Das ernsthafte Medienmagazin

Stargate Universe – 2.07 – „Das große Ganze“ („The Greater Good“) Review

Endlich passiert mal was Neues! So habe ich zum Beispiel endlich mein neues Auto bekommen, das erste mal etwas aus Blätterteig gebacken und mir die Unterhose auf links angezogen. Auf der Destiny sieht es da schon etwas öder aus: Zwar gibt es wieder ein fremdes Schiff, doch kommen einem die 2 Flure irgendwie bekannt vor. Da bleibt nur noch, sich über die Erkenntnis zu freuen, dass der Urknall himself zum interessantesten Darsteller der SGU-Riege aufzustreben versucht!


Inhalt: Ein kaputtes Schiff treibt vor der Destiny. Rush und Young gehen rüber, sitzen plötzlich fest und müssen gerettet werden. Rushs Freundin hilft dabei, doch dabei fliegt die geheime Privatbrücke des Bärtigen auf…

Meinung:

Juchuuu, die Brücke ist enthüllt! Kein Rush mehr, der sich eine zweite Falte zwischen die plattgesessenen Arschbacken halluziniert! Und endlich erfahren wir, warum die SGU-Macher beim Ende von LOST in äthergetränkte Taschentücher geschnäuzt haben: Auch sie wollen vermutlich ein gigantisches Geheimnis (= Gibt es einen Code im Urknall?), das am Ende der Serie gelüftet werden kann. Wobei man geraaade in der trockenen Heizungsluft von SGU ruhig etwas häufiger (Geheimisse) lüften könnte, um den Muff von über einem Jahr simulierter Sonnenfinsternis rauszublasen…

Für diese oben genannten Erkenntnisse musste man sich streckenweise allerdings wieder mal die Wimpern an den Scheitel tackern, damit die Augen nicht zufielen. Dass mir bei dieser gewagten Konstruktion immer wieder das Toupet vor die Fresse geschnalzt ist, liegt daran, dass der Plot wieder mal so simpel war: „Herumtrudelnder Weltraumtrabbi sucht gegensätzliches Homopaar zwecks Beilegung künstlicher… äh… inhaltlicher Differenzen“. Genauer: Der olle Kahn diente nur dazu, die Brücke der Destiny zu enthüllen und Young & Rush in eine Rush-Hour knüppelharter Wahrheitsfindung zu versetzen.

“Hören sie bitte auf, mit diesem ekelhaften, gefährlichen Ding herumzuwedeln, wenn ich nachdenke!“ – „Nicht frech werden! Das ist immerhin meine Frisur, Colonel!“ – Endlich, die neue US-Serie auf RTL2: „Die Feststecker“! Als Impffanatiker legt Young übrigens viel Wert darauf, dass Rush keine der täglichen Bleiinjektionen verpasst, die der Doktor empfohlen hat…

Auf die Fresse gab es natürlich auch wieder was, wie es sich für eine Serie gehört, die vertrauensvolles Zusammenarbeiten für ein Zeichen von Schwäche hält. Oder von Einschaltquoten, was fast noch schlimmer wäre. Tja, wenn einem keine SF-Gefahren einfallen, muss man die Crew halt gegenseitig in ihre ausgestreckten Fäuste laufen lassen. Wird schon irgendwie was Spannendes rauskommen (Blut?). Wirklich interessieren tut’s mich immer noch nicht, warum Rush seinen Geheimniskrämerladen immer erst nach Gesichtsmassagen für das breite Publikum eröffnet. Und seine Rechtfertigungssprüche à la „Ich kann niemandem vertrauen, weil ich dann ja nur wie Samantha Carter mit Zauselbart wäre!“ überzeugen auch nicht ewig. Das müssten schon ZWEI Urknalle herhalten, mindestens!

Wie Rush und Young da wieder auf dem Fußboden rumstrampelten (der alte Würgetrick darf da natürlich nicht fehlen!) und sich danach wie gesittete Astrophysiker unterhielten, war dann auch etwas plötzlich. Aber dafür sind die beiden Figuren ja auch irre: Damit Absätze wie diese an dieser Stelle auch schon zuende sein können. Punkt.

Young geht mir auch langsam(?) auf den (Box-)Sack: Immer nur „Ey, willse auf’s Maul?“ und mit vorgeschobener Fleppe den Darkroom inspizierend. Da habe ich im Kaninchenzüchterverein schon interessantere Führungspersonen gesehen, als ich mir gerade eine vorgestellt habe. Soll das ewig so weitergehen, -fliegen, -knüppeln? Okay, es geht um ein intelligentes Rauschen in der Urknallstrahlung (= trug Gott ein kaputtes iPhone?), aber zu sehen bekommt man höchstens Kulissen, die sich missmutig aus den Schatten schälen, als müssten sie am Montagmorgen ins Büro.

„Rush an Destiny: Wir stecken hier immer noch fest! Habt ihr eine gute Idee?“ – „Ja! Man kann sein Sexualleben zum Beispiel sehr erweitern, wenn beide Partner per Seelensteine regelmäßig ihre Körper tauschen, hihi!“ – Geniale Idee: Die hässliche Destiny in jeder Folge mit nicht gaaanz so hässlichen Blechbüchsen abdecken, um die Quoten zu steigern. Wo bleibt eine überdimensionale Backsteinwand, wenn man mal dringend eine braucht?

Kein Wunder, dass auf dem gestrandeten Schiff – außer dem Bildtelefon – nichts funktionierte. Bis auf die Funkensprüher an der Decke, die bei jedem Anlass (Schiff gerammt, Antrieb aktiviert) die Sprinkleranlage ersetzten. Rushs Freundin durfte – im Körper von Elis Freundin – derweil die geheime Brücke (niemandes Freundin) aufsuchen, die sie erst fand, weil Rush die Route dorthin in mathematischen Formeln versteckt(?) hat. Vermutlich ergibt der Satz des Phytagoras, geteilt durch Pi, exakt die Wegbeschreibung zur geheimen Kommandozentrale. Nur gut, dass Eli gerade aus dem Raum „geschrieben“ war und dieser das Formelwerk erst später im mentalen Turbomodus zum Falk-Atlas aufdröseln konnte.

Auch tauchte ab und zu der Typ aus „Prison Break“ auf, der weiterhin an seiner lebenslangen Festlegung auf Ekelrollen arbeitete. Echte Charakterentwicklungen kann man weiterhin mit der Lupe suchen. Doch bei einer Serie wie dieser würde man mit optischen Vergrößerungsgeräten wohl eh nur aufeinander eindreschen.

Der Geist der süßen Luzianerin wird mittels Seelenstein mal gerade Richtung Erde entsorgt (nicht, dass ich ihre „Abenteuer“ mit beklagenswerten Erd-Nebenfiguren vermisst hätte), Greer, Scott, die Asiatin und Chloe bekommen von den Autoren (vertragsgerecht?) ein paar Alibisätze zwischen die Zähne geschoben und die namenlose Zweierbande an den Konsolen (wie heißen die Lockenköppe eigentlich?) dürfen sich an dem uralten Experiment versuchen, ob man wirklich blind wird, wenn man im Dunkeln auf Bildschirme glotzt. „Vorpopeln“ sagte mein Vater immer dazu.

„Ich war schon immer begeistert von Brücken!“ – „Da sagst du doch nur, weil DEIN Drehbuchautor nach dem Ende von Staffel 2 unter einer leben muss!“ – Columbus war nichts dagegen: Die Hauptbrücke des Schiffes wurde gefunden. Vermutlich war sie gar nicht versteckt. Schließlich sieht sie aus wie der Aussichtsraum, den man mit alten Bronzepötten und Gulaschkanonen vollgestellt hat.

Sicher, die finale Weltraumszene, in der Young und Rush vom fremden Schiff herunter sprangen, war handwerklich nett gemacht. Ich lobe solche Dinge demnächst mal, sobald die Serie es irgendwann mal auf echtes Lob anlegen sollte. Oftmals habe ich nämlich fast das Gefühl, im Hintergrund liefe eine perverse Wette der Drehbuchautoren, die herauszufinden versuchen, ab welchem Grad an Inhaltslosigkeit sie in das Büro vom Chef zitiert werden. Einzeln sind die Elemente von SGU ja durchaus nett gemeint, nur müsste man den Inhalt von 3 Episoden vielleicht mal zu einer zusammenfassen. Und diese dann schnell schneiden, damit dabei wenigstens ein flotter Trailer rauskommt.


Fazit: Einmal Schrottplatz und zurück: Inhaltlich so dünn wie ein abgeschleifter Luftstrom, dafür gab’s aber eine Änderung des Status Quo. Ob’s mit Brücke, Mastercode und Urknall-Gestammel in Zukunft wirklich spannender wird, darf (ohne Androhung von Gewalt seitens des Rezensenten!) jedoch bezweifelt werden.

1 Ohren0 Ohren0 Ohren4-
SPARKS MICKRIGER MEINUNGSKASTEN
Das kleinere Ist-mir-Übel.

ENDLICH ging es handlungstechnisch mal weiter! Zwar erneut aufgrund eines arg farblosen Dilemmas („Und dann sitzen die auf diesem leeren Schiff der Kapsel-Aliens fest.“ – „Warum leer, Hööörr Autor? Was macht das dort? Wieso ist das kaputt?“ – „Nörgeln, immer nur nörgeln…“), aber immerhin ist die Brücke nun endlich für Jedermann begehbar. Mittlerweile war es ja wirklich albern, daß kein Schwanz daran dachte, den Doc mal ein bißchen zu verfolgen, um sein oft mehrstündiges Fehlen aufzuklären. („Huhuu! Da bin ich wieder! Was Neues?“ – „Jau, Doc! Oh, die Klos gehen wieder, der Antrieb brummt nicht mehr und die Fresspampe schmeckte auch schonmal schlechter. Sowas passiert komischerweise immer, wenn Siiiie gerade nicht da sind…“ – „Oh! Echt? So ein Zufall! Tüdeldüdeldüüü!“)

Und sogar einen zarten Hinweis auf das durchsichtige Gespenst eines roten Fadens gab es. So forscht die Destiny anscheinend nach der Ursache des großen Rauschens. Nein, nicht das im Kopp der Schreiberlinge! So vom Universum und so. Hintergrundstrahlung des Big Bang. Könnte eventuell mit einer Intelligenz im Zusammenhang stehen. Ja, ich weiß, euch fallen dazu jetzt bestimmt auch so einige coole Möglichkeiten als Erklärung ein, weswegen wir uns wohl auch schon auf eine gruselige Auflösung des Ganzen (wenn überhaupt) freuen dürfen.

Was passierte noch sonst? Die Rolle des Lucianer-Fieslings aus „Prison Break“ scheint sich auf „düster durch die Gänge schleichen“ zu beschränken. Na, ob deeer wohl nochmal Probleme auf dem Schiff machen wird? HMMM!!!

Ginn, die Ex-Terroristin, genießt derweil ihre „Von 0 auf Knatter in 2 Folgen“-Beziehung mit dem Eli, muß aber ein paar Minuten später schon ihren Körper mit dieser bewegungstechnisch-eingeschränkten Wissenschaftlerin tauschen. Welche auch nur kommen sollte, weil Rushy sonst keine Freunde hat. Kennen eigentlich die älteren Semester von Euch noch diese Serien, wo es SYMPATHISCHE Hauptrollen gab? Hier kann ich nichtmal den weichen Kern á la „House“ finden, außer vielleicht als gaaanz weiche Version in den Köpfen dieser ganzen unerträglichen Arschlöcher. (Okay, außer Eli vielleicht. Aber selbst deeer hat ja jetzt eine Freundin und ist deswegen irgendwie nicht mehr „im Club“.)

Fazit: Mehr Handlung als sonst, flott erzählt, nette Effekte und kein schnulziger Song. Normalerweise ein wohlwollendes Empfehlungsschreiben wert, aber soll man sofort eine gute Note ausstellen, sobald die sonst üblichen Schwächen mal etwas weniger… öh… stark sind? Einigen wir uns auf ein „Vielleicht“ und schließen ab mit einer phänomenalen und ziemlich glatten VIER.


Weitersagen!

Artikel

von Klapowski am 10.11.10 in TV-Review

Stichworte

Ähnliche Artikel


Kommentare (10)

  1. taubenuss sagt:

    Und kaum sagte ich letzte Woche, dass Eli gefühlte 40 Folgen keinen Nutzen hatte, schon ist er gleich zweimal hilfreich (1. Brücke via Mathecode finden, 2. Rotschopf knattern – schön das nur das roten Shirt zu sehen war und nciht Eli OHNE Shirt, 3. die Sache mit Rush und Young retten zählt nicht…hätte sich ja auch einmal verrechnen können).

    Sonst fand ich die Folge ganz gelungen. Klar, das zufällige Alienship war Schrott (als Autoren-Idee und Schiff), aber irgendwie wollte man die beiden Leitwölfe wohl wieder kappeln lassen.
    Etwas überraschend das Ende. Da gibts plötzlich statt nun Eli plötzlich zwei weitere halbwegs sympathische Figuren und zack – weg (wird wohl niemand dran zweifeln, was Simeon da vorhat). Schade Schade. Da werden wohl ein paar Leute nächste Folge ziiiiemlich angepisst sein.

    Mal schauen wie sie die Dreh-Location nächste Woche umsetzen (mal nicht Vancouer), sondern in New Mexiko http://www.google.de/search?q=Bisti+Badlands&rlz=1I7GPEA_de

  2. bergh sagt:

    tach auch !

    Meint Ihr KLapowski und Sparkiller sprechen sich ab?
    Mal sind sie einer Meinung und mal nicht.
    Das kann doch nicht mit rechten Dingen zugehen;
    oder werfen die eine Münze ?
    Bei Kopf : Wir sind uns eing , bei Zahl eben nicht.

    Alles für die den schnellen Klick für den Augenblick.

    Die Folge muß ich mir noch anschauen,
    die Rezension hat mir aber schjon mal gefallen (also alle beiden teile).

    Eli Hilfreich?
    Brücke finden :gut.
    Rotschopgf knattern: Was bitte ist daran hilfreich?
    Wenn er sie ausgezogen und gezeigt hätte schon, aber so ?

    Gruss BergH

    • Sparkiller sagt:

      „Meint Ihr KLapowski und Sparkiller sprechen sich ab?
      Mal sind sie einer Meinung und mal nicht.
      Das kann doch nicht mit rechten Dingen zugehen“

      Hööö? Wenn diese Aussage nicht mindestens zwölf intergalaktische Logik-Gesetze bricht, dann fresse ich einen Besen. Oder auch nicht…

      *münze werf*

  3. Piet sagt:

    Nochmal für mich, da hab ich bei SG-1 und SG-A wohl nicht so richtig aufgepasst. Wenn T-Bag jetzt die rothaarige Gastrolle aus Supernatural umbringt… bleibt C-Körbchen dann im Körper von Invaliden-Weib gefangen und Rush’s Hyperdrive-Keule ist weg vom Fenster?

  4. taubenuss sagt:

    tippe mal auf beide tot. SPOILER::: Sonst würde Rush nächste Folge wohl nicht auf Hetzjagd gehen. Kann natürlich aber auch sein, dass er überreagiert ohne auf Mother Earth rückzufragen ob da noch jemand in der Rollstuhltante lebt.

    wobei das auch inkonsequent wäre wenn beide mausetot. in staffel 9 oder 10 gabs bei SG1 mal sowas wo, Vala oder Daniel (weiß das nicht mehr genau) irgendwo drin steckten und ihr geist hatte trotz tot des wirtes trotzdem überlebt. Oder was das bei SGA Staffel 5 wo das Doktorluder den Körper mit dem Diebesluder getauscht hat und McKay hatte den Fall des unverhofften Ablebens via Steine erklärt? Auf jeden Fall gab es das schon mal und da hatte „unser aller Held“ das überlebt.
    Keine Ahnung, kann sein, dass sich das auch erst in paar Folgen auflöst. Man kann sichs ja praktisch drehen wie man möchte.

  5. Piet sagt:

    Ne ne, ich mein bei SG-1 war es so, dass Vala und Daniel im Körper des Wirtes ’ne nette Grillparty bis auf die Knochen veranstaltet haben und der zuständige Lokal-Prior sie anschließend wiederbelebte… kann aber auch sein, dass ich das nicht mehr richtig drauf hab… wie dem auch sei, jetzt gerade ist mir klar geworden, warum mir das Raumschiff Design aus SGU teilweise so bekannt vorkommt… weil sie ordentlich bei Homeworld 2 abgekupfert haben.

  6. Mieze sagt:

    Hmm .. ja, ich meine auch, daß Vala und Daniel zeitgleich mit den „Wirten“ gestorben sind, als diese verbrannt wurden – und durch den Prior wurden quasi alle 4 wiederbelebt .. *kratzamkopp* .. kann aber auch irgendwie was anderes sein, ich hab nämlich auch schon wieder vergessen, warum die „Wirte“ nicht in den Körpern von Daniel und Vala aufgewacht sind .. fehlender Kontakt zu den Steinen? .. *schulterzuck* .. ich müsste es wohl nochmal gucken – ich hab die letzten Staffeln nicht so oft gesehen wie die ersten .. Vala ging mir einfach gehörig auf den Senkel, und O’Neill hat mir gefehlt ;)

  7. bergh60 sagt:

    tach auch !

    Irgendwie fand ich die Folge ganz unterhaltsam.
    (Bis auf die „Wir prügeln uns , argumentieren und sind dann die besten Freunde“ Szene.
    Die war wirklich so über wie die Blinker an einem Daimler.

    Der Rest war aber recht unterhaltsam:
    – Weltraum !
    – Zwei Schiffe
    – Rammen!
    – Drehen und Taumeln
    – UNd dann der von Ely berechnete Absprung
    das war im Vergleich endgeil, oder ?

    @Piet
    Mir sind da irgendwie die Körbchen und der INhalt durcheinander geraten.
    Was fragtest Du?
    Wenn roothaaringe Alianz Schlampe noch im Rollstühlkörper steckt und Fräulein Superhirn in ihren und eine wird getötet was passiert dann ?
    War das die Frage ?

    ich weiß es auch nicht vielleicht weiß es der Drehbuchschreiber.
    Möglich ist bei SF ja alles auch ein Reset der Naturgesetze.

    Gruss BergH

  8. Piet sagt:

    @BergH

    indeed, das war die Frage, ja.

  9. chritz sagt:

    Das Beste an dieser Folge SGU?

    Die Einblendung unten links:

    „Coming up: Star Trek – The Next Generation“

    Period!

Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Brandneues
Gemischtes
Newsletter
Arschiv
Zum Archiv unserer gesammelten (Mach-)Werke.
Büchers
Jenseits der Goetter

Jenseits der Macht