Das ernsthafte Medienmagazin

Star Trek II – Der Zorn des Khan

Unser Leser Christoph Weissenborn (bzw. Crysis) beweist, dass er tatsächlich einer ist. Nämlich ein Leser. Und zwar ein ganz ausgefuchster! So fühlte ich mich in seinem ansonsten sehr guten Gastartikel wie in einer Bühnenshow von Jörg Knörr, nur dass Jörg neuerdings mein Stirnband trägt und sich eine munter wippende Puppenhand an’s Kinn genagelt hat…

Die Ähnlichkeit zu meinem Schreibstil halte ich persönlich für sehr bemerkenswert. Da hat sich jemand konsequent seit 2001 auf den Hosenboden gesetzt und typische Elemente meiner Texte penibel herausgearbeitet. Die da wären:

– Persönliche, abschweifende Erlebnisse zur Ein- und Ausleitung. Dazu leichtes Verheddern in der Geburtstagsparty meines Onkels Siegfried (1987), obwohl es gerade darum geht, James Doohans Familie mein tiefstes Beileid auszusprechen.

– Wortspiele in Fettschrift. Ein besonders dicker Hund!

– Wörter wie „Paramountsche“, „Gutmenschentum“ oder „handelsüblicher Tritt“, die ich ab heute unterlassen werde, um mir nicht den völligen Anstrich der Durchschaubarkeit zu geben… – Habe ich „Durchschaubarkeit“ in 2006 eigentlich schon mal verwendet? Bitte achtet ab jetzt alle ein bisschen darauf, ja?

– Sehr abwegige Spielereien mit Bildern und Sprichworten („die zur vollen Umdrehung des Baumes führte, aus dem später Gene’s Sarg genagelt werden sollte“)! Das verwundert mich jetzt fast so, wie sonst nur die älteren Damen, die an der Kasse selbstständig ein Centstück von einem 2-Euro-Ocken unterscheiden können. Mindestens.

– „wird dank der Macht (…) des Drehbuchs“ – Hatte unser Redaktionspraktikant nicht 2001 diese Formulierung für mich beim Patentamt angemeldet?

– NEMESIS in Großbuchstaben schlecht machen, Berman doof finden… Jetzt ist aber Schluss! Ich will unseren ausgeschiedenen Chefredakteur Gert Günter Hoffmann wiederhaben! Den habe ich zwar nie verstanden, aber dafür war er… anders.

– Sparkiller-Erwähnung! Da! Da ist er! Und er sieht ganz genau so aus, als wenn ich ihn erwähnt hätte!

– Er hat sogar gleich unsere Fazit-Grafik verwertet, die Bilder korrekt beschriftet und ein kleines Eingangsbild eingefügt!

Jetzt reichts! Nie wieder Gastartikel! Die schreibenden Hutständer unserer bisherigen 5 Seasons waren bei weitem nicht so unheimlich wie dieser junge Mensch, stimmt’s, Sparkiller? Äh… Hallo? Hörst Du mir überhaupt noch zu? Und was brummelst Du da von wegen „Meister“? – Lass wenigstens das Bein von dem Christoph los! Schließlich sieht es aus wie meins…


Star Trek II – The Wrath of Khan

Seit letzter Woche träume ich jede Nacht von folgender Prüfung:
Die Situation ist aussichtslos. Ich kann nicht entkommen, ich kann nicht gewinnen. Um mich herum sitzen Männer und Frauen regungslos, wie Tod, auf ihren Stühlen oder liegen bereits am Boden. Verzweifelt versuche Ich alles nur Mögliche, aber nichts hilft. Aber eigentlich wollte ich euch ja nicht von meiner IHK-Prüfung letzte Woche berichten, sondern vom Zorn des Khan…

Kein Zweifel: Star Trek II gehört für mich aufs Treppchen der besten Star Trek Filme! Nach dem offiziellen Bildschirmschoner (auch Star Trek: The Movie genannt) endlich Action und Bösewichte in Star Trek! Gut, dass das Konzept in den restlichen Acht Filmen dann ETWAS überstrapaziert wurde wollen wir hier mal außer…Acht lassen. Aber der Film ist nicht umsonst so oft kopiert worden: Massenvernichtungswaffen, Leichen, Psychopathen, eklige Würmer, eben ein Film für die ganze Familie! Und Khan ist nicht einfach nur der Prototyp des charismatischen Oberfieslings, sondern auch noch sehr gut für allerlei Wortspiele geeignet, die noch nicht mal allzu schwer zu finden sein werden – wer will der Khan! Nach dem wohl eher von zuviel Khannabis inspirierten Drehbuch des Vorgängers endlich mal wieder ein Fiesling, eine echte Khannalie! „Khan“ ist eben nicht nur zwischen den Torpfosten die unantastbare Nummer…Zwei. So, das reicht fürs erste damit, ich hab den Khanal voll.

Das Dreamteam Gene Roddenberry und Jerry Goldsmith (Soundtrack), das für den damals zwar extrem teuren, aber auch wirtschaftlich sehr erfolgreichen ersten Star Trek Film verantwortlich war, fand unsere Lieblingsfirma Paramount so wohlschmeckend dass sie Gene Roddenberry als dank dafür glatt…zum Aushilfskellner degradierte. Und Goldsmith gleich ganz vor die Tür setzte, weil man den damals nicht bezahlen konnte. Dafür engagierte man dann Harve Bennet als Produzent und James Horner für die Musik, beide bis dahin unbekannte Schülerpraktikanten im Paramountschen Giftlabor. Und obwohl die doch sehr kampflastige Story damals zumindest zu einer vollen Umdrehung des Baumes führte, aus dem später Gene’s Sarg genagelt werden sollte, wurde der Film an der Kinokasse ein voller Erfolg, der das weitere Bestehen des Franchise erst möglich machte. Und auch der Soundtrack ist wirklich gut gelungen. Ein richtiger Ohrwurm, wenn ihr mir dieses billige Wortspiel erlaubt. Immerhin ist diese Seite werbefrei. Wir sind ja nicht Lin(k).

„Faszinierend. Und er frisst nur 4 Liter auf 100 Lichtjahre“ – Spock ist stolz auf sein Vehikel. Die Dame auf der anderen Seite der Tür ist allerdings eher von seinem Versprechen beeindruckt, dass sie in Zukunft nie wieder Geld verdienen muss. Wie auch, das wird ja bald abgeschafft…

Schon im Vorfeld des Films sickerte in die Öffentlichkeit durch, dass Spock im Verlauf des Films sterben würde. Und um die Zuschauer ordentlich zu verlinken wurde damals die „Kobayashi Maru“ Szene am Anfang eingebaut, in der Spock schon mal Testweise vom Stuhl kippen darf. Logisch. Warum man bei der Sternenflotte eine ganze Brückenkulisse abbrennt nur um zukünftigen Offizieren mal eben das Gefühl des besiegt Werdens zu vermitteln ist mir allerdings ein Rätsel. Hätte da nicht ein handelsüblicher Tritt in die Magengrube ausgereicht?

In dieser Szene wurden auch die neuen roten Uniformen eingeführt, für mich eines der schönsten Designs in der Trekgeschichte. Die Neuen passen einfach besser zu einer militärischen Organisation wie der Sternenflotte als die Strampelhöschen, die bis zum ersten Film in Mode waren. Jetzt fallen nämlich die Blutflecken nicht mehr so auf.

Sehr schön gelungen ist auch der anschließende Privatbesuch von McCoy bei Kirk zu Hause, um ihm zu seinem Geburtstag eine Flasche romulanisches Ale zu schenken, wie er behauptet „aus rein medizinischen Gründen“. Dabei hat mein Hausarzt neulich erst was von „weniger Bier“ gebrabbelt, als ich ihm von meinen Magenbeschwerden berichtete. Aber der kann mir ja auch keine neue Niere wachsen lassen, Quacksalber, der!

Inzwischen erkundet Quotenrusse Checkov mit Captain Terrell mögliche Planeten für das Genesis Projekt und setzt dabei dem Wahnsinn die Krone auf. Beamst du zu zweit auf einen unbekannten Planeten, so fang schon mal – zu beten. Schade nur dass hier nicht gezeigt wird wie Khan eigentlich auf die Reliant gekommen ist – oder habe ich da was verpasst? „Checkov an Reliant. Wie? Ach, das wir uns seit 3 Tagen nicht gemeldet haben ist völlig normal. Wenn ihr uns dann bitte an Bord beamen würdet, wir haben ein paar alte Freunde getroffen“. Klingt komisch, ist aber so. Andererseits, was will man von einer Crew erwarten die nicht mal checkt, dass neben ihr ein ganzer Planet explodiert ist?

Khan entkommt also dank der Wurmkur mit seinen Übermenschen von dem Planeten, auf den er damals von Captain Kirk verbannt wurde. Ich fand dieses Gutmenschentum in der entsprechenden Originalfolge „Der schlafende Tiger“ („Space seed“) ja schon damals übertrieben – wer einen Kriegstreiber, der angeblich 1996 ein Viertel der Erde beherrscht haben soll (Hab ich da eigentlich irgendwas verpasst? Hieß dieser chinesiche Premierminister nicht irgendwie anders?), einfach so auf den nächst besten Planeten beamt der hätte auch einen Adolf Hitler einfach auf Elba abgesetzt! Warum man in der Sternenflotte für Befehlsverweigerung ins Gefängnis geht, als Massenmörder aber entweder Captain wird (Sisko) oder gleich einen ganzen Planeten geschenkt bekommt, das entzieht sich meinem Verständnis.

„Sie werden in eure Ohren vordringen und euch wehrlos machen. Bald folgt zuerst der Wahnsinn, dann der Tod!“ – Nein, das hier ist nicht die Produktbeschreibung von Voyager – Staffelboxen bei Amazon, sondern schlicht ein schleimiger kleiner Wurm. Dabei kommt Neelix doch eigentlich aus dem Deltaquadranten…

Admiral Kirk inspiziert inzwischen Kadetten auf der Enterprise, weil ihm das jedoch schnell langweilig wird beschließt er einfach einen Probeflug mit den Kadetten zu unternehmen. Das ist stimmig, denn es passt zu seinem Charakter. Mit genau DER Entscheidungsfreudigkeit hat mich mein Ausbilder auch immer eine Runde um den Block gejagt wenn er nach seinem Urlaub wieder zurück war – Azubi, Arsch zum Bier holen. Apropos fehlendes Nass: Weil Khan Kirk noch vor der ersten Dusche tot sehen will verleitet er eine seiner Ex dazu ihn um Hilfe anzubetteln. Da Kirk außer seiner letzten Steuererklärung grad sowieso nichts Besseres zu tun hat und die Enterprise – genau wie im ersten Film – das einzige Schiff in Reichweite ist (Wie viele Schiffe hat die Sternenflotte eigentlich? Zehn?) fliegt man zur Raumstation Regula I.

Etwas dämlich wirkt Khan allerdings als er zulässt dass Kirk die Schilde der Reliant senken kann. Ha ha ha – da hat wohl jemand vergessen die Datei erst durch den Virenscanner zu scheuchen bevor er sie öffnet? Klar, 1996 waren Mailwürmer ja auch noch nicht so weit verbreitet wie das heutzutage der Fall ist. Aber wieso hat ein Sternenflottenschiff die Sicherheitscodes der anderen Schiffe? Das ist ja ungefähr so als würde man jedem Benutzer dieser Seite das Adminpasswort von Klapowski geben! Ich will lieber gar nicht darüber nachdenken was z.B. die Romulaner mit einem gekaperten Schiff der Föderation dann alles anstellen können.

Khan muss sich mit der Reliant zurückziehen, kann Kirk aber auf Regula stellen…lassen. Er erteilt Captain Terrell den Befehl Kirk zu erschießen. Dumm nur dass der seinen Phaser lieber erst mal testen will bevor er Kirk damit erschießt. Und zwar an sich selbst. Da war wohl der Wurm drin? Chekov hingegen wird dank der Macht seines Geistes und des Drehbuchs von seinem Getier befreit.

Schön dagegen war die anschließende Szene auf dem Planeten in der Kirk David Markus kennen lernt – „Du hast einen Sohn der auch Forrest heißt?“ Schön gemalt wie zu besten TNG – Zeiten war der unterirische Garten. Und der Trick mit der Angabe falscher Zeiten gehört zu meinen Lieblingsmomenten der ganzen Serie. Spock hat – last, but not least – einen guten Tag erwischt und legt noch gleich ein kleines Gratis-Kommunikationstraining oben drauf: „Sie haben gelogen!“ – „Ich habe übertrieben“. Mit genau dieser Einstellung hat er auf der Akademie wohl jede Frau schwach gemacht. Auch „geschätzte“ 30cm können eben eine durchschlagende Wirkung haben.

„Captain, unbekanntes Objekt auf dem Schirm“ – Was ist lang, blau und irgendwie lustig, die Frisur von Marge Simpson mal außen vor gelassen? Wer’s errät kann ein Enterprise – Modell in Originalgröße gewinnen. Einsendesch(l)uss ist der 31.12.2285…

NEMESIS sollte ja ähnliche wie der Zorn des Khan ausgelegt sein. Doch da können Berman und Braga, unsere wahren „Brainsuckers from outer Space“, rumlabern wie sie wollen: Die Übeltäterei zwischen Picard und Shizo kommt nicht mal annähernd an die sehr persönliche Feindschaft zwischen Kirk und Khan heran. Genesis statt Gene-Schiss! Da hatte doch sogar die Walsonde aus „Zurück in die Gegenwart“ noch mehr Charisma als dieser Hampelmann Shinzon!

Die Weltraumkämpfe zwischen Kirk und Khan dagegen werden zwar in einer Geschwindigkeit ausgetragen, in der heutzutage nur noch das Testbild animiert wird, dafür ist aber auch jeder Torpedo ein Story-Volltreffer. (Bitte hierzu die leicht näselnde Stimme eines Radioreporters denken): „Aus dem Hinterhalt müsste Khan schießen, Khan schießt und…Treffeeeer!“ Eben Deutschland gegen Ungarn 1955, statt Blödesheim gegen Altenheim 2002, wenn ich euch mal in die Fußballanalogien weiterverführen darf wie sonst nur Franz Beckenbauer die Frauen. Und wie Khan und Kirk da im Nebel herumstochern, das hatte schon was von meinem letzten Urlaub in den schottischen Highlands. So Bravehearttechnisch. Der Kampf wirkt wirklich ein wenig wie galaktisches Schach zwischen Geistesgrößen.

Apropos Schach – „Er ist intelligent, aber nicht erfahren. Seine Struktur deutet auf zweidimensionales Denken hin“ – Na welch ein Glück das Khan seinerzeit auf der Enterprise nicht genug Zeit für eine Runde 3D-Schach mit Spock hatte. Ansonsten hätte er den Kampf vielleicht für sich entschieden und dann wären spätestens zu Picards Zeiten alle Menschen Psychopathen, gleichzeitig aber hyperintelligent und fortschrittlich genug um jeden Borgkubus mit einem einzigen Torpedo zu zerstören. Also eigentlich alles wie immer auf der Voyager.

Interessanterweise hat der Film bei aller Torpedobeschau noch Zeit für einen kleinen philosophischen Happen Pappen zwischendurch. Gut, die Idee der Bombe zur Erschaffung von Leben ist vielleicht auch nicht gerade der Logik letzter Schulabschluss, aber wie wir wissen ist Logik der Anfang aller Weisheit, nicht das Ende. Und um die letzten 15 Jahre Dödeltrek zu schlagen reicht es allemal.

Zum größten Teil punktet der Film allerdings auf der Gefühlsebene. Vor allem natürlich weil Spock hier den Löffel abgibt, die Gebrauchsanweisung aber für später bei Pille hinterlegt. Hier reiht sich ein historischer Moment an den anderen. Und wer sich nach Spocks Tod nicht mindestens einen „Atomkraft? Nein, danke“ – Sticker zugelegt hat ist für mich sowieso kein Trekkie mehr, jawohl!

„…und meine 12 Katzen vermache ich Doktor McCoy. Der muss nämlich jetzt für Zwei essen“ Kirk bedauert seinen Freund Spock, der wohl gleich sterben wird. Allerdings war das seine eigene Entscheidung. Er hätte die Codes für die Xindi-Datenbank ja auch einfach rausrücken können…

Kirks Schauspielkünste wirken im Kinosaal zwar eher wie Lokalpatriotentheater, das angenehme „Opa erzählt vom Krieg“ – Gefühl bekommt man aber trotzdem dabei. Immerhin hat der gute für seine Leistung in diesem Film 1983 den „Saturn Award“ für den besten Schauspieler bekommen. Für manche seiner späteren Leistungen wollte man ihn ja nur noch auf selbigen schießen. Ohne Enterprise als Rückfahrschein, versteht sich.

Beim erneuten Ansehen des Films ist mir besonders schmerzlich bewusst geworden was mir in den letzten Star Trek Filmen und Serien(!) gefehlt hat: Altersschmerz. Im Gegensatz zu späteren Filmen darf sich Kirk hier nämlich in seiner Midlife – CrysIs suhlen. So was fördert doch erst den All-Tagsbezug und hilft der Identifizierung mit dem Film. Stichwort: gefärbtes Haupthaar. Und das geht mir mit meinen 19 Lenzen schon so! Klapowski, unser grauer Star, könnte dazu sicher weit mehr beitragen.

Insofern gibt’s allerdings eine Abwertung für das Ende des Films: „Ich fühle mich jung, Pille“. Wer hat ihm denn da das Drehbuch übern Schädel gezogen? Wenn sich so ein älterer Herr erst wieder jung fühlt wenn der beste Freund gestorben ist, würde ich mir an deiner Stelle Sorgen um die Auszahlung der Altersvorsorge machen, Sparkiller!

„…und dann bin ich hinter ihr aus dem Nebel wieder aufgetaucht und hab losgeballert was das Zeug hielt“ – Dirty Dancing: Kirk berichtet McCoy von seiner ersten (nicht ganz jugendfreien) Begegnung mit Dr. Carol Markus

Fazit
„Der Zorn des Khan“ ist DER Klassiker der Trek-Geschichte! Manche Dinge sind eben unbezahlbar, für alles andere gibt es…in der Zukunft auch kein Geld mehr. Von allen Filmen, die mir begegnet sind auf meinen Reisen, war dieser der…menschlichste. Und wenn schon Action-Trek statt Section 31, dann bitte so wie hier mit Khan. Khan, hörst du mich? Khaaaaaaaaaaan!

Ein Artikel von Christoph Weissenborn


Weitersagen!

Artikel

von Klapowski am 19.05.06 in Gastbeitrag

Stichworte

Ähnliche Artikel


Kommentare (12)

  1. Dr.Best (der mit dem Schwingkopf) sagt:

    Respekt, Respekt! Sollte Paramount doch noch irgendwann bei Klapo vorbei schauen um ihm eine (endgültiges) "Angebot zu machen, dass er nicht ablehnen kann", haben wir jemanden, der zumindest eine seiner Fussstapfen (!?! … mit drei s??? Scheiss Rechtschreibreform!) ausfüllen kann.
    Saubere Arbeit! Mehr davon! Marsch, Marsch!

  2. chritz sagt:

    Fußstapfen schreibt man nach wie vor mit ß :D

  3. Kaba sagt:

    Geiler Artikel! Besonders das mit den Katzen…
    Ohne Klapowskis Ei(n)leitung hätte ich kaum gemerkt, dass er nich von dem Meister ist.
    Wär doch mal ne Idee – Klapo postet in den nächsten Monaten mal einen weiteren Gastartikel in Tarnsyntax zwischen seine regulären Post und wir müssen dann rausfinden welcher.
    Und wer die Antwort als erster richtig weiß krieg nen Extrasticker an den Rang im Forum angeklebt!

  4. Auswurf sagt:

    Spitzenklasse CrysIs! Wenn nicht sogar Klassen-Spitze. Mehr davon!

    Ernsthaft, ich würde gerne öfter so was von dir hier lesen. Ein zwei Wochen Takt sollte es mindestens sein ;)

    Genug Themenvorschläge (Ich will… Ich will… Ich will!!!) gibt es hier zu hauf.

    Gruß
    Auswurf, der geistlose

  5. bergh sagt:

    tach auch !

    Da kann einer nicht nur Wasser lassen, sondern dasselbe sogar Klapowski reichen. Rezept !

    Oder wie es mein Psycho-Pater auszudrücken pfelgt :
    Öfter mal ne Crysis, als gar keinen Sapss.

    Weiter so.
    Vielleicht ein Doppel-Dampf-Hammer ?
    oder Klapowski zeichnet den First Contract !

    Gruss BergH

  6. Klapowski sagt:

    Als ein und die selbe Person wären Doppeldampfhammer dann wohl doch etwas deplaziert.

    "Nicht mal NEMESIS-Niveau!"
    "Ich würde sogar sagen: Das ist nicht mal NEMESIS-Niveau!"

    Frei nach den beiden Schulzes aus "Tim und Struppi"!

  7. KlaposeinFanboy sagt:

    Wirklich klasse.
    Vor allem die Bildunterschriften waren sehr schön und auch die Mittermeier-Kenntnisse wurden wohlwollend bemerkt.

  8. DJ Doena sagt:

    Hat mir sehr schön gefallen. War besser als die letzten Klapowski-Ergüsse

  9. crysis sagt:

    Freut mich dass es euch gefallen hat, dabei war ich vollkommen nervös, immerhin werde ich hier mit dem wahren Meister verglichen. Motiviert mich also schön weiter!

    Die Ähnlichkeit zu Klapowski war dabei zwar beabsichtigt, allerdings ist mir erst durch seinen Kommentar klar geworden, WIE SEHR der Meister aller Gläubigen mich inzwischen beeinflusst hat. Nicht dass ich am Ende noch sein Spiegel werde, sein Schatten, sein Zwilling, seine Kopie in der Zwischenablage!

    > Genug Themenvorschläge (Ich will… Ich will… Ich will!!!) gibt es hier zu hauf.

    Dann macht doch mal eine Liste im Forum! Jedes Thema zu dem ich von mindestens vier(!) Leuten Interesse höre wird von mir verwurstet, so mein Herr und Meister damit einverstanden ist. Dafür stehe ich mit meinem guten Namen.

    > Als ein und die selbe Person wären Doppeldampfhammer dann wohl doch etwas deplaziert.

    :) Ja, aber viele Elemente des Films habe ich ja noch gar nicht behandelt, so z.B. die rührende Szene, in der einem sterbendes Redshirt (in Weiß, Ha ha ha) erstmals mehr als 30 Sekunden Trauerzeit gewährt werden.

  10. Vanquish sagt:

    Herrlich!
    Und noch dazu ein Fehler im Zusammenhang mit Fussball und niemandem fällt er auf.
    Kann ich hier einziehen, so in zwei Wochen für ungefähr vier?

  11. crysis sagt:

    Gratulation, Herr Netzer! Natürlich habe ich den Fehler (WM '54) absichtlich eingebaut. Ich kenne ihn nämlich ganz genau, diesen Oliver Boot, oder wie der heisst…

    Als erster Einwänder haben Sie natürlich gewonnen – Sie erhalten einen Aston Martin V12, abzuholen in der Sesamstrasse in Bielefeld. Und nur für den Fall, dass eine solche Straße WIRLKICH existieren sollte: Übergabetag ist der 30.02.2007.

  12. Auswurf sagt:

    Wie bitte?
    Er kann doch unmöglich am 30.02.07 dort sein. Bielefeld gibt es nämlich nicht. Das wollen SIE euch nur glauben machen.

Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Brandneues
Gemischtes
Newsletter
Arschiv
Zum Archiv unserer gesammelten (Mach-)Werke.
Büchers
Jenseits der Goetter

Jenseits der Macht