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Leserbriefe 19 – „klappspaten Klappowski geht mir seit Jahren auf den keks!“

Lange musste unsere Leserbriefecke darben, schienen doch alle Verrückten den Winterschlaf am magnetischen Nordpol angetreten zu haben. Doch wenn man mal ein bisschen sammelt (Speichel auf der Tastatur ist gemeint), gibt es dann doch einige welke Stilblüten, welche es in einem Artikel wie diesem zu besprechen lohnt. Lest also heute 4 neue Korrespondenzen mit folgenden Einsendern: Dem Mathe-Matze, bei dem die Wände garantiert nicht aus Gummi sind, einem verrückten Künstler auf den Spuren von Helge Schneiders unverständlicheren (und bekiffteren) Bruder, eine Frau, die sogar zu faul ist, um die Marktwirtschaft zu kapieren, sowie der amtliche Definierer des Wortes „Satire“. – Irrsinn ab:

Die Kunst der Kommunikation im Spiegel der Kunst

Ein alter Freund des staffelübergreifenden Luxusrätselratens meldete sich nach 4 Jahren wieder bei mir. Da der originale Text doch eher…. kurz war, hier gleich meine damalige Mailantwort:

Lieber Max!

> „hier sachema klappi wo isn mein beitrag abgeblieben“

Leider ist mir auch nach der Befragung einer Kristallkugel (Tote Goldfische gefällig?) nicht ganz klar, von welchem Beitrag Du sprichst. Ist dieser metaphysisch gemeint, so wie zum Beispiel in dem Sprichwort „Wir alle leisten unseren Beitrag“? Oder hat Deine Krankenversicherung gar mit Deiner letzten Einzahlung geschlampt? Erleuchte mich in dieser Hinsicht bitte, gerne auch mit dem Photonengürtel, von dem Du auf Deiner Webseite sprichst. Aber nur, wenn’s nicht allzu weh tut!

> „und der andere beitrag“

Siehe oben. Wie viele Beiträge hast Du uns denn geschickt? Und in welchem Universum war das?

> und der links … wasn los bei euch ……..

Noch’n Beitrag? Links? Oder meinst die Links, die jetzt seit 2 Jahren rechts sind? Ist www.Zukunftia.de womöglich DEINE Seite und mir hat Dein Quasar einfach nur das Hirn verbrannt?

> http://bilderpapst.tv/bilderpapst_old/quasar/quasar_fs.htm

Ja, ich erinnere mich: Vor 4 Jahren haben wir Dich unverdienterweise mal auf unserer Linkseite aufgeführt. Nachdem sich auf Deiner Webseite allerdings nicht mehr viel getan hat (wir heißen übrigens seit geraumer Zeit nicht mehr „Enterprise“, wasn los bei euch………..?) und Deine Bilder/Kunstobjekte mir noch immer Angst machen (sieht ja aus wie ein implodierter Flohmarkt mit Post-It’s dran), haben wir entschieden, unser gemeinsames Projekt, bestehend schon damals aus Mails, die ich nicht verstanden habe, im einerseitigen Einverständnis zu beenden.

> ich hab hier mittlerweile en quantencomputer gebaut
> könnt ihr des subborte

Für Quanten und andere Rechner interessieren wir uns natürlich sehr. Ist das der Blumentopf, den du auf einem deiner Fotos abgelichtet hast? Oder der kaputte Fernseher im Vorgarten… äh… Vorfabrikgelände? Ich würde eine Antwort sehr begrüßen, denn mir gehen langsam die Aspirin und die schlaflosen Nächte zum Nachgrübeln aus…

Gruß

Daniel Klapowski

(Eine Antwort auf diese Mail steht noch aus…)


Kondome schüt… schwitzen vor AIDS

Und noch ein alter Verkannter meldete sich kürzlich per Mail bei mir:

„Mit Deinem Artikel „Zukunft wird neu geschrieben: “Kondome schützen… – nicht!”“ liegst Du so was von daneben, dass das nur noch peinlich ist. Liest mal meinen Eintrag und den darin enthaltenen Link. Was Du glaubst zu wissen und die Fakten sind genau entgegengesetzt. Ferner empfehle ich Dir die Seite der WHO, nachdem Kondome lediglich zu 80% vor AIDS schützen http://apps.who.int/rhl/hiv_aids/dwcom/en/index.html
Aber die Veränderung des Sexualverhaltens aufgrund einer angenommenen höheren Sicherheit bewirkt eben in der Praxis keine Abnahme, sondern eine Zunahme der AIDS-Rate in diesen Ländern. Nur in den Ländern, die der Aufforderung des Papstes folge leisten („kein promiskuitives
Verhalten“) geht AIDS zurück (sage nicht ich, sondern dieser liberale Forscher, der anderen Liberalen eines voraus hat. Wahrheit ist ihm immer noch wichtiger als Ideologie!!!
Alles Gute
M.“

Ich nehme mir die Spirale aus dem Anus und antworte:

Lustig. Vor gut einem Jahr durfte ich schon mal in den Genuss Deiner geilen… ähm… keuschen Thesen kommen. Damals nur noch etwas selbstsicherer („Ich bin Dipl. Mathematiker und gehöre whs. nicht unbedingt zu der normalen Leserschaft dieser Seite.“ – Kein Witz, Original-Zitat!). Was ist in der Zwischenzeit passiert? Beim bundesweiten Treffen für Unsympathen aufgrund spontaner Antipathie nicht reingelassen worden? Und muss ich jetzt einmal jährlich mit einer Mail von Dir rechnen, in der drei Forscher, der eventuell alle Deine Schwager sind, den Afrikanern die Kondome wegnehmen wollen, die diese gar nicht benutzen?

Egal. Noch immer kapiere ich nicht, was Du gegen Gummis hast, ich nehme aber an, es ist etwas persönliches (Deine Kondome zur Aufbewahrung immer an deine Doktorarbeit genäht und dann gewundert, warum deine Unterhaltszahlungen explodierten?). Natürlich ist der Verzicht auf Sex das sicherste Verhütungsmittel, da hat die WHO recht, aber nicht alle Afrikaner können Science Fiction vergöttern, nicht wahr? Warum also nicht beides vertreten? „Leute, wenn ihr schon unbedingt rumvögeln müsst – was schlimm ist, wegen AIDS – dann benutzt doch wenigstens die kleinen Schleimbeutel zum Selberbefüllen.“

Aber vielleicht ist die Mathematik von heute nicht derartig flexibel mit Multiplen Wahrscheinlichkeitsrechnungen und Parallelen Annahmen, who knows? Die WHO bestimmt auch nicht…


Kein-Euro-Job bei Zukunftia.de?

Sehr irritiert haben mich vor über einem Jahr die folgenden beiden Mails von Katja (Name nicht geändert). Fast wäre ich beim Lesen auf einem Stapel Wohngeldanträgen ausgerutscht. Doch bevor ich diese textlichen Intelligenzirrlichter beantworte, noch kurz eine Frage: In welchem deutschen Bundesland liegt eigentlich der Drückeberg?

„Tach Daniel!
Ich bin schlimm verzweifelt. Jede Woche bekomm ich von der besorgten ARGE einen Brief mit einer ganz tollen Adresse dazu. Das nennt sich dann Bewerbungsvorschlag oder so. Klingt ja eigentlich eher nach einer freiwilligen Aktion – isses aber nicht. Also schreibt die liebe kleine Katja brav Bewerbungen und gibt sich dabei ganz doll Mühe, alles so zu formulieren, dass es ausdruckstechnisch okay ist aber unterschwellig doch Botschaften enthält, die dazu führen sollen, dass ich eine Absage erhalte.
Jetzt verlange ich natürlich keine Dose Mitleid, obwohl ich noch nix gefrühstückt hab…
Fakt ist, dass ich ein ironischer Dauerdenker bin. Ich liebe Wortspiele und schreibe auch selbst sowohl zynische als auch nicht so bissige einfach eher witzige Gedichte. Für mich ist es die leichteste Übung die richtigen Worte zu einer Thematik zu finden
(Okay, mein Wunschthema wäre „Sozialstaat“. Anm. v. Klapowski). Langes Geschreibsel, kurzer Sinn, deshalb hier die knappe Frage: Kannst du mir helfen? Oder ich euch?“

– – – – – – – – – – –
Daraufhin fragte ich in meiner Mail, ob ich ihren Sachbearbeiter mit rituellen Voyager-Vorführungen züchtigen solle. Oder ihre Bewerbungen „pimpen“, zwecks Verlust jeglicher beruflichen Perspektive im gesamten Deutschsprachigen Raum. Auch bot ich an, ihr Sparkillers Jahresgehalt zu überlassen, falls sie so schnell ist, ihm die Tüte mit dem Gummibärchen (die kleine Packung!) zu entreißen. Daraufhin erhielt ich das hier:

– – – – – – – – – – –

„Mein eigentliches Anliegen ist, dass ich einen Job möchte, der mir Spaß macht, weil ich mich mit Sachen / Vorgängen beschäftigen könnte, die mir viel mehr am Herzen liegen als dieser öde Büromist, den ich aber ja nun mal leider erlernt hab. Mit 16 Jahren ist man eben noch doof und lässt sich zum gutbürgerlichen Leben bekehren. Ausbildung zur Bürokauffrau, jahrelange Arbeit bei der Bank, bla bla bla . . . Im März hatte ich das Glück, gekündigt zu werden. Jetzt bekomm ich aber eben permanent Vermittlungsvorschläge, die mit eben genau diesen ganzen Gähn-Branchen zu tun haben. Deshalb dacht ich mir halt, ich muss doch irgend etwas tun können, um einem solchen Schicksal entgehen zu können. Meine Fragen hier noch mal erweitert und deutlicher:
 
1. Benötigt Ihr eventuell eine Arbeitskraft?
2. Wenn ja: Was könnte ich für euch tun?
 
Ich hätte gerne einen Job.. Was du mit richtig gut verdienen meinst, weiß ich nicht. Das ist mir noch nie passiert. Vielleicht wäre es auch möglich (gehen wir mal davon aus, Ihr verdrückt die Gummibärchen lieber allein), dass ich nicht direkt bei oder für euch arbeiten würde, aber wenn Ihr mal ein Burn- oder Black Out habt, auf mich zukommen würdet.
 
Komplett kostenlos? Das kann ich mit meinen Hirnzellen nicht vereinbaren, sogar die abgestorbenen protestieren. Wenn das von Euch gewünscht sein sollte, dann kann ich ja mal eine Gratis-Probe senden, aber nur wenn Ihr mir versprecht, dass Ihr vertraulich damit umgeht. Habt Ihr einen Safe? Ich könnte euch was zu den Themen „Rauchverbot“ oder „Weihnachten und der Klimawandel“ schicken. Die genialsten Sachen fallen mir jedoch meistens inspiriert durch TV ein. Mein Kumpel meinte neulich, ich solle doch endlich mal die Klappe halten, weil mir zu jedem Beitrag mindestens eine zynische Bemerkung eingefallen ist.
 
Du kannst ja auch mal ein bisschen mehr Infos zu Euch rausrücken . . .“

Ich gab ihrem Kumpel Recht und antwortete damals:

Du wirst lachen, vielleicht sogar in einer akustischen Mischung aus „hysterisch“ und „ungläubig“, aber wir verdienen mit unserer Seite keinen müden Taler. Solltest Du auf den Gedanken gekommen sein, wir könnten OHNE Werbung und OHNE kostenpflichtige Mitgliedsausweise total reich sein, so würde mich der Hintergrund dieser Überlegung tatsächlich interessieren. Sollte unsere Finanzabteilung da tatsächlich eine potenzielle Geldquelle übersehen haben?
 
Wir betreiben die Webseite zu zweit, wobei die vielen, vielen Hundert Word-Seiten, die ich bislang geschrieben habe, in meiner eigenen Freizeit (also neben meiner eigentlichen Büroarbeit) entstanden sind. Praktisch aus SPASS an den Themen und am Schreiben an sich. Zwar hat die Vorderfront meines PCs ein bisschen die Ähnlichkeit mit einem futuristischen Geldautomaten, jedoch war dies in der Vergangenheit nicht ausreichend, um mich für meine Mühen monetär zu entlohnen.
 
Daher entbehrt – bitte verzeih – Dein Vorschlag (=Artikel gegen Cash) für uns fleißige Hobbyspinner nicht einem gewissen Humoranteil. Selbst wenn Du schreiben könntest wie Guido Westerwelle, Mahatma Ghandi und Steven King zusammen, würde es uns Alteingesessenen doch etwas komisch vorkommen, Gelegenheitsautoren mit zuvor nicht verdienter Kohle zu entlohnen.
 
> „Du kannst ja auch mal ein bisschen mehr Infos zu Euch rausrücken . . .“
 
Gerne! Wir haben da zum Beispiel so eine Webseite, die heißt www.zukunftia.de . Da sind so allerlei Dinge drauf, wie zum Beispiel… ach, schau doch einfach mal rein! Ich bin der Daniel und das neben mir ist der Sparkiller („Tag!“), mein freundlicher Designer. Gerne würden wir begabte Neuzugänge willkommen heißen, zumal wir – bitte verzeih abermals – auch unterstellen, dass diese ohne feste Arbeitsstelle besonders viel Zeit mitbringen könnten, um sich KOSTENLOS an unserer Seite zu beteiligen.
 
Und jetzt entschuldige mich. Ich muss noch eine Bewerbung an www.ollis-homepage.de schicken und dort fragen, ob ich für das Formatieren seiner Schulberichte und Onanierphantasien mit einer Entlohnung in Höhe von 1.500 Euro im Monat rechnen darf.
 
Viele liebe Grüße aus Bielefeld
 
Daniel Klapowski

– – – – – – – – – – – – – – –

Daraufhin erhielt ich eine seltsame Bleistiftzeichnung (nur 2 MB groß) und einen Text, der durchaus amüsant war, wenn man auf Schulaufsätze im VHS-Stil steht („Der Schreibkurs ‚Satire von Transferleistungsempfängern‘ findet heute im Raum 12 statt!“). Ich bedankte mich, wiederholte das obige und begann meinen Kopf zu schütteln. Ich plane nun für 2015 die Beendigung dieser waagerechten Handbanger-Aktivität…

Katjas Antwort auf meine Absage steht – zum Glück! – noch aus.


Satire nur, bis einer weint

Die Seite Fictionbox verwendete vor Kurzem – ohne vorherige Absprache – meinen Artikel zur SGU-Absetzung. Was mich rein formell nicht störte, schließlich würde sich Katja auch nicht beschweren, beim Treffen der weltbesten Satireautorinnen genannt zu werden (wenn die Kohle stimmt). Erwähnenswert fand ich aber einen kleinen Kommentar unter meinem Artikel, der sich kritisch mit meiner Meinung auseinandersetzte. Darauf hingewiesen, dass ich ja nur ein Gastschreiber sei und zu dem Gespann Sparkiller/Klapowski gehöre, äußerte sich der User folgendermaßen:

„Wusste doch, dass mir der Name was sagt.
Ok das sind die beiden Spacken. Sorry wenn ich da jetzt etwas deutlich werde. Das was die beiden Herren da betreiben ist nur eins, böse Stimmungsmache auf Bildzeitungsniveau und hat mal gar nix mit Satire zu tun. Satire soll unterhaltend sein. Bzw. weise das man mal auch drüber lachen kann. es bleibt mir bei dieser Seite aber das Lachen im Halse stecken. Die Seite ist für mich ein rotes Tuch. Und beim Lesen dieses „Berichtes“ hab ich nicht gelacht nicht im geringsten. Meine nicht vorhandene Weihnachtliche Stimmung ist jetzt gänzlich im Keller. (…) Das was Zukunftia so von sich gibt unter dem Deckmantel der Satire hat das Wort beleidigend verdient.“

Ich sperre den Geist der zukünftigen Weihnacht in ein Osternest und meine:

Es ist gut, dass die Deutungshoheit über das Wort „Satire“ humorlosen Berufsschülern mit Defiziten beim Definieren schriftstellerischer Stilmittel obliegt. Schon in der Anfangszeit unserer Seite war ich immer sehr dankbar, erklärt zu bekommen, dass es KEINE Satire sei, wenn ein Leser nicht ausreichend unterhalten wurde (= ein erfolgreicher Satireautor ergibt 10 mittelmäßige Comediens?), der Satiriker ja offensichtlich Unrecht habe (ist die Geschmacksgesetzgebung eigentlich schon durch den Bundesrat?) oder sich ein Zartbesaiteter bei der Abwertung seines Lieblingshobbys beleidigt fühlte („Buhuuu, gute Satire eckt nicht an! Das sagt auch mein Kumpel Ahmadinedschad, buhuu!“).

Daher noch mal für die ganz Schlauen, die seit Jahren im Definitions-Wunderland verweilen und uns ständig vorwerfen, keine Satireseite zu sein, weil bei uns auch nach längerem Suchen kein Helmut-Kohl-Saumagen-Scherz aufzufinden sei: Satire ist im Zweifel recht flott gegeben, wenn ein Text einige (nicht unbedingt alle) dieser Merkmale aufweist:

Kritik: Nach Schiller stellt die Satire die mangelbehaftete Wirklichkeit einem Ideal gegenüber.
Polemik: Einseitigkeit, Parteilichkeit, Agitation bis hin zur Aggression.
Didaktik: direkte oder indirekte Absicht zu belehren und zu bessern.
Unterhaltung: Nähe zu Formen der Komik und zur Parodie, von denen sie sich durch die kritische Haltung unterscheidet

(Quelle: Wikipedia)

Ich gebe Euch ein praktisches Beispiel mit Hilfe einer Kommentatorin namens Franzie, die den obigen jungen Mann in einem anderen Kommentar spontan unterstützte:

„Zustimmung der „klappspaten Klappowski geht mir schon seit Jahren auf den keks! Zum Glück sieht die Mehrzahl der Kritiker die Absetzung von SGU als Fehler!“

Sollten Abiturlehrer unter uns sein, so würde ich mich geehrt fühlen, wenn diese im Deutschleistungskurs den Satiregehalt von „Klappspaten Klappowski“ überprüfen würden. ICH persönlich halte diese Bezeichnung für keine Satire (bin viel zu verletzt und habe kaum gelacht!), finde komischerweise aber trotzdem, dass der Begriff „Sparkspaten Sparkiller“ eine Sonderausgabe der Zeitschrift „Titanic“ rechtfertigt. Was die Überprüfung angeht, ob die Mehrzahl der Kritiker (Marcel Reich-Ranicki? Auch Du, mein Sohn?!) die Absetzung von SGU als Fehler sieht, würde ich gerne den Michael von weiter oben beauftragen.

Der ist nämlich Mathematiker mit Diplom!


Weitersagen!

Artikel

von Klapowski am 04.01.11 in Klapowski antwortet

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Kommentare (11)

  1. der_paebstliche sagt:

    Ich käme nie auf die Idee, dass das komisch sein soll. Es ist die Wahrheit die der Herr Klappowski hier wiedergibt, gemein und unfreiwillig witzig verpackt, aber dennnoch die Wahrheit (vielleicht die die man nicht sagen sollte, die aber trotzdem mal ausgesprochen werden sollte). Und ich hoffe dass er damit nie aufhört, ich fühle mich in ihm bestätigt. *Yeah* weiter so

  2. wrath-of-math sagt:

    @der_paebstliche: Soll das heißen, die Wahrheit zwingt Klapo (mit Waffengewalt?) zum Humor, obwohl er viel lieber bieder und ernst wäre? Ich dachte bisher immer, die Witzigkeit wäre durchaus freiwillig gewesen.

    Es ist schade, dass Katja keine Dose Mitleid wollte. Die hätte sie sich echt verdient. Die anderen drei sind schon längst über Fremdscham hinaus, aber Katja ist echt traurig. Ich würd‘ ihr glatt ein Gummibärchen überweisen.

  3. Donald D. sagt:

    SG U ist doof. Und alle die es gerne geguckt haben, sind es auch.

  4. Nachdenker sagt:

    Und die die SGU nicht geguckt haben sind noch viel doofer :-P weil die können die schönen Verrisse vom Klapowski ja gar nicht richtig würdigen ;-)

  5. Donald D. sagt:

    Tja, mag sein, aber ich betrachte diese tollen Rezensionen als Entschädigung dafür, daß ich mich durch die erste Staffel gequält habe.

  6. KojiroAK sagt:

    Ich glaube, ich werde Klappo in Zukunft nur noch Klappspaten nennen.

    Ach ja, könnte mal jemand diesem Mattemartin sagen, dass 80% Schutz immer noch sehr gut ist?
    Speziell da 100% hier 1% sind. (Oder sogar nur 0.1%)
    Wenn diese 80% stimmen, hat man also ein Risiko von 0.2% (oder 0.02%)an Aids zu erkranken, wenn man mit einem Aids infizierten koppuliert. (Das Risiko überhaupt an Aids zu erkranken ist also nochmal eine Ecke tiefer.)

  7. KojiroAK sagt:

    Ich bin jetzt auch darauf gekommen, wie Klappspaten zu seinem Namen gekommen sein könnte, weil er so viele SGU-Zuschauer mit einem Klappspaten geharget hat, bis die Sendung wegen Zuschauermangel eingestellt wurde.

    Ach ja, Klappspaten, wann geht es mit den Voyager-Veriss … objektiven Voyager-Reviews weiter?

  8. Der echte Nupi sagt:

    Wer sich über die Irrlichternden lustig macht, zürnt Jehova.
    Daraus folgt, das der Dinosaurier aus SAW 4 auf der Arche Noah nicht erwünscht war.
    Wegen der Ungläubigen, die Splatterfilme mit den falschen Augen sehen.
    Ich habe kürzlich Platoon geschaut und an Euch gedacht.
    Jehova haßt den Krieg. Aber wenn er notwendig ist, verzeiht er.
    Aber der Einsatz von Atombomben gegen Kindergärten ist unverhältnismäßig.

  9. Donald. D. sagt:

    @ Der echte Nupi: Du scheinst die Diskussion ja komplett durchgelesen zu haben. LOLOLOL!!! Grimme-Preis für diesen tollen Kommentar. *Prust!*

  10. brainy sagt:

    @Klapo
    Dass wir bei fictionBOX den Artikel ohne vorherige Absprache verwendet haben, stimmt nicht ganz. Ich hatte mit dir und Sparkiller vor einigen Jahren abgesprochen, dass wir Artikel von euch verwenden dürfen – und ihr umgekehrt auch von uns. Falls diese Absprache inzwischen vergessen wurde, hättest du dich einfach per Emal bei mir melden können, um die Sache zu klären. Du weißt, wie ich zu erreichen bin.

    • Klapowski sagt:

      Wer sind Sie? Was wollen Sie? Gehen Sie weg!

      Nein, im Ernst: Hatte ich tatsächlich vergessen. War Scotti zu dem Zeitpunkt schon tot?

      Wenn ich mich wirklich geärgert hätte, hätte ich natürlich gleich eine Mail geschrieben, aber die Freude über die plötzliche Würdigung meiner stunden-, ach: minutenlangen Arbeit überwog dann doch.

      Sorry noch mal. Zum Ausgleich erwähne ich an dieser Stelle gerne, dass ich die oben genannte Seite immer wieder gerne besuche! Lustige Artikel, viele Reviews, schönes Design und eine aktive Community! DAS gibt es nur bei ZUKUNFTIA.de!

      Äh, und natürlich auch auf http://www.FICTIONBOX.de ! Die Box, die rrrrrandvoll mit Fiction ist! Ich benutze sie seit Jahren!

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