Das ernsthafte Medienmagazin

Mal wieder richtig ablachen? Dann schicke eine JMS…

… mit dem Wort „Retro“ an die 08/15! – JMS, der Schöpfer von „Babylon 5“ (toll!), „Crusade“ (netter Versuch!) und „Legende der Ranger“ (war da was?) hat nun ebenfalls eine großartige Idee, wie man Star Trek retten könnte. Schade, dass er sie uns nicht mitgeteilt hat und stattdessen nur eine weitere Prequelphantasie beisteuerte, die den allgemeinen Denk-Trend der trekinteressierten(?) Medienschaffenden wieder einmal in einem Satz zusammenfasst: „Kommste heut nicht, kommste gestern!“

Betreff: Bewerbung

Sehr geehrter Herr Allerweltsname!

Bücken Sie sich, ich will auf Ihrem Rücken unterschreiben!

Nein…

Zur Entlastung Ihres Spatz-neidisch-mach-Hirns beginne ich vielleicht doch lieber etwas weiter vorne: Hiermit bewerbe ich mich für eine Stelle als Chefredakteur für eine neue, Ihnen noch unbekannte Zeitschrift mit dem Namen „Zynika“, die Sie bitte in meiner mittelständischen Druckerei „Klap-Druck“ in 33067 Größenhausen in Auftrag geben werden. Ausgeliefert wird diese dann bitte durch mein eigenes Transportunternehmen „Klap-Fahr“ in 33067 Größenhausen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich diesem Schreiben keine Referenzen und gar einen Lebenslauf beifüge. Dies geschieht nur zur beiderseitigen Entlastung, denn auch ich würde mich freuen, ohne weiteren „Papierkrieg“ (den ich durch den Einsatz verbaler Kernwaffen sowieso gewinnen würde) einen Arbeitsvertrag zugesandt zu bekommen.

Das Konzept meiner Bewerbung sieht vor, dass Sie die Internetseite www.st-enterprise.de besuchen und sich dort meine Gedanken zu einem Zeitschriften-Konzept zu Gemüte führen. Um Sie zu einem schnellen Besuch zu motivieren, haben wir uns zusätzlich durch unterforderte ST-Newsseiten auf der ganzen Welt bewerben lassen. In Kürze werden daher vermutlich die ersten Petitionen und sonstigen Meinungsäußerungen der Fans über Ihre überforderte Medienklitsche hereinbrechen. Dafür sorgt auch „Klap-Script“, ein News-, Umfrage- und Nörgelprogramm aus unserem Hause. – Welches sich übrigens in 33067 Größenhausen befindet.

Mailen Sie mir bitte schnell zurück, da ich in 4 Stunden auf eine Grillparty gehe und meine Bekannten gerne mit einer positiven Rückmeldung Ihrerseits (ich denke, das war deutlich genug?!) überraschen würde.

Mit Grüßen, von mir aus auch freundlich

Daniel Klapowski (via „Klap-Mail, Ver. 2.23“)


So oder so ähnlich hat es sich JMS wohl gedacht, als er ein relativ nichtssagendes Konzept nahe des Taubstummendaseins für eine neue ST-Serie als PDF-Datei veröffentlichte, da html und Word es zuvor bereits abgelehnt hatten. Nachdem er vor einigen Jahren in einem Flüsterkrieg mit William Shatner schon einmal geraunt hatte, er habe den Stein der Weisen entdeckt (in Gestalt eines herabfallenden Ziegels, der in der Nähe einer Baustelle auf JMS’s Kopf eingeparkt hat), probiert der alte Mann es noch einmal.

Paramount hatte damals anscheinend keine Reaktion gezeigt, die von einem durchschnittlichen Notarzt als Lebenszeichen interpretiert werden könnte. Aber wozu gibt’s schließlich die vollautomatischen Leierkästen namens Trekkies, deren organische Kurbel man schnell mit einer halbgaren Idee im Internet in Aufruhr versetzen kann? Nichts versetzt schließlich so in Onanierstimmung wie ein Diego Maradona der Science Fiction, der sich verträumt einen Stuhl aus den Arschbacken popelt und seine Rückkehr in’s Business verkündet.

Und zwar exakt hier (runterscrollen und pdf-Link suchen!)

Ich habe natürlich nichts gegen JMS. Babylon 5 steht von allen Seriengeheimtipps noch immer in einem besonders hübschen Schatten des ST-Franchise. Doch ein Mann, der sich so kackendreist bewirbt, hätte bei mir als Personalchef die Überlebenswahrscheinlichkeit einer schlafenden Mücke zwischen zwei Buchseiten. Aber im Mediengeschäft ticken die Uhren eben anders und manchmal sogar nicht ganz richtig… Trotzdem wollen wir seine Ideen jedoch unvoreingenommen, fair und ausführlich begutachten. Natürlich nur unter dem Hinweis, dass diese Fanfiction für Reiche, verfasst von einem chancenlosen Baldrentner in babylonischer Verwirrung, hier nur deshalb veröffentlicht wird, da die aktuellen ST-News die Bezeichnung „aktuell“ in etwa mit der selben Berechtigung tragen wie 99% der heiratenden Frauen ein weißes Brautkleid.

JMS vergleicht Star Trek in seinem pdf-Script mit einem Porsche, der in der Garage gelassen wird, weil dieser schmutzig werden könnte. Was der Wirklichkeit vor 1-2 Jahren auch fast entsprach, wenn man die Parabel dahingegen erweitert, dass der Besitzer des Porsche mit Vorliebe gegen die Innenseite des Garagentors gefahren ist, weil er Knalleffekte so liebte. JMS hingegen fordert von Star Trek Mut, Innovation und Drehzahlen (um bei der Metapher zu bleiben), die eines deutschen Autos mit japanischen Bauteilen würdig sind. Umso unverständlicher ist es, dass er für eine Rundumerneuerung plädiert, aber dafür Materialien der 60er Jahre verbauen will: Kirk-Keilriemen, Spock-Einspritzung, Pille-Palle.

„189 Kb erfolgreich installiert. Bitte starten Sie ihren Rechner neu!“

JMS will das ganze ST-Universum booten. Oder, um es für Leser zu umschreiben, die sich mit diesen neumodischen 25-Pfund-Taschenrechnern nicht so auskennen: Neustarten, auf Null bringen, von vorne beginnen. Und um es auch Besuchern deutlich zu machen, die sich mit Star Trek nicht so auskennen: JMS will töten. Nichts anders. Morden, brandschatzen, vergewaltigen, missbrauchen und Unzucht mit Sternenhaufen treiben.

5417 widersprüchliche Storyentwicklungen der letzten 40 Jahre: Einfach ausgewickelt! Die Borg, die Ferengi, die Cardassianer, die Hirogen, die Borg-Kinder vom Volk der Wysanti (jaha, ich kenn als alter Voyager-Fuchs doch jedes Byte des Wortgenerators mit Vornamen)! Alle würden sie danach in einem Paralleluniversum dahinvegetieren und sich in 20 Jahren von den Brotkrumen der menschlichen Aufmerksamkeit ernähren, sollte das Reboot-Universum sich tatsächlich durchsetzen! Und mit was? – Mit Recht! Die Standardvölker kann man inzwischen alle in der Pfeife von der Größe eines Transwarptunnels rauchen! Die Bajoraner waren ja ganz nett als galaktische Rebellen mit angeschlossenem Hühnerstall, aber in einem neuen Universum würden sie einem genauso wenig fehlen wie die anderen stirnschwitzenden Statisten mit der Huckelpiste unter’m Haaransatz.

JMS will die 5-jährige Mission der Kirk-Enterprise völlig neu erzählen, ähnlich der Neuauflage von Battlestar Galactica. Dafür möchte er die drei Hauptfiguren mit etwas mehr Vergangenheit ausstatten (unvergessen die Szenen bei Babylon 5, wenn Sheridan herzhaft in eine Orange biss, weil er diese Frucht schon immer geliebt hatte), ein paar Charakterfolgen in die Lücken stopfen, den Deckel zumachen und den ganzen Mist an die Straße fahren, damit ihn die Müllabfuhr nicht übersieht. – Denn: Alles tolle Ideen, aber wer glaubt, dass man einen Klassiker der TV-Geschichte völlig neu erzählen muss/kann, hat wohl zu oft den Kopf in den Sand gesteckt und sein Denkorgan somit einem verwirrten Spargelstecher als Opfer dargeboten. JMS will mehr Charaktere, mehr Hintergrund, mehr STaunen und übersieht wie viele andere derzeitige (Planwagen-)Anhänger des Prequelwahns, dass die früher guten Storys nicht dadurch abgeflacht sind, weil angeblich „früher ALLES(!) besser war“.

Am besten auch noch die Kalenderblätter. „Waren viel zu schade zum Abreißen! Gerade 1968 war so ein guter Jahrgang! *Mampf*“

Dass man alle Pläne, auf die ich gleich noch eingehen werde, auch mit einer komplett neuen, in DER ZUKUNFT befindlichen Crew durchführen könnte, geht in die Köpfe der Bermans, Lost-Macher und JM-esse anscheinend so wenig rein wie ENTERPRISE auf die Titelseite des TIME-Magazins.

UND: Ein Reboot hat es längst gegeben, welches bereits eine sehr ursprüngliche Serie in ein Beiboot verwandelte: Nämlich mit dem Start von TNG. Die dort sehr selten vorgetragenen Anspielungen auf Kirk, und da lasse ich mir auch von dem einen oder anderen Kinofilm nicht die Argumentation versauen, waren mehr von dem Gedanken „Danke für das Erbe, alter Knacker!“ getragen als von der emotionalen Erwägung: „Schade, dass Opa schon tot ist!“. Verständlich. Opa lief fragwürdig ausgeleuchtet auf Planeten herum, deren Felsformationen mehr Ballaststoffe enthielten als das Flugzeugessen der herbeigereisten C-Movie-Gaststars.

„Ich bin ein Stern, holt mich hier raus!!“ – Nicht nur Tränen, auch Kontaktlinsen aus zerstoßenen Kirchenfenstern lügen nicht: Die neue Paralleldimension wird ein Bonbon für alle Fans. Immerhin hat der befreundete Grafiker von JMS bereits eine Vorstellung, was er sich unter einem Restart vorstellt: Eine willkommene Gelegenheit für exotische Computerviren, Uhuras alten Schminkkasten mal wieder rauszukramen…

Somit hat man es bei Star Trek gar nicht nötig, komplett zu Kirk, Spock und McCoy zurückzukehren, um sich von umgepolten Menschenfischern wie Archer und Janeway zu distanzieren. Selbst eine Prequelserie zwischen TOS und TNG – ich hätte nie gedacht, dass ich mal Ware aus der Ret(r)orte vorschlagen würde – könnte da einiges mehr leisten. Und da ein Schuster bei genau diesen auch bleiben sollte, möchte ich JMS zurufen, dass er sich mit einem neuen Kirk nur zusätzliche Probleme in’s Haus holt, die selbst er nicht zu bewältigen vermag. Obwohl ich ihn durchaus für sehr talentiert halte!

(Trekseiten-Standardlob Nr. 12…)

Ich sehe jetzt schon meine Arbeitskollegen, die irgendwann gegen Ende von TNG mit dem Konsum aufgehört haben, wie tapsige kleine Hundewelpen verbal im Niemandsland herumeiern: „Wie? DAS soll der NEUE Kirk sein? Das halbe Hemd aus dieser Krankenhaus-Sitcom? Da fand ich den damals als Nachrichtensprecher bei den Simpsons aber besser…“ Und wenn man GANZ ehrlich ist, kann man auch im 27. Jahrhundert booten. Oder einfach knapp nach NEMESIS. Wir reden schließlich „nur“ von einfallsreicheren Geschichten, nicht von Ahnenforschung mit anschließender Dachbodenbegehung. Was natürlich durch die hypothetischen Fragen von JMS verschleiert wird:

Was wäre, WENN der Planetenkiller aus TOS noch einen erweiterten Hintergrund hätte (Dann hieße die Folge garantiert nicht „In Harm`s Way“ und würde keinesfalls in der Fanserie „New Voyages“ behandelt werden)? Was würde es bedeuten, wenn die Tribbles Zähne hätten (1:0 gegen William Shatner)? Was wäre, wenn Scotty ein Mädchen wär (Keine Frau würde sich für ein paar läppische Kinofilme den Blubber eines handelsüblichen Wals zulegen)?

Was wäre, wenn, wenn in der DNS zahlreicher außerirdischer Wesen mathematische Codes versteckt sind, die auf ein geheimnisvolles Schicksal der Menschheit hindeuten (Gerne würde ich natürlich sehen, wie sich Kirk in einem Kampf Mann-gegen-Lichtgestalt in die Brusthaare eines lädierten Vorlonen verkrallt)? Wenn die erste Direktive der Enterprise plötzlich wäre, Spuren dieser untergegangenen Hochkultur zu finden (Und einen hübschen Pool in einem Fußstapfen von Babylon 5 einzubauen. Und zwar in dem Allerersten)?

Das alles wäre KLASSE! Ja, ihr habt richtig gehört: Trotz großer Ähnlichkeiten zu Babylon 5, die sich im Laufe der Story sicherlich verwässern würden (mit Schattenschiffen würde ich persönlich ja nun nicht rechnen. Höchstens wäre die Rede von „Anti-Licht-Raumern“), wäre eine abgekupferte B5-Story immer noch besser als weitere in Kupfer gehauene, erste Drehbuchentwürfe der Bermanianer (1200 bis 950 v. Chr.)

Aber noch mal: Dafür braucht man keinen neuen Kirk! Nicht mal den alten! Denn wie sagt ein altes indianisches Sprichwort: „Bevor nicht der letzte Tribble vergiftet und der letzte Planetenkiller gefällt ist, werdet ihr nicht wissen, ob ihr euch nicht doch verzählt habt!“ – Will sagen: Auch bei Picard hätte man schon Omas alte Baumwollsemmel in die Pfanne hauen können. Und nicht nur optisch wäre es ein Vergnügen gewesen, Janeway mit einem der letzten Planetenkiller auf Brüderschaft trinken zu sehen.

Gut, JMS bezieht sich auf Paralleluniversen bei Comichelden: Superman meets Predator meets Tim & Struppi. So in der Art. In irgendwelchen absurden Dimensionen, wo sich Hyper-Fuchs und Turbo-Hase gute Nacht sagen. Und am Ende wundert man sich, wenn mindestens 4 Generationen gleichzeitig das Interesse an Comics verlieren, während ein verschwindend kleiner Rest mit erigierter Kalkleiste im abgedunkelten Comicfachgeschäft steht und behauptet, dass der neue „Batman & Snoopy“ viel düsterer als seine Vorgänger ist.

In einem hat JMS allerdings Recht: Bei ST sind vergangene Völker, die uns technisch um Jahrtausende voraus waren, meist kollektiv in die Grube gerauscht. Millionen Planeten besiedelt, aber zu blöd, das Flatterband an den Baustellenabsperrungen zu beachten, oder was? – In vielen ST-Folgen wird von untergegangenen Hochkulturen gefaselt, die wahlweise die Dysonssphäre („Besuch von der alten Enterprise“, TNG), ein gigantisches Sternenreich („Der Wächter“, „Die Ikonia-Sonden“, TNG) erschaffen oder einfach mal die Rückseite des Mondes ausgeknipst haben. Bei Voyager erfährt Chakotay gar in einer Folge, deren Name ich zu faul war, nachzuschlagen, dass die Neandertaler NOCH MAL genetisch veredelt wurden. Da hat jedes vorbeifliegende Alien namens Adolf wohl damals der Rassenwahn gepackt, als er ein paar haarige Affen beim Tulpenbeet zertreten gesehen hat. Zusammenfassend kann man sagen, dass die gesamte Menschheit bereits mehr fremde DNS geschluckt hat, als Gina Wild vor ihrem oral vorgebrachten Antrag beim zuständigen Sachbearbeiter der Rentenkasse.

Denn bereits in der bahnbrechenden Folge „Das fehlende Fragment“ (TNG) wurde ja schon DNS verteilt. An ALLE Rassen. Was so großartig und interessant ist, dass alle Beteiligten seit über 10 Jahren keine Worte dafür finden. Von daher wäre eine interessante Megazivilisation, die aus nachvollziehbaren und interessanten Gründen ausgestorben ist, das einzige an JMS’ Idee, was einigermaßen Sinn ergibt. Dafür braucht man aber ebenfalls keinen Reset-Knopf zum Drücken und Liebhaben… Und das finden auch Sparkiller und mein Ex-Chefredakteur Gerd G. Hoffmann.

*vorsichtshalber Feueralarm-Knöppe in Redaktion mit Panzerglas verseh*

Und wie sagte es meine Oma väterlicherseits immer so schön eingängig:

„Willst Du Kirk mal wieder sehn’…

musst Du in den örtlichen Media Markt geradewegs in der DVD-Abteilung im Bereich Serien, im Bereich Science-Ficion, im Bereich Klassiker…

… – gehn’.“


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Artikel

von Klapowski am 29.06.06 in All-Gemeines

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Kommentare (4)

  1. Erdmöbelerbauungsgehilfe sagt:

    ERSTER

    GEIL

    GEILER ARTIKEL

    soviel Niveau heute hier von mir…

  2. Auswurf sagt:

    Zweiiiiiiiiiiiiiiitaaaaaaaaaaaaa!

    JMS pdf! Gelesen. Gelacht. Gelöscht.

    Lustig ist vor allem die Stelle, wo er lang und breit erklärt, warum man für die neue alte Serie nicht die alte alte Crew anheuern kann. Hab ich das Wort 'alt' erwähnt? Aber Pille und Scotty könnte man ja zu Not per CGI einfügen.

    Gruß
    A, d g

  3. bergh sagt:

    tach auch !

    Anfangs fand ich die Idee gar nicht mal sooooo übel.
    Aber dann kam Klapowski.
    Aber recht hat er :
    – logische Handlungen
    – gute Drehbücher
    – Action in Maßen (90/60/90)
    – und gute Schauspieler

    mehr braucht es doch nicht, um eine gute Serie zu machen.

    Gruss BergH

  4. Gast sagt:

    BergH: Ganz richtig! Mehr braucht es nicht für eine gute Serie.
    Man beachte, dass in deiner Aufzählung nicht vorkommt:
    – der Name "Star Trek"
    oder so was.
    d.h. JMS kann gerne so eine Serie machen, wie er sie beschrieben hat, die kaum mit dem Star Trek-Universum zusammenpasst. Dann soll er sie aber bitte nicht Star Trek nennen, sondern die Produktion der nächsten Star Trek-Serie jemandem überlassen, der sie wirklich _im bekannten Star Trek-Universum_ spielen lassen will :-)

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