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Star Trek Voyager – 6.15 – „Tsunkatse“ Review

„Beam doch nach Hauseee, du aaalte Scheiße!“ – Auch wenn die Fußball-WM in dieser Hinsicht vorbildlich ist, so gibt es doch auch noch andere Sportarten, die völlig prollig, nervig, überbewertet und massenverdummend daherkommen. Aus diesem Grund begutachten wir in einem aktualisierten Dampfhammer heute die Voy-Folge „Tsunkatse“, die zu Recht schon jetzt als beste Folge gilt, die je ein Produzent mit seiner Marketingabteilung geschrieben hat.

Story: Seven kämpft gegen den Wrestler The Rock, um Tuvok zu retten. Die Voyagercrew schaut teilweise den Kämpfen zu. – Tschö-höö!

Wertung: Voyager verwendete schon immer gerne etwas, das früher einmal beliebt war. – In der Hoffnung, der Zuschauer würde beim freudigen Ein-Mann-Ringelpiez vergessen, WARUM er dies früher so empfunden hat. So bemerkt das saublöde Subjekt, das die Analyse von bewegten Bildpunkten mit ritueller Chipsaufnahme zelebriert, vielleicht nicht, dass genau EIN wichtiges Detail nicht mehr vorhanden ist. Ausgeflogen. Weggezogen. So wie der Autor nach der Erstausstrahlung. Neue Adresse: „Im Versunkenen Erdboden 4b“ – Bei den Borg war’s beispielsweise die Bedrohlichkeit und bei den Hirogen ebenfalls keine Leidenschaft für beidarmiges Wettkuscheln und Rückenmarkstätscheln.

In dieser Folge reihen sich Versäumnisse dieser Art jedoch ehrfürchtig hintereinander auf, wie Lemminge mit Autogrammwunsch vor dem Axe-Klippenspringer. Charaktere werden so stumpf, dass ein rundes Blatt Papier demnächst als Hieb- und Stichwaffe durchgeht, inoffiziell niedergeschriebene ST-Regeln (Artikel 1: „Keine Wrestler als Nebendarsteller“) werden plötzlich mit Bermans dickem Wachsmalstift durchgekrakelt und die oben angedeuteten Hirogen wirkten auch mal eindrucksvoller, als sie noch nicht von Hobbits mit Conterganerfahrung dargestellt wurden.

“Die mach ich fertig, die Sau! Sie hat mir den Stinkefinger gezeigt!” – Arme linke Hand: Obwohl sich Seven als Rechtshänderin schon fast daran gewöhnt hatte, dass ihr linkes Greifwerkzeug stets „ineffizient“ daherkommt, naht nun doch der Tag der Abrechung! Die täglich Minderung der Produktivität hat Seven auf genau 33% beziffert. Nun fordert sie von ihr Schadenersatz oder als Alternative sexuelle Dienstleistungen…

Am Schlimmsten ist jedoch etwas anderes: Der grausamste Test für unser Langzeit-Personengedächtnis sind ja stets alle Serien mit Quoten unter Artenschutz: Plötzlich ist dann jeder zweite Gastdarsteller ein ehemaliger Popstar mit chronischer Verleugnung des eigenen Verwesungsprozesses, während sich im Hintergrund der amerikanische Roberto Blanco und die US-Version von Norbert Blüm die Klinke in die Hand geben. Ohne Tür dran, versteht sich. Schließlich handelt es sich ja meist um total lustige Sitcoms. So auch hier: Schauspiel-Legende und Klopper-Kloputzer „The Rock“ gibt in dieser Voyagerfolge sein Schlägdichein.

Eine Idee, die bei mir anfangs eher für Erheiterung sorgte. Beängstigend war nur, dass das Lachen auch nach 50 Minuten nicht nachlassen wollte und einen leichten Einschlag in’s Hysterische bekam. Meint jedenfalls die Mieter unter mir gehört zu haben, ein netter Japaner namens Fei Ling auf der anderen Seite des Erdmittelpunktes.

War bei TNG sogar mal Sitzlegende und Weltraumpuzzler Steve Hawking als Gaststar zu Besuch, musste es nun also ein Wrestler beim zärtlichen Ringkampf mit seinem eigenen Schauspieltalent sein. Ein Einfall, der in die Welt von Star Trek ungefähr genau so passt, wie ein Hip-Hop-Wettstreit zwischen Doktor Pulaski und einem schwarzen Alien mit dem einprägsamen Vornamen „D.J.“. Dass die Quoten hier tatsächlich enorm gestiegen sind, bringe ich mit dem selben Phänomen in Zusammenhang, das dafür sorgt, dass man nur unter Protest an einem schweren (aber dafür leicht einsehbaren) Verkehrsunfall vorbeifährt.

“Dein hautenger Overall an deinem gertenschlanken Körper lenkt mich vom Training ab!” – „Das tut mir leid. Aber als Ausgleich dazu trage ich immerhin eine potthässliche Latexfresse!“ – Wer schön blöd sein will, muss leiden: Seven hat gerade ihre Klöten abgeschraubt und hält sie ihrem Trainier zur Begutachtung hin. Schließlich will sie gleich bei der Verleihung des Friedensnobelpreises nicht blöd aussehen!

Ich sehe natürlich ein, dass auch Minderjährige gewisse Bedürfnisse in Bezug auf die weibliche Anatomie verspüren. Gerade Kinder unter 12 Monaten können von Milchdrüsenerweiterungen aus ernährungstechnischen Gründen oft nicht genug bekommen. Gerade diese Zielgruppe ist es, die Voyager mit Episoden wie dieser wohl ansprechen möchte. Ein billiger Versuch der Zuschauerwerbung, für den ich der Serie an dieser Stelle den Award „Böser Onkel ehrenhalber“ verleihen möchte.

Das Niveau-U-Boot Voyager ließ die bauchnabelfreie Paramount-Oma trotz allem diese billige Story stricken. Und zwar sichtlich um den Trailerslogan „…und The Rock ist ebenfalls dabei!“ herum. Seven und die Mannschaft mussten nun plötzlich darunter leiden, dass Neelix nie auf Janeway gehört hatte, wenn sie befahl: „Mir doch egal, ob in Afrika die Kinder verhungern! Diese Testosteronsuppe wird NICHT zubereitet, selbst wenn ihr Mindesthaltbarkeitsdatum morgen an meine Tür klopfen sollte!“.

Gut, als Borg hätte Seven aber natürlich auch ohne dieses hormonelle Ungleichgewicht in ihren oft als Brüste fehlgedeuteten Wanderhoden auf einen wilden Kampf bestanden. Schließlich sind die Borg für ihre Vorliebe zu wilden Kungfu-Kämpfen und zerstreuenden (was die Implantate angeht) Judorollen bekannt, bei Kahless! Da kommt natürlich das evolutionäre Erbe von Wesen durch, die den ganzen Tag verbissen auf einem Schlauch in ihrer Backe herumkauen müssen. Schließlich wurde Data (der insgesamt übrigens mehr Anzeichen für eine Menschwerdung zeigte) auch nur deshalb so beliebt, weil er ebenfalls im Sport-BH über das Maschinendeck zu joggen pflegte.

Statt dass man Seven auch emotional etwas weiblicher und weicher zeigte, zimmerte man sich hier eine männliche Actionphantasie aus dem unerschöpflichen „Fresse-Dick?“-Fundus zusammen. Wenn schon anschwellende Fressen, dann lieber durch eine zusätzliche Collagenspritze mehr auf die Gesichtsbereifung! – Was sollte denn Sevens peinlicher (wenn auch ungewollter) Selbstverwirklichungstrip, stellvertretend auch für die johlenden Voyager-Offiziere im Publikum? Unerträglich, wie Kim sich den Milchbart mit massenweise Wet-Look-Mousse nach oben gegelt hat! Ist Prügeln etwa wahnsinnig effizient? Mächtig logisch? Die lang erwartete Antithese zu Sevens Lieblingswort „irrelevant“?

“Big Doofi gleich ehemaligen TOS-Beleuchter heftig wehtun wird!” – Muskeln sind nicht alle(s): Doofi weiß, dass neben einer heterosexuellen Ausleuchtung auch Psychologie im Kampf äußerst wichtig sein kann. Aus diesem Grund schreckt er Gegner auch ab, indem er sich stets einen plattgehauenen Kronkorken um den Oberkörper schnallt. Wichtiger ist ihm allerdings der Bauchansatz weiter unten, der bezeugt, dass er auch den beiliegenden Weizentrunk nicht vergessen hat…

Und was ist mit der weiterentwickelten Sensibilität der Menschheit? Gilt nur bei der Selbstbefriedigung, oder was? Angeblich wollte man mit dieser Folge das „Wesen von Massensportveranstaltungen“ analysieren. Klingt nach Abi-Tour. Ist aber nur ein Trip in die Seele eines kreativen Müllwerkers. Nächstes mal analysiert Voyager die psychologischen Auswirkungen von Lesbensex auf gut ausgeleuchteten Bühnen und hängt noch eine Abhandlung über Motorradrennen auf unasphaltierten Wüstenplaneten dran. Motto: Zwischen Trill und T`Pol passt immer noch ein Proll. Niveau bis zum Abwinken. Aber nur echt mit der Deutschlandflagge!

Gut, gegen die Chakotay-Box-Folge „Der Fight“ wirkt diese Episode noch wie Blattgold, wie es meist nur im Fanfiction-Wald von den Bäumen fällt. Aber die mehr als undifferenzierte Haltung Sevens zum Handlungsbogen, den sie willig ausfüllt wie ein Bluterguss eine Augenhöhle, geht einen dann doch auf die Ketten. Statt Fluchtversuche zu schmieden und der Knochenmühle zu entkommen, schmiedet sie lieber an der Knochenmühle. Wenigstens hätte man unterschwellig die Sinnlosigkeit der Kämpfe hervorheben können, wofür nach schlechten Kulissen, peinlichen Kostümen und Wesley-kompatiblen Gastdarstellern aber verständlicherweise kein Geld mehr da war. Denn gute Dialoge kosten schließlich. Meinte zumindest der hier zuständige Autor namens Pseu Donym.

Gut, Seven hatte natürlich eine guten Grund, als Lackleberwurst in die Arena zu stiefeln. Wenn ihr jetzt mal hübsch die Ohren spitzt, habt ihr sogar schon die Anatomie des Grundes: Seven und der später verletzt seiende Tuvok wurden nämlich bei einer Forschungsmission (bei der es um die Vermehrung von Technobabblepartikeln im Mondlicht ging) entführt. Was man schon bereits daran erkennen konnte, dass man ihnen eine Bombe an Bord beamte. Klar, denn bei den meisten Entführungen geht es schließlich auch um KLEINE Scheine. Warum sollte der körperliche Zustand des Opfers dem nicht entsprechend angepasst werden?

“Langweilige Standardmaske, sagen sie? Dann haben sie aber noch nicht die rote Pappnase auf meinem Hinterkopf gesehen, oder?“ – Ein Kerl namens Penk kann nur einen Knall haben: Er leitet die Klopperkaserne mit harter Hand und sanftem Flaum. Da die Prügelstrafe für Voyagerfans gesetzlich verboten ist, fand er erst mit dieser Episode ein Schlupfloch, seinen sadistischen Gelüsten doch noch nachzukommen.

Jeffrey Combs, seines Zeichens Langzeitstudie der paramountschen Kosmetikindustrie, spielt hier den außerirdischen Arenabetreiber mit ohne Ausstrahlung. Ein cleveres Kerlchen, welches einen beuligen Borg und einen schwarzen Vulkanier für eher unauffällig hält (vermutlich stammt Penk aus Köln oder Berlin) und diese daher sofort zum Kampf einsetzen möchte. Dass die beiden von den fremden Besuchern – oder irgendjemand anders – vermisst werden könnten, ging in seinen Kopf wohl nicht mehr rein. Scheiß Latexohren ohne Löcher.

Und die Hirogen hat die Crew doch schon vor 2 Hasensprüngen mit Wunderwarp hinter sich gelassen? Aber die Völker vom Deltaquadranten waren ja immer schon anhänglicher als ein verschüchterter Schülerpraktikant auf dem Betriebsausflug (*auf eigene Druckstellen am Oberarm zeig*). In der letzten Folge Voy fehlte mir daher eigentlich auch nur eine Sixth-Sense-würdige Auflösung, wo sich hätte entpuppen können, dass die Hirogen bereits seit 5 Jahren zur Föderation gehören. „Schön, dass sie wieder da sind!“ hätte ein Hirogen-Sternenflottencaptain den Rückkehrern entgegenfunken können. „Ich mache nächste Woche meinen Urlaub im Schwarzwald und wollte diese Mission unbedingt noch abschließen!“

Wie auch schlimmer… – Sevens Mentor, ein käsiger Hirogenkrieger, der mit dem Nummerngirl die Körperstatur getauscht hat, hilft glückloserweise mit allerlei Weisheiten und Trainingseinheiten über die Runden:

– „Du musst siegen, dann gewinnst du auch!“
– „Mit linke Hand abreißen, mit rechte Hand abreiben!“ (Aus: „Benutzerhandbuch des Toilettenhäuschens“)
– Du musst bereit sein, Deinen Feind zu töten, sonst… sonst… – nun, ich frage mich schon seit Jahren, was andernfalls wohl passieren würde.
– „Wichtig ist stets die richtige Deckung. Dreh dich um, dann zeig ich sie dir!“
– „Du hast die Kraft in der linken Hand, jedoch fehlt es Dir an Dynamik in den Achselhöhlen!“

Weisheiten zum schwarz ärgern. Karate Kid meets Rocky meets Science Fiction meets L. Ron Hubbert. Und alle zusammen mieten Ronald McDonald für Scherz und Clownereien sowie für den neuen McBlood. Jetzt mit rohem Fleisch und einer Füllung aus knackigen Zähnen.

“Jetzt wirst du dafür büßen, dass du mich damals so übel zugerichtet hast!” – Hier folgt gleich ein Zuschlag mit 50 Zentimeter Entfernungspauschale: Nicht nur diese Folge, nein, auch dieser Hirogen hat vor seinem großen Schlag noch mal sichtlich in’s Klo gegriffen. Jedenfalls kann Maskenbilder Michael Westmore in wenigen Sekunden endlich im neuesten „Faust“ lesen! Schließlich haben wir vorher schon oft vermutet, dass der gute Mann von der Hand in den Mund lebt. Für seine öden Standardarbeiten dürfte ihn ja schließlich oftmals keine Entlohnung erwartet haben.

Dass Seven genau ihm im letzten Kampf gegenüberstehen würde, war klar wie Infusionsbrühe. Das bietet nur die echte Voy-Dramaturgie mit der Eingängigkeit von Volksmusiktexten. Und jetzt alle mitsingen: „Triffst Du Liebe auf dem Trek – Dudeldei-di-Dudeldei – ist sie meist am Morgen weg – Dudeldei-di-Dudeldei. Spricht Dir `n Fremder in’s Gesicht – Dideldei-di-Dideldum – Erlebt er meist den Morgen nicht – Dideldeididum-“ (*Jodeln aus der Bordküche*)

Selbst die Frage, ob Seven ihren ehemaligen Mentor töten könnte, wird ihr vom Drehbuch abgenommen, das selber nicht mal eine eindeutige Stellungnahme zu dem Thema „Auf Pommes was drauf?“ hinbekommen würde. Im allerletzten Moment duckt sich Seven ängstlich hinter dem Partikeleffekt des Transporterstrahls. Eine Szene, die zu einem eindrucksvollen Statement zu dem Thema „Nein zur Gewalt“ hätte werden können oder zumindest als eindrucksvolles Statement zur rituellen Schächtung durchgegangen wäre, wurde hier sinnlos verschenkt und verschleudert. Als alter TNG-Gucker würde ich sogar behaupten: „Bermans Aaarme weeeeit!“

Data hätte sich noch auf einen Stuhl gesetzt und ein Entschuldigungsschreiben seines Programmierers („In der Trialversion ist sinnloses Töten von Lebewesen nicht implantiert!“) aus diversen ausklappbaren Körperöffnungen gezogen. Picard hätte dem Publikum gar eine mitreißende Rede gehalten, woraufhin der Maskenbilder gehörige Mengen des Puders „Schamesrot“ hätte nachbestellen müssen. Sisko hätte immerhin nur 20 Minuten gebraucht, um das bedauernswerte 3-Meter-Alien auf Postkartengröße zusammenzuschreien und unfrankiert durch das Wurmloch zu jagen. Und Seven? Prügelt sich und Star Trek die Seele aus dem Leib. Danke, dass wir drüber gesprochen haben. Wenn Star Trek ein Abo wäre, hätte ich es zu diesem Zeitpunkt gekündigt…

“Ich habe vor diesen Kampf NOCH mal abgenommen! (*Schlacker*)“ – Textilien oder das Telefon? Dann ist es also nicht die Verantwortung, sondern das blaue Licht, dass hier so schwer auf ihr lastet. – Nebenan versagen Tuvoks Körperfunktionen ebenfalls ihren Dienst, da er bei diesem Anblick baldmöglichst im Grabe rotieren möchte. Aber Seven hat sich bereits vorgenommen, Neelix gleich ein paar Organe für den Vulkanier zu entreißen. Schließlich haben sich viele Trekkies nach „Tuvix“ über die Trennung der beiden bitter beschwert! Wegen Moral und so.

Fazit: Voyager empfiehlt sich hier als der legitime Nachfolger der mutigen SF-Sendung „Pumuckl-TV“. Hohle Sprüche, langweilige Kämpfe und fragwürdige Moral vermischen sich zu einem Brei, der die Geschmacksknospen intelligenter Zuschauer zur Tauchstation und einem anschließenden Guerillakrieg zwingt. Sevens eh schon völlig überschätztes Aussehen erfährt durch schlechte Lackklamotten nochmals eine Absenkung und befindet sich somit nur noch knapp über dem Level, ab dem ein Review noch mit schlechten Tittenwitzen gefüllt werden sollte.

Kennt auch ihr Voy-Folgen (oder die anderer ST-Serien), die dringend noch eines abschließenden Verrisses bedürfen? Deren Visagen nach einer brachialen Umgestaltung geradezu schreien, oder mit bittenden Gesten um ihre Erlösung bitten? Mailt mir und wir werden sehen, was ich tun und lassen kann…


Weitersagen!

Artikel

von Klapowski am 09.06.06 in Star Trek - Voyager

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Kommentare (7)

  1. Dr.Best (der mit dem Schwingkopf) sagt:

    Prinzipiell besser als der erste Verriss dieser (Achtung! Mördergag!) bekloppten Folge. Aber ich finde, auch die erste Bewertung sollte uns, sozusagen als authentisches Zeitzeugnis aus 5 Jahren Star Trek Satire, weiter erhalten bleiben.
    Ach ja: ERSTER!!!

  2. bergh sagt:

    tach auch !

    Ich kann mich dem Schwinkopf nur nickend anschließen.

    Ansonsten:
    Ich fand Tsunkatse gut, endlich mal ein bischen Liebe unter den Charaktären und Seven sah schnuckelig aus.

  3. crysis sagt:

    Drei Tage Zeit und nur zwei Kommentare? Leute, ihr enttäuscht mich! Gut, die Zeit ist das Feuer in dem wir verbrennen, aber so viel Leid muss sein! Schließlich blüht dieses Review und die echte Abneigung von Klapowski ist so schön wie lange nicht mehr.

    Gerade "Big Doofi und sein TOS-Beleuchter" waren doch den Besuch wert. Auch das "The Rock" langsam zunimmt hast du bemerkt – endlich bekommt der Wrestler mal richtig eins auf die Schn…Plauze!

    Nur damit ich auch mal zu nörgeln hab: Ich finde Jerry Ryan kann auch hübsch, nur eben nicht gerade in Folgen wie dieser hier. Aber ich finde ja auch dass Angela Merkel eine bessere Bundeskanzlerin abgibt als Terry Farrell…

    *zurücklehn und auf zweistellige Anzahl Kommentare über Politik und Titten freu*

  4. Auswurf sagt:

    Nur CrysIs zu liebe:
    CDU Doof; Ich will Titten; CDU Doof; Ich will Titten; CDU Doof; Ich will Titten; TITTEN!

  5. Kaba sagt:

    Auch wenns wenig mit StarTrek zu tun hat, aus Mangel an sonstigen Kommentaren
    erlaub ichs mir hier:

    Hab demletzt OC California gesehn (Schnauze, du der du jetzt nen dummen Spruch auf den Lippen hast!) und da war doch tatsächlich Seven!
    Hätt sie am Anfang garnicht erkannt, hat die sich die Lippen aufspritzen lassen?

    Kann das Zufall sein? Ein Artikel hier über die Herrin der Euter und innerhalb der selben zwei bis drei Wochen seh ich selbige im Fernsehn? Die Herrin, leider nicht die Euter…

  6. wallace sagt:

    @ Kaba

    Das war nicht Seven sondern Jeri Ryan. Wir wollen doch korrekt sein, oder?!

    Zu der Folge kann ich nur sagen dass ich sie damals ziemlich unterhaltend fand aber heutzutage würde ich sie nicht mehr angucken wollen. Übrigends gilt das für viele Voyager Folgen.

    mfg

    wallace

  7. Kaba sagt:

    "Ihren oft als Brüste fehlgedeuteten Wanderhoden"

    Nach eingängiger und wiederholter Analyse der Satzstruktur sowie mehreren Tagen Bedenkzeit mache ich es offiziell:

    Dieser Satz ist das geilste was ich auf dieser Seite gelesen habe (und ich habe so ziemlich alles hier gelesen)!

    Wanderhoden: Ein Neologismus der seinen Verwandten im Qualitäts-wer-hat-den-längsten-Wettbewerb von so weit oben auf die Köpfe spuckt, dass unten nur noch getrocknetes Speichelpulver ankommt.
    Einfach köstlich. Die Wortneuschöpfung, nicht die Hoden. Obwohl…

    Wenn man Klapowskis Schreiberlingskarriere in 6 Worten zusammenfassen müsste, so wären es diese.

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