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Zukunft der Computergrafik oder Fake mit „Punktlandung“?

Killt alle Polygone, wählt „Atome“! Demnächst alles schöner dank „Malen nach Punkten“?

Tolle Inselsimulationen auch auf dem ollsten Siemens-Handy? – Was die Seriosidingsbums dieses Videos angeht, ist die Branche geteilter Meinung. Interessant ist das Konzept, die Idee und unsere Newsmeldung aber trotzdem. Daher: Weitersagen!


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von Klapowski am 04.08.11 in Neuigkeiten

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Kommentare (4)

  1. Raketenwurm sagt:

    Wie ja auch schon angemerkt wurde, ist die Idee ja kein neuer Hut, sondern ein Alter – genannt Voxel-Grafik, in der man z.B. im guten, alten „Delta Force“ oder im noch guteren und älteren „Outcast“ ( http://www.youtube.com/watch?v=-nA2WZbsPcc ) schon herumstapfen konnte. (wobei das wohl nur für die Landschaft galt, Figuren/Häuser etc. waren weiterhin Polygone). Ensprechend nehme ich es den Programmierern durchaus ab, 10 Jahre später mit aktueller Hardware deutlich realistischeres erschaffen zu können; was ich ihnen aber nicht glaube, sind die größenwahnsinnigen Behauptungen, die mit ihrer Engine so einhergehen. Alles unendlich, schnell und hübsch ? Hmm…da könnte wirklich der Verdacht aufkommen, es geht um einen reinen Investoren-Fang. Aber in einem Jahr sind wir wohl dann schlauer.

  2. Ishbane sagt:

    Dazu auch Notch: http://notch.tumblr.com/post/8386977075/its-a-scam

    Abgesehen davon, dass deren Präsentation vorgerendert ist und keinerlei Bewegung bietet, ist es selbst mit ausgefeilten Algorithmen nicht möglich, solch eine generierte Welt auf einer 2TB Platte zu speichern (NICHT laden, generieren oder darzustellen). Auch nicht auf 1.000 Platten, wobei ich im Gegensatz zu Notch 2PB für realistischer halte als 512PB.

  3. Z3R0B4NG sagt:

    cool schaut es ja schon aus…

    PhysX hat sich damals auch cool angehört und hatte saumäßig viel Potential gehabt… und heute?
    hmm ja…

    Ich sag mal so, wenn man die Vorteile ausnutzen kann und in kombination gleichzeitig die bekannten Techniken weiter verwenden kann, sozusagen *best of both worlds*, dann könnte das sicher für Verbesserungen sorgen die man sonst nicht hätte.

    Gerade wenn man noch PhysX (oder ähnliches) mit ins Spiel werfen würde.

  4. FrakesJoe sagt:

    Ja, die hauen ganz schön auf die Kacke. Wenn ein Kubikmeter im Spiel schon sooo viele Milliarden „Atome“ enthält, und jedes davon mindestens mit der Position im 3D-Raum, wahrscheinlich aber auch noch mit Ausdehnung und in Spielen auch noch mit einer Bewegung im 3D-Raum, beschreiben werden muss, wo soll das alles gespeichert werden?

    Zudem, Voxel Space würde nicht die Bedingung von „unendlich vielen Atomen“ erfüllen. Wer noch Comanche 1 kennt, was auf den ersten 486ern gerade gut lief, weiß, was ich meine.

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