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Travis Mayweather

Man kann über Travis sagen, was man will, eines wird er garantiert nie tun: Etwas sagen. Der stumme Schwede hat sich daher über die Jahre zu dem verspottetsten Charakter von Star Trek entwickelt, wenn man Wesley mal liebevoll beiseiteboxt. – Travis streunte als richtungsloser Tiefflieger ohne Interessen und Eigenschaften durch die Sparhandlung und wird seitdem nur noch spöttisch „Herr Maiwetter“ genannt.

„Wer nichts wird, wird Wirt“ pflegt meine Mutter immer zu sagen. Niemals wäre sie auf den Gedanken gekommen, einen ähnlich tiefsinnigen Spruch für den Berufsstand des Piloten zu entwickeln…

Doch wenn man sich Star Trek heute anschaut (was immer seltener vorkommt), muss man schon zugeben, dass die meisten ST-Piloten Bettnässer sind oder angesichts einer Matratze zumindest einen starken Harndrang verspüren. Daher spricht man auch vom sogenannten „Pee-loten“.

Die Konsole ganz vorne auf dem Set hatte schon immer ihren ganz besonderen Reiz. Besonders Reizungen der Haut! Ein Fass Nitroglycerin wirkt im Vergleich zu einer Steuerkonsole nämlich direkt vertrauensfördernd. – Kein anderes Panel explodiert in Raumkämpfen so zielsicher wie diese Hinrichtungsstätte namenloser Fähnriche. Wer nicht Wesley, Sulu, Chekov, Paris oder eben Mayweather hieß, konnte sich genau so gut eine Zielscheibe an die Schläfe tätowieren. Wer dies aus selbstmörderischen Absichten wirklich tat (Robert Beltrams Meinung zur Serie und seiner Figur dürfte ja bekannt sein), hatte ohne eine Pilotenkonsole jedoch wenig Chancen auf ein gnädiges Ableben…

“Gar nicht so leicht, mächtig cool zu sein. Dieser Türrahmen ist nämlich glitschiger, als ich angenommen hatte!“ – Mayweather lässt es so rrrichtig krachen! Aber was soll er machen? So ein umstürzender Riesenturm aus Bauklötzen ist schließlich ziemlich laut! Dieser Blick hat übrigens nichts mit Selbstbewusstsein zu tun. Denn erst höhere Primaten sind in der Lage, sich ihrer selbst bewusst zu sein.

Mayweather führte die Tradition „Hauptsache Hauptfigur“ jedoch so weiter, wie noch kein Pilot vor ihm. – Oder halt NACH IHM, sofern man zu den armen Konspirationsfreaks gehört, die immer noch glauben, diese Serie würde VOR Kirk spielen…

Niemand stanzte sich so herzergreifend ein Loch in die Handflächen, weil es in Großaufnahme immer die selben Knöppe zu drücken galt. Niemand schaute so niedlich konzentriert aus der Wäsche, wenn der Regisseur rief: „TRAVIS, Weltraumgefahr! JETZT!“, woraufhin dieser antwortete: „Welche denn? Anomalie oder feindliches Schiff? Wie soll ich mich denn mit mangelhaften Informationen vernünftig auf meine Rolle vorbereiten können?!?“

Niemand schaute besorgter hinter der Konsole hervor und vermittelte den Eindruck ultimativer Seelenpein. Man sah ihm an: Er wusste, dass alle Augen und Kameras auf ihn gerichtet waren, sowie faules Obst, verdorbene Eier und andere Wurfgeschosse. Niemand hatte jemals zuvor eine so große schauspielerische Bandbreite für die Worte „Yes, Sir!“ gezeigt. Ob mit Ausrufezeichen, Punkt oder Fragezeichen: Mayweather beherrschte den Job perfekt, dem Captain in dieser Form zu zeigen, dass er dessen Befehle, Motive, Anmerkungen oder Fußtritte auf Anhieb versteht und respektiert. Zusammengefasst: Niemand war so professionell ein Niemand.

Wie so oft gelang es den Autoren nicht, den Pilotenjob mit ansprechenden Charaktermomenten zu unterfüttern. Ist ja auch gar nicht so einfach: Sicherheitschefs laufen nun mal mit der Wumme durch die Gänge, Ärzte entscheiden über Leben, Tod und die wirklich interessanten Zustände dazwischen, Wissenschaftsoffiziere isolieren das Einfachheitsgen aus dem Pantoffeltierchen und Captains müssen den Erbsenzählern von der Föderation für jedes verlorengegangene Schiff penibel Rechenschaft ablegen und sogar ihre Hosentaschen umkrempeln.

Für Leute wie Mayweather bleibt da jedoch nur übrig, sich vor den fiktiven Großbildschirm am Set zu setzen und so zu tun, als würde man Playstation mit einem verflixt unergonomischen Pad spielen…

“Gnahaaahaa! Dieses Alien auf dem Hauptbildschirm sieht ja echt bescheuert aus! Gnahahaaa!“ – „Das ist T`Pols Schminkspiegel, in den du da schaust, Einstein!“ – Anthony Montgomery gibt alles, um Travis eine gewisse Tiefe zu geben. So grub der Schauspieler auf der Brücke sogar ein Loch! Allerdings auch, um nach mangelhafter Darstellung schnell und unkompliziert im Boden versinken zu können…

Manchmal meinten es die Autoren ja sogar gut mit dem süßen Kleinen! Denn nachdem man die Figur des Mayweather beim zuständigen Arbeitsamt Gelsenkirchen einem psychologischen Eignungstest unterzogen hatte, waren seine Begabungen bekannt: Neben Schrankenwächter im Parkhaus, Schankwächter im Rasthaus und Schrankwächter im Möbelhaus spuckte das Elektronenhirn für Onkel Maiwetter ein ganz besonderes Schmankerl aus: „Ganz-viel-vom-All-wissen-aber-nix-verraten“. Ein Job, wie für ihn gemacht!

Seitdem erwähnte Travis ab und zu, dass er bereits als Kind auf dem Schoß eines Frachtercaptains sitzen durfte (von der schwerwiegenden Kopfverletzung bei einer dieser Aktionen sprach er allerdings nie) und wahrscheinlich der erste Zehnjährige mit 12 Millionen Bonusmeilen war. Der Mann hatte also wirklich eine Raumerfahrung, die weit über Küche, Bad, Wohnzimmer hinausging. Ja, Travis hatte das Zeug zum ultimativen Weltraum-Scout à la Neelix! Nur dass ein Soßenbinder-Travis die Soße wohl noch liebevoll mit der Hand gebunden hätte…

Wie gern hätte ich gesehen, wie der relativ unerfahrene Archer sich ängstlich an seinen Piloten wendet, woraufhin dieser beruhigend erklärt: „Sie können ihren Sextanten ruhig wegpacken, Captain. Männer wie ich fliegen natürlich nach Gehör!“

Doch außer Reiseanekdoten wie „Auf Rigel VII habe ich als Junge zum ersten mal Stripperinnen gesehen! Im Hotelzimmer kam nämlich gerade eine Wiederholung von Baywatch…“ hatte Mayweather nichts zu bieten. Gut, am Anfang konnte der Leichtmatrose der Mannschaft immerhin noch hilfreich unter die Arme… killern, wenn es z.B. um die Rätsel der Schwerelosigkeit ging.

Da hockte er dann munter und kraushaarig an irgendeinen Raum an der Decke und erklärte Warpplasma-Tucker ernsthaft, dass jedes Schiff so einen „Hot Spot“ besäße. Nicht der heiße, aber immerhin der springende Punkt dürfte dabei sein, dass Antimaterie-Trip dies ja eigentlich bekannt sein müsste.

“Diese Steuerkonsole ist für einen Profi wie mich einfach zu unprofessionell! Egal, wie sehr ich drücke: Die Popel unter der Tischplatte wollen einfach nicht halten!“ – Dafür hält dieser Gesichtsausdruck garantiert 24 Stunden am Tag… Die momentane Mimik weist jedoch auch auf eine akute Gefahr für das Schiff hin! – Oder würdet ihr einen völlig verblödeten Piloten etwa nicht als Gefahr für die ENTERPRISE einstufen?

Mit solchen Albernheiten à la „Ich habe sogar schon mal eine Sternschnuppe gesehen!“ versuchte sich der amtliche Schleudersitzbewacher mindestens 2 mal pro Staffel zu profilieren. Auf Außenmissionen wirkte es dann aber stets so, als wäre nur kurz zum Rauchen vor die Tür getreten oder hätte keine Ahnung, wo er sich befindet und was er dort soll. Fehlte nur noch ein Bademantel mit der Aufschrift „Pflegeheim Alpenrose“ und entsprechende Radiodurchsagen auf der Brücke: „Herr Mayweather ist verwirrt und hilflos und wird seit der Nacht auf Sonntag vermisst. Wenn sie ihn sehen, informieren sie bitte die Polizei und lenken sie ihn ab, bis diese da ist. Zeigen sie ihm beispielsweise einen Ampelknopf, den er drücken kann!“

Doch wir wollen nicht ungerechter sein, als für den Betrieb einer Satireseite unbedingt erforderlich ist: Mayweather ist ja eigentlich ein ganz Liiiieber, wenn nicht sogar ein Liberaler. Nett, hilfsbereit und immer für alle da. Auch wenn jene „alle“ noch so sehr abwinken und dabei ziemlich schnell rennen. Aber mal ernsthaft: Der gute Mann wirkt schon ein bißchen so auf mich, als könne er nicht „Nein!“ sagen. Das fing damals schon an, als Archer ihn ganz im Vertrauen fragte, ob er denn überhaupt eine Berufsausbildung hat…

Mayweathers Hobbys sind eigentlich nicht bekannt. Gut, immerhin kann man ausschließen, dass Sprechen in irgendeiner Form dazugehört. So fühlte sich der Zuschauer fast schon wie ein stolzer Vater, dessen Sohn sein erstes richtiges Wort („Gppfdrt!“) von sich gibt, wann immer sich Laute entwickeln, die eindeutig von Travis Innereien geformt wurden.

Da es vermutlich irgendeine Form von Arbeitsvertrag (oder zumindest einen moralischen Kodex) gab, ließen die Autoren in jeder mir bekannten Folge Mayweather auch irgendetwas sagen, war es auch noch so unnötig. Meist handelte es sich um maximal 2 Sätze irgendwo in der Mitte der Episode herum, bevorzugt zu Hoshi Sato, die auf diese Weise ebenfalls ihren wöchentlichen Silbenvorrat abarbeitete.

Inhaltlich klang das ungefähr meist so:

„Ich habe die Analyse jetzt fertig, Captain!“
„Wenn das der Captain wüsste!“
„Das werde ich dem Captain sagen!“
„Er ist jetzt schon ganze 5 Minuten weg!“
„Ich habe hier ein unbekanntes Objekt auf den Sonsoren! Vielleicht ist es ja der Captain?!“
„Captain! Captain? Oh, Captain! Captaaain!! – Wie? Ja, ich weiß, dass er noch nicht da ist. Ich übe ja auch nur.“

“Hey, ich habe eine Außenmission!” – Falsch: Sie hat DICH! Aber das wirst Du schon sehen, wenn Du die Crew erst überreden musst, dich wieder auf ihr Schiff zu lassen. Übrigens haben wir keine Batterien in Dein Sprechfunkgerät getan. Wir dachten, dass würde Dich nur unter Druck setzen… Wegen dem Sprechen, mein’ ich!

Ebenfalls beliebt war es, Mayweather die undankbare Rolle des Hypochonders zu geben. Unzählige Male saß der Wartezimmerjunkie völlig berauscht auf Phlox‘ Pritsche. Für dieses Vergnügen schlug er sich auch mit selbigem ein Medizinisches Wörterbuch auf den Kopf, wenn er sämtliche Krankheiten daraus bereits durchhatte.

Völlig klar, dass er daher auf Außenmissionen wie bei „The Breach“ (2.21) auch stets der erste war, der sich das Bein brach oder in „Dead Stop“ (2.04) mal gerade als Scheintoter aufgehängt wurde. Wann immer eine fiese Krankheit oder ein körperliches Gebrechen lauerten, fragte es sich zuvor bis zum anatomischen Testgebiet Mayweather durch, damit alle anderen Crewmitglieder sehen konnten, wie ernst die Gefahr doch ist. Mayweather kann daher als typisches Kind der Freien Marktwirtschaft durchgehen, denn ökonomischer als mit einem Redshirt, das mehrfach verwendet werden kann, kann man mit „Humankapital“ nicht wirtschaften!

Natürlich durfte trotzdem die übliche Charakterfolge nicht fehlen… Wenn man an dieser Stelle als Autor einfallslos ist, kann man hier gerne einige Gastdarsteller durch’s Set zu jagen, welche als Verwandte, langjährige Freunde oder pensionierte Grundschullehrerin herhalten müssen. Diese haben nicht viel zu melden und müssen den „Star“ der Charakterfolge nur mit Insidergesprächen wie „Mama kocht noch immer schlecht!“ hinhalten, damit dieser nicht merkt, dass eigentlich gerade alle anderen um ihn herum charakterisiert werden, er selber hingegen aber immer noch nicht.

Wer als Autor ganz sicher gehen will, knüpft auch noch eine verflossene Liebe ein, von der man zuvor noch nie etwas gehört hat. Diese hat den Auftrag, den Hauptdarsteller dahingegen zu deprimieren, dass die Beziehung aus und vorbei ist und man eigentlich nur gerade da ist, um die alten Schallplatten zurückzufordern.

Die Folge „Horizon“ (2.20), in der Travis auf dem Familienfrachter eine dicke Sippe riskiert, erfüllt alle dieser Ansprüche und beleuchtet den Charakter Mayweather ungefähr so wie eine LED einen Ballsaal. – Schade, Trav…

Dafür durfte er in der Folge „Demons“ (4.20) immerhin noch mal eine schmucke Gastdarstellerin bestäuben und sich in „Observer Effect“ (4.11) als Wirtskörper eines Geistwesens herumdirigieren lassen. Na, wenn sich da das Casting nicht doch gelohnt hat, Herr… Anthony Montgomery? (Ich gebe zu, diese Info war nachgegoogelt)

“Es fällt mir etwas schwer, das zu sagen, aber: Du bist echt das süßeste, femininste und zarteste Geschöpf, dem ich je begegnet bin!“ – „Hey danke! So etwas Nettes hat bisher noch keine Frau zu mir gesagt!“ – Travis, der Travestie-Künstler: Selbst als Nulpe lernt der Mann noch Frauen kennen! Wer weiß? In ein paar Jahren drehen sich die ersten vielleicht sogar beim Gespräch zu ihm um?!

Bonusbildchen:
Das Mayweather in der modernen Kunst!


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Artikel

von Klapowski am 19.09.05 in Pourquoi, Gene

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Kommentare (15)

  1. ted_simple sagt:

    Erster!

    Den Schauspieler hätte ich auch nicht beim Namen gekannt. Der Unscheinbarste in einer Mannschaft von Pseudo-Coolen. Sozusagen der Pseudo-Pseudocoole.

  2. Westheim sagt:

    Wenn ich so nachdenke, dann erinnere ich mich von Mayweather an keine Zeile mehr als ich noch von Porthos weiß … ich glaube in 40 Jahren, wenn alle Trekkies an Herzversagen gestorben sind oder daran, dass sie durch 27 Stockwerke durchgebrochen sind (natürlich nach unten), wird Mayweather als erster Charakter vergessen werden. Noch VOR Janeways tierischem Berater. Und das zurecht.

    Westheim

  3. mungomunk sagt:

    Mr. wer?

    Was hab ich mich bei der Überrschrift gefreut! Ein erster Charakter zu einer/m neuen Star Trek Serie/Film wird bekannt gegeben, aber wieso musste die Ernüchterung so schnell folgen?
    Sehr geehrter Herr Klapowski wenn sie das nächste mal über den schwarzen Beagel – ich meine Bengel- schreiben, erwähnen sie bitte im Titel wo er "mitspielt" haben soll…

    Über wen wer der Artikel doch gleich?

  4. nakedtruth sagt:

    Shatner hat einen Emmy als bester Toupetträger mit Wampe in einer Serie gewonnen. Ganz großes Kino.

    Irgendwie klingt der Artikel nach einem Nachruf. Auf die Karriere von Anthony Montgomery? Dann möchte ich aber hinzufügen das SAT 1 in der deutschen Synchron einen Sprecher gefunden hat, gegen den Jake Sisko, Nog und Wesley alle klingen wie John Wayne.

  5. Raketenwurm sagt:

    Mit der Synchronstimme von Eddie Murphy wäre Mayweather in Deutschland bestimmt besser angekommen.

  6. hoki sagt:

    Khaaaan, KHAAAAAANNNNNNNN!!!! *sabber

    Ja nee, aber mal im ernst.
    Habe ich ne Raumzeitkrümmung in der Pupille, oder hat Klapowski wirklich kein einziges mal Mayweathes grossen Auftritt in "In a Mirror, Darkly" erwähnt.

    "Evil Mayweather" (Übrigens `ne lustige Analogie zu "evil Frodo" in SinCity, der sieht extrem lächerlich aus mit seiner Blinkebrille und dem debilen Hobbitgrinsen.)

    Ich finde diese/jene/besagte Doppelserie ist ein Paradebeispiel für effektive Werbung. Niemals zuvor konnte sich die Gilde der Maskenbildner so sehr in das Bewusstsein der Zuschauer rufen. Einfach dem Mayweather einen kleinen Ohring verpasst, zack isser nen richtiger fieser Möpp und kann sogar mal böse aus der Wäsche schauen, wie ein kleines Kind das mal wieder nicht die Sendung mit der Maus sehen darf.
    Wahnsinn! Unglaublich. Magie!

    Zudem war er an mehrfachen Mord und Meuterei beteiligt, und hat sich zum Schluss sogar zum Imperato(innen) Popper hochgedient.

  7. mungomunk sagt:

    @Raketenwurm
    was soll da der Synchrosprecher ändern wenn der Charakter nix sagt?

  8. Gast sagt:

    Toller Artikel, bin aber auch nix anderes gewohnt vom Jedi Meister der Satire Obi-Wan Klapobi.
    @mungomunk: das stimmt zwar, aber die Idee von Raketenwurm ist trotzdem gut. So wäre es dann vielleicht gekommen (Sprechtempo 240!): Hey, mann das kannste mit Kakerlaken machen, das ist doch Hühnersch…, Captain, ich bin Steuermann und von ´nem Gorn eben durch ´ne scheiß scheibe geschmissen worden!" (frei zitiert nach Beverly Hills Cop I)

  9. Gast sagt:

    @mungomunk:
    gratulation, du hast die pointe von raketenwurms kommentar entdeckt -.- oder sie dich…?

  10. mungomunk sagt:

    @gast über mir
    sag bloß, aber sha-ka-ree sei dank gib es ja so leute wie dich, die das noch mal feststellen…

  11. ted_simple sagt:

    Jetzt habe ich ihn doch wiedererkannt. Das ist der Sarotti-Mohr, nicht wahr?

  12. Gast sagt:

    Der hat einen eigenen Synchronsprecher? Wofür? Und ist das etwa der Sprecher, der auch R2D2 synchronisiert hat?

  13. Auswurf sagt:

    Einige Spuren hat Mayweather dann doch hinterlassen, und ich meine damit nicht nur die Sitzkuhle auf dem Pilotensessel:

    – Schweigen ist jetzt nicht mehr Gold, sondern Schwarz.

    – Das Maiwetter ist jetzt unbeliebter als das Aprilwetter.

    Gruß
    Auswurf, der geistige

  14. Godot Restroom sagt:

    Mensch, der arme, hübsche Travis….
    Aber vielleicht (wirklich nur vielleicht) hätte man aus der Figur mehr herausholen können (nein, Kinder & Klapowski, nicht ihre Eingeweide, um sie auf der Conn zu verteilen!), hätte man einige Charakterfolgen für sie geschrieben bzw. verwendet, die ihrem Namen tatsächlich gerecht werden und den Charakter entwickeln, statt die Nichtentwicklung/-existenz desselben dem Zuschauer ins Hirn zu meißeln?

    Man hätte beispielsweise folgende Story entwerfen können:
    Travis wird durch einen Befehl des Captains in ein moralisches Dilemma gestürzt, da er aufgrund seiner persönlichen Vergangenheit…
    – Moment, hab' ich gerade eben Charakterfolge gesagt????!!! HRRRNGGHH!! *Zähne mit irrem Blick entblöß und unter Zuckungen Würgereflexe unterdrück* Bei ENT?!! Mwuuhahahaha!!
    Sto…AHAHAHAA Stor…Storrrrrrr…Aha-Ahahaha – Storyyyyyyy!!
    Oh Gott, ich… *hysterisch keuch* ich krieg' keine Luft mehr! Aaaha-hah!!! Tief durchatmen, beruhig' dich Junge, gaaanz ruhig. Also: Moralisches Dilemm…. Morlschs Dilll…. Dilllemmaaaaaa-ha-ha-ha!!! Bei ENT! Bei E-N-T-E-R-P-R-I-S-E!!!! Ahhhrgghh! *WUMM!!*
    *Mit gräßlich entstellter Fratze unter den Schreibtisch roll, mit letzter Kraft und verkrampften Fingern die Tastatur ins Rechnergehäuse treib' und damit hoffentlich das Posting des Kommentars verhinder*

  15. GaZ sagt:

    Die ENT hatte einen Piloten? °~°

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