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Torchwood – Staffel 4 – „Miracle Day“ – Folge 01&02

Torchwood ist wieder da! Nun könnten viele sagen: „Na und? Mit handelsüblichen Löschprogrammen kann man das bei Videodateien doch problemlos ändern?“ – Doch das wäre zu kurz und pessimistisch gegriffen. Denn seit der kurzen, aber recht guten 3. Staffel besteht neue Hoffnung für das „Doctor Who“-Spin-off, die sich nicht in der eines tödlichen Reitunfalls aller Beteiligten beschränkt. Seht also nun den USA-Start der Serie, deren Motto diesmal lautet: „Unsterblichkeit hoch 7 Milliarden = ?“

Clever ist die Prämisse ja schon gewählt: Niemand kann mehr sterben! Selbst ein Sprengvorgang, durchgeführt von palästinensischen Fachlebensbeendern, hinterlässt im ekligsten Fall einen zwinkernden Haufen Krüppelmaterie. Und somit kann man sich alleine schon mal zwei Folgen damit beschäftigen, die gesellschaftlichen Auswirkungen der Lebensabschnittsverlängerung zu beleuchten. Ist das wirklich toll, wenn zerschossene, verbrannte, zerfetzte und verkalkte Zeitgenossen dem Gevatter Tod ein Schnippchen schlagen, wenn nicht sogar das Schnippchen behindertenreif verprügeln?

Was ist mit Leuten, die eigentlich sterben wollen, sollten oder die niemand leiden mag? So geschehen mit der „tollen“ Figur des Pädophilen, der eigentlich zum Tode verurteilt wurde, aus Mangel an erhältlichem „Tod“ aber freigelassen werden muss? Ja, das alles ist ebenso interessant wie total bekloppt und völlig hirnlos. Denn spätestens bei einem durchgeschossenen oder verbrannten Gehirn sollte der menschliche Geist dann doch Probleme damit haben, keine Probleme zu haben. Und dass die USA erst bei dem erstbesten Selbstmordattentäter entdecken, dass auch abgetrennte Köppe willentlich weiterwackeln, ist nach etlichen Stunden/Tagen eher unwahrscheinlich. Hier traue ich dem Staat durchaus zeitnähere (Geheim)Experimente mit pürierten Denkmurmeln zu…

„Keine Panik, mein Freund! Sie können schließlich immer noch eine Karriere als Grillanzünder in Betracht ziehen. Oder wie wäre es mit einer Umschulung zum Rasendünger?“ – (Leider) leben und leben lassen: Endlich ist das Kopfmuseum aus Futurama ohne größere Hirnschmalzkrümmung denkbar. Diese Szene hier ist schon eine der härteren. Alleine wie offensichtlich der Schauspieler von Captain Jack sich diversen Schönheits-OPs hingegeben hat! Brrrrr…

Und natürlich muss zu Beginn erst mal das Torchwood-Team zusammengetrommelt werden. Mittelmäßig sympathisch wie eh und (Herr)je laufen unsere Dumpfbacken vom Fundbüro ausrangierter Alienartefakte also wieder laaangsam zur Hochform auf. Zumindest die Mitglieder, die nach Staffel 3 nicht in der Grube liegen. Wobei ich auch nach 3 Seasons immer noch das Gefühl habe, dass diese Hobbyspinner, die zufällig 3-4 feste Gadgets besitzen, nur durch Glück, die Doofheit der anderen und dem denktechnischen Dehnungswillen des Drehbuchautoren ihre Fälle lösen. Übermäßig kompetent wirken Gwen Cooper (kann immerhin eine Knarre halten und eine Zahnlücke haben) und Captain-„ein cooler Auftritt ist schon die halbe Miete“-Jack immer noch nicht. Von „Ich zetere im Zweifel mal rum“-Rhys mal ganz zu schweigen.

Aber das macht nichts, war der eigentliche Star bisher ja eigentlich der Wille zu düsterer Science Fiction. Schön auch der Versprecher „Touchwood?“ zu Beginn, der selbstironisch auf die krampfig-sexuellen Homoabenteuer der ersten beiden Staffeln anspielen könnte.

Inhaltlich erinnert die Geschichte erst mal sehr an Staffel 3, wo alle Kinder der Welt plötzlich durchdrehten und die Regierungen nur durch submoralisches Leutebescheißen auffielen. Wobei ich die Idee „Aliens verstören mit weltumspannenden Ereignis die Menschheit“ gar nicht mal so schlecht finde. Die Geschichten, in denen Torchwood sich nur um sich selbst und 2-3 sexsüchtige Gastdarsteller kümmerte, waren schließlich nie die tollsten und luden abwechselnd zu Fremdscham, (Erotik-)Neid oder Langweile aufgrund mieser Darstellerleistungen ein.

„Wenn hier was WIRKLICH unsterblich ist, dann Actionfilmklischees! Und jetzt lass endlich den Heli-Tank explodieren, wir müssen später noch einarmig am Kliff hängen.“ – Fluggebotszone: Leider(?) sehen wir nicht, was am Ende mit der Mannschaft des brennenden Hubschraubers passiert. Ich vermute aber, dass dabei Spiel- und Rumlieg-Gefährten für den Herrn aus dem Bild weiter oben herumkamen… Orgien gar?

Was ich nicht ganz verstanden habe und nur Nerds in Begleitung eines Sith-Lords interessieren dürfte: In welchem Universum spielt der Krempel jetzt? Hat der kürzliche Universumsneustart von Doctor Who (was ja immerhin die Mutterserie ist) auch hier die bisherigen Alieninvasionen aus dem kollektiven Gedächtnis gelöscht? Oder haben sich die Torchwood-Ereignisse in dem frisch hochgefahrenen Universum zufälligerweise genau so zugetragen? Oder haben wir gar eine zurecht geprügelte „Alt-und-Neu-für-immer-friedlich-vereint“-Lösung wie jüngst bei „Star Trek 11“? – Bitte klärt mich in den Kommentarfeldern auf, aber bitte in „Blümchen-und-Bienchen“-Manier!

Wie auch immer: Producer und Autor Russell T Davies zeigt nach seinem Abgang vom Tardis-Doctor, dass er nur dann zur Hochform auflaufen kann, wenn die Hauptfigur nicht Technobabble-Scheißelabernd auf einen finalen Rettungsknopp drückt und alles wieder heile lasert/beamt/klont. Auch wenn ich NICHT hoffe, dass die Idee hinter dem Unsterblichkeits-Gedöns nur die ist, dass plötzlich DOCH alle wieder sterben, sich aber aufgrund des plötzlichen Nahrungsmangels gegenseitig umbringen. Und dass dieses schon nach 2 Monaten der Fall sein kann, glaube ich irgendwie auch nicht. In Industrienationen werden erwiesenermaßen über 30% aller genießbaren Nahrungsmittel weggeworfen; da glaube ich kaum, dass Oma Platuschkes wochenweise verschobenes Ableben zu einem Mangel an Haferschleim und Haftcreme führen wird.

Die wenige Action war Okay (wenigstens fürs Protokoll hätte der Hubschrauber mal irgendwas treffen können – Der Sand NEBEN dem Wagen hätte mir da fast schon genügt!), die Abwechslung vorhanden und die Machart dem Anlass angemessen. Der da war: Eine mittelmäßige Inselaffen-Serie für den Amimarkt aufzubereiten und fehlendes Budget mit inhaltlichem Mut auszugleichen. Erwähnte ich schon Freund Päderasto? Großes (Katholiken-)Kino, diese Figur!

„Die haben ja nicht wirklich was gegen mich. Zumindest nichts wirklich WIRKSAMES, harhar!“ – Mutbürger: Einen Kindermörder zur festen Nebenfigur zu machen, zeugt schon von einem gewissen „Tough-igkeit“ des Produzententeams. Andererseits kann das natürlich auch noch ein billiger Schocker-Handlungsstrang werden… („Leg das Baby weg, du kriegst es momentan eh nicht tot!“)

Somit bleibt nach Folge 1 erst mal das Interesse daran, wie die Erde und die Regierungen reagieren werden. Der Torchwood-Neustart in den USA und Jacks plötzliche Sterblichkeit interessierten mich nicht mal mehr als Gwens Beziehungsprobleme. Wie auch, angesichts des Anbruchs eines (immerhin) 10 Episoden langen, neuen Menschheitszeitalters…

In Episode 2 wird dann auch erst mal fröhlich hintergangen, Leute vergiftet und Intrigen gesponnen, Meister Pädophilos Medienpräsenz analysiert und Jack & Gwen eine Stunde lang mit dem Flugzeug herumgeflogen. Ja, Doctor Who ist definitiv schneller, aber DAS hier hat tatsächlich Spannung und weiß auch, wie man sie aufbaut. Eine harmlose FBI-Tippse für ihr Engagement zu verfolgen gehört definitiv dazu. Ebenso wie die Frage, welche Rolle der Kinderschänder noch spielen wird und ob er hinter dem Spielplatz-Gebüsch noch mal eine Spur aus Bonbons auslegen wird.

Die Dialoge und manche Szenen könnten definitiv kürzer sein, sind aber allesamt so überdurchschnittlich gespielt, dass man ungern den Spiel- oder Laufzeitverderber spielen möchte. Ganz zu schweigen von der temporeichen Vergiftungssequenz und den nicht enden wollenden optischen und inhaltlichen Anekdoten, die sich aus der Grundprämisse ergeben.

„Weg von der Straße, sonst fahre ich sie zum Krüppel… äh… oder wieder heile!“ – Rücken(an)sicht: Nein, das ist nicht die flachbrüstigste Frau seit Kira Knightley, sondern der Beweis, dass ich gegenüber Sparkiller immer schon Recht hatte! So ein gebrochenes Genick ist noch lange kein Grund, um sich für einen halben Nachmittag frei zu nehmen!

Die Organisation Torchwood (wenn man denn zwei verwirrte Handschellenträger so nennen mag) spielt die meiste Zeit nur eine Randrolle, besteht es doch nur aus zwei mitratenden und herumgeschubsten Opfern und darf handlungstechnisch auch nur deswegen dabei sein, weil irgendein Schleimmonster(?) zu Beginn eine Spammail mit dem Namen der kaputten Oralsex-Organisation rumgeschickt hat.


Fazit: Quasi wie die dritte Staffel („Children of Earth“), nur halt mit einem anderen Thema für Galileo Mystery. Ansonsten ist es der gleiche, überdurchschnittliche Übersinnlichkeitskram. Meine Vermutung für Staffel 5: „Keiner kann mehr kacken. Wann platzen alle Menschen?“ oder auch „Sex macht plötzlich Schmerzen. Stirbt die Menschheit aus?“

Spannend ist das aber schon irgendwie, Grundthema sei Dank, wenngleich viel von den ganzen Auflösungen abhängen wird. Bis dahin vergebe ich aber vorsichtige 7 Gummipunkte und eine „Highlander“-DVD-Box der Staffeln 78 und 79. – Titel: „Es kann nur alle geben“…

Bewertung Folgen 4.01+4.02:

ACTION
HUMOR
TIEFSINN
ALLES IN ALLEM
SPARKS MICKRIGER MEINUNGSKASTEN
Das Erfolgsrezept zur/mit Unsterblichkeit!
„Mensch, jetzt wäre ich aber doch gerne tot!“

Mal ganz ehrlich, wer von uns hat diesen Gedanken nicht selber schon einmal gehabt? Sei es nach dem versehentlichen Zappen auf QVC, einem Spiel der Frauen-Fußball-WM oder auch einer dieser unspaßig-verkrampften Integrationskomödien wie „Salami Aleikum“ oder „Mein Afghane haart ganz schön“, für welche wir uns auch in ein paar Jahren noch ordentlich fremdschämen müssen.

Jedenfalls wünschen sich manche Zeitgenossen der Erde auch zu Beginn der neuen Torchwood-Staffel den Tod. Oder kriegen diesen einfach, ohne vorher gefragt zu werden, aufgedrängt. Und was ist? Nix is’! Selbst ein fieser Kinderschänder steckt seinen Giftcocktail zur Feier seiner Hinrichtung weg, als wäre dieser dasselbe wie Erdbeerwein für Kollege Klap.

Gut, dachte sich an dieser Stelle der Spark, das erinnert mich jetzt doch ein bisschen an das Problem der letzten Staffel: Weltumspannend und auf den ersten Blick nicht besonders zerstörerisch. Hier fangen die Rentenversicherungen an zu schwitzen, dort will man einfach mal 10% aller Kinder. Die Folgen sind jedenfalls ähnlich: Regierungen schreien auf, die Moral nippelt ab und Torchwood steht bereits ungeliebt am Horizont.

Ich muß aber sagen: Dies ist eine Formel, die man ruhig noch einmal aufwärmen kann. Dafür ist das Drumherum schließlich unterschiedlich genug. Die Charaktere werden fließend weitererzählt und im Gegensatz zu vielen Ami-Serien geht man auch einmal tatsächlich auf das eigentliche Problem ein, statt sich vorwiegend in dünnen Drama-Akten zu verstricken. (Hallo, „Falling Skies“!)

Dieser Aspekt von „Was passiert, wenn keiner stirbt?“ hat mir sowieso am Besten gefallen. Hier werden nämlich nicht nur zuckende Leichenteile gezeigt, man stellt sogar Prognosen für die nächsten Wochen und Monate auf! UND hypothet… hypotehsi… schätzt dann noch einfach drauflos, auf welche Weise sich die Menschheit dadurch verändert wird. Wenn diese vorher nicht durch Überbevölkerung kaputtgeht.

Fazit: Die ersten beiden Folgen bieten bis jetzt ein sehr gutes Gleichgewicht aus Handlung, Action und Charaktere. Hoffe dieses Mal nur, daß die eigentliche Ursache für das Untotendasein auch etwas mehr Raum für Erklärungen erhält. Bei immerhin zehn Folgen, statt fünf in Staffel 3, dürfte das ja wohl machbar sein!

Note: 7 von 10 Punkten


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Artikel

von Klapowski am 21.07.11 in TV-Review

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Kommentare (19)

  1. Raketenwurm sagt:

    „In welchem Universum spielt der Krempel jetzt?“
    Wirklich wissen tut es keiner, aber es ist davon auszugehen, dass Torchwood nichts mehr mit Doctor Who zu tun hat. Die Richtung geht ja ganz klar dahin, der Serie mehr Eigenständigkeit zu verleihen, zumal es STARZ wahrscheinlich auch nicht so supi finden würde, wenn Torchwood unterschwellig neue Zuschauer für eine andere Serie anwirbt, die gar nicht bei STARZ läuft. Deshalb tippe ich auf ein eigenständiges Universum, in dem Staffel 1-3 passiert sind, man aber die Who-Bezogenen Dinge nicht an die große Glocke hängt, ja in der nächsten Staffel vielleicht nicht mal mehr an die Kleine.

    Fand die neue Staffel im übrigen bis jetzt ganz unterhaltsam, wenngleich nicht so gut wie Staffel 3 und auch etwas seltsam konzipiert. Gleich als Folge 2 eine Flugzeug-Bottle-Episode…nicht die beste Idee. Und Bösewicht Seinfeld-Newman blieb bis jetzt auch recht eindimensional. Da hatte der Herr Frobisher mehr Tiefe. Dafür könnten immerhin der pädophile IndependenceDay-Präsident und die teufliche SixFeetUnder-Claire-PR-Frau noch ganz interessant werden. Hatte ich eigentlich schon erwähnt, dass ich Probleme habe, den bekannten Gaststars ihre neuen Rollen abzunehmen ?

  2. paranoid android sagt:

    Ich hoffe mal dass die Erben von José Saramago, Literaturnobelpreisträger und Autor des Romans „Eine Zeit ohne Tod“, für die Prämisse ein paar Prozente abkriegen. Andererseits kann ich’s den Serienmachern auch nicht verübeln, wenn sie annehmen, dass die Schnittmenge des Publikums in diesem Fall nicht allzu hoch ist.

    • Kabada sagt:

      Wenn die Prämisse aus „es stirbt keiner mehr“ besteht, ist die Wahrscheinlichkeit, dass da mehrere Leute ganz unabhängig voneinander drauf gekommen sind ja wohl doch etwas größer, als dass man bei einem unbekannten (JA; TROTZ NOBELDINGS) Autor abkupfert.

  3. bergh sagt:

    Erstör ?
    tach auch
    1
    Das ist aber mal eine nette Rezension. IM Gegensatz zu Euch fand ich es etwas zu langstielig.
    Man hätte beide Folgen auf eine kondensieren sollen.
    Und der Dauerdarsteller aus ER hat mich jetzt auch nicht gerade vom Hocker gerissen.
    Als Dr. Pratt war er besser.

    Na gut warten wir mal ab wohin das führt.
    Hoffentlich nicht zu Von 5 auf 10 aufgeblähter Langeweile-Folgen.
    Wobei der running Gag nicht schlecht platziert war :

    Frage von CIA/Pratt :
    What are you people?
    Eve Miles
    Torchwodd!!!! [Bazooka auf Hubschrauber abschieß und grimmig dabei guck]

    Und zugegeben Rhys steht immer nur meckernd im Weg rum.

    Gruss BergH

  4. bergh sagt:

    tach auch !
    Nein nicht Erstör !
    Wieso kann ich meine Posts nicht mehr editieren?
    Gruss BergH

  5. Raketenwurm sagt:

    Dieses Rätsel wird dann in der nächsten Torchwood-Staffel gelöst. Da müssen die Menschen plötzlich feststellen, dass sich nichts mehr im Internet editieren lässt. Alles, was einmal geschrieben wurde, bleibt für immer so stehen. Chaos bricht aus, Menschen springen von den Dächern, die CDU fordert die sofortige Abschaltung des Internets. Doch Torchwood beginnt zu ermitteln, und schnell führt die Spur auf eine kleine ScienceFiction-Satireseite, und zwar zu einem Mann, welcher der erste war, der nicht mehr editieren konnte. Und das, obwohl er mysteriöserweise wahrscheinlich noch nie zuvor einen Kommentar von sich editiert hat, sondern immer, wenn was war, einfach noch Einen geschrieben hat. Ist eine Verschwörung ungeahnter Größe im Gange ?
    Torchwood Staffel 5 – „the uneditable Zukunftia“, mit dem Schwarzen aus Lost als Sparkiller, dem TonySoprano-Schauspieler als Klapowski, und Dirk Benedict als bergh.

    • Sparkiller sagt:

      Editieren geht wieder. Aber ich will dafür 10% eurer Schmuddelbilder!

      *hunderte schubkarren voller terrabyte-festplatten reinroll*

      („Neeein! Nehmt lieber meine Kindääär!“)

  6. bergh sagt:

    Hallo Sparki !

    Danke.
    Jetzt geht es natürlich nicht mehr und Ihr müßt mi meinen Fehlern leben.
    Als Dank :
    http://www.DickeDingerses.de
    Da findest Du alles was Du brauchst ;-)

    Gruss BergH

  7. Raketenwurm sagt:

    Ich könnte nur eine Seite mit Bildern anbieten, auf denen Kim Jong-Il auf Sachen schaut: http://www.kimjongillookingatthings.tumblr.com
    Aber der Link funktioniert wenigstens auch…

  8. bergh sagt:

    tach auch !

    Rakentenwurm.ich poste hier keine Links von Schmuddelseiten , um mich nicht der Gefahr des Banns auszusetzen.
    Leider habe ich da böse Erfahrungen gemacht.
    Wenn Sparki Schmuddelseiten braucht soll er sie suchen, oder mich anschreiben.
    Er kennt unsere EmailAdressen.

    Gruss BergH

  9. Raketenwurm sagt:

    Ist mir schon klar. Ich dachte nur, dass sich hinter Deiner schweinischen URL trotzdem eine Seite verbirgt, die eben nur nicht schweinisch ist. Sowas wie http://www.fleisch.de

    • Sparkiller sagt:

      „Das zarteste und magerste Stück, ideal zum Kurzbraten oder als Filet Wellington.“

      Oh, Baby, zeig mir Deine saftigen Keulen!

      Äh, ich meine… da ist wohl wirklich eine Sperre nötig!! Wenn das Kinder sehen?!?

  10. bergh sagt:

    @Raketenwurm
    Tolle Seite.

    Gruss BergH

  11. FF sagt:

    Kommt bald ein Review der Porno-Parodie? Ach nee, das war ja gar keine, das war nur die nächste Folge! Apropos Schwulenromantik, ein Review von Sherlock würde sich auch mal anbieten, ist zwar nicht SF, aber auch von den Machern von Doctor Who und ganz gute Unterhaltung.

  12. blah foo sagt:

    Was ist das für ne bkloppte Rezension und für bekloppte Kommentare?
    Gehts noch? Läufts noch rund, ja? Wenn ihr zu viel Langeweile habt, beschäftigt euch mit euch selbst und macht nicht anderen die Sendung mies! Penner!

  13. Babs sagt:

    also ich hab mir jetzt tatsächlich alles durchgelesen und mir ist aufgefallen, dass ihr eigentlich nur von den ersten beiden Folgen redet und dem ganz bösen Pädophilen. Mich würde interessieren was ihr von der gesamtem Staffel haltet. Ich mag Torchwood ziemlich gerne und schaue es mir auch oft im Internet an und ich finde die Vierte Staffel eig am besten. Ja manche Folgen sind langatmig aber ich finde die Idee ansich sehr interessant, ich kann es zwar nicht nachvollziehen wie die Bevölkerungspopulation wächst weil ich davon keine Ahnung habe, aber es ist gut dagestellt. Nur das mit der Quelle ist irgendwie komisch am Ende, dennoch ist das offene Ende ein neuer Anfang. Ich hoffe sehr auf eine Fünfte Staffel denn Torchwood ist interssant. Und im übrigen auch wenn nur zwei Mitglieder von Torchwood am Leben sind, dann ist es trotzdem noch eine Organisation (die geschrumpft ist)
    LG
    Babs

    • Raketenwurm sagt:

      Wenn Du hier in der Suche „Torchwood“ eingibst, findest Du noch die Reviews der anderen Folgen.

      Auf eine fünfte Staffel Torchwood braucht man im übrigen wahrscheinlich nicht mehr hoffen. STARZ betont doch sehr deutlich, dass sie nur eine neue Staffel produzieren, wenn RTD mit dabei ist. Doch der hatte wiederum eigentlich erstmal etwas anderes vor, nämlich eine neue Serie namens Cucumber in den USA an der Start bringen, musste das aber auf Eis legen, nachdem sein Partner an Krebs erkrankt ist, weshalb er zurück nach GB gezogen ist, und dort nun die Kinderserie Wizards vs. Aliens produziert. Der hat also genug andere Produktionen und Probleme in der Pipeline, mit denen er die nächste Jahre beschäftigt ist, bevor er mal wieder an Torchwood denken kann. Und ich glaube das weiß STARZ auch und besteht nur auf RTD, weil so keine neue Staffel mehr zu stande kommt. Die haben doch auch gemerkt, dass das nicht der große Wurf war. Wieso sollten sie da nochmal Geld reinstecken, wenn man mit einem neuen Produkt vielleicht viel erfolgreicher ist…

    • Sparkiller sagt:

      „ich hab mir jetzt tatsächlich alles durchgelesen und mir ist aufgefallen, dass ihr eigentlich nur von den ersten beiden Folgen redet“

      Was ich bei einem Review der ersten beiden Folgen auch ganz gut finde. Hier geht es weiter:

      http://www.zukunftia.de/3682/torchwood-staffel-4-miracle-day-folge-0304/

      Am Ende des Reviews gibt es dann auch Links zu den Nächsten.

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