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Die Insel – oder: Product Placement für Robinson Crusoe

Und wieder Lars Moritz Aan… Da ich noch immer damit beschäftigt bin, die Gags für meinen nächsten Artikel in den Volksmusik-Moderationen des ZDF testen zu lassen, gibt es zwischenzeitlich diesen Gastartikel für alle Wartenden. Viel Spaß also bei der kompletten Handlung zu „Die Insel“ wünscht „Bounty“, DIE original Kokoskrümel zum Stopfen der Zahnzwischenräume…

Ein Artikel von Lars Moritz Aan

Hallo allerseits,

vollkommen unvoreingenommen und frei von Vorurteilen suchte ich gestern Abend das Kino meines Vertrauens auf, um den momentan überall angepriesenen Muss-man-unbedingt-gesehen-haben-Film „Die Insel“ zu gucken.

Vorab noch ein Wort der Warnung: In der Rezi wird es einige Spoiler geben, daher empfehle ich nur denjenigen weiterzulesen, die es ganz genau wissen wollen.

So, nun aber mal ran an den Speck.

Die Insel hat mir in den ersten 30 Minuten sehr gut gefallen, auch wenn doch sehr viele Eindrücke entstanden, dass Michael Bay (der Regisseur) nichts weiter getan hat, als zwei bis drei ältere Filme zu nehmen, ihre Essenz auszuwringen, das Ganze dann mit Themen, wie Cloning und Überwachungsstaat zu vermengen und für 130 Minuten in den Ofen der Gemüter des Publikums zu stellen.

Aber ich greife vor.

Die Geschichte handelt von einem jungen Mann, Lincoln Six Echo, gespielt von Ewan McGregor, der in einer utopisch heilen Welt lebt. Alles ist klinisch rein, jeder ist glücklich und vor der schlimmen Außenwelt geschützt. Denn diese ist aufgrund einer Katastrophe oder eines Krieges (das wird nie so ganz klar) kontaminiert und lebensfeindlich. Nur noch eine einzige Insel mitten im Ozean ist unbehelligt geblieben und wird zur Wiederbevölkerung der Erde durch die Menschheit genutzt. Zuvor müssen etwaige Inselbewohner jedoch in einem High-Tech-Komplex leben, arbeiten und sich auf ein Leben in Freiheit und Freude auf der Insel vorbereiten, bis sie eines Tages durch die sogenannte Lotterie gezogen und in das Paradies verbracht werden.

Klingt ein wenig nach Logans Run (Flucht ins 23. Jahrhundert) aus den 70ern , nicht wahr? Nur dass dort alle Leute mit 30 Jahren ins Karussell geschickt werden. Eine kleine Anmerkung: Logans Run soll, wie es gerade der Kinotrend so will, neu verfilmt werden. Ich frage mich, wie man da verhindern will, wie das Plagiat eines Plagiats auszusehen. Aber das ist nicht mein Problem.

Zurück zum Film:

Natürlich gibt es keine Insel…

*Huch, jetzt habe ich das Wort SPOILER vergessen, aber ich hatte ja schon Anfangs darauf hingewiesen, gell? Selbst Schuld, wenn Du jetzt sauer bist.*

In Wirklichkeit gibt es auch keine Kontaminierung der Umwelt. Alles erschwindelt und erlogen von dem Konzern, der diesen Komplex unterhält und betreibt. In Wirklichkeit werden hier nämlich Klone von finanzkräftigen Klienten produziert, deren Organe dann später bei Bedarf „geerntet“ werden. Natürlich mit der unwesentlichen Nebenwirkung, dass der Klon-Spender daran stirbt. Aber da er von jedem Mitarbeiter ohnehin nur als reines „Produkt“ betrachtet wird, vielleicht auch in manchen Fällen, eher wie ein kleines Haustier, ist das ja nicht so schlimm. Was wirklich schlimm ist, ist das mehr als nur aufdringliche Product Placement im Film. An jeder Stelle haben sich die Betreiber des Komplexes Gedanken gemacht, wie sie verhindern können, dass ein Klon auf falsche Gedanken betreffend seiner Umgebung und seiner Existenz kommen könnte.

Es werden Sportprogramme absolviert, Aufgaben erteilt, Spiele gegen aufkommende Aggressionen gespielt und das Verlangen nach Sexualität ausgeschaltet. Trotzdem bekommt jeder Bewohner des Komplexes mehrere Dutzend Paar Turnschuhe von Puma. Da fragt man sich doch, woher die in einer postapokalypthischen Welt kommen und warum ausgerechnet Puma, ein Sportschuhhersteller, den Weltuntergang überstanden hat und weiterhin schicke Treter für den Endzeitmenschen produziert. Da spielt doch kein logisch denkender Verstand mit. Apropos spielen, das zuvor erwähnte Abbauen von Aggressionen durch den Einsatz etwaiger Kampf-Simulationsspiele wird von Microsoft gesponsert. Ein fettes X-Box (TM) Logo schmückt die Monitorwand, auf der alle Zuschauer den Fight mitverfolgen können.

Überhaupt scheint Microsoft ganz gut Geld für diesen Film ausgegeben zu haben, ist später doch noch eine spezielle msn-Infozelle (eine Art Telefonzelle mit integriertem Internet Explorer) die erste Wahl unserer Helden beim Auffinden ihrer Originale (aber dazu später mehr).

Noch schlimmer wird es mit dem Product Placement, nachdem unsere zwei Protagonisten aus dem Komplex ausgebrochen und in die Zivilisation gekommen sind. Aber ich greife wieder vor.

Bleiben wir doch erst mal in der heilen Welt vom Überübermorgenland: Unser Held hat Alpträume und berichtet diese seinem Arzt, dem Leiter der Einrichtung (Shawn Bean, bekannt als Boromir). Dieser ist ein wenig besorgt und pflanzt Lincoln ein paar wandelnde Metallkugeln hinters Auge, welche sich an seinen Sehnerv klemmen, um dann die von Lincoln empfangenen Eindrücke weiterzugeben. Ein super Spionagetool also. Der Doc sagt Lincoln, dass nun alles aufgezeichnet wird, was er sieht. Also ist doch vollkommen logisch, dass unser Protagonist, der schon ein wenig an der heilen Welt zu zweifeln beginnt, loszieht, einen Vorwand erzeugt, um in die Bereiche hinter der schützenden Komplexhülle zu gelangen. – Und dort mit einem Mitarbeiter (Steve Buscemi) der Einrichtung zu plaudern, den er als Freund bezeichnet.

Dieser „Freund“ verrät ihm aber nicht, dass er nur ein Schlachtvieh ist, das irgendwann umgebracht werden wird, wohl aber, dass er auf gar keinen Fall jemandem von ihrer Freundschaft berichten darf. An die optischen Spionkügelchen hinter seinem Auge denkt unser Held dabei natürlich nicht, denn die verraten ja nichts, können ja auch gar nicht sprechen, die Dinger. Jedenfalls erkundet also Lincoln irgendwann mal die schäbigen Bereiche hinter der Fassade (warum hier alles dunkel, feucht und heruntergekommen aussieht, ist nicht klar. Offenbar wollte man dem Zuschauer wohl auf diese subtile Weise einen dezenten Wink geben, dass hinter dem schönen Schein etwas Schmutziges und Dunkles verborgen liegt).

Lincoln klettert eine Leiter hoch und findet sich kurz darauf in einer Art Krankenhaus wieder, wo er dann Zeuge zweier Morde an Gewinnern der Lotterie wird. Das Trugbild zerbricht und er kehrt voller Panik zurück in den Komplex, begierig darauf, das Geheimnis seiner Freundin, Jordan Two Delta, gespielt von Scarlett Johansson, zu verraten. Doch diese ist kurz zuvor selbst bei der Lotterie gezogen worden und packt bereits ihre Koffer. Lange Rede, kurzer Sinn, die beiden fliehen aus dem Komplex und nach langem Hin und Her gelangen sie in eine Großstadt, da sie dort Lincolns Original vermuten. Sie wollen ihm die Augen öffnen und publik machen, was tatsächlich hinter dem Klonen von Organen steckt.

Mittlerweile ist eine spezielle Spezialsöldnertruppe auf ihrer Spur, die vom Doktor über alle Details und Hintergründe aufgeklärt wurde. Eine wilde Verfolgungsjagd entbrennt, untermalt von nervigen Gitarrenriffs, die immer dann eingespielt werden, wenn die Söldner mit ihren schwarzen Helikoptern durch die Wüste pesen. Oh, ich vergaß das aller nervigste Product Placement zu erwähnen. Die Stadt, in der sich die Protagonisten aufhalten, sieht so normal und „benutzt“ aus, wie jede andere Stadt auch. Vielleicht sogar noch ein bisschen schäbiger. Da wundert es einen doch, dass alle Autos dort nagelneu sind, keine Schramme im Lack haben und offenbar nur von Chrysler und Lexus stammen. Zudem werden die Fahrzeuge immer so ins Bild gestellt, dass sie immer gut zu sehen und voneinander zu trennen sind. Was dazu führt, dass der Straßenverkehr anmutet, wie eine Parade der neuesten Modelle genannter Hersteller auf einer Automesse, nicht aber einem normalen Verkehrschaos.

In der Tat heben sich diese noblen Protzschlitten so extrem von der heruntergekommenen Umgebung ab, dass man schon blind sein muss, um sich hier nicht „beworben“ und „über ein Produkt informiert“ zu fühlen. Aufgeheitert hat mich das Ganze erst, als eben diese schicken Autos zertrümmert, zerfetzt, und zermalmt werden. Ich kann sagen, da wurde mir wieder wohler und ich konnte endlich wieder frei durchatmen. Ach, noch eine kleine Anmerkung zu den Hubschraubern: Die können ja eigentlich auch ganz hervorragend auf der Stelle fliegen, habe ich mir mal sagen lassen. Nur schafft das der Pilot einer solchen Maschine nicht, als die Söldner an Bord das Feuer auf die Protagonisten eröffnen, die am Logo eines Hochhauses hängen. Nein, der Helikopter rast in einem Drive-by-Shooting hin und her, bis das Logo abreißt und ihn rammt, während er darunter(!) entlangfliegt.

Die Helden stürzen also umringt von mehreren Tonnen Stahl und Stein in die Tiefe, nur um wenige Meter über dem Boden von einem Netz aus grobem Seil aufgefangen zu werden. Bei der Sturzhöhe im normalen Leben ein Garant dafür, als frisch Geschnetzeltes auf der Unterseite herauszuquillen, nicht aber in diesem Film. Aber gut, es ist ein Film. Weiter im Thema.

Irgendwann stellen die bösen Söldner Lincoln nach verlustreicher Jagd, der sich sein Original geschnappt und damit im Staub rumgerangelt hat. Natürlich kommt jetzt die wer-ist-jetzt-der-gute-kirk-und-wer-der-böse-kirk-szene, auf die wir den ganzen Film über gewartet haben. Durch eine List (ein Armband, das nur von den Klonen getragen wird), gelingt es dem Klon die Söldner zu täuschen, so dass ihr Anführer (der große, Schwarze aus Gladiator) den Falschen hinrichtet. Ende? Nein, denn Lincoln will seine zurückgebliebenen Leidensgenossen nicht auf dem Gewissen haben, also heckt er einen Plan mit Jordan aus. Er kehrt in der Tarnung als das Original zurück in den Komplex und sie lässt sich von den Söldnern fangen.

Das Timing ist dabei geradezu präkognitiv zu nennen, denn genau im richtigen Moment gelingt es ihr, ihre Wachen mit einer Pistole zu überrumpeln, die sie NOCH IMMER am Körper trägt! Was für Söldner sind das denn bitte? „Entschuldigung, wir sind eine Spezialeinheit, nur dafür ausgebildet Sondereinsätze auszuführen. Von einer Durchsuchung nach Schusswaffen nach Ergreifen des Flüchtigen, war nie die Rede. Außerdem ist das eine hübsche Frau, die begrabbeln wir doch nicht einfach, ohne aufgefordert zu werden. Ist ja an manchen „Tagen“ auch ein wenig unhygienisch, höhö.“

Egal, jedenfalls treffen sich die Protagonisten und trennen sich wieder, weil Jordan eine Gruppe Lotteriegewinner retten will, während Lincoln den Hologrammgenerator abzuschalten versucht, der den Insassen eine heile Welt vorgaukelt. Währenddessen haben der Doktor und der Anführer der Söldner eine kleine Unterhaltung…und ab da an habe ich mich gefürchtet. Denn wofür sollte eine Szene gut sein, die die Handlung durch ihre Länge dermaßen abbremst und die dem Regisseur so wichtig zu sein scheint, dass sie unbedingt gezeigt werden muss?

Richtig, der Söldernboss (ich nenne ihn ab jetzt mal „guter Quotenneger“) erzählt seinem Auftraggeber, er sei als Kind in einem Krieg gebranntmarkt worden und dieses Mal hätte die Bedeutung gehabt, dass er nicht einmal mehr als Mensch betrachtet wurde…Angst beschlich mich; sollte jetzt etwa dieser eiskalte Killer, der zuvor Dutzende von Kollegen und offensichtlich auch Kumpels durch die entlaufenen Klone verloren und der einen Menschen erschossen hatte, weil er diesen für einen Klon hielt, plötzlich Gewissensbisse kriegen? Ja, er sollte. Tatsächlich wechselt er mal eben zum Schluss die Seite, rettet Jordan vor dem sicheren Tod und hilft den Insassen zur Flucht…Aaaargh! Unglaubwürdig! Hallo!

Ach ja, das Beste fast vorm Schluss. Natürlich muss der böse Doktor büßen, und man weiß, dass er dies auch wird, denn eine Szene später läuft der gute Mann mit einem Gewehr und einem Laserpointer bewaffnet durch die Dampfgeschwängerten Gänge der Anlage. Allein und ohne einen seiner unzähligen von Wächtern. Klar, der Leiter einer solchen Einrichtung macht so etwas halt auch mal. Genau so wechselt er sicherlich mal die Glühlampen auf dem Mitarbeiterklo aus, wenn die mal kaputtgehen oder hilft dem Lebensmittellieferanten beim Reinbringen der 1500 bestellten Pizzen und gibt noch Trinkgeld raus, während seine Kollegen Pause machen.

Dieser ich-mache-alles-selbst-Typ trifft nun auf Lincoln und es entbrennt der Endkampf. Explosionen, Verwüstungen, Chaos. Letztendlich hängt der Doktor an einer Schnur, die ihm mithilfe seiner Waffe durch den Hals gejagt wurde, von der Decke und muss mit sterbenden Augen zusehen, wie sein Utopia zusammenbricht, während sich Lincoln neben ihm am Strick wieder hochhangelt.

Letzte und auch übelste Szene ist die des Ausbruchs der Insassen. Ein Meer von weiß gekleideten Menschen strömt aus dem unterirdischen Ex-Militärbunker, in dem die Einrichtung erbaut wurde, in die umliegende Wüstenlandschaft. Natürlich gibt es keinerlei Versorgungs- und Verwaltungsgebäude, das Ganze Teil ist ja gemein geheim. Trotzdem ist es da doch merkwürdig, wenn man sich fragt, wo man denn dann die ganzen Versorgungsgüter, die man für die Aufrechterhaltung einer solchen Anlage benötigt herbekommt und wo die verarbeitet werden. Egal, sei’s drum.

Jedenfalls setzt nun eine Musik ein, wie sie nicht besser vom Ende von Gladiator hätte geklaut werden können. Befreiende Klänge, Undefinierbares Chorgeträller und derselbe Schauspieler, der auch schon bei Gladiator die Tür zumachen durfte, latscht cool in schwarz gekleidet und wie ein Schwein schwitzend gemeinsam mit den Befreiten Klonen in eine glückliche Zukunft.

Ende. So ungefähr jedenfalls.

Fazit: Dieser Film wurde aus folgenden Filmen und Büchern zusammengeklaut.

Logans Run
THX 1138
1984 (Im Büro des Doktors hängen nach dem berühmten Vorbild des Marylin Monroe
Drucks von Andy Warhole Big Brother-artige Augenpaare an der Wand).
Gladiator (zumindest das Ende)

Erwähnt sei noch die nervige Wackelkamera, an der, ganz im MTV Stil, ordentlich herumgeruckelt wurde, sobald mal jemand anfing etwas schneller zu gehen und schwerer zu atmen. Das war so schlimm, dass man wirklich nicht mehr wusste, was man da zu sehen bekam.

Alles in allem gebe ich dem Film 5 von 10 Punkten, da die Actionsequenzen ziemlich mitreißend waren und die Hauptdarsteller sehr gut passten und ihre Rollen einigermaßen überzeugend rüberbrachten. Für mich gibt es noch ein persönliches Fazit: Willst Du einen Film von Michael Bay anschauen, solltest Du zuvor Dir 12 Pack Bier reinhauen.

In diesem Sinne, viel Spaß im Kino.


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Artikel

von Lars Moritz Aan am 17.08.05 in Gastbeitrag

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Kommentare (13)

  1. Gast sagt:

    Alles klar, Bier mitnehmen

  2. Gast sagt:

    Der Mann heißt SEAN Bean!

  3. Gast sagt:

    Aber im Kino ist es sehr warm, dann schläft man ein wenn man Alkohol getrunken hat.

  4. Supamarioana sagt:

    Puh, fast hätte ich den Film angesehen. Aber schon als die SZ schrieb, es ginge ums Klonen, war die ganze Spannung weg. Mittlerweile wird einem in unzähligen Trailern, Previews, usw immer schon die gesamte Story erklärt, so dass man sich eigentlich nur noch auf die (teilweise) noch nicht gesehenen Action-Szenen freuen kann (was bei mir aber meistens gar nicht der Fall ist).
    Schade, den der Film machte in ersten Kinovorschauen (?) einen guten Eindruck.
    Naja, wieder Geld gespart.

  5. god_at_hell sagt:

    zu erwähnen wäre noch, dass unser Hexenkoch aus Voyager mit im Besetzungsstab ist. Er ist einer der flauschigen Insassen des Utopias und einer der Kumpel von Six-Echo (der dicke mit dem dummen Gesichtsausdruck).

  6. nakedtruth sagt:

    Ich hab noch einen, ich hab noch einen :
    Freejack!

    Emilio Estevez wird von Mick Jagger im Augenblick seines Todes 20 Jahre in die Zukunft entführt, um die Seele von Anthony Hopkins aufzunehmen, der ganz zufällig der notgeile Chef von Double-Es optisch um keinen Tag gealterter Verlobten Rene Russo ist. Leider bricht er aus und Rharbarber Rharbarber…

    Ich glaub der letzte Bay-Film den ich gesehen habe war Armageddon oder so.

  7. Kaba sagt:

    Also ich fand die ganzen Product PLacements eigentlich richtig gut. Die haben dem Film was von der Ernsthaftigkeit genommen, und als Spaßactionkomödie war er durchaus brauchbar.

  8. Gast sagt:

    Bay-Filme waren noch nie gut.
    Als ich die vorschau gesehen habe "vom Filmemacher von ARMAGEDOOOON und PEARRRLLL HABORRR" da drehte sich mein Magen bereits um und ich danke den Trailermachern für diesen Hinweiß um mich vor schlimmeren zu bewahren :)

    Übrigens:
    1.: Boromir war ne miese Besetzung und die Filme waren schlecht
    2.: Gladiator war auch nur ein schlechter Abklatsch von Spartakus

  9. Gast sagt:

    Merkwürdig. Hmmm, der Film hat alles was ein Bay-Film haben muss. Nämlich Action, Action und nochmal Action. Trotzdem war der Film in den USA so ein Megaflop, das man es garnicht in Worte fassen kann. Wie gesagt sehr merkwürdig.

    mfg

    wallace

  10. Gast sagt:

    Wahrscheinlich deswegen ein Flop in USA, weil zum Nachdenken anregt (naja, so irgendwie jedenfalls), und einem den Eindruck vermittelt, daß "die da oben" (Big Brother, George W, etc.) einem in Wirklichkeit doch nicht unbedingt nur gutes wollen.

    Naja, vielleicht guck ich mir den Film mal an, wenn er kostenlos im Fernsehen läuft…

    Ach ja, schöne Film-Besprechung übrigens. Mehr davon bitte.

    Der Steff

  11. Gast sagt:

    ach kino, jaa?
    und wo kommen die hübschen bilder her?
    runter geladen oder mitgefilmt?
    SAUEREI!

  12. Gast sagt:

    Aus den Trailern wie anzunehmen ist…

  13. DJ Doena sagt:

    Also bei den Produkt Placements sind mir eigentlich nur die MS Produkte negativ aufgefallen. Weder bei den Schuhen noch bei den Autos hätte ich hinterher sagen können, welche Marke das war.

    Auch beim Ende muss ich widersprechen. Gerade das wir-rennen-alle-raus-und-staunen war von Logan's Run geklaut, der faktisch genauso endet, nur das dort Sir Peter Ustinov auf die Meute wartete.

    Unlogisch war allerdings auch, warum die Klone nun ausgerechnet die Erinnerungen ihrer Originale übernehmen sollten.

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