungewollten Ideen schwanger geht. – Hey, Fanfilmteam! Das setzt demnächst eine Ab(t)reibung!

Wobei das Thema an sich in einer Trash-Serie wie „Lexx“ sogar noch hätte lustig sein können: Man stelle sich vor, die weihnachtlichen Tinkerbell-Sternchen hätte gleich mehrere Besatzungsmitglieder…innen befruchtet und bei einer Besprechungsszene auf der Brücke hätte die Kamera 20 dicke Bäuche eingefangen, die wie die übergewichtigen Orgelpfeifen hintereinander ins Bild ragen. Von den blöden Gesichtern der Keimzellen-Mutterschiffe ganz zu schweigen, inklusive dem von Fähnrich Truthild Platuschke (88 Jahre alt, eigentlich menopausiert) und den zerrauften Haaren der Ehemänner und Lebensabschnittsgefährten sämtlicher Spezies an Bord („Aber… aber… Wir legen doch sonst nur EIER aus unseren Ohren?“). – Statt dessen stolpert hier nur EINE Trulla zombiefilmkompatibel auf die Krankenstation, weil sie schon 4 Minuten nach der Befruchtung „etwas in sich spürt“. Woher sie weiß, dass es nicht nur der kürzlich abgerutschte Massagestab ist, wird wohl ihr unlüftenswertes Geheimnis bleiben…

Schlimmer ist aber, dass man alle (langen) Dialoge ab hier fast mitsprechen kann, den Subtext eingeschlossen:

„Ich will Sicherheitsvorkehrungen bei der Geburt(, weil ich das für einen interessanten und überaus gewagten Konfliktpunkt in dieser Folge halte)!“

„Es ist nur ein Baby, Captain! (Ich kann es natürlich nicht genau wissen, aber ich bin eine schwachsinnige, gefühlsbesoffene Frau. Außerdem sind alle Phaser in der Reinigung!)“

„Ich halte mich nur an die Vorschriften, Leute. (Ja, Zuschauer, DA seid ihr jetzt aber echt moralisch in der Zwickmühle, was?)“

„Ich liebe mein Kind, mit dem ich so viiiele schöne Erinnerungen seit Gestern Abend gesammelt habe! Und ich würde alles tun, um es zu beschützen! Und hören sie auf, mit lasziven Tonfall ‚Aaaaalles?‘ zu fragen und ihr Shirt hochzukrempeln, Kirk!“ – Wieso, er will ihr doch nur ein neues machen?! Was hier aussieht wie die berühmte Knutschszene zwischen Madonna und Britney Spears ist in Wirklichkeit… keine Ahnung, da muss ich wohl gerade geschlafen haben.

Auch Panne diese reale Konversation: „Deltanerinnen sind die bedrohlichsten Mütter in der Galaxie!“ – „Ah, deshalb hat das Wesen sie ausgewählt!“ – Klar, eine 30-Jährige Flusenkoppgranate, die bei der Geburt Orgasmusgefühle hat (Huii, was sind wir frech und crazy, wir Fanfilmer!) soll besonders bedrohlich sein? Durch was? Die spitzen Kanten eines zerdepperten Schminkspiegels?

Aber es ist unfair gegenüber den Machern, sich über DIESE Szene lustig zu machen, denn schließlich gibt es noch zig andere, die sich dieses Privileg ebenfalls redlichst verdient haben. Zum Beispiel die Geburtsszene, in der man das Gefühl hat, dass McCoy ein Kilo Stoffreste entbindet. Im Ernst: Werden Babys bei der Geburt SOFORT schamhaft mit einer Feuerlöschdecke erstickt, damit sie sich nicht ausbreiten können?

Und „toll“ auch, wenn schon bei der Geburt die „spannende“ Auflösung aufgezeigt wird, nämlich die, dass das Kind seine zweite Fanfilm-Episode vermutlich niemals erleben wird (okay, alles hat auch GUTE Seiten): „Es hat zu wenig weiße Blutkörperchen“. Ja, das ist das ewige Los von Wesen, für die die Menschheit oder aber die Qualitätskontrolle für Serienunterhaltung noch nicht reif ist: Sei es Datas Tochter Lal, Kes auf der Voyager oder dieser Shinzon-Kaspar in „Star Trek 10“: Wenn der Getriebegammel erst mal Einzug gehalten hat, wird man schnell von Space-Herpes und Warp-Lepra dahingerafft. Die Medienwelt ist eben noch nicht reif für tragische Figuren, die länger als eine Story lang vor sich hinkrepieren. Joss Whedon wäre das nicht passiert.

Immerhin beweist die Geschichte wenigstens erneut Einstein, der in seinem Grab fortan nur aufgrund seliger Träume rotieren braucht: Zeit ist auch in dieser Verfilmung relativ. Während das Gescanne und Betrachte des nichtraucherunfreundlichen Zigarrenraumschiffs viel zu viel Zeit in Anspruch nimmt, hat man eine Sekunde später schon wieder das Gefühl, zu viel Temporalfluid verpasst zu haben. Das Blag von Outer Nerv ist plötzlich schon gefühlte 10 Jahre alt, was in etwa auch dem Zuschaueralter entsprechen dürfte, in dem dieser rundgelutschte SF-Umstand noch ein mildes Staunen generiert.

„Schaut mal, die Schiffe glühen!“ – „Oh, verdammt! Hat etwa wieder jemand Captain Kirks Libido nicht über Nacht eingeschlossen?“ – Knoppers, das Glühstückchen: Die Effekte sind wieder mal so ansehnlich, dass man sich das erste Mal seit Langem fragt: „Mal ehrlich, Krachbumm geht doch echt ÜBER Charakterentwicklung, oder?“ – Ja, zumindest dann, wenn die Figuren mit Kokslächeln auf den Hauptbildschirm starren, weil gerade in das Windelkacka gezoomt wird-

Da hilft es auch nicht, dass alle staunend betonen, dass das Kind weder Mensch noch Deltaner ist, sondern „überhaupt keiner bekannten Lebensform ähnlich sieht“. Sind die verschärften Rassengesetze der NSDAP-Zeit etwa wieder in Kraft getreten oder warum wird um die dröge-normal aussehende Bauklotzbesetzerin einen Wirbel gemacht, als könnte ihre DNA einhändig den Flohwalzer spielen?

Überhaupt ist vieles eher lustig denn spannend, und das sogar im VERGLEICH zu dem Original aus den 60ern: Die Vergiftung der Crew (die sich in einem Schürfwundengewitter im Gesicht niederschlägt; vielleicht auch durch fehlende Schauspielleistung und einen ungeduldigen Regisseur ausgelöst?) wirkte einfach zu Husch-Husch, um auch nur einen komatösen Scotty-Darsteller hinter dem Sterbehilfe-Ofen hervorzulocken. Und irgendwie konnte ich mich – trotz aller vorhergehenden Erklärungen – nicht mit einem Kind anfreunden, das zum Strahlungsleck-Zuschweißen in eine Röhre steigt, nicht viel mehr als eine Schnelleinweisung und den Weiterkomm-Willen der Drehbuchautoren als Hilfsmittel.

Dabei ist die Frage, die sich später entwickelt, gar nicht sooo übel: Warum kann das Kind stets alle Probleme reparieren, die der Zylinder verursacht? Ist er Verursacher oder Gegenspieler der aktuellen Ereignisse? Leider geht derlei Blockbuster-Philosophie aber völlig unter, denn (auch) diese Episode ist schlechter geschnitten als eine TOS-Uniform auf den Leib eines 150-Kilo-Fanboys. Heutzutage will man einfach nicht mehr 10 Sekunden lang sehen, wie Kirks Sohn vom Boden aufsteht und sich wieder an seinen Arbeitsplatz setzt. Als 30-Minuten-Episode, die dem Zuschauer NICHT mit ausgeleierten und mottenkugelgeschwängerten SF-Moralgelaber in die Fresse zimmert, wäre die Episode toll gewesen, aber 50 Minuten?! – Geht Euch lieber mit leuchtenden Pollenflocken vermehren, Ihr Macher!


Fazit: Eine Show, die gleichermaßen für Babys, Kleinkinder, Teenager und Erwachsene rundum NICHT zu empfehlen ist. Zu sehr könnten sie der Versuchung erlegen, mit Steroiden und Hormonen den eigenen Wachstumsprozess zu beschleunigen und ihr Umfeld in eine endlose Plauderrunde aus Psychofloskeln und über vermuteten Gefahren zu stürzen („Und wenn wir das Jugendamt mit einem Antiphotonenstrahl behandeln?“ – „Die Aliens würden beim Familiengericht Widerspruch einlegen.“)… „Phase II“ tappt damit weiterhin im Zeitlupenmodus auf der Stelle, bis die Ach-so-Tollen Kulissen, die eh nur in einer Folge im Jahr gezeigt werden, durch Erosion und diverse Weltuntergänge irgendwann abgetragen sein werden. – Vermutlich gibt es die Folgen dann als „Cabrio“?

Daher: Zu deprimierend zum Anschauen. (Fanfilmbonus schon includet)

ACTION
HUMOR
TIEFSINN
ALLES IN ALLEM
SPARKS MICKRIGER MEINUNGSKASTEN
Das endgültige Argument gegen die Herdprämie!
Recyling ist hip! Recyling ist in! So krallte sich das Fanfilm-Projekt „New Voyages“ doch bereits vor einiger Zeit von einer in den 70er-Jahren leider nie zustande gekommenen Star Trek-Serie ihren neuen Namen „Phase II“. Kein Wunder also, daß man nun auch in Sachen Drehbuch gerne mal auf die selbe Resterampe zurückgreift um uns nun das Görenspektakel „The Child“ zu präsentierten.

Eigentlich eine gar nicht mal so blöde Idee. Wären denn damit nicht schon die TNG-Macher bereits vor über 20 Jahren (!) schneller gewesen. Schon spannend, dieses Retro-Konzept vom New Voyages-Team! (Gähn…)

Doch zur eigentlichen Episode. Groß beworben wurde dieses Mal die Kooperation mit Tobias Richter, dem FedCon-subventionierten Renderfarmer aus Deutschland, welcher schon vor gefühlten 100 Jahren für viele schöne Cover des TrekWorld Magazins sorgte. Und es macht sich auch hier bemerkbar. Neben der Enterprise und einer fliegenden Zigarre (glimmt sogar noch) halten sich die Effekte zwar mengentechnisch in Grenzen, was für mich aber spätestens seit Transformers sogar ein dickes Plus darstellt. Denn auch in Maßen kann so ein CGI noch rund und ansehnlich wirken. Und so sitzt dann auch kein Pixel schief, wenn sich ein blaues Wesen über eine Gebärmutter hermacht. (Nein, es geht nicht um den Schlümpfe-Porno!)

Aber taugt die geklaute Handlung von „echten Drehbuchautoren“ denn nun was? Die Antwort lautet ganz klar: „Gnnnjjjeein… !?“, was aber eher an den Fanfilm-Nebenwirkungen liegt. So werden interessante und irgendwo in den Mittelpunkt gehörende Unterplots erschreckend nüchtern abgehakt, wie vor allem die eigentliche Schnellempfängnis („Tach, Doc, bin schwanger!“) und der flotte Wachstum des Produkts dieser unbepixelten Empfängnis („So, bin jetzt im Klugscheißer-Alter!“ – „Wirklich? Hast Duuuu etwa auch schon einen Satire-Blog?!“).

Geradezu erschreckend wirkte da andererseits die Spanner-Szene auf der Brücke, wo alle Anwesenden die frisch— schnellgebackene Mutter beim Singen auf dem Hauptschirm begaffen. Und dies teilweise mit einem derartigen Idiotenblick, daß man selber nicht mehr weiß, ob man nun Lachen oder Weinen soll. Neu-Sulu übrigens auch nicht, dessen Gesichtsausdruck im Sekundentakt zwischen beiden Zuständen wechselt. Und ist es eigentlich auch dann rassistisch von mir, wenn der Typ auf mich gar nicht asiatisch wirkt?

Apropos aussehen. Herrlich plöd wirkten dieses Mal die sogenannten Strahlungsschäden an der Darsteller-Epidermis. Im Umkreis der Dreharbeiten müsste es nun so einige Wasserfarbenkästen geben, in welchen das Schwarz fehlt.

Aber man erwartet ja nun wirklich nichts Perfektes, so daß man auch eine unfreiwillig komische Unterwäscheshow im Enterprise-Korridor verzeihen kann. Umso seltsamer, daß der größte Knackpunkt dieser Folge das Erzähltempo darstellt, wenn das Drehbuch doch von „Profis“ stammt. Bereits in den ersten 10 Minuten verirrte sich mein Blick auf die Fernbedienung. Nach 30 und dem Auftritt eines anscheinend unter Gesichtsmuskelerschlaffung leidenen Xon-Darstellers, welcher mich irgendwie an Droopy erinnerte, hatte ich Mitleid mit allen Beteiligten, welche es doch schließlich nur gut mit uns meinen. Doch nach 50 bemitleidete ich nur noch mich selbst…

Fazit: Zuwenig Handlung und zuviele Minuten verführen dieses Mal zum frühen Abschalten und herzhaften Gähnen. Und trotz aller Macher aus dem Biz weht auch weiterhin eine Aura des Gewollten, aber nicht Gekonnten, durch eine mittlerweile ausgelutschte Enterprise-Kulisse. Quasi das Film-Equivalent von „ein bisschen schwanger“.

Note: 5 von 10 Punkten


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Artikel

von Klapowski am 12.07.12 in Fan-Filme

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Kommentare (7)

  1. G.G.Hoffmann sagt:

    Kollegen, ich glaube, Ihr habt da etwas mißverstanden. „The Child“ wurde ursprünglich für die geplante Phase II-Serie geschrieben und sodann für TNG verramscht. Insofern ist es im Hinblick auf das Konzept des heutigen „Phase II“-Projekts folgerichtig, das Drehbuch noch einmal so zu verfilmen, wie es seinerzeit für Phase II gedacht war.

    Ändert natürlich nichts daran, daß Phase II mit Ausnahme der Kulissen und CGI übles Laientheater ist. Ich kann gar nicht hinsehen. Für meine privat beknackten Zusammenschnitte neuer TOS-Folgen verwende ich aber gerne Phase II Kulissen und CGI…

    • Sparkiller sagt:

      Iiiich habe oben doch korrekt behauptet, daß TNG damals nur „schneller“ beim KLAUEN war. Dies geschah aber wohl satzbautechnisch derart anspruchsvoll, daß Kollege Daniel „Recherche? Ist das eine Erdbeerweinmarke?“ Klapowski leider dieser kleine Lapsus („Ist DAS wenigstens eine Erdbeerweinmarke?!“) passierte.

      Aber sowas ist schnell vergessen und ich werde diesen Fehler nicht mehr erwähnen. Sonst würde ich ja charakterlich wie ein „Ferengie“ aussehen. Hö.

  2. G.G.Hoffmann sagt:

    Stimmt! Nehme ich zurück. DU hast das vollkommen korrekt gesehen. Aber Klapowski war offenbar der schnelle Artikel wieder wichtiger als ein gründliches 8-stündiges Studium der Quellenlage. Also wenn man schon Schlechtes schlecht redet, dann doch bitte auf gesicherten Fakten.

    Wozu hat man denn die ganzen Star Trek Enzyklopädien für 200 Reichsmark im Bücherschrank, die vor Erfindung des Internet gedruckt und seinerzeit per Postkarte unter Beifügung des entsprechenden Gegenwertes in Briefmarken über eine Duisburger Postfachadresse bestellt werden konnten? Da ist ein Griff ins Regal doch schneller erledigt als man „memory alpha“ in den Browser tippen kann!

  3. Ferox21 sagt:

    Ah, Sparkiller lebt ja noch. Nach zwei zuckcasts ohne ihn war ich schon in Sorge.

    Ansonsten scheint das halt eine weitere Edel-Fanfilm-Produktion zu sein, die genau aufgrund der mittelmäßigen Professionalität genau den Charme vermissen lässt, den man sonst so an Fanfilmen genießt.

    Ach ja, korrigiert mich bitte wenn ich falsch liege, aber sind Deltanerinnen nach „Star Trek – Der Film“ nicht komplett haarlos?

  4. DerBeimNamenNennt sagt:

    1. Bei Lexx (die Serie ist von der Grafik und teilweise sogar vom Inhalt her eigentlich gar nicht soo schrecklich trashig, btw) würde die Episode deshalb einen besonderen Witz haben, weil die ausserirdische Weihnachtsbeleuchtung sich bemühen würde, den männlichen Captain zu schwängern statt das im Nebenzimmer gelegene Mädchen.
    2. Die Serie selbst habe ich leider nicht gesehen, aber ich fand die Folge schon bei TNG eher schwach. Ich habe sie inzwischen sogar total verdrängt.
    Insofern würde ich von einer Fan-Aufbereitung nicht sehr viel mehr erwarten. Schließlich stehen da noch weniger Ressourcen für Grafik, Schauspielerei und Bühnenbild zu Verfügung. Dann kommt es ganz auf die Künste der Darsteller und der Interpretation des Regisseurs an, wenn die Handlung schon feststeht.

  5. bergh60 sagt:

    tach auch !

    Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen.
    Bis auf die Schauspielerin, die größer als der Cauly ähh Captain war schnarchlahm.

    Welcome back Sparky.

    Gruss BergH

  6. Halbnerd sagt:

    Schön dass Sparki mal wieder was schreibt.

    „Phase II“ wäre, meiner Meinung nach, ohne die guten Kulissen und Effekte sogar charmanter, das wäre irgendwie „fanfilmiger“. Trotz aller Kritik schätze ich dieses ambitionierte Projekt dennoch sehr.

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