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Star Trek TNG – 1.23 – „Die schwarze Seele“ („Skin of Evil“) Review

Sicher werdet ihr diese Folge ganz anders sehen, doch schon jetzt winke ich großzügig aus meiner Teermaschine ab und verweise darauf, dass dieser „Classic-Dampfhammer“ nur eines sein soll: Subjektiv, Subjektiv, Subjektiv! Und noch einmal: Subjektiv! Hier geht es nicht um Qualität, sondern um Quasikult. Und die Folge „Die schwarze Seele“ ist für mich definitiv kultig, wenn nicht sogar Kultur.

„Die schwarze Seele“ ragt aus dem Episoden-„Einheitsbrei“ – eine sehr passende Metapher, wie ich finde – so sehr heraus, dass sie für mich eine der wenigen TNG-Folgen ist, die absolut unverwechselbar sind. Diplomatie, Anomalien mit Diplom oder zeitreisende Diplomaten gut und schön, aber nichts bleibt so sehr im Gedächtnis (und im Hemdskragen) wie ein tropfender Asthmatiker im fein abgegrenzten Studiosumpf! Noch dazu, wenn er schwarz wie die Nacht ist, ein bisschen schleimig daherkommt und für jeden noch so albernen Showauftritt zu haben ist. Praktisch der Roberto Blanko für Astronauten.

„Die schwarze Seele“ verknüpft für mich eigentlich die beiden schönsten Trek-Welten perfekt miteinander: TNG und TOS! Das Dick und Doof des Franchise. Überhaupt führte die ersten beiden TNG-Staffeln den TOS-Stil häufig perfekter weiter, als ENT ihn einzuführen versuchte: Beknackte Pappkulissen, Handlungen fast komplett ohne Technobabble und dafür jede Menge allmächtige Hexenmeister. Heute würde sich von den drehbuchschreibenden Spaßverweigerern doch keiner mehr trauen, so kultige Figuren wie Armus, Q oder Trelane (TOS) zu erfinden!

Hach ja. Wie erfrischend die Trek-Zeiten doch noch waren, als ein Wesen wie Armus einfach dadurch erklärt wurde, dass die früheren Bewohner des Planeten ihre negativen Emotionen halt regelmäßig „abgesaugt“ haben. – Eine echte Erweiterung zum monatlichen Friseurtermin! Quasi das finstere Sperma der Seele! Der alte Kneipenspruch von den Sorgen, die man herunterspült, bekommt da eine ganz andere Bedeutung! Und das alles ist allerhöchstens so wissenschaftlich wie Reset-Nahtoderfahrungen bei Hologrammen! Und auch so praktisch: Ihr Nachbar hat einen neuen Gartenteich, sie aber nicht? Dann empfinden sie doch einfach Hass, Neid und Missgunst darüber und schon haben auch sie einen eigenen Tümpel, wenn auch nur als offizielles Add-On zur letzten Ölpest.

“Das war wirklich keine böse Absicht, Herr Armus! Wesley nutzt nun mal gerne jeden erreichbaren Tümpel zum Steineflitschen!“ – Kult-isse statt Kulisse: Nachdem ich lange nach dem typischen TOS-Style hungern musste, machten mich diese Hügel endlich mal wieder „Papp“-satt. Auch der pastellfarbene Studiohimmel hat mir gefehlt. – Es geht doch nicht um die Gay-Produktpalette von Alpina!

Wer braucht auch schon differenzierte Bösewichte? Wen interessiert die Charakterentwicklung von Aktenzeichen-XY-Antagonisten? Will ich wirklich wissen, ob Gul Dukat in seiner Kindheit den Hosenboden voll bekam, weil er seinen Bajoraner-Kinderteller (nur echt mit ganzen Säuglingen) nicht aufgegessen hat? Nö. Und wenn man bei Star Trek etwas nie so recht kapiert hat, dann die Motivation der (Film-)Bösewichte. Ob es nun Shinzon, Gott aus ST V oder diese durchgeknallte Walsonde war, die nur mal gerade zur Wiederholung von „Flipper“ reingeschneit ist… – Armus jedenfalls führt diese Tradition vorbildlich weiter und ist so herzergreifend gemein wie Harald Schmidt als Livekommentator einer Trek-Convention.

Man spürt direkt die Spannung zwischen ihm und dem Außenteam, das todesmutig vor einem tobsüchtigen Schlammhaufen steht und ihm ein Gespräch über die Genfer Konvention aufzudrücken versucht! Ja, selbst Joschka Fischer plauderte zuletzt weniger selbstverliebt mit den eigenen Exkrementen. – Ausgeliefert stehen sie dem Ding aus dem Sumpf gegenüber, das nur darauf wartet, seine theoretischen Anatomiekenntnisse in der Wirklichkeit zu testen. Okay, für den Anfang musste das Spiel „Wo ist der Visor?“ reichen, die offizielle Weiterentwicklung des bekannten Schulhofklassikers „Streber-Bernd die Brille klauen“. Eine grausame Folter, die von den Vereinten Nationen und dem Verband Deutscher Optiker seit geraumer Zeit geächtet wird.

“Oh ja! Das fühlt sich wirklich gut an! Ich glaube ungefähr hier sollten wir Tasha nachher begraben, Leute.“ – Na dann auf Nimmerwiedersehen: Geordie vermisst die Haarspange für seine Wimpern. Aber wie hat es Harald Schmidt mal so schön ausgedrückt? „Auch Behinderte haben ein Recht darauf, verarscht zu werden.“

Die etwas härtere Nummer ist da schon Riker, verschluckt im Schlammbad. Als der Zuschauer schon längst mit seinem Hirnchirurgen telefoniert hat, um ein Sauerstoff-abstinentes Überleben von William T. ausschließen zu können, faselt die Landungscrew noch immer davon, Riker doch bitte wieder freizugeben. Gut, vielleicht auch nur für eine angemessene Bestattung. Zumal Armus zwischendurch auch munter durch die Gegend floss (congenial umgesetzt vom SFX-Team, das wohl mit dem Daumen Bleistiftspäne auf dem Zelluloid zerrieben hat) und dort keine verräterische Beule zu sehen war, ja, nicht mal eine obszöne Armgeste des Commanders. Wie durch ein Wunder hat der Mann aber tatsächlich überlebt. Er hatte sich im Schleim zwischen Armus Bücherregal und einer großen Topfpflanze versteckt.

Meine Zuneigung zu dieser Trash-Folge, die ich um’s Verrecken noch nie ungesehen vorbeiziehen lassen konnte, wann immer ich in diese TNG-Wiederholung gezappt habe, liegt vermutlich daran, dass ab da TNG mein Herz erobert hatte. (*theatralisch Brustbereich nach entsprechendem Organ abklopf*) Alleine die finstere Stimme der tollwütigen Fangopackung erfreute mein Herz mehr als Wesleys Organ nach diversen Heliumexperimenten.

“Nummer eins! Hören sie auf, hier rumzuflennen! Ich hatte auch schon mal Seife in den Augen!“ – Der mit dem Blubb: Obwohl es ausschaut wie ein Inder bei der rituellen „Reinigung“ am Ganges, ist es doch nur Riker beim erfrischenden Schlammbad. Nicht zu verwechseln mit „Schlammbart“. Den ließ er sich erst später stehen.

Oh ja, ich war damals jung (den üblichen Spruch „und ich brauchte das Geld“ lasse ich hier mal aus – leider war es damals noch nicht erfunden) und somit stand ich noch ganz unter dem Einfluss von Chaos-Kirk und Spießer-Spock. Die Serie TNG wurde nur „Die Neue“ genannt und hatte noch nicht mal eine offizielle Abkürzung. Und so war es ausgerechnet die albernste und kulissentechnisch mitunter schlechteste Episode der ersten Staffel, die mir zeigte, dass TNG ja doch nicht so fern von good ol`Jimbo war und stilistisch nur mal gerade um den Block gefahren sein musste.

Gut, dass ich mich geirrt hatte und TNG anderthalb Staffeln später zum Vorläufer des Bundestagsenders Phoenix mutieren sollte, soll hier jetzt nicht Thema werden. Zu schmerzhaft sind die Erinnerungen daran, dass Picard in der Episode „Als die Mauern fielen“, äh… „Darmok“ nicht plötzlich mit einer selbstgebauten Schießpulverkanone ankam, um den scheißelabernden Captain von seinem Märchentrip abzubringen. Ganz gorn-mäßig.

Apropos Picard: Wie er Armus in der finalen Ansprache zum Heulen gebracht hat, war für mich großes Kino! Siegessicher geht Armus in die Konfrontation mit dem Captain und muss doch recht schnell erkennen, dass sein rüpelhaftes Verhalten (beim Gehen die Füße nicht richtig heben, am Mittagstisch obszöne Furzgeräusche mittels Methaneinschlüssen hervorrufen) nur ein stummer Schrei nach Liebe ist. Aber nicht jedem ist eben ein homoerotisches Verhältnis mit Odo vergönnt!

“Okay, Data! Fahren sie den Zementlaster jetzt noch ein Stückchen näher heran!“ – Picards Verhandlungsgeschick wird nicht unbedingt umsonst gerühmt. Denn inzwischen kann der Captain für derartige Auftritte sogar schon Eintritt nehmen! So hat Jean-Luc dem Fiesling empfohlen, genau auf das zu hören, was seine innere Stimme ihm sagt. Nur leider hatte Riker in dem Moment den Mund noch zu voll…

Beeindruckend fand ich vor allem Tashas konsequentes Ableben noch in den ersten 10 Minuten der Folge. Für Hauptfiguren ein Novum und völlig überraschend! Ja, man versuchte noch nicht einmal, dem Ganzen den Anstrich eines Heldentodes zu geben! Waren später stets völlig übertriebene Bedrohungen oder gar ein Kinofilm notwendig, um Hauptfiguren zu killen (Trip, Dax, Data, Spock), kippte Tasha in der ersten Staffel aus den Latschen. Mit erfrischend banalen letzten Worten wie: „Wir wollen Dir nichts tun, aber wir müssen ihnen helfen“. Das ist realitätsnah, wie jeder weiß, dessen Onkel sich schon mal mit „Gute Nacht und bis morgen früh“ abgemeldet hat, nachdem er die Einnahme seiner Herztabletten vergessen hatte…

Die Beerdigung Tasha Yars ist ebenfalls die schönste bei ganz Star Trek! Und ich schäme mich nicht, dies mit einem Tränenschleier vor meinen Augen zu schreiben! Das leicht verkitschte Holodeckprogramm, die Ansprache Picards, Holotashas Abschied von allen Figuren und Datas geheimes Outing dem Captain gegenüber, dass er schon lange einen Gefühlschip mit sich herumträgt („Ich denke ständig, wie leer es für mich ohne sie sein wird“)! – Zucker!

Fast sieben Minuten nahm man sich Zeit. Kein Vergleich zu Trips Beerdigung, die vom Captain auf einen verregneten Sonntagnachmittag verlegt wurde. Ein Plan, der aufgrund fehlender klimatischer Bedingungen im Weltraum nie ausgeführt werden konnte. Die TOS-Folge, in der Kirk den skelettierten Tucker in einem vergessenen Raum im Sterneflottenhauptquartier wiederfand, wurde leider wegen Budgetproblemen nie gesendet. Das Geld reichte einfach nicht mehr für den notwendigen Geruch…

“Abschließend möchte ich euch allen noch folgendes sagen: Worf? Sie haben Körpergeruch. Data? Ich bin damals nicht gekommen. Wirklich nicht.“ – Gut, es heißt zwar schon Testaments-„Vollstreckung“, aber das dabei jemand verbal hingerichtet wird, hätte die Crew dann aber doch nicht gedacht… Und dann ist auch noch das Holodeck kaputt! Denn eine TV-Beerdigung ohne Regen?! Wo gibt’s denn so was?!

Anderes Thema: Musik! Bei „Die Schwarze Seele“ herrlich im Stile von „Schülerin kommt Nachts vom Harry-Potter-Kauf“! In einem Teenie-Splattermovie, versteht sich. Ich muss ja gestehen, dass ich die Mucke bei Star Trek irgendwann meist extrem eintönig fand. Uninspiriertes Getröte auf Erstklässlerniveau. Und ich spreche hier sogar nur von Einzellern auf einer Grundschule! Kein Wunder, dass Rick Berman stets behauptet haben soll, dass ihm die Musik nicht so wichtig ist: Der Mann äußerte damit nur einen gewissen Selbsterhaltungstrieb, nachdem Paramount einen Klassikfan für die allgemeine Katzenmusik eingestellt hatte.

Überhaupt nichts gegen Klassik! Aber Star Trek versteifte sich irgendwann so sehr auf Tubas und andere Blasrohre, dass man sich nicht mehr im Weltraum wähnte, sondern eher in der Fußgängerzone vor Karstadt. Marke „Rusky Staatsorchestry spielt für Opfer von Tschernobylsky“ (wer’s glaubt)… – Aber das alles ist eigentlich ein Thema für einen eigenen Artikel und soll nur kurz erwähnt werden, um dem einzigen biologischen Zweck meiner Existenz nachzugehen: „Die Schwarze Seele“ auf Teufel-komm-raus positiv herauszustellen.

So herrlich hilflos in den ersten beiden TNG-Staffeln erlebte man die Crew in späteren Abenteuern leider auch nicht mehr. Noch vor dem Vorspann erklärt der abstürzende Shuttlepilot hier sein Problem per Funk mit: „Alle Instrumente spielen verrückt“. Ein Satz, der von Scotty auch oft zu hören war, wenn er sich mit einer Machete durch einen Dschungel von Kabelsträngen schlug und damit stets ein Millionen-Tonnen-Raumschiff reparierte. Niedlich auch Data, der verdutzt auf seinen Trikorder starrt: „Ich kann nur sagen, was es (Armus) nicht ist“. Dann folgt eine kurze Aufzählung seines Nichtwissens. In späteren Folgen/Serien hätte man hier noch eben schnell eine „Poly-flexible Membran aus polarisierten Kohlenstoffphasern“ aus dem Techno-Hut (ein pyramidenförmige Kopfbedeckung mit Antenne und Alufolie drum herum) gezaubert. – Widerlich!

“Oh jaaa! Armus, ich spüre deinen tiefen Schmerz! Deine Verzweiflung! Deine Verachtung! Deinen Widerwillen!“ – „Ja, aber was soll ich machen? Man kann sich seine Geiseln ja nicht immer aussuchen.“ – Dann heul doch: Troi weiß wirklich, was Schmerzen sind! Denn für diese Frisur musste man ihren Kopf mit einem Küchenmixer bearbeiten.

Diese technische Hilflosigkeit bedeutete allerdings nicht, dass die Crew wehrlos war: Obwohl Armus unseren Data nebst Phaser fernsteuerte und Beverly aufforderte, zu entscheiden, wer geopfert werden soll, ließ das Außenteam den Schleimbolzen mächtig vor die Wand laufen. Zusammengefasst lautete die Taktik zwar nur „Nö. Ich spiel nicht mehr mit. Tschüss dann!“, war jedoch höchst erfolgreich.

Als einzigen Kritikpunkt an der Episode lasse ich Troi durchgehen, wenn ich auch immerhin einen gewissen Roten Faden bescheinigen kann. Hier schließt sich schließlich der Kreis zum schauspielerischen Desaster in „Nemesis“: Weinerliches Flennen inbegriffen. Aber wir Trekkies lieben ja Kontinuität…

Fazit: Jeder Satz ist pure Unterhaltung, keine Szene ist zuviel. Eine Folge, die nur aus Muskeln statt Fett besteht. Nicht, dass die ernsthaften Episoden der späteren Staffeln schlecht wären, aber sie besaßen nie die unbekümmerte Leichtigkeit, mit der im Zweifel auch schon mal Trash in Kauf genommen wurde. Eben die ideale Verquickung aus TNG und TOS.

Und Sparkiller (ge)meint:

Das waren noch Zeiten. Während die Drehbücher für „Voyager“ nur noch im übertragenden Sinne hingerotzt wurden, hat man in „Die schwarze Seele“ dem dunklen Schnodder sogar einen Hauptrolle gegeben. Und dieser hat seine Sache gar nicht mal schlecht gemacht.

Ich bin ja persönlich der Meinung, daß es mit Star Trek seit dem orbitalen Ruhestand von Gene Roddenberrys eher den Bach runterging. Konnte bis zu diesem Zeitpunkt nämlich noch sicher sein, dass der Weltraum auch wirklich von seiner realistischen Seiten gezeigt wird… im Sinne von zwanzig Meter großen Göttern aus Griechenland, Gangster-Bossen aus Chicago und Abe Lincoln auf seinem fliegenen Sessel. Und auch der seelenlose Rotzlöffel eben dieser frühen TNG-Folge fällt in jene Sparte, verzichtete man hier ebenfalls noch auf ermüdende Erklärungsversuche, wie wir sie aus neueren Werken unter Bermans Führung kennen. Hier war der Böse noch einfach böse und bestand auch aus nix anderem. Rührfix für Antagonisten also.

Einzigartig in dieser Folge war auch das unerwartete Entsorgen einer Hauptrolle, welche aber trotzdem noch ihre angemessene Portion Trauer erhalten hat. Ein Luxus, welcher für die Verstorbenen neuerer Trek-Serien ja nicht selbstverständlich ist. Alles in allem eine schöne Episode mit viel Dialog für wenig Geld. Den Papp-Planeten brauchte man schliesslich nur aufbügeln…


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Artikel

von Klapowski am 08.10.05 in Star Trek - TNG

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Kommentare (14)

  1. Gast sagt:

    Ryker überlebte nur aus einem Grund im Teerwohnzimmer von dem schwarzen Hulk: Er ließ sich auf ein romantisches Techtelmechtel mit der in der Folge aus Hässlichkeitsgründen zurecht herausgelassenen Ehegattin des Fieslings ein, und gaulekte ihr vor, sie wäre die einzige (dabei wissen wir doch dass Ryker sie alle haben kann!). Die naive, und sexuell gefrustete Dame ("Nie hoslt Du die Teerwalze raus!") versorgte dann Ryker mit Sauerstoff und Schinken-Käse-Häppchen als sich der Rest der Crew emsig um seine Rettung bemühte!
    Schlauerweise hatte William T. vorm verlassen des Tümpels das Teertelefon zerstört, wodurch Teerine nie bemerkte dass Ryker tatsächlich nicht mehr angerufen hat!

  2. Gast sagt:

    *schäm* muß im ersten Satz natürlich …Teewohnzimmer DES schwarzen Hulk…heissen

  3. Gast sagt:

    …und der Kerl wird so geschrieben: Riker !

  4. mungomunk sagt:

    ne der heist rika!

  5. Gast sagt:

    Ein längst überfälliger Artikel.
    Als nächstes bitte ein in-den-Staub-Treten von 'Die Schwelle' sozusagen als Gegenpol hierzu.

  6. Gast sagt:

    /me ist für TAS Reviews …. ich meine … da gibt es riesige, thelepatische Schnecken mit Rüsseln … wtf?

  7. Ranma sagt:

    Also wenn man mir die Episode so erklärt dann wird mir natürlich alles klar und ich verstehe vollkommen den hohen künstlerischen Wert

  8. nakedtruth sagt:

    Ach, endlich wird wieder gedampfhämmert!

    Als nächstes bitte die Robin-Hood-Folge (Worf in Strumpfhosen), oder die wo gar nichts passiert, außer das Riker diese geschlechtslose Schlampe poppt.

  9. Gast sagt:

    Was den fehlenden Regen bei Tashas Beerdigung betrifft: Wenn Ihr genau hinseht, werdet Ihr feststellen, dass das Holoprogramm mit dem Hintergrundbild von Windows XP versehen ist. Das dürfte alles erklären…

  10. Gast sagt:

    Du hast recht! Das is ja geil… rofl

  11. Gast sagt:

    Läuft nicht das ganze System der Enterprise unter Windows?

  12. DJ Doena sagt:

    Naja, Jadzia wurde ja auch mal eben so ge-ext und -hoppt.

  13. Gast sagt:

    Interessanterweise schaut das Hologram die Leute an, über die Tasha da spricht. Hat die ihre Beerdigung choreografiert?
    Dann noch die Frage, WANN sie das Hologram überhaupt aufgenommen hat. Ich mein, das ist doch erset Staffel und nichtmal das Ende dieser. Die waren also gradmal ein halbes bis dreiviertel Jahr unterwegs. Wahrscheinlich nimmt die Psycho-Tante (Sex mit Maschinen? Warum nicht gleich mit dem Raumschiff? Und überhaupt, ich hab die Yar immer als nervig empfunden und war deshlab nicht all zu traurig…) jede Woche ein neues Video auf.

  14. fancy destroyer sagt:

    Naja, das Hintergrundbild ist nicht ganz 1:1 winxp; aber dem sehr ähnlich.

    Aber ganz allgemein: Die Folge ist wohl eine der schlimmsten, die je gemacht wurden.

    Könnte direkt aus ENT oder Voy stammen, diese tolle Idee:
    Lebewesen scheiden all das Böse aus & das wird dann lebendig & kann auch noch Robbies wie Data fernsteuern. (der ist nämlich als Robbie am allerwengisten für organische Kontrollversuche empfänglich)
    Welcher hirnverbrannter Quadrat-Volltrottel kommt denn auf sowas ?
    Was kommt als nächstes ?
    Zum Leben erweckte Killer Sch…-Würste direkt aus den Abwässern, die den ganzen Planeten ausradieren per Attacke aus der Kloschüssel ?

    Ich für meinen Teil fand den Abgang von Yar keine gute Idee.
    War sie doch die einzige junge, weibliche Figur im ganzen tng, die nicht nur als sex-Häschen rumlatschen durfte.
    Zu ihrem Fauxpass mit Data: Naja, wen soll den Data sonst fi…, damit er jaaaa sinnlos Gefühle entwickeln darf ?
    Gefühle bringen Robbies ja nix. Sind ihnen letztendlich nur im Weg, wie in einen der Filme so schön zu sehen war:“click“ und *aus* ist der Gefühlschip inkl. Angstgefühl.

    Ansonsten war Yars Abgang tatsächlich erbärmlich.
    Mannsbilder sterben den Heldentod gegen weiß Q was für Monster oder werden sisko-like gleich zum Gott erklärt – Frauen werden einfach nur umgeschossen oder Versagen wie Janeway schon im Piloten & schicken die ganze Crew zum Ar… des bekannten Universums…

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