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„Big Bang Theory“ – Das Review der Sitcom

„Klaaaapooo! Wann machst Du endlich mal was über BBT?“ werde ich seit Jahren gefragt. Nun, vorletzten Monat erfuhr ich dann, dass „BBT“ kein verbotenes Insektenschutzmittel, sondern eine Serie über total Bekloppte ist. Da ich Kloppe seit Bud Spencer abgöttisch liebe und meine Freundin begeisterte BBT-Seherin ist, fühle ich mich heute gezwungen, dieses Review zu verfassen. Der rote, pochende Handtaschenabdruck an meiner rechten Wange hat übrigens nur unwesentlich dazu beigetragen…

Eigentlich mag ich 99,97% aller Sitcoms nur so sehr wie ein Lachband im Hörgerät – im Loop-Modus. Seit Mitte der 90er Jahre wirken die unrealistisch gestalteten und netzhautablösend ausgeleuchteten Theaterkulissen für Kulturverweigerer irgendwie anachronistisch auf mich. Ganz zu schweigen von dem Holzhammer-Haha aus dem Off, das einem selbst einen schrägen Blick eines Protagonisten als besten Gag seit der Erfindung der fliegenden Torte zu verkaufen versucht. Auch kann ich keine Figuren ernst nehmen, die teilweise doof, naiv oder oberflächlich sein sollen, gleichzeitig aber zuuufällig in jedem zweiten Satz einen so hammermäßigen Scherz rauskloppen, dass alle Anwesenden in Ehrfurcht erstarren und dem imaginären Publikum ein kleines Zeitfenster zum Wegschmeißen freihalten.

Um mich wirklich für eine Sitcom zu begeistern, muss da schon etwas sehr Eigenes und Frisches aufgefahren werden, um die Grunzgranaten im Hintergrund – und deren „Verbale Freischalter“ zwischen den Kulissen – vergessen zu lassen. Ganz zu schweigen davon, dass die Prämissen (Schwule Frauen-WG, alleinerziehender Vater, der einen irren Schauspieler mimt, ein lebenslustiges Kindermädchen mit Brüsten, ect…) meist nach 2,5 Folgen so spackelig und spießbürgertumig daherkommen, dass man sich die total irren Bundy-Folgen zurückwünscht. Sitcoms, das ist in der Regel Humor für Leute, die sich einen Zaunpfahl per Scharnier am Hinterkopf befestigen lassen, damit es alle anderen Leute einfacher haben, sie zu begeistern.

„Ich weiß nicht, Jungs… Ich mag Junkfood ja eigentlich gerne, aber die alten Gummibänder und Schnürsenkel in der Pappbox irritieren mich dann doch etwas.“ – Was man sät, das nerdet man: 48,2% einer Episode sehen genau SO aus. Manchmal schaut nur der halbstumme Inder rechts etwas scheeler (Möglicherweise der Undankbarkeit der Rolle geschuldet?) oder Penny (Mitte) führt eine andere Unterwäschekollektion vor, aber im Groben und Halben passt das schon so…

Bei BBT machte ich dann aber mal eine Ausnahme, was natürlich daran liegt, dass ich als vernerdeter Wissenschaftsinteressierter mit SF-Affinität und Videospielerfahrung so perfekt in die Zielgruppe passe, dass IHR anderen in ihr nicht mehr gebraucht werdet. Husch. Husch, macht Platz! (*Fetthaarigen Pen&Paper-Rollenspieler wegschubs*) – Denn die 2er-WG über 2 junge Doktoren in einer 4er-Gruppe aus Genies, die teilweise hinter 1 Frau (Nachbarin) her sind, ist einfach… 1. bis 2. Klasse. Dafür muss man nur 2 und Pi zusammen zählen!

Dadurch, dass man in der Regel die genannten Figuren kennt (Batman, Spock, Indiana Jones, die Brüste der scharfen Nachbarin), darf sich der geneigte Zuschauer als gebildetes Mitglied eines elitären Clubs fühlen, weil er immerhin das gleiche weiß wie der Drehbuchautor der Folge. Und sei es auch nur der Unterschied zwischen Pon Farr und Fauxpas. Um nur ein fiktives Beispiel für den üblichen Humor der Serie zu nennen.

Und wenn Universalgenie und Zwangsstörung-Papst Sheldon von Wahrscheinlichkeitsrechnung und der Stringtheorie redet, versteht man mindestens mehr als gar nichts, was dem eigenen Ego vollends sanft über die Nackenhaare streichelt. „Du bist ebenfalls ein Genie, weil Du Dich mit Genies identifizierst und sie verstehst“, wispert die Serie dann einschmeichelnd, während man stolz auf sein (einziges) Schulphysikbuch von 1991 im Regal schielt. Ein gewiefter Kniff, fürwahr, der sich zudem erstaunlich wenig abnutzt! Erst bei einem völlig übertriebenen Konsum von mehreren Folgen/Tag (Eine Quantität/Klatschenwirkung-Kurve wird noch von meinem Psychologen erarbeitet) beginnt man genervt aufzustöhnen und zu raunen: „Okaaaay, Jedes Alltagsproblem wird hier mit Laptops, Comicheldensprüchen und Physikanekdoten analysiert. Ich hab’s echt kapiert. Kann ich jetzt bitte wieder über ausgelatschte Schuhe (Al Bundy) oder saftige Katzen (Alf) lachen?“

„Jungs, wir können doch nicht ALLE als Flash gehen!“ – „Hey, vielleicht ist es sogar GENERELL keine korrekte Klamottenwahl anlässlich der Beerdigung meiner Tante Frieda?“ – Rot-ationsprinzip: Die Garderobe will sorgfältig gewählt sein, wenn man will, dass man als Anspuckopfer und Kopf-in-Lokusschüssel-Taucher genug Unterstützung von seiner unmittelbaren Umgebung erhält.

Im Laufe der Zeit hat sich Autisten-Anwärter Sheldon zu Recht als Mauerblümchen-Liebling gemausert: Unfähig, die meisten Gefühle, Scherze, Ironie oder die Notwendigkeit von Höflichkeit bei der Platzvergabe auf dem heimischen Sofa zu verstehen, tappt er von einer Triacylglycerine-Anhäufung (= Fettnäpfchen) in die nächste. Wenn er seinen besten Freund (erkennbar daran, dass es ein „Was zu tun ist, wenn ich von Außerirdischen indoktriniert werde“-Abkommen gibt) plump bei der Frauensuche hilft, weil er sich davon eine bessere Organisation des WG-Lebens erhofft, ist das durchaus witzig. Für eine Sitcom. Also deutlich mehr als gar nicht.

Wenn die Jungs die Zeitmaschine aus dem gleichnamigen SF-Film von 1960 ersteigern, eine Streichelmaschine präsentieren oder selbst Nachbarin Penny vorübergehend mit dem MMORPG-Virus infizieren, dann musste ich mich zwar nicht (in einer wegen der Schwerkraft abwärts verlaufenden Kurve) wegschmeißen, aber immerhin anerkennend meinen imaginären Doktorhut ziehen. Laut lachen ist bei Sitcoms sowieso verboten (immerhin bin ich ein Mensch, kein Band), sich solide unterhalten fühlen aber nicht. Und oft muss man einfach bestätigend nicken, zum Beispiel, wenn Sheldon erst den „Clone Wars“-Film vor der Serie sehen will, denn: „George Lucas soll mich in der von ihm vorgesehenen Reihenfolge enttäuschen“.

Klar, realistisch wirkt es natürlich nicht, wenn erwachsene Männer mit Doktortitel in jeder Sekunde ihres Daseins an Kinderfilme, Hypotenusen und Daddelautomaten denken. Schon gar nicht, wenn sie sich nicht mal bemühen, beim Erwähnen von Spiderman nicht zu vier kreischenden Teletubbies zu mutieren. Auch (oder gerade?) ein Genie sollte lernfähig sein und erkennen, dass die normale Damenwelt noch immer mit Wasser, aber eher selten mit Bose-Einstein-Kondensat kocht.

„Ich will ja nicht egozentrisch klingen, aber irgendwie fühle ich mich selbst in der Zukunft meiner Zeit weit voraus.“ – „Ja, aber nur, weil es ein postapokalyptisches Niemandsland ist, Sheldon.“ – „Ich würde einen mutierten, zweiköpfigen Kaktus mit dem Namen ‚Fred’ nicht als ‚Niemand’ bezeichnen!“ – E(r)go alles gut: Sheldon ist stets völlig von sich überzeugt. Hat er etwa mein begeistertes Klatschen vor dem Fernseher gehört?!

Im Gegensatz zu tuntigen Trantüten aus den anderen Shitcoms (Haha, „Shit“coms, ich schmeiß mich weg!) sind die Figuren hier aber wenigstens irgendwie sympathisch. – Was natürlich so subjektiv ist wie die Deutung des „Schrödingers Katze“-Theorems, aber wir wollen hier mal nicht päpstlicher sein als der Hawking, nicht wahr?

Und ab und an kann man sogar etwas lernen, sind doch die verwendeten Beispiele – meist physikalischer Natur – nicht nur der Phantasie der Autoren entsprungen, was bei dem Bildungslevel der angepeilten Zielgruppe aber auch so tödlich wäre wie ein STRENGER wissenschaftlicher Berater bei Star Trek.

Klar geht es die meiste Zeit um Liebschaften und das ewige Umwerben des kleinen Dr. Leonard Leakey Hofstadter in Bezug auf Penny, die in Liebesdingen mehr Zeit und Geduld hat als der Questgeber eines beliebigen Onlinerollenspiels. Das lässt sich bei einem Format wie diesem nicht vermeiden, ist aber als Allheilmittel für mehrstaffelige Serienunterhaltung selbstverständlich zugelassen. Nur schwerlich kann man sich vorstellen, ausschließlich Sheldon beim Erschaffen von Scheinproblemen zuzusehen, die durch das ständige Umgeworfen-Werden seiner Wochen-, Tages- und Stundenpläne entsteht.

Dr. Dr. Sheldon Cooper wird übrigens super(schlacksig) gespielt vom mehrfach Emmy-preisgekrönten Jim Parsons, der nicht nur mit steinerner Mine gesellschaftliche Konventionen in Grund und Boden analysiert, sondern sie dadurch auch in Frage stellt. Und das ist fast das witzigste und tiefgründigste der Haha-Ich-schmeiß-Euch-weg-Serie: Die Wissenschaft hinter dem Alltäglichen, die Objektivität des eigentlich Unobjektivierbaren, die Struktur des Strohdummen. Aber bevor ich hier noch mehr pseudointellektuellen Blödsinn verzapfe: Ja, ums Knattern geht es auch. Und darum, dass ein Inder nur dann mit Frauen sprechen kann, wenn er betrunken oder auf der Erfolgsspur ist.

„Oh, junger Mann, sie haben meine aufblasbaren Holodeck-Figuren gefunden, vielen Dank!“ – „Wer sind sie? Und warum ist ihr Jackengeschmack schlimmer als der von Columbo?“ – Sauen mit Sulu: Diese Folge habe ich noch nicht gesehen, aber ich bin der festen und (hoffentlich) unerschütterlichen Hoffnung, dass dies alles einen Sinn ergibt…Es irritiert mich nämlich, wenn die Figur Wolowitz Erfolg bei den Frauen hat.

Man mag BBT für flach halten, doch sollte man den Ball ebenfalls nur in dieser Höhe spielen. Die Serie ist für Nerds und jene, die es werden worden oder selber nicht merken, dass sie längst welche sind, wunderbar geeignet. Trotz der Tatsache, dass Sheldon im Hausflur „Super Mario 64“ auf dem Emulator spielt und das Auszähl-Spiel der Jungs „Stein-Schere-Papier-Echse-Spock“ heißt, ist der Umgang mit den Nerds warmherziger und respektvoller als in einem RTL-Beitrag zur Gamescom (bei BBT stinkt nämlich keiner) oder ein Frontal21-Beitrag zum Thema Egoshooter (Bei BBT gibt es Amokläufe nur, wenn Sheldon Freitags nicht seine Wäsche waschen kann).


Fazit: Ein harmloser, unterhaltsamer Spaß in der inzwischen 5. Staffel, der große Momente hat und in seinen unzähligen kleinen wenigstens nicht nervt. Die Nerd- und Wissenschaftskultur gibt erstaunlich viel Abwechslung her und wird hier in diesem liebevoll bebilderten Klischeelexikon angemessen vorgeführt. Wen stört es da, wenn manche Running Gags oder Stilmittel sich wiederholen oder etwas zu nerven beginnen? MICH, aber da IHR mich ja auch seit Jahren ertragt, will ich mir nicht das eigene Grab zuschaufeln, in dem ich breitbeinig sitze. Ergo: Wer Sitcoms NICHT mag, darf ausnahmsweise einschalten. Der Rest ist mir eh unsympathisch und soll sich aus diesem Sonnensystem verpissen…

ACTION
HUMOR
TIEFSINN
ALLES IN ALLEM

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Artikel

von Klapowski am 18.06.12 in TV-Review

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Kommentare (12)

  1. G.G.Hoffmann sagt:

    Ich habe die Serie aus denselben Erwägungen auch erst kürzlich entdeckt und kann nicht umhin, sie gut zu finden. Allein schon der Umstand, daß Spock etwa dreimal pro Folge Erwähnung findet, ist für mich bereits hinreichend Anlaß einzuschalten. Auf mehr als vier Folgen habe ich es zwar bislang nicht gebracht, aber das muß an den merkwürdigen Sendezeiten oder an dem Umstand liegen, daß ich mir im Sommerhalbjahr einfach keine Ausstrahlungstermine merken kann. Trotzdem fühle ich mich schon nach diesem kurzen Eindruck wie zu Hause. Sobald ich die anderen 26 DVD-Boxen mit ungesehenen Serien durchhabe, werde ich voll einsteigen. Meine Lieblingsserie des Jahres 2014!

  2. Exverlobter sagt:

    Eine positive Review?
    Wow.

  3. JanewaysGameboy sagt:

    BBT bleibt länger erfrischend als „How I met your mother“, oder sogar „King of Queens“, meiner Meinung nach !! :)

    Sheldon:
    „I possess the DNA of Leonard Nimoy? Do you realize what this means? All I need is a healthy ovum and I can grow my own Leonard Nimoy!“
    (Season 2/11 The Bath Item Gift Hypothesis)

    Unvergessen auch Sprüche wie:
    „We are here to see Koothrappali, not to kill Batman“
    (Season 2/04 The Griffin Equivalency)

    Nicht nur George Takei, auch Brent Spiner und Will Wheaton kommen vor – besonders „Measly Chrusher“-Will als Hass-Figur stellvertretend für uns alle (mich zumindest) durch Sheldon gehasst…schön, schön!
    Wenn später (ab 3. Staffel) die Mädels dazu kommen (ja, Mädels), nicht abschrecken lassen, es bleibt schrecklichst kurzweilig unterhaltsam!

  4. DJ Doena sagt:

    Ich gucke die Serie eigentlich seit fast Anfang an (Nerd-Bonus: US-Ausstrahlungstermin und O-Ton natürlich) und finde sie auch sehr unterhaltsam.

    Hier sind übrigens die Regeln für Schere, Stein, Papier, Echse, Spock, von mir schon im November 2008(!) aufgeschrieben:

    http://doena-journal.net/108/schere-stein-papier-echse-spock

    Eine Serie, die vom Humor her die TBBT-Zielgruppe anspricht, ist auch „Community“:

    http://www.youtube.com/watch?v=jo7TcBi9ChA

  5. bergh60 sagt:

    tach auch !

    Was mich viel mehr neugierig macht ist die behauptung.,
    daß Klapowski eine Freundin haben soll.

    Wahrscheinlich ist Oma Paschulke gemeint, oder was meint Ihr ?
    gruss bergH

    P.S. :TBBT habe ich noch nicht gesehen,
    muß ich mal nachholen………….

    • Klapowski sagt:

      Also DAS macht mich ja jetzt wirklich wütend, Bergh!

      Es heißt Platuschke, nicht Paschulke, klar?

      Nach exakt 11 Jahren und 40 Artikeln mit der Erwähnung der rüstigen Dame (Quelle: Suchfunktion Zukunftia.de) solltet Ihr diesen Running Gag im Schlaf mit mir zusammen vor die Wand fahren können!

      Was sagst Du dazu, Schatzi? Was? Ich soll aufhören, mit dem jungen Gesocks zu schreiben und Dir das Abendbrot pürieren? Komme…!

  6. Raketenwurm sagt:

    Bei meiner ersten BBT-Begegnung wurde ich mit zwei flachen Sprüchen über Star Trek und Star Wars begrüßt. Da dachte ich erstmal – Bäh, die Autoren sind privat wahrscheinlich weniger die, die zu Schulzeiten verprügelt wurden, als mehr die Prügeler selbst. Aber die Serie wird tatsächlich sympathischer, umso mehr Folgen man sieht, weil es zumindest aller 4-5 Folgen doch mal richtig nerdige Erwähnungen gibt, bzw. einen Gag, für den man Abitur braucht. Und da hat man dann auch schnell die ganzen Charaktere lieb. Man muss nur akzeptieren, dass es eben eine ChuckLorre-Serie ist, die nach dem gleichen Prinzip wie sein größter Erfolg „Two and a half men“ funktioniert – eine Handvoll Klischee-Figuren hauen sich permanent gegenseitig die Pointen um die Ohren und dazwischen gehts um Sex, bzw. im Falle von BBT eine Stufe drunter – Beziehungen. Die sind nur inzwischen in den späteren Staffeln leider etwas zu vielzählig geworden. Aber gut, dadurch entsteht zumindest so etwas wie eine Folgen übergreifende Handlung. Es ist halt nur zu befürchten, dass dadurch die Gagdichte immer weiter abnehmen wird und die Serie zur Soap mutiert. Und da helfen dann auch weitere Gastauftritte von Wesley Crusher nicht mehr (der wird im Deutschen vom originalen Synchronsprecher gesprochen, oder ? Der aber auch den aktuellen Bugs Bunny synchronisiert, was mich sehr verwirrt)

  7. bergh60 sagt:

    Sir ? Yes Sir !

    Meine Empfehlung an Oma Platuschke.

    :-) :-)

    Und ich muß immer novch BBT gucken,
    vielleicht gibt mir Töchterchen Ihre H.. äähhhh SerienDVD.

    Gruss bergH

  8. Werbwolf sagt:

    „Klar, realistisch wirkt es natürlich nicht, wenn erwachsene Männer mit Doktortitel in jeder Sekunde ihres Daseins an Kinderfilme, Hypotenusen und Daddelautomaten denken. Schon gar nicht, wenn sie sich nicht mal bemühen, beim Erwähnen von Spiderman nicht zu vier kreischenden Teletubbies zu mutieren. Auch (oder gerade?) ein Genie sollte lernfähig sein und erkennen, dass die normale Damenwelt noch immer mit Wasser, aber eher selten mit Bose-Einstein-Kondensat kocht.“

    Tut mir leid, aber da muss ich klar widersprechen.
    Wenn ich mich mit meinen Physikerkollegen treffe (ja es gibt wirklich Leute die das Fach studiert haben) oder wir mal wieder an der Uni herumlaufen, dann erlebt man genau das immer wieder in der Realität.
    Es mag sein, dass eine solche Serie in den Bereichen Jura, BWL oder „Kunst im Mönchengladbach des Jahres 1842“ nicht wirklich gut untergebracht wäre, aber in der Physik stimmen viele der gezeigten Eigenschaften (wenn nicht die meisten) einfach wie die Faust aufs Auge.
    Alleine deswegen schon ist sie dort sehr beliebt ;)

  9. Anonymus (Bosch) sagt:

    Hey, endlich mal wieder eine positive Review! Und ich stimme voll und ganz zu! Übrigens ist auch LeVar Burton für etwa 10 Sekunden Gaststar in einer Folge… Und Leonard Nimoy in der aktuellen Staffel (leider Voice-Only). Bin gespannt, wen die noch so aus dem „Star Trek Unemployment Camp“ in die Serie holen.
    Mein Favorit wäre ne „Q-Folge“, das würde gut in den Ton der Serie passen, zumal man dann neben Sheldon noch ein anderes allmächtiges Wesen hätte! :-)

    Beste Grüße!

  10. wolowizard sagt:

    SAMSTAGabend ist Waschabend!
    Und Samstag-prä-abend ist Prä-waschabend! Da wird gepräsammelt und präsortiert…

  11. bergh sagt:

    tach auch !

    Nachdem mich auch noch Bekannte malträtiert haben habe ich es gesehen.
    Am Stück, jeden tag ein paar Folgen. Nun bin ich süchtig, das habt Ihr davon.

    Ich finde es immer noch amüsant und mANCHMAL SOGAR LUSTIG:

    wEITER SO:

    gRUSS bERGh

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