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Star Trek Enterprise – 4.14 – „Die Aenar“ („The Aenar“) Review

Sagt ein Aenar zum anderen: „Ich kann langsam keine Andorianer mehr sehen!“ – Die blinde Subrasse unserer viagrafarbenen Lieblinge hat eine erstaunliche Eigenschaft: Einer ihrer Telepathen kann und darf gigantische Schiffe fernsteuern. Nachteile: Bei Darmgrippe wird unbewusst der Warpkern ausgestoßen und das Schiff hält vor jedem Raumer, der mehr Kurven als es selbst hat…

Kim Jong Il, oder wie ihn der SPIEGEL recht BILD-anbiedernd betitelte: „Der Irre mit der Bombe“, könnte nicht zu-friedener sein als ich! Letzte Woche hatte ich noch den diktatorischen Befehl ausge-geben: „Es werde entdeck-erisch!“ und schon wurde der Anweisung Folge geleistet! – Sehr schön! Da werde ich im Gegenzug mal großherzig sein und einen Kanten Brot für das Projekt „Save ENTERPRISE“ stiften…

Genauer: Ich hatte mich ja bitter bei der Welt im Allgemeinen (und Bermans Mutti im Besonderen) darüber beschwert, dass die ENT-Planeten schon seit Jahr und Tag nicht dem Anspruch gerecht werden, den ich einfach an Science Fiction habe. Diese miefigen Vorstadtplaneten mit jährlichem Schützenfestumzug gehen mir einfach mächtig auf den Senkel. Ab und zu mal ein Preiskrieg bei diversen Eisbein-mit-Sauerkraut-Ständen und mal eine mitternächtliche Prügelei zwischen Volk Popel-auf-Nase und Rasse Knubbel-auf-Stirn, das war’s dann aber meist auch schon in Studio 11b.

Egal, wie fremdartig (wenn überhaupt) die Star Trek-Aliens auch stets aussahen: Vom Verhalten her würden sie prima in fleckige Unterwäsche passen, solange sie Sonntagabend im Kleingartenverein an der Hecke lehnen und den Bierflascheninhalt auf dem Adamsapfel hüpfen lassen. Umso gespannter war ich natürlich, was denn die Subrasse der Andorianer in die Waagschale des Multikulti werfen würde. Eine völlig abgedrehte Begrüßungszeremonie (z.B. Verbeugen)? Ein total spannendes Konzept zur Rentenversicherung? Für uns Menschen völlig abwegige Varianten des Zusammenlebens (z.B. Monogamie)?

Nun, tatsächlich gehören die Aenar qualitativ eher zum oberen Drittel im ST-Ethnoclub. So leben die blinden (1 Punkt) Albinos unter dem Eis (2 Punkte) und verständigen sich größtenteils telepathisch (3 Punkte). Abzüge gibt es wie immer für allgemeine Antriebslosigkeit, fehlenden Mut bei den Kulissen und den typisch bräsigen Star-Trek-Charme (-46 Punkte), womit diese Rasse allerdings immer noch haushoch über dem üblichen ST-Schnitt liegt (-78).

„Herr Nachbar? Ihr riesiger Eiszapfen tropft auf UNSER Grundstück! Entweder sie lassen ihn fällen oder ich geh’ bis vor’s Verfassungsgericht!“ – German Alltag meets Science Fiction: So schön dieses Wolkenkuckucksheim auch ausschauen mag, so banal ist doch das Leben der Bewohner. Der Vorteil ist allerdings: Wen seine Kinder nerven, der schickt sie zum Spielen vor’s Haus. Die Schwerkraft tut den Rest…

Dumm auch, dass nicht Abgeordnete, sondern neuerdings auch Hausmeister von RWE geschmiert werden: Denn die Kamerafahrt um die unterschneeische Stadt enthüllt: Hier brennt in jedem Fenster das Licht, als wäre „blind“ nur ein Ausdruck, der sich ausschließlich im Mengenrabatt von weißen Kontaktlinsen niederschlägt.

Als der weibliche Obermufti vor Archer und Shran zu reden begann, war die mühsam durch „feist um die Ecke linsen“ und „Augen in Großaufnahme“ aufgebaute Spannung auch schon wieder verflogen. Das Gespräch verlief sinngemäß so: „Schönen guten Tag. Gestatten? Wir sind eine verschollene Rasse mit völlig anderer Kultur. Abgesehen von unseren gemeinsamen Rechtschreib- und Grammatik-Reformen der letzten paar hundert Jahre haben wir normalerweise keinen Kontakt zum blauen Volk. – Käffchen?“

Ich hätte es sehr begrüßt, wenn die Sprache mal wieder unverständlich gewesen wäre und diese nur telepathisch (nicht zu verwechseln mit telepathetisch, Archers langjährige Medienmasche) zu vernehmen gewesen wäre. Von mir aus hätte John die Botschaften für den Zuschauer auch laut aussprechen können. Was hätte schon passieren können? Dass wir Archer für nicht sonderlich clever halten? Genau so gut könnte man unserer Sonne eine gewisse Helligkeit attestieren…

Und dass der von den Romulanern entführte Aenar glaubhaft behauptet haben soll, dass er der letzte Vertreter seiner Rasse ist, halte ich für etwas merkwürdig. Wenn ich demnächst bei einem Waldspaziergang von Außerirdischen aufgegriffen werden sollte, werde ich auch steif und laut behaupten (um das Klingeln meines Handys zu übertönen), dass ich der einzige Überlebende einer globalen Katastrophe (Talkshows) bin und meine brandneue Nylonjacke aus dem Fell eines seltenen Tieres hergestellt habe.

„Hinten bitte wieder etwas kürzer und nicht wieder färben! Weiß ist einfach nicht meine Farbe…“ – Mit allen Haarwassern gewaschen: Die Romulaner ließen diesen Mann glauben, es handele sich bei der blinkenden Bowlingkugel auf seinem Kopf um eine Trockenhaube. Die „Wir haben Halloween und dies ist dein Kostüm“-Nummer zog leider nur 7 Monate…

Die Story: Archer und Shran suchen nach oben genannter Rasse, da sie mit ihrer Hilfe die ferngesteuerten Kampfdrohnen der Romulaner davon abhalten wollen, weiterhin ferngesteuerte Kampfdrohnen der Romulaner zu sein. Nach einem Spaziergang unter dem alles andere als ewigen Eis (ich vermute, die Papphöhlen aus „Kir’Shara“ wurden einfach noch mal neu übergestrichen) finden Shran und John auch schon das sagenhafte Volk. Als eine dieser Frauen zuuuufällig mit Shran in’s Gespräch kommt, erfährt sie, dass sich wahrscheinlich ihr verschollener Bruder in den Händen der Romulaner befindet.

Man flieht mit ihr gegen den anfänglichen Widerstand von ganz oben (*auf herabregnende Mehlwürmer zeig*), schnallt sie auf eine ähnliche Apparatur, wie sie die Romulaner haben und ermöglicht ihr einen telepathischen Plausch mit Brüderlein. Dann knallt‘s kampftechnisch noch etwas aus den Boxen und das war’s eigentlich. Over and laut.

Kommen wir aber mal zu dem Subplot mit Trip und T’Pol: Diese Dialoge! Diese Pausen! Diese Mimiken! Das war wirklich olympiareif! Um genau zu sein: Reif für die Paralympics, jenes berühmte Sportevent für körperlich Behinderte. Oder, wie wir in der Medienlandschaft politisch korrekt zu sagen pflegen: Für körperlich behinderte Menschen. – Da flogen einem ja glatt die Augen auf! Ach was, da fiel fast Herr Valentin aus seinem eigenen Tag: Krisengespräche mit Tonfallgarantie! Sollte sich die Stimmlage doch mal um eine Nuance ändern, wird dem Zuschauer die Sendezeit erstattet. Passiert aber nicht. Und auch „Matrix“ zeigt noch immer seinen Einfluss auf die Medienwelt: Jetzt auch schon Dialoge in Zeitlupe!

„Haben wir kein Vertrauen mehr zueinander? Früher musste ich doch auch nicht aus dem Zimmer gehen, wenn Du Dich auf den Gynäkologenstuhl setzen wolltest!“ – „Versteh` mich bitte, T`Pol. Ich kann das einfach nicht mehr vor Dir!“ –Trip ist ein unromantischer Stoffel. Als T`Pol ihm sagte, dass sie beide an ihrer Kommunikation arbeiten müssten, ging er tatsächlich in den Keller, um nach dem Kom-System zu sehen…

Die Technik mag sich verändern, aber die Menschen bleiben halt immer gleich. Auch wenn sie Vulkanier heißen. Ob man in einer schwierigen Phase der Beziehung nun verkrampft locker am gemeinsamen Fahrrad bastelt („Schatz, gibst Du mir mal die Schrauben?“ *wegschau und eigenen Kopf wie zufällig in Fahrradtasche schieb*), oder man nun betont neutral an einer telepathischen Höllenmaschine werkelt, ist im Prinzip das gleiche.

Nur dass die Wahrscheinlichkeit erheblich größer ist, dass ich nach einmaligem Sehen ein Fahrrad nachbauen kann, als eine telepathische Langstrecken-Fernbedienung. Da haben Phlox und T`Pol wohl wieder heimlich an Wesleys Muttermilch genuckelt, was? Oder gab’s zu Mittag Genie Con Carne? Wer schraubt denn mal gerade so ein Ding zusammen? Bei Stargate ist man so was ja inzwischen gewöhnt, aber bei ENTERPRISE… – eigentlich auch.

Aber um noch mal abschließend auf Trip und T`Pol zu kommen: Das sind Kaugummidialoge, denen wir nie wieder… nicht zuhören wollen! Musste die erste dieser Szenen sogar drei mal zurückspulen, da sich die Firewall meines Hirns einfach weigerte, diese unterschwellige Werbung für Eheberatung ungehindert in mein Bewusstsein sickern zu lassen. Oder, um mal eine Floskel zu vermeiden: Da schnarchte der Papst im Kettenhemd!

Kein Wunder, dass Trip sich da dachte, dass es bei dramaturgischer Kriechgeschwindigkeit auf die letzte Spassbremse auch nicht mehr ankommt: Er geht! Vom Schiff! Auf die Columbia! Wegen einer Frau! Nur wegen welcher, kann ich noch nicht sagen… T`Pol, seit jeher die kühle Valiumgranate, kann’s ja wohl kaum sein. Da hätte mich an Trips Stelle das nun schon seit dreieinhalb Jahren währende Beschossen-werden, Körper-besetzt-bekommen und Geschwängert-werden schon eher zur Flucht animiert.

„Es war wirklich Glück, das wir sie dort draußen gefunden haben, Shran! Noch einen Tag länger und wir wären alle verhungert!“ – Die spinnen, die Sub-Andorianer: Der Chefkoch nimmt bereits Maß für den Kessel. Denn wer in einer Eishöhle lebt, tut sich natürlich schwer mit Landwirtschaft. Dieses Volk musste 73 Traktoren verbrauchen, bevor es wusste, dass „Eiskaffee“ nicht im Eis wächst…

Nun könnte man bisher den Eindruck gewonnen haben, diese Folge sei der größte Dreck seit der Erfindung des Verdauungsapparates bei Paarhufern. Dem ist aber nicht so! Nur ist sie in den wesentlichen Punkten so erschreckend solide, dass man sich nicht die Rosinen rauspickt, sondern lieber die Mohnkörnchen zählt. Auf der Habenseite sei auf jeden Fall die generelle Bereitschaft der Autoren erwähnt, die Figuren auszuarbeiten und die Probleme nicht ausschließlich durch Feuerkraft zu beseitigen. Langsam werde ich sogar mit Shran warm, der für mich lange Zeit nur deswegen als „kultiger Gastcharakter“ galt, weil die ENT-Macher ein blinkendes Reklameschild mit genau dieser Beschriftung auf seine Brust geschraubt hatten.

Doch gerade als ich mich wieder mal darüber aufregen wollte, wie sehr Archer doch Shran vertraut, der ihn ja zu jeder sich bietenden Gelegenheit hintergeht oder zumindest mit den Antennen einen Vogel zeigt, da merkte ich: Hey! Das ist ja eine richtig tragische Gestalt mit Potential! Crew verloren, Freundin verloren und durch sein Bein können sich spielende Kinder demnächst gegenseitig zuwinken (*Eiszapfen aus Schenkel zieh*)! Kein Wunder, dass ich diesmal keine einzige Archerszene mehr im Kopf habe, sich hier dafür aber die Shran-Screenshots sammeln…

Ein nettes Detail sind die kleinen Würmchen, die sich durch das ewige Eis ätzen und die Füße von unvorsichtigen Tunnelbesuchern schnell in Schweizer Käse verwandeln, bzw. bei Andorianern in löchrigen Blauschimmel. Zwar meinte ich nicht genau das, als ich kürzlich forderte, man solle CGI innovativer zur Schaffung abwechslungsreicher Welten einsetzen (Ein außerirdisches Madentier, das man noch locker in einem Margarinebecher unterbringen kann, fällt für mich noch unter „ferner kriechen“), aber immerhin.

„Was soll dass heißen, mein Eis sei nicht mehr gut?? Bei mir sind sie die Viecher wenigstens so groß, dass man mühelos um sie herum essen kann!“ – Jeden Sommer das gleiche: Salmonellenalarm bei Softeishändlern. Ansonsten soll dieses Bild eine Lehre an alle sein, die ENTERPRISE immer nur madig machen! Die Serie schafft das auch ganz von alleine!

Der Ausgang der Story ist etwas düster, was angesichts der Tatsache, dass der gepeinigte Drohnen-Pilot in einem Leuchtturm direkt neben dem Romulanischen Bundestag gefangen gehalten wird, auch abzusehen war. Eine Rettung war hier von vornherein illusch… illosir… illurosisch… – ausgeschlossen.

Die Gretchenfrage (bevorzugt von Kollege Sparkiller mit blonder Perücke gestellt), ist ja nun abschließend, welche Benotung eine Folge verdient hat, die als Ende eines Dreiteilers herhalten muss. Gerade da muss ich aber leider preußische Strenge walten lassen, denn ein typischer Spannungsbogen besteht nun mal aus Einleitung, Mittelteil und (bombastischer) Auflösung. Doch hier ist die Aufteilung leider ein wenig anders: Mittelteil, Mittelteil und zum Schluss noch ein wenig… Mittelteil.

Hier muss jeder persönlich entscheiden, ob er Mehrteiler lieber in der Tradition von TNG und DS9 sieht, oder ob einem 3 zusammenhängende Einzelepisoden mit hektisch aufgemaltem und nicht ganz wahrheitsgemäßem „Episch!“-Etikett genügen. Glück für euch, dass wir so ein freundliches Serviceunternehmen sind: Wir geben euch an dieser Stelle nämlich wie gewohnt die einzig zulässigen Beurteilungskriterien mit auf den Weg und verkündigen nun die einzig richtige Sichtweise:

Fazit: Wie schon bei den anderen Mehrteilern der 4. Staffel bleibt ein schaler Beigeschmack, bestehend aus massig Geschmacksentstärkern und einem Übermaß an Vorspeise statt Hauptgericht. Der Ideen sind gut und die Ausführung solide, doch leider scheitert man ein Stück weit an dem eigenen Anspruch, das Epizentrum des Epischen sein und trotzdem die ruhige Erzählweise von TNG zu kopieren zu wollen.

Und da man’s uns sowieso nie recht machen kann, betrachtet bitte jetzt schon Serie VI (Comming Summer 2008) von mir als langweilig und öde niedergemacht. Danke.

„1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10! Iiich kooommeee!“ – Nein, dies ist keine Blickschutzhaube für’s Versteckspielen, sondern dient der erotischen Stimulation. Fragt also lieber nicht, was genau die junge Frau hier gezählt hat! Die blauen Lichter am Helm informieren die 42 „Techniker“ darüber, ob das Programm noch läuft und jede Berührung von außen noch für einen Teil der Simulation gehalten wird…

Ich bin auch weiterhin unschlüssig. Nachdem wir jahrelang um interessante Ideen und fremde Welten gebeten haben, deren Vorlagen mal nicht aus dem Neckermann-Katalog für Ferienreisen nach Castrop-Rauxel stammen, hat sich in der 4. Staffel ja doch so einiges getan. Und trotzdem fehlt mir die Begeisterung, was in etwa damit vergleichbar ist, als wenn man ein tolles Schnitzel vorgesetzt bekommt, aber dabei die Soße vergessen hat:

Die Dialoge schmeckten zwar gut, man kaute aber einfach zu lange darauf herum. Die Effekte hatten Biß, man wußte aber, daß noch irgendwas fehlt. Und Elemente wie die Flutlicht-Beleuchtung in der Blinden-WG und Trips Instant-Denkmaschine waren wohl der obligatorische Knorpel. Da wünsche ich mir doch glatt „Ricks Fast-Food-Bude“ wieder herbei, wo man wenigstens noch wußte, daß es am Koch lag. Note: 3


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von Klapowski am 16.02.05 in Star Trek - Enterprise

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Kommentare (25)

  1. Gast sagt:

    Da stimmt was mit der Formatierung nicht :)

  2. Gast sagt:

    Ah, so ist's besser!

  3. Gast sagt:

    wer kommt mit auf die fedcon?
    da kommt jolene? my love

    http://www.fedcon.de/main.php?cat=stars

    yeah yeah yeah..
    ich bin der besoffene der jolene nach ihrem ehemann fragt…

  4. Gast sagt:

    wie…. keine Leute die um den Postingplatz kämpfen?

    komischkomisch

  5. bergh sagt:

    tach auch !

    5ter !

    Meine Gedanken zu The AENAR könnt Ihr hier lesen :
    http://www.dvdboard.de/forum/showthread.php?postid=685347#post685347

    Text in den Spoiler Tags erscheint, wenn man ihn markiert.

    Ich fand es näher an TOS/TNG, als vieles andere. Und Shran ist ein Womanizer. :-)

    Gruss BergH

  6. hotzenplotz sagt:

    Shran ist cool, ja. Die Folge fand ich allerdings nicht SO toll. OK ja, aber nicht toll. The 7th war toll, oder auch Carbon Creek…

    Naja, egal, schade drum um die Serie!
    Ach ja, muss ja sein, hätt ich fast vergessen…: 6ter :-)
    hotz'

  7. Gast sagt:

    "Und dass der von den Romulanern entführte Aenar glaubhaft behauptet haben soll, dass er der letzte Vertreter seiner Rasse ist, halte ich für etwas merkwürdig."

    ?????????

    An welcher Stelle soll das sein? Hab jetzt keine Lust mir nochmal die ganze Folge zu kucken.

  8. Raketenwurm sagt:

    Joa, da hatte Klapowskis Englisch einen Totalausfall. Eigentlich hatten die Romus ja dem Aenar gesagt, er wäre der Letzte. Daher sollte diese Passage durch "Und dass der entführte Aenar als Vollblut-Telepath von den Romulanern dahingehend veräppelt werden konnte, dass er der letzte Vertreter seiner Rasse wäre, halte ich für etwas merkwürdig." ersetzt werden.

  9. Gast sagt:

    Folge 15 wird endlich lustig… Hoshi wird niedergeschlagen (leider nicht ausgezogen) und danach noch mal schnell Gedankenvergewaltigt, juhu… und Trip ist ein Fahnenflüchtling..

  10. nakedtruth sagt:

    Dreht euch nicht um, die Romulaner gehen um. Fideralala, fideralala…

    Also blinde telepathische Andorianeralbinos, die in einer Riesenkühltruhe wohnen, finde ich auf jeden Fall unendlich innovativer als die Rückkehr der mit etwas Gummi verschandelten Blut-und-Ähre Kriegerrasse von Blob 18 – 156.

    Und natürlich können Trip und T'Pol nach einmaligen sehen die Fernbedienung nachbauen, schließlich wussten die Affen am Anfang von "2001" auch sofort wie das mit dem Knochen geht.

    @fedcon-gast
    Und ich bin der Besoffene der Jolene zu überzeugen versucht das ich ihr Ehemann bin

  11. nakedtruth sagt:

    Ach so, die Folge fand ich besser als die ersten beiden, aus lauter Wehmut das es bald vorbei ist zieh ich eine 2.

  12. Gast sagt:

    Weichling… wenn jemand am Boden liegt tritt man nach und hilft ihm nicht auf … ne 4 von mir *G*

  13. Anonymus (Bosch) sagt:

    hab grade die neueste Ep. gesehen…
    Findet ihr nicht auch, dass die Klingonen, die als infizierte die Enterprise boarden verdächtig nach Kirks Mongolen-Klingonen aussehen?
    Dieser Coto hat es doch tatsächlich geschafft, das letzte Rätsel bei Star Trek aufzulösen, und das sogar halbwegs nachvollziehbar logisch: Menschliche Augment-Gene in einem luftgestützten Virus…WOW!
    Der Junge macht zumindest bei mir damit schwer Eindruck…
    Und dann auch noch "John Schuck" als Gaststar, wenn ich mich recht erinnere einer der momentan Dienstältesten Gastklingonen bei Star Trek.
    Tolle Episode, auch die Sache mit Malcolm X (*g)!
    Würde sagen 2+, aber wer gibt schon was auf meine Wertung (also ich jedenfalls nicht)!
    Schade jedenfalls, das es bald vorbei ist…ENT wäre richtig gut geworden.

  14. Gast sagt:

    Garstiger Spoilerer, Bosch!
    Pfui!

    …ich fand die Folge aber auch gut, besonders Malcolm *schmacht*

    Gruß
    KT

  15. Gast sagt:

    Keine Beeinflussung bitte. Ich will die unverfälschte Meinung von Klapowski und Sparkiller.

  16. Anonymus (Bosch) sagt:

    Spoilerer…naja…
    Shame on me, ich seh's ja ein.
    Hab' aber versucht die Infos auf das Minimum zu beschränken, wollte unbedingt meiner Begeisterung Luft machen!
    Der olle Klapowski braucht aber auch immer ewig für seine Reviews, bin ich wohl zu ungeduldig für!
    Nun, Qualität braucht wahrscheinlich Ihre Zeit (*schleim*schmalz*)…

  17. bergh sagt:

    tach auch !

    Grunböse Zungen behaubten, daß Klapowski erst mal die Boards in der näheren Umgebung liest und dann seine eigene Meinung vertritt.

    Aber das ist imho alles nur Gerede.
    Gut Ding will Weile haben.
    (und das dauert…..)

    Klapowski vor noch ein Thor !
    ;-) :-) ;-)

    Gruss BergH
    P.S.
    Folge 15 war aber wirklich gut,
    ich lege eine 2-

  18. Gast sagt:

    Lauter Mehrteiler und Heimkehrungsbumerang-Aktionen.
    So wollen wir's! :-)

  19. hotzenplotz sagt:

    Und ich klebe auch eine 2. Für die 15. Hoffentlich spülen sie diesen Mehrteiler (2, 3, …?) nicht wieder mit der/den Fortsetzung(en) runter. Wäre schade drum…
    19ter!
    hotz'

  20. Gast sagt:

    da hier schon fleißig über die nächste ep diskutiert wird: da liegt doch ne ordentliche prise sektion 31 in der luft, oder? :)

  21. Gast sagt:

    Star Trek XI steht fest!

    Oh mein Gott…

  22. Sparkiller sagt:

    Diese Meldung sollte man aber in etwa so ernst nehmen, wie die ewig kursierenden Gerüchte um "Indiana Jones 4". Da werden sich die Namen bestimmt noch zwei-, dreimal ändern.

  23. Raketenwurm sagt:

    Und am Ende heißt der Film dann "Star Trek XI: Die Rückkehr der Borg".

  24. Gast sagt:

    am wichtigsten wär es berman vom film fernzuhalten…

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