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Tuvok

„Ja, ich war auch dabei!“ – Mit diesem einen Satz werden sich Tuvoks Enkel später mal zufriedenstellen müssen, nachdem sie Opa gebeten haben, mal was „Spannendes“ aus seiner Zeit im Deltaquadranten zu erzählen. Dramaturgisch kam Tuvok nämlich nie in die Puschen. Also: Pranger frei für das ganze Elend um ein halbes Hemd namens „Mr. Vulkanier“…

Es ist auch eine Krux mit diesen Vulkaniern: Einerseits sind sie seit Mr. Spock auch in Deutschland so kultig wie Mainzelmännchen und Kölnisch Wasser, aber andererseits… Nun ja: Bei eingeschlafenen Füßen erwartet einem wenigstens noch ein kribbelndes Gefühl. Weder T`Pol noch Tuvok haben nach TOS noch so richtig reingehauen. Sie hatten sozusagen nicht viel zu „beaten“.

Eigentlich ist dieses Volk ja auch nicht prädestiniert für vielfältige Charaktere: Entweder man ist logisch oder man ist es nicht. Nur ein Bisschen 1+1=2 gibt‘s nun mal nicht. OK, es existieren auch bei den Vulkaniern immer noch unterschiedliche Meinungen, da 100%ige Objektivität eben nur dem Papst vorbehalten ist. Im normalen Alltagsgeschäft zwischen Konsole und Meditationsteppich wirken die Spitzohren aber trotzdem nur so vielfältig und farbenfroh wie eine Packung Bleistifte. Auch wenn man uns weiszumachen versucht, dass der Radiergummi am Ende mit Kirschgeschmack ist.

Vulkanische Logik bedeutet: Man spricht nur das Nötigste (bevorzugt zu dem Zweck, minderbemitteltere Wesen zu korrigieren), zieht auf der versteinerten Gesichtsmuskulatur eine mechanisch betriebene Augenbraue nach oben (quietschend) und beendet jeden 3. Satz mit einem Anhängsel, wie: „ Das gebietet die Logik!“, „Eine logische Schlussfolgerung!“ oder (bei jugendlichen Vulkaniern um die 150 Jahre) „Logisch, Alter!“

Da Spock immer noch so beliebt ist, vergisst man schnell, wie piefig und spießig dieses Volk eigentlich ist. Ein bisschen Elitestudium hier, ein wenig Mindmelt dort, und in der Freizeit hockt man im Schneidersitz auf dem Boden und glotzt in eine Kerze. Dafür werden auf Vulkan ja sogar GEZ-Gebühren gesammelt. – Tuvok tappte mit Freuden in all diese Klischees und weigerte sich mit der Seele eines Hausbesetzers auch ganze 7 Jahre, sie wieder zu verlassen.

„Hahaha! Tom, sie kommen gerade richtig! Haben sie schon mitbekommen, wie grandios unser Tuvok den historischen Mr. Spock parodieren kann?“ – „Ja los! Das will ich auch sehen, Tuvok!“ – „Okay: Ich-bin-ein-Vul-kan-ier. Biep. Ich-brau-che-In-put. Biep. Au-ßer-dem-stinkt-der-Schiffs-arzt-nach-Mull-bin-de.“

Will man Tuvok mit einem Satz charakterisieren, so hat man größte Schwierigkeiten, überhaupt genügend Subjekt, Prädikat und Objekt zusammen zu bekommen. Was könnte man wohl bei einer späteren Beerdigung des Sicherheitschefs lobend erwähnen? Er bewachte seine Konsole bis auf’s Blut – in seiner tauben Beinen? Er war immer schwarz? Er verstand viel Humor, zumindest akustisch? Ich weiß es nicht.

Selten hat mich ein Charakter so wenig interessiert wie er. Nicht mal hassen konnte man diese lahme Parodie einer Spaßbremse. Das einzige, was man ihm mit viel Phantasie positiv anrechnen konnte, war, dass er eine Frau und vier Kinder hatte. Aber wie und warum sollte man ihn dafür auszeichnen? Die schlimmen Zeiten des Mutterkreuzes sind ja schließlich – gottlob – vorbei.

Kommen wir daher erst einmal auf seine fachlichen Leistungen zu sprechen. Ein Blick in sein Arbeitszeugnis verrät uns hier mehr: „Herr Manuel Tuvok hatte stets vollstes Verständnis für die sicherheitstechnischen Bedürfnisse seines Arbeitsgebers. Angreifern und Eindringlingen entgegnete er höflich und zuvorkommend. Sein Team schätzte ihn als äußerst pünktlichen Vorgesetzten.“ – Übersetzt: Ein besserer Türsteher mit einem Toten Winkel in Garagentorgröße. Ein kleinlicher Anpeitscher mit der Beliebtheit von Windpocken.

„Süßigkeiten oder Streich!“ – Wenn Tuvok in solch einer Verkleidung vor der Tür steht, sollte man über den Dingen stehen. Und zwar am besten im 1. Stock mit einem Kessel heißem Öl… Im Allgemeinen war Tuvok kein Plan zu hirnrissig und keine Mission zu schlecht durchdacht. Der Junge machte daher nicht nur beim Stuhlgang jeden Scheiß mit.

Unzählige Male wurde die Voyager von Außerirdischen mit hochtechnisierter Ausrüstung (Heugabeln, zusammengerollten Zeitungen) gekapert. Gut, auch Worf und Odo hatten mal ihre tagträumerischen Momente, doch niemand vor Tuvok betätigte sich so als alternde Bordsteinschwalbe und ließ buchstäblich jeden rein. So wurde die Crew sogar schon mal auf einem fremden Planeten ausgesetzt oder von den Hirogen als Weltkriegsveteranen in’s Holodeck gesteckt. Auch inhaftierte Aliens konnten immer wieder mal ausbüchsen und des nachts an Tuvoks Quartier klopfen, um höflich warme Milch und andere Einschlafhilfen zu erbitten.

Wer also glaubt, dass ein Sicherheitschef der Chef der Sicherheit ist, der glaubt auch, dass ein Zitronenfalter Zitronen faltet. Wer Spinnenweben mit Vorhängeschlössern verwechselt, hat auf diesem Posten eben einfach nichts zu suchen.

Richtig grausam waren jedoch die Neelix-Späße, die den guten Mann auflockern sollten. Gut, sicher ist die Ansprache „Mister Vulkanier“ schier zum Wegschreien und wird auch nach dem 20. Mal nicht im geringsten langweilig… Und wenn nach der Nachtschicht ein Brutzelgnom mit Posaune vor dem Quartier steht und einem drei, vier Stündchen ein Liedchen schmettert, kann das in einem abwegigen Paralleluniversum ja auch durchaus nett gemeint sein. Ich weiß auch gar nicht, was mich mehr aufregte: Heulbojen-Neelix kindisches Aufziehen oder die Tatsache, dass Tuvok dem Spacepunk nicht mal mit der Handkante den Adamsapfel massiert hat.

So war man schon froh, dass die beiden in der Folge „Tuvix“ mal eben zu einer Person verschmolzen wurden. Bei der Entsorgung von Mordopfern ist man ja für jedes Kilo dankbar, das man nicht mühselig zerkleinern muss.

“Na endlich! Der wäre auch hinüber… Der Nächste bitte!“ – Vulkanier bevorzugt: Neelix ist ein brutaler Serienkitzler, der seine Opfer nach der Tat für Liegestütze (wie auf dem Bild zu sehen) missbraucht. Als liebstes Opfer wählte er meist Tuvok, obwohl dieser mehrfach auf Neuwahlen drängte…

Wie auch bei allen anderen Teilnehmern des lustigen Skatclubs namens „Marquis“ wurde auch Tuvoks diesbezügliche Vergangenheit nur selten thematisiert. Immerhin hat der gute Mann eine handfeste terroristische Vereinigung unterwandert und Chakotay lange Zeit getäuscht. Gut, dass ist jetzt nicht vom Schlage „Bin Laden vs. Donald Rumsfeld“, aber für „Verfassungsschutz vs. NPD“ hätte es dann doch gereicht. Dass so ein klitzekleiner Agententhriller aber kaum der Rede wert ist, beweist wieder einmal Voyager… Autoren, denen zu dieser Vorlage nichts Spannendes einfällt, sollten ihre Drehbücher in Zukunft lieber für die Sketcheinlagen des Musikantenstadls abliefern.

Vielleicht ist die Abwesenheit solcher Szenen aber auch einfach auf ein strenges Zeugenschutzprogramm zurückzuführen.

Tuvok und Chakotay stehen schon ab Folge 2 wieder SO zueinander (*sich selber ganz fest umarm und ein bisschen an sich herumspiel*). Wen interessieren schon Themen wie Verrat und Marquis, wenn im Deltaquadranten der Cola-Automat streikt und der debile Küchenchef Speichelfäden in die Soße entlässt?

Auch Janeway schätzte den Vulkanier als treuen Ratgeber und Freund… völlig falsch ein. Mag sein, dass ich hier zu sehr von meiner Beziehung zu Tante Cathie ausgehe, aber oftmals kam es mir so vor, als hätte Tuvok das menstruelle Gesaller der Alten nur ungern über sich ergehen lassen. Freundschaft? Kameradschaft? Bettbeziehung? – Ich hatte eigentlich nicht den Eindruck. Aber an wen hätte Janeway sich auch sonst wenden sollen, nachdem ihr tierischer Berater sich freiwillig hat einschläfern lassen? Zumal der Rest der Belegschaft den Altersschnitt nur knapp über 20 Jahre hiefen konnte (wobei Kes mathematisch natürlich mächtig reinhaute) und Chakotay mit verfassungsfeindlichen Tattoos geschmückt war.

„Hmmm. Ich schwanke noch zwischen `nach Pinkeln nicht die Finger gewaschen` und `eben noch Aas gehäutet`. Kann ich noch mal mit der Zunge?“ – Das lustige Händegeschmacksspiel sorgt für Spaß bei Groß und Schwein. Außerdem trifft auch die zweite Spielvariante die Interessen aller: Tuvok lächelt gerne und die Crew trainiert gerne ihren Bizeps.

Da begnügt man sich schon mal mit einem Vulkanier, der mehr Kälte ausstrahlt, als ein Podiumsdiskussion Deutscher Arbeitgebervertreter in einem Iglu. Aber wie soll man auch eine Figur lieb gewinnen, welche sogar mal die Voyager unterkellern wollte, nur um einen Platz zum Lachen zu haben? Eine Figur, die lieber hinter den Zimmerpflanzen an einem 10-dimensionalen vulkanischen Zauberwürfel herumdreht, statt sich etwas weiter links an der Oben-Ohne-Party der Crew zu beteiligen? Eine Figur, in deren Quartier man sich nur traut, wenn man etwas will?

So geschehen bei Kes, die einen Kurs für Atemübungen und spezielles vulkanisches Schielen beim Bestaunen eines Räucherstäbchens abstauben konnte. Selbst das hat aber Tuvok nicht hinbekommen: Nach einigen Sitzungen beschloss sich Kes, lieber allmächtig zu werden, als ihre Nachmittage weiterhin so zu verbringen. Sie verschwand auf Immerwiedersehen.

Tuvok fühlte sich zwischendurch auch als Detektiv für Warme, sobald mal irgendwo gemordet wurde. In den Folgen „Die Augen des Toten“ (Paris und das liebe Federvieh) und „Gewalt“ (Fähnrich Suder als „Jack the Ripper“) recherchierte er sich CSI-verdächtig (C.S.I.=Charisma scheint indisponiert) durch die Gegend und verpasste auch in allen anderen Stand-alone-Episoden jede Chance auf Kultszenen.

Da ist es mir auch schleierhaft, warum so mancher Fan die darstellerische Leistung von Tim Russ in den Himmel lobt. Ich halte es für absolut einsteigerfreundlicher, die Abwesenheit von Emotionen (und Witz und Charme und Charakter) zu spielen, statt spontan in Tränen auszubrechen. Wobei man diesen Punkt bei Voyager durchaus relativieren könnte. Vermutlich werden die schauspielerischen Bemühungen von Androiden- und Vulkanier-Darstellern deswegen so hoch eingeschätzt, weil echte Fans glauben, diese Leute könnten sich nur mit Mühe das Lachen verkneifen. Natürlich mit hysterischem Unterton, da ihnen immerhin die Ehre zuteil wird, bei Star Trek mitzuwirken.

“Resident Evil? Ja, den habe ich auf DVD. Warum fragen sie?“ – Der Vorwurf, Tuvoks Rolle würde einer gewissen Zomiehaftigkeit nicht entbehren, ist eine ganz gemeine Verleumdung! Trotzdem wird der Vulkanier von vielen Fans noch immer sehr geschätzt. z.B. auf 1 Meter 85 oder 78 Kilo…

Immerhin wurde ab und an versucht, ein wenig Humor in den Charakter zu bringen. So gab es immer wieder mal kurze Dialoge zwischen Kim (Konsole rechts) und halt unserem Charmebolzen (Konsole links). Da wurde der Gute auch durchaus schon mal so sehr aufgezogen, dass der Betriebsrat noch mal die Anti-Mobbing-Richtlinien auf den Kopierer legen musste. Hier einige Auszüge der frechen Anmachen von Kim&Konsorten: „Na, wie geht`s?“, „Und sonst so?“, „Stimmt, muss ja.“ – Echt fies!

Sicher wird dieses Detail nicht in die Analen der Serie eingehen, aber immerhin in die Archivierungsfunktion dieser Internetseite. Und das ist qualitativ betrachtet vielleicht sogar die größere Auszeichnung.

Der spannendste Teil von Tuvoks Leben vollzog sich übrigens VOR Voyager: So hat er ein Weilchen unter Captain Sulu gedient, die Explosion des Mondes Praxis miterlebt (das war in seiner Ausbildung damals sein „Praxis-Test“ – Hahaaa! Wortspiel!) und weiß auch von Kirks und Pilles Gerichtsverhandlung im „Barbara Salesch Gedächtnisbunker“ zu berichten. Solche Dinge sind bei Star Trek natürlich reinstes Vitamin G. – G wie Geschichtsbuch. Da er zusätzlich auch noch beim Beginn von ST VII hinter Kirk herumgelungert hat, revidiere ich alle bisherigen Versuche des Schlechtmachens und ernenne ihn hiermit… zur tollsten Figur bei Star Trek. Applaus, Applaus, Applaus!

Tja. So sind wir Trekkies nun mal: Ein bisschen Kontinuität, ein dahingeworfener Brocken aus einer vergangenen Episode und schon schmelzen wir dahin. Da bekommt das Wörtchen „Mindmelt“ doch noch eine ganz andere Bedeutung…


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von Klapowski am 01.04.05 in Pourquoi, Gene

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Kommentare (27)

  1. KERNELpanic sagt:

    Eigentlich schade das VOY aus diesem Caretaker der Voyager nur den öden Wachmann gemacht hat. Das gefühlsarme Personen interessant seien können hat ja erst Stargate gezeigt.

    Folgende Wortverbindungen bitte in Tuvoks Gegenwart vermeiden:
    Schweineohren, schwarzer Peter, Vulkanisation

  2. enyak sagt:

    Schöner und gut (oder zumindest angemessen überzeugend) recherchierter Artikel!

  3. DJ Doena sagt:

    Wobei der Mord an Tuvix ja auch billigend hingenommen wurde.

  4. Gast sagt:

    Aber auch in ST VII stand er ungefähr am selben Terminal.
    Hat eigentlich einer mal die TNG-Folge mit der durchgeknallten Ärztin, die kranke Experimente an Patienten durchführte, gesehen? Die hatte die Synchronstimme von der Janeway. Passte irgendwie, war aber auch total unheimlich. So viel zum glänzenden Beispiel, das uns ST in der Recyclingtechnologie bietet.

  5. KERNELpanic sagt:

    Stimmt, die lief erst kürzlich in der x-ten Wiederholung. Das Recyc..Recyck…die Wiederverwertung der Synchronstimme ist aber nichts gegen das Doppelleben das Tom Paris auf der Akademie führte (TNG, die Folge in der Wesleys Flugmanöver von Picard enttarnt wurde)

    So, Klapowski, bekomme ich jetzt den Enterpreis für Rekord-TNG-Kentnisse oder muss ich dafür erst religiös werden und die ENT kapern?

  6. Gast sagt:

    Und nicht zu vergessen ist die Episode in der Tim Russ als Terrorist versuchte die Enterprise zu kapern und in der Picard dann Anti-Terror-Einheit spielen durfte.
    Enterprise meets Stirb langsam.

  7. Gast sagt:

    Und die zwei DS9 Folgen, in denen er einen Klingonen spielt.
    John Schuck is doch auch staendig dabei.
    Richtige Schauspieler drehen halt Filme, so wird die Auswahl fuer ST immer duenner.

  8. Gast sagt:

    Brent Spiner, früher Data, spielt doch auch in Archers Krabbelgruppe eine Nebenrolle und das ist nicht seine einzige in ST glaube ich. Ich hatte eigentlich immer schon den Eindruck, dass es in Amiland genug niveaulose und billige Schauspieler gibt, aber vielleicht entscheiden sich viele gegen ST weil es eine Sackgasse ist. Schon Shatner hatte Probleme, davon loszukommen, oder?

  9. Gast sagt:

    Da Shatner keine Karriere (mehr) hat, macht es bei ihm keinen Unterschied. Aber inwiefern "hatte er Probleme davon loszukommen? Hat er es denn je geschafft?
    Ausserdem ist es keine Sackgasse für viele Schauspieler weil diese Leute ohnehin keine nennenswerten Schauspieler sind oder waren und es wohl auch nie sein werden.
    Also ist ST praktisch eine Art 400€-Job für Schauspieler.

  10. nakedtruth sagt:

    Zu T'Pols Verteidigung möchte ich anmerken das sie wenigstens dann und wann einen leidenden Gesichtsausdruck aufsetzte – oder was Jolene B. dafür hielt.
    Freuen wir uns auf Tim Russ Comeback bei der VOK-WM 2006.

  11. Raketenwurm sagt:

    Das ist ein Tippfehler unter dem einen Bild; "Zomiehaftigkeit" – sicherlich ist "Zoniehaftigkeit" gemeint.
    Ansonsten schöner Artikel, ja.

  12. Gast sagt:

    Irgendwie bin ich froh, die Tuvix-Folge nie gesehen zu haben oder mich nicht erinnern zu können. Ich hab größte Schwierigkeiten, schlechte VOY-Folgen zu verdrängen.

  13. Gast sagt:

    Klapowski: Papstwitz in Babylon 5.2 löschen

  14. Klapowski sagt:

    Ach nö. Ich glaube, ich lasse ihn lieber stehen…

    Es wäre sicher in seinem Sinne gewesen, dass auch wir von ST-E.de uns auf unsere Weise an ihn erinnern.

    Schließlich hat er junge Leute gemocht. Da kann Papst J.P.II ja unmöglich gleichzeitig eine Abneigung gegen pubertäre Schulhofspäße und jugendliche Greisenveralberung gehabt haben.

  15. KERNELpanic sagt:

    Richtig, der Mosi hät es auch so gewollt…

  16. Gast sagt:

    Klapowski, wann schreibst du endlich mal "Porqui Gene"-Artikel zu den ENT-Charakteren ?? Sind schon seit langem fällig ! :D

  17. Klapowski sagt:

    Was das angeht, habe ich eine eiserne Regel: Keine Porqui-Artikel zu noch laufenden Serien!

    Man weiß ja nie: Plötzlich redet Mayweather doch noch wie ein Wasserfall oder Archer zeigt womöglich erste Lebenszeichen. Ihr, unsere Zuleser, habt einfach gut recherchierte und vollständige Artikel verdient!

    Wobei mich das zugegebenermaßen in der Vergangenheit auch nicht abgehalten hat, Falschinformationen in die Welt zu blasen.

  18. DJ Doena sagt:

    ENT ist tot, Jim! Also leg los.

  19. bergh sagt:

    tach auch !

    Tuvok ?
    Wer ist Tuvok ?
    Der soll bei ST VOY mitgespielt haben?
    Kann ich mich überhaupt nicht dran erinnnern. ;)

    Schöner Artikel Klapowski !
    Gruss BergH

  20. KERNELpanic sagt:

    Jaja, Bravo, bravo.

    Aber traut sich Klapowski auch an die extrem schweren Figuren? Hat er die Kraft auch Picard durch den Kakao zu ziehen obwohl er doch täglich zu einer Statue des großen Diplomanten(C) betet? Baldly to go where no one has gone before?

  21. FloydThreepwood sagt:

    Ich warte vor allem auf Spock selbst, denn wer behauptet das sei ein interessanter Charakter hat sich schlicht vom Charme des angegilbten Filmmaterials täuschen lassen. Da waren nur einige nette, weil lustige Szenen, die man aber auch mit jedem anderen psychisch Gestörten hätte machen können.

    CU FT

  22. Gast sagt:

    Wie wärs denn mal mit Q. Er gehörte zwar nicht zur Crew, aber ich fand den Möchtegernjedi schlimmer als zum Beispiel Tom Paris. Vor allem die Versuche, mit einer TNG-Figur Voyager interessanter zu machen.

  23. Klapowski sagt:

    Wenn meine Hass-Figuren durch sind (und Voyager ist es ja fast), könnte ich mir durchaus vorstellen, auch Picard, Spock und Q zu beleuchten.

    Auch beliebte Charaktere haben Schwachpunkte!

    Kann nicht mal jemand einen "Pourquoi Klapowski?"-Artikel einsenden? Seit Lin Xiang und ich in getrennten Betten schlafen, verarscht mich hier keiner mehr!

  24. bergh sagt:

    tach auch !

    @Klapowski
    Wenn Du mir mal Deiner Lebenslauf schickst, oder mir sagst , wie ich ins alte Forum kommen gerne.
    Nur so ganz ohne Input wird es schwer.
    Und :
    "An ihren Artikeln sollt Ihr sie erkennen" ist bei Dir nicht drin.

    Gruss BergH

  25. Gast sagt:

    Hey, wie bekomme ich hier nen Link rein?

    http:\www.tuv-ok.de

    etwa?

  26. Mist sagt:

    Also Links sind Verdammt Schwer zu machen!
    Am besten du lernst Erstmal HTML du Hääää Typ

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