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„Luther“, Staffel 1 REVIEW – Oder: Der Cop, der sich am Kopp kratzt

2 käufliche Staffeln gibt es nun schon von der BBC-Serie mit dem schwarzen Polizisten, der ständig gegen die Regel und anderes Menstruationsblut verstoßen muss, um die Bösen in die stinkefingerbewehrten Arme des Gesetzes zu treiben. Da auch ICH unter Albinos als schwarzer Polizist gelte, schaute ich mir die erste Staffel an, um zu verstehen, was den Reiz der Serie ausmacht… Und sei es auch nur der, für den man einen Finger im Hals benötigt.

(Dieses Review basiert nur auf der ersten Staffel!)

John Luther ist so eine Mischung aus Doktor House, einem schwarzen Schimanski und dem Klischee eines unzufriedenen Krokodilstränen-Kommissars (siehe 50% der Taschenbücher im Bücherladen). Die Probleme sind vielfältig: Seine Frau will das „seine“ in diesem Satz schnellstmöglich vergessen, Johns Karriere erholt sich erst langsam von dem „Unmoralischen Klassiker“ (= Kinderschänder von der Brücke fallen lassen; liegt im Koma) und überhaupt passiert es bei 100% der Kriminalfälle, dass Jonny die Regeln so weit dehnen muss, als wollte er Gott selbst einen Gummizug ins Gesicht flitschen lassen.

Meist bekommt es Luther mit Serienmördern, Psychopathen und anderen Moralzuparkern tun, in die er sich aus oftmals unerfindlichen Gründen hineinversetzen kann („Er wird jetzt jede Nacht weitermorden, denn die Uhrumstellung macht ihn zum Tier!“). Nicht selten sind besondere Psychospielchen von Nöten, um den cleveren Frauenmett-Fabrikanten eine Falle zu stellen: Da werden diffuse Andeutungen gemacht („Ihr Schuh ist offen, weitersagen!“) oder die Ehefrau des Verbrechers traumatisiert, damit sie die wertvolle Information preisgibt: „Eeeecht? Sie meinen, das könnte mein Mann gewesen sein?!“ – Luther: „Ha, jetzt habe ich sie genau da, wo ich sie haben will! In einer Tränenpfütze zu meinen Füßen! Ich bin ein Dings… Genie, genau!“

„John, wir haben da drüben eine Leiche, der ein Bein fehlt!“ – „Ein Pirat?“ – „Nein, eine Prostituierte. Jemand hat ihr in das Tattoo gestochen!“ – „Werden Tattoos nicht immer gestochen?“ – „Verdammt, konzentrieren sie sich mal, John!“ – „Tue ich doch! Wir suchen einen männlichen Weißen mit Zahnlücke, ungefähr mittelgroß und 200 Pfund schwer. Ich geh gleich in den nächsten Weight Watcher Club, enttarne ihn und lasse mich von ihm bedrohen. Tschüss!“

Trotz aller vorgespielten Tiefe macht aber fast jede Episode 1-2 Fehler in Dramaturgie oder Logik. Und auch das ewig-klischeehafte „Okay, er ist irre und verbeißt sich in den Sitzmöbeln, aber er ist der beste Cop mit Schaumstoff im Mund, den diese Einheit je hatte!“ darf natürlich nicht fehlen. Und dass Luther schon nach einer Folge eine zarte Freundschaft zu einer hartherzigen Psychopathin eingeht, ist ebenso interessant wie doof. Was eigentlich der Staffeluntertitel zur Serie sein könnte: „Interessant, aber doof!“ – Weder von den Ermittlungsmethoden, noch von den Psychoproblemen ist die Serie halb so clever, für wie sie sich hält. Was auch daran liegt, dass die normalen Polizeiregeln („Wie? Kein Verprügeln von Verdächtigen vor 18 Uhr? Menno!“) nur dazu da zu sein scheinen, um das Schnappen von Gaunern zu verhindern und dringend tatverdächtige Kindermörder vor dem Anklopfen eines nett nachfragenden Streifenpolizisten zu schützen.

Wenn ich für jeden Nebensatz, in dem es heißt: „Es reicht nicht für den Richter, wir müssen uns etwas anders einfallen lassen“ eine in die Fresse kriegen würde (wie Luther, der sich dann stets in Gefahr begibt), könnte ich mir alle Sinneseindrücke, zu denen mein Kopf der Zugang ist, schon mal abgewöhnen…

Hier einige (Logik-)Klopper:

– Wie wahrscheinlich ist es, dass die gutausgebildeten Leute vom Beweismittelverbrennungsofen (eine Abteilung, die vermutlich direkt der Queen unterstellt ist) nicht merken, dass in dem bisschen Hundeasche noch eine halbe Pistole rumliegt? Werden die staubend-sterblichen Überreste da etwa industriell in eine der 500 am Fließband vorbeirauschenden Urnen gestopft?

„Kein Wort, oder ich ziehe ihnen den Stöpsel aus dem Ohr und sehe zu, wie der Luftdruck ihr Gehirn zermalmt!“ – Willkommen im Psycho-Part: Luthers Frau (das ist die mit der offenen Fliegenfalle) wird immer wieder in allerlei Fälle hineingezogen. Das ist aber nicht schlimm, denn eine Staffel ist nur 6 Folgen lang, wodurch zwischendurch mehrere Wochen für jede einzelne Psychotherapie zur Verfügung stehen…

– Wie kommt es, dass Polizisten ohne Knarre(!) einem irren Serienmörder gegenüberstehen, zur „Sicherheit“ (für die Monatseinnahmen des Totengräbers?) noch dessen Ehefrau zum Diskutieren vorschicken und auch dann noch wie angewurzelt bzw. -pieselt in der Gegend herumstehen, während der staatlich geprüfte Frauenkörperableger 2 Meter entfernt mit dem Hammer herumwedelt, als wollte er einen Hubschrauberrotor darstellen?

– Was ist in John Luther gefahren, sich alleine zu einem kaltblütigen Copkiller zu begeben, der keine Skrupel – und auch keine Gichtfinger – hat, um mit einem Scharfschützengewehr das halte Präsidium kollegenfrei zu ballern? Schon alleine als einprägsame Anti-Blödheits-Pille hätte ich dem John da eine Kopf-Medikation mit einer der praktischen Metalltabletten gewünscht!

– Und wieso wird der bluttrinkende Frauenaussauger im Columbo-Style gestellt? Sprich: Im ruhigen 4-Augen-Gespräch (Glasauge großzügig mitgezählt), ohne gezogene Waffe und in der völlig irrigen, aber dennoch stets zutreffenden Annahme, der Überführte werde schon nicht weglaufen, jetzt, wo das Duell der Geistesgiganten entschieden ist?

„Verdammt, ich komme zu spät zur Selbsthilfegruppe der selbstmörderische heizenden Motorradfahrer!“ (*rööööhr*) – Kein Rechtschreibfehler: John fährt ganz gerne mal im LEBERmantel. Sein letzter Kinderschänder hat nämlich gemeint, dass der Bulle rein gar nicht aus ihm rausbekommen würde.

„Luther“ ist nicht viel schlechter und lückenhafter als die Rasur des Hauptdarstellers. Besonders hoch – ca. 1 Meter 30 – ist es der Serie sogar anzurechnen, dass bestimmte Elemente nicht ewig in die Länge gezogen werden: (SPOILER!!) Eben noch war man leicht genervt von der Wackelkontakt-Beziehung zwischen John und seiner (S)exfrau, schon liegt die Gute in ihrem Blute und zieht `ne kalte Schnute.

Oder zieht Euch das hier mal spoilermäßig rein, ihr Motherknacker: Ein langjähriger Freund von John Luther entpuppt sich als Bösewicht (wird „angedeutet“, indem es 15 Minuten nach Episodenbeginn gezeigt wird) und erschießt einen von ihm selbst beauftragten Kidnapper plump und relativ ungeplant im Hotel, um sich selbst zu „entlasten“ (merkt ja keiner außer Luther, und den will er schließlich danach auch „spontan“ erschießen). Um die Situation wieder zu „bereinigen“, erschießt der Böse – eher im Überschwang seiner Gefühle und der unzureichenden Planung – Johns Frau und hängt Luther den Mord an. Dieser muss flüchten und will nun den Bösen erschießen, „vergisst“ aber, mal eben in seinem Präsidium anzurufen und SEINE Sicht der Dinge darzulegen. Oder mal auf Schmauchspuren und fehlende Kugeln bei seinem ehemaligen Partner hinzuweisen. Von dem Kaputtgeschossenen im Hotel ist übrigens schon keine Rede mehr, obwohl mindestens das Zimmermädchen (das auch erschossen werden sollte, natürlich versehentlich) einiges mitbekommen haben dürfte.

„Verdammt, ich bin ja so zerrissen. Sieht es denn keiner?! Vielleicht, wenn ich mir beidhändig durchs Gesicht? Beim freihändigen Autofahren? Bis mein Bart blutet?“ – Fallsucht: Dieses Bild fasst die Serie hervorragend zusammen. Man beachte auch den halb verborgenen Baseballschläger in der rechten Ecke, mit dem Luther seine Unterlagen schon mal durchs Fax „schickt“…

Sprich: „Luther“ ist eine Serie, die sich wirklich Mühe gibt, zerrissene, verpisste oder auch nur zerschossene Hauptfiguren zu zeigen, lässt aber im Zweifel saubere Dexter/CSI-Polizeiarbeit außen vor, wenn es John Luther dabei hilft, mal wieder irgendwas wutentbrannt durch irgendwelche Gläser zu werfen, während er in sein Telefon brüllt. („Lass mich in Ruhääää, verdammtes Unity-Media-Pack!“ *Klirr, Kühlschrank aus Wohnzimmerfenster werf*) Die Serie macht ihren Job dabei auch ganz gut, unsympathische und zu allem entschlossene Gegenspieler zu kreieren, auch wenn das natürlich nicht jede Folge gelingen kann und manche Antagonisten trotz perverser Neigungen („Er hat in Taschentücher gewichst und damit 5 Frauen tot geworfen!“) irgendwie „ungeil“ wirken.

Und ja, John kann man oft NICHT ernst nehmen, wenn er z.B. im Zielfernrohr der Polizeischarfschützen verwegen in seine Jackentasche greift und hofft, dass dem Drehbuchautor der Zeigefinger durch die Serienprämisse („Luther muss überleben!“) nicht allzu locker sitzt.

Fazit: Trotz aller Kritik: Dies ist eine Serie, die gegen Tatort & Co. fast schon Gold wert ist. „Luther“ macht wenig neu, sieht dabei aber immerhin gut aus und liefert ab und an auch mal eine schauspielerische Glanzleistung. Wäre die Serie eine Frau, ich würde sie alle paar Wochen zum Liebemachen anrufen („Breaking Bad ist gerade aus dem House, komm rüber!“) und ihr zwischendurch sagen, wie schön ihre Augen im reflektierten Schein der Pressemappe funkeln…

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Artikel

von Klapowski am 04.04.12 in TV-Review

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Kommentare (18)

  1. das obst sagt:

    @klapo
    wäre diese serie eine frau, würde sie dir gar nicht erst ihre telefonnummer geben. sie ist nämlich weiiit außerhalb deiner schmalen kragenweite. ein bisschen muttersöhnchen-charme und frech unrasierter dreitagebart, kombiniert mit hipper hornbrille, reicht da nicht aus.

  2. Klapowski sagt:

    Es tut gut, die gewohnten Obst-Kommentare endlich auch auf auf mein Aussehen ausgeweitet zu wissen! Danke an Sparki und sein illegales Videoprojekt, dank dem ich nun endlich weiß, dass meine nichtvorhandene Hornbrille den Müttern vor Schreck einen Dreitagebart ins Gesicht treibt. Oder so ähnlich…

    Nach Stimme, Texten und Bildmaterial gibt es hier demnächst übrigens auch meine Blutwerte! Kleiner Tipp: Der CRP-Wert ist im Moment ziemlich unlustig.

  3. das obst sagt:

    @klapo
    ok, ich korrigiere: hornbrillen-imitat.

    wie dein allerweltsgesicht aussieht, wusste ich aber schon vorher. schließlich hältst du deine nase hier in die meisten der grafiken rein, die sparki mit viel mühe anfertigt, um von den redundanten texten abzulenken.

    es gibt derzeit viele typen im klapo-look. du könntest z.b. beinahe als der kleine bruder von „iron sky“-regisseur timo vuorensola durchgehen: https://si0.twimg.com/profile_images/1666628594/Amsterdam_Timo_2011_smalltwit.jpg

    oder als sidos große schwester:
    http://www.noows.de/lifestyle/gallery/musik/Sido_ddp_Sebastian_Willnow.jpg

    oder als simon-pegg-imitator mit falscher haarfarbe:
    http://static.guim.co.uk/sys-images/Observer/Pix/pictures/2010/10/12/1286895265092/simon-pegg-tintin-006.jpg

    • FF sagt:

      Erschreckende Ähnlichkeit! Klonexperiment?

    • das obst sagt:

      doppelkinn und klamotten aus link 1
      +
      augen, frisur, ohren, nase und halsband aus link 2
      +
      mund und gebiss aus link 3
      = 100% klapo

    • Klapowski sagt:

      Nichts gegen einfallsreiche, unterhaltsame oder ausgefeilte Beleidigungen (Was ist 6 Meter lang und riecht nach Urin? Altredakteur Hoffmann, der sich in alten TOS-Videobändern verheddert hat, HA!), aber das aktuelle „Klapo hat einen Text geschrieben, der NICHT super ist und Klapo sieht dabei auch nicht SUPER aus!“-Niveau ist derartig öde und zerstört selbst unsere dadaistische Diskussionskultur.

      Und NEIN: „Das macht ihr doch auch immer so“ ist auch diesmal nicht die richtige Antwort.

      Selber irgendwelche Vorschläge, wie wir das fortführen sollen? Deinerseits lustig werden? Nur noch mit 2-3 Kannen Kaffee intus nach (Meinungs-)Fehlern und ichbezogenen Verfehlungen auf einer Satire(!)seite suchen? Bedenke: Selbst unserem alten Freund Nupi musste ich diese Fragen niemals stellen…

    • das obst sagt:

      aber das macht ihr doch sonst auch immer so…

      also ich fahre voll ab auf dieses niveau. auch einige andere zukunftia-besucher fühlten sich ja schon davon inspiriert. vielleicht solltet ihr also künftig mehr themen bringen, in denen man sich über klapos aussehen lustig machen kann? vorschlag: „klapos jugendsünden in bildern: der aufstieg von pubertät (damals) bis zur postpubertät (heute)“. so ein thema macht natürlich nur sinn, wenn sparki auf den fotos vorher nicht die pickel und das fett in den haaren wegretuschiert.

    • Doughnut sagt:

      Also ich für meinen Teil fand die ersten 2-3 Bilder einigermaßen lustig, danach war es nur noch öde. Ungefähr so lustig wie rheinischer Karneval oder Prostatakrebs.

    • das obst sagt:

      was hast du gegen rheinischen karneval? nirgendwo (außer im internet) kann man so schnell billigen sex bekommen. „Da simmer dabei ! Dat is prima! VIVA COLONIA! / Wir lieben das Leben, die Liebe und die Lust / Wir glauben an den lieben Gott und hab´n noch immer Durst.“ und jetzt alle: …!

    • Klapowski sagt:

      „so ein thema macht natürlich nur sinn, wenn sparki auf den fotos vorher nicht die pickel und das fett in den haaren wegretuschiert.“

      Ich könnte da jetzt allerlei Ausgefeiltes dazu schreiben, angefangen von wilden Vermutungen, was an den paar Autoren-Bildern (ja, es ist ein Mensch darauf! Monitor bzw. Humor richtig herum aufgestellt?) auf dieser Seite jetzt so bashig-spaßig sein soll.

      Wenn der einzige Grund Deiner Postings ist, auf möglichst unlustige und uncharmante Art neuerdings auf einer Durchschnitts-Physiognomie „herumzuobsten“ (wird in meinem engeren Bekanntenkreis bereits als neues Verb anerkannt), muss ich Dir sagen, dass das hier höchstens toleriert wird, langsam aber garantiert nicht nur mich nervt.

      Ich stimme daher gerade mit mir selber ab, ob ich demnächst nicht Deinen Account lösche und alle eventuell anonym verfassten Obstkommentare in einem großen Zuber sammle, um sie dann an Halloween gesanmelt auf unsere Seite zu stellen.

      Ein „Bann“ wäre dabei tatsächlich eine Premiere auf dieser Seite! Es wäre mir eine große Ehre, Dich bei dieser begrüßen zu dürfen!

      Wobei: Guck mal wie Duuu aussiehst, harharhar! (*Sparki auf Schulter hau*) Versteht ihr nicht? „Wie der ausieht“, haha? – Warum lacht denn keiner, Menno…?

  4. Frau auf der Suche nach richtigen Männern sagt:

    Billige Witze über das Aussehen von Leuten? Aber das macht ihr in euren Artikeln doch sonst auch immer so… ;)

    Hui, das klingt aber auf einmal wohl nicht mehr so toll, wenn solche Formulierungen gegen die eigene Person fallen, wie?

    Deswegen aber chinesische Zensur gegen kritische Nutzerkommentare? Gibt es denn niemanden mehr, der sowas wie ein echter Mann nimmt?

    • Klapowski sagt:

      Duhuu, Obst?

      Du musst Deine Kommentare nicht unter anderem Namen und über IP-Anonymisierungsdienste schicken, wenn Du uns die weibliche Seite Deiner Argumentation zeigen willst (die sich komischerweise nicht von der maskulinen unterscheidet. Gesellschaftspsychologisch interessant?)…

      Ich schlage vor, wir löschen den langweiligen Schwachsinn in Zukunft und überspringen dabei auch das übliche Gejammer von wegen „Zensur“, okay?

      Trotzdem: Vielen Dank, dass Sie mit Zukunftia geflogen sind!

    • FF sagt:

      Zufällig weiß ich, dass der Kommentar nicht von Das Obst stammt, da ich mit demjenigen gechattet habe, als er oder sie das geschrieben hat. Soviel zu voreiligen Schlüssen und falschen Verdächtigungen.

      Ansonsten gingen mir die Kommentare von Das Obst auch oft auf die Nerven, aber ich halte da mit Voltaire: „Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.“. Sprich, ich werd die Seite boykottieren und mein weiterleben auf dieser Seite einstellen, wenn Obst-Kommentare gelöscht werden. :p

      Überhaupt fand meine sadistische Ader großen Gefallen daran, wie Das Obst mit so einfachen Mitteln den Schreiberling mit dem komplizierten Namen an den Rand des Nervenzusammmenbruchs getrieben hat. Ohne seine Nemesis verliert diese Seite schlagartig den größten Teil ihres Unterhaltungswertes. ;D

  5. Doughnut sagt:

    Wieso? Echte Männer jammern doch gern.
    Hollywood liegt komplett daneben, wenn es um die Darstellung echter Männer geht.

    Kommentare, die das Niveau der Seite runterziehen (Jahaa! Unterm Boden geht es noch weiter runter, man muss nur buddeln.), aber kein so offensichtliches satirisches Ausschlachtpotential haben wie zB beleidigte Reaktionen von im Zweifelsfall eben doch nicht toleranten religiösen Spinnern (Ihr verletzt meine Gefühle! Buhuhuhuhuuuu! ;( ), können sie von mir aus löschen. Das hat mit Zensur nichts zu tun, denn da ist nichts, das es wert wäre, von irgendwem gelesen zu werden.

    A: Du bist doof!
    B: Und du bist hässlich!
    A: Du bist viel doofer als ich hässlich bin!
    C: Ich lösch den Schwachsinn jetzt.
    B: Zensur!

    Ja ne, is klar. ^^

  6. bergh60 sagt:

    tach auch !

    Eigentlich wollte ich schreiben, wie gut ich Luther finde und vor allem
    seine kranken Gegenspieler mag. Vor allem die weiblichen Gegenspieler
    finde icg echt stark.
    (Luthers Ex-frau soweiso, denn die war schon bei Torchwood heiß und sexy;
    vor allem als Leiche.)

    Aber wenn es hier um Klapos Aussehen geht,
    halte ich mich raus.

    Da will ich nicht mit
    herum-obsten.

    Gruss BergH

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