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Star Trek Enterprise – 4.05 – „Cold Station 12“ Review

Wir knobeln noch immer am tieferen Sinn von Teil 1, da tischt uns Brent auch schon die nächsten Rätsel auf: Was bringen eigentlich genveränderte Supermenschen? Die Pizza vom Italiener? Was fühlen DNA-Experimente, wie sind derartige Forschungen zu bewerten und warum will „Aktion Mensch“ eigentlich NOCH mehr Fragen zu dem Thema, wo ENT doch noch nicht mal die alten aufgebraucht hat?

Wer interessiert sich schon für Raumkämpfe? Du? Oder etwa du? Oder bist es gar du?!

*Mit bebenden Erweckungsprediger-Finger auf eingeschüchterte Leser zeig*

Im Zweifelsfall doch wohl niemanden außer dem George sein Lucas! Die psychische Anspannung, die ein Photonentorpedo verursacht, wenn er die Enterprise-Textur mit Brandlöchern tapeziert, kann man schließlich auch ganz leicht mit konventionellen Mitteln erzeugen. Die Klassiker dabei: Verfeindete Menschen, die sich in einem Raum von der Größe eines Bravo-Starschnitts zusammengeführt sehen. Eine Rebellion in den Reihen der Bösen. Und die Reiher des Bösen, wenn der gefolterte Gastschauspieler Blut erbricht.

Staffel 4 scheint’s ja doch gelernt zu haben. Zumindest erscheint sie mir jetzt schon menschlich dichter gestrickt als die Schweizer-Käse-Look der Eugeniker vermuten lassen würde. Während man Studenten in unserer Zeit das Psychologie-Studium noch finanzieren muss, ist es bei ENT genau umgekehrt: Tiefsinn durch Einsparung. Da möchte ich direkt noch mal 50% des Budgets streichen, um zu sehen, wie der Captain notgedrungen wieder seine Soziologie-Vorlesungen besucht, statt im Unihof mit Sprengsätzen zu hantieren.

Ein ganzer Zirkus von Menschen, Tieren, Emotionen tut sich in dieser Episode auf: Der Eugeniker ohne besondere Kräfte will eigentlich nur zu irgendeiner coolen Clique gehören, ohne am nächsten Morgen wieder Klebstoff in den Schulranzen gekippt zu bekommen.

Phlox ist in Dr. Lucas verliebt (jedenfalls spricht Billingsley in einem Interview von homoerotischen Andeutungen, die man durchaus sehen kann, wenn man die Augen ganz fest zumacht), Soong schwankt zweifelnd zwischen Folterparty und dem Moralkater am Tag danach, der Chef-Eugeniker erweist sich als ziemlich missratene Diss-Geburt und Satansbraten, das Ärzteteam der Cold Station steht dem grässlichen Angesichts des Todes gegenüber wie ein Heroinsüchtiger seinem Spiegelbild und Mayweather… starrt immer noch bedeutungsschwanger auf den Brücken-Flatscreen.

„Nicht so schlimm, Captain! Sie haben nur eine kleine Verspannung in der Schulter.“ – „Nehmen sie die Finger da weg und nehmen sie sich lieber ein Beispiel an ihrer linken Hand!“ – Rumstehen und Eierkneten: Gefangenschaften sind oftmals richtig öde. Wie schön, wenn einem von sensiblen Räubern da wenigstens das Eierkneten abgenommen wird…

Eine für ENT-Verhältnisse durchaus vielschichtige Zusammenstellung von menschlichen Schicksalen, wie sie jeden vorweihnachtlichen Spendenaufruf anheizen würde. Und wer hier Brent Spiner gesehen hat, der will nie wieder Standardbösewichter bei ENT sehen. Es reicht halt nicht, einen AOK-Angestellten mit alten Wurstpellen zu panieren und ihn als Xindi vorzustellen. Mit so was kommt man maximal bis zu „Nepper, Schlepper, Bauerntrampel“ oder als besonders schräges Maskottchen auf die Süßwarenmesse, aber nicht als Kultfiesling in die Herzen der Fans. Brent Spiner ist für mich ab heute der Gerd Fröbe von Star Trek. Clever wie Khan statt Clever und Smart. Eine wohltuende Abwechslung nach all den klingonischen Dösbatteln mit ihren Neandertalerbräuchen und den käsigen Spherebuildern mit ihren Was-auch-immer-wir-über-sie-wissen.

Auch in Folge 2 der offiziellen Brent-Spiner-Show (ist der Sendeplatz der ollen Engelke eigentlich noch frei?) erscheint mir Dr. Soong kaum eindimensional zu sein. Gut, zugegeben: Warum er all diesen Wirbel um einen Haufen tiefgekühlter Zellhaufen veranstaltet, ist mir als moralisch abgebrühten Menschen ja nicht so ganz klar. Aber ich bin mit meinen krassen Haltungen zur Gentechnik (klont doch, könnte lustig werden) und ungeborenen Leben (alles was weniger als 1024 Zellen hat, ist für mich eine bessere Knallerbse) wohl auch nicht die geeignete Zielgruppe, um mich für einen Haufen gefrorener Embryonen zu interessieren.

Was mir als Zeitlinienfetischist ja mal wieder süßsauer aufgestoßen ist: Während man im Pilotfilm noch glaubte, dass VOR der Enterprise gerade mal eine Handvoll Spacetrucker mit wackligen Warpkaschemmen durch das All gedüst wären, besaß Doktorchen schon vor 11 Jahren ein Hightech-Labor zwischen den Sternen. Wer hat denn da wohl die Krankenkasse abgezockt? Und das Ganze auch noch direkt an der Kniekehle des Klingonischen Reichs. Wohlgemerkt ein Alienverein, dessen abgestürzter Repräsentant in Folge 1 aufgrund der seltsamen Stirn noch für die Blumenkohlfee gehalten wurde…

“… und dann nahm ich meinen Finger und klingelte in etwa so an der Tür!“ – Bren(n)t darauf, sich wichtig zu machen: Spiner erkläutert wieder mal gerne und detailliert, wie er damals im Castingbüro an die Rolle des Data gelangt ist. Und der Schauspieler hat streng darauf geachtet, dass er immer genug Zuschauer hat. Man beachte hinter der Glasscheibe die Besucher vom Tierpark, denen der gestikulierende Pimpf im Gorillagehege ziemlich auf den Senkel geht…

Wer mir hingegen ungewöhnlich gut gefiel, war Dr. Lucas. Klingt vielleicht etwas blöd, aber DAS war mal ein einprägsamer Schauspieler! Nicht dieser Casting-Abschaum, der sich die Beurteilung „Allerweltsgesicht“ sogar noch schriftlich geben lässt, um das als Empfehlungsschreiben an seine zukünftigen Bewerbungen zu heften. Nein! Endlich mal ein aufgedunsener Schwabbel mit einem Gesicht wie Rentenantrag! – Irgendwie kannte ich diesen herrlichen Menschen ja schon aus ca. 100 anderen Serien. Mit Rollen Marke Schuldirektor oder pädophiler Kleinkrimineller. – Sonst erkenne ich bei Star Trek ja immer keine Sau…

Apropos Sau: Dank dieses ekelhaften Interviews von Billingsley musste ich mir die ganze Zeit vorstellen, wie Dr. Lucas schwitzend auf dem Denobulaner herumrutscht. Nicht gerade eine Vorstellung in meinem Kopfkino, die einer Zugabe bedarf.

Im Großen und Ganzen ist die Story sogar noch schneller erzählt als in der letzten Woche: Soong & Friends nehmen das Ärzteteam einer Forschungsstation als Geiseln, damit dieses ihm den Code für den Kühlraum verrät. Dort warten noch immer zahlreiche genmanipulierte Embryos auf den Auftaumodus der Mikrowelle. Als sich Dr. Lucas weigert, den Code zu nennen, wird einer seiner Mitarbeiter in einer für ST-Verhältnisse recht brutalen Sequenz zu Tode… getötet. Zwischenzeitlich stößt auch noch Archer dazu und legt sich mit einem Übermenschen an, der mit dem Captain mal wieder feucht (im Sinne von blutüberströmt) durchwischt.

„Ich will ja deinen Selbstversuch nicht abwerten, aber dass Aspirin die Blutgerinnung verhindert, ist in etwa so neu wie Contergan in Zwergstaaten.“ – Lukas, der Schock-o-motivführer: Der gute Doktor stößt sich ständig den Kopf unterm OP-Tisch. Und das nur, weil Phlox immer unten liegen will.

Der Innenarchitekt der Cold Station gehört für diesen purpurfarbene Alptraum ja eigentlich auch mit Kirk’schen Epilepsieanfällen bestraft. Aber andererseits hatte diese Farbe ja auch schon wieder was. Vermutlich noch Genes alte Rabattmarken von „Lilis Lila Shop“. Nein, gefiel mir wirklich! TOS-ender Applaus für diese Hommage an den Augenkrebs der 60er!

Die Folterszene war dann doch relativ hart und das emotionale Sahn… Speichelhäubchen dieser Episode. Natürlich war der Tod des Mediziners nötig, um zu zeigen, dass wir hier nicht um Erdnussflips, sondern um hochwertige Embryonenpampe spielen. Wer in dieser Folge allerdings eine ausgewogene Aussage (oder wenigstens eine Diskussion) zur Genmanipulation findet, dürfte auch als Goldschürfer auf Langeoog Glück haben. Ich hab’ da ja nix gesehen. Die einzige Botschaft war für mich, dass gentechnisch verbesserte Menschen den Sanftmut von Desiree Nick auf Crackentzug haben und vermutlich die komplette Matrix-Trilogie auf DVD besitzen.

Von dem potenziellen psychologischen Ansatz („Was macht einen Menschen aus?“) bleibt leider auch in Teil 2 nicht viel übrig („Wie knipst man einen Menschen aus?“). Aktion statt Lektion. Drehtritt statt Ethik. Einziger Lichtblick: Soong unterrichtet im Rückblick liebevoll seine Rasselbande, feiert außerdem Geburtstage und beweist damit, dass man fehlende Ethik problemlos mit einem tollen Fertigkuchenteig ausgleichen kann.

Irgendwie fehlte mir aber der Einblick in die Tiefe: Was haben diese jungen Menschen denn noch für Fähigkeiten? Denn was bringen in einem modernen Krieg denn Krieger, die sich für unsterblich halten und denen nach drei Schritten an der Front `ne Neutronenbombe (oder erheblich weniger) auf’s Großhirn plumpst?

„ …und dann drückte ich in etwa so mit dem Zeigefinger auf den Einschaltknopf der Embryonen-Zentrifuge…“ – Soong erklärt seinen Sprösslingen immer wieder gern, wo all die kleinen Babys eigentlich herkommen. Seitdem er allerdings Sammelrechnungen für Geburtstagskerzen und Handyverträge bekommt, würde er doch lieber wieder auf Maiskolben und Gentomaten umsteigen.

Und was GENAU hat Soong so besessen davon gemacht, sich ganz tolle Menschen herbeizuforschen? Doch nicht etwa, weil er sonst die Subventionen hätte zurückzahlen müssen, oder? Hat Archer eine fundierte Meinung zur Genmanipulation, wo er doch seit über 3 Jahren stets ein und den selben Gesichtsausdruck klont? Wohin will Soong all die tiefgekühlten Embryos bringen? Da muss bei Familienausflügen ja ein Kleinwagen der Firma MAN herhalten…

Und will er Tausende genmanipulierte, lautstärkeoptimierte Schreihälse etwa selber großziehen? Na dann Prost Zahlzeit. Das wird nicht ohne erhebliche Reduzierung von Barreserven und Nervensträngen vonstatten gehen können…

Vielleicht habe ich auch irgendeine gewiefte englische Andeutung überhört, aber vieles erscheint mir immer noch so offen wie Lwaxana Trois Intimbereich. Natürlich könnte man sich jetzt wieder in Floskeln flüchten, dass man die ersten 1-2 Teile einer Trilogie ohne den abschließenden nicht beurteilen kann. Aber das sind Rezensionsargumente für Loser und haben schon bei GZSZ zahlreiche hilflose Kritiker in den Freitod getrieben.

Und was war das denn für ein beknackter Cliffhanger? Archer auf der langen Leiter. Den einzigen, denen da ganz mulmig wird, ist den Teams vom TÜV, „Geprüfte Sicherheit“ und dem arbeitssicherheitstechnischen Dienst. Klassischer Fall von falscher Rollenbesetzung. Mit Dr. Lucas an den knatschenden Sprossen wär’s wahrscheinlich spannender gewesen. Und ich habe nicht den geringsten Zweifel, dass der Captain in der ersten Minute der nächste Folge den richtigen Daumen über dem korrekten Knopf-Imitat niedersinken lässt. So eine kleine Selbstzerstörung saß doch schon Helmut Kohl auf der rechten Arschbacke aus…

“Irgendwann werdet ihr dann über die Erde herrschen! Ihr werdet euch die Menschheit Untertan machen und Angst und Schrecken verbreiten!! – Aber wenn natürlich einer von euch lieber Pilot oder Cowboy werden möchte, bezahle ich euch natürlich auch das Studium…“ – Soong möchte unbedingt Kinder, die sich völlig unbeeinflusst und eigenständig entwickeln. Daher züchtete er so lange herum, bis er welche bekam, die das auch schafften…

Obwohl mir diese Folge insgesamt recht gut gefiel, habe ich das voraussichtliche Ende der Geschichte schon so deutlich vor Augen, als hätte es mir Tätowier-Experte Chakotay auf die Netzhaut graviert. Meine Vermutung, ohne irgendetwas gelesen oder gesehen zu haben: Der Chefeugeniker stellt sich vollends gegen Papa Soong, der seine langjährigen Unterhaltszahlungen an ein Unternehmen für Tiefkühlkost augenblicklich bereut.

Die namenlose Schnalle wird auch noch ihre große Stunde bekommen und sich zwischen irgendwelchen zwei Optionen entscheiden müssen. Das fühle ich. Und wenn’s nur zwischen Markenwaschmittel und Discountschäumer ist. Wahrscheinlich schießt sie aber ihren missratenen Chef just in dem Moment in den Rücken, in dem dieser mit dem Hackebeil über Jonathan steht und für einen neuen Scheitel Maß nimmt…

Soong wird sich bei all dem Chaos wieder auf Archers Seite schlagen und sich am Ende entweder opfern („Das ist das Mindeste, was ich nach der Erzeugung dieser Brut tun konnte. Ächz.“) oder seiner Bestimmung nachgehen und als neues Projekt an der Ahnenreihe von TNG-Soong werkeln. Oder hat der Mann etwa schon Kinder?

Wegweisende Überraschungen erwarte ich eigentlich nicht mehr. Damit hätte man spätestens im 2. Teil anfangen müssen.

Fazit:

Von wegen Gähntechnik: Habe mich keine Sekunde gelangweilt! Gut, das ewige Gefangennehmen und Festsitzen in jeder Rasthof-Toilette, die sich nicht verzweifelt wehrt (komischer Vergleich, ist mir aber schon passiert), KANN natürlich schon nerven. Aber: „alles kann, nichts muss“, wie wir im Redaktions-Swingerclub immer zu sagen pflegen.

Auf der Haben-Seite erwartet uns immerhin eine abwechslungsreiche Zusammenführung etlicher hochbegabter Charakterköpfe. Und wer mir jetzt noch den Schauspielernamen vom grandios spielenden Dr. Lucas nennt, ohne heimlich in den ENT-Abspann zu schauen, gewinnt auf dieser Webseite einen Gratisartikel…

Wenn ich einmal groß (und böse) bin…
Schöne Folge. Nicht berauschend, aber schön. Denn für Bestnoten haben mir einige Dinge nicht geschmeckt, wie beispielsweise der etwas platte böse Bube, der sich schon in jungen Jahren gesagt haben muss „Das Khan ich auch!“. Da hätte Soong ruhig noch etwas Vitamin T(iefsinn) in die charakterliche Ursuppe schütten können.

Und weshalb diese löchrig-gekleideten Gesellen überhaupt Böses planend durch die Galaxis fliegen (außer, weil es halt böööse ist!) will sich mir nicht so recht erschließen. Da hätte doch eine Dialog-Zeile gerreicht, dass man mit den Mega-Blagen eine Supermodel-Kolonie gründen will.

Auch kam mir das Sträuben von Doc Lucas etwas übertrieben vor, den Schlüssel für das Tiefkühlfach rauszurücken. Ist ja nicht so, dass man danach nicht knapp 20 Jahre Zeit gehabt hätte, den Jungs die Eis-Bengel wieder abzunehmen… Note 3


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Artikel

von Klapowski am 08.11.04 in Star Trek - Enterprise

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Kommentare (17)

  1. Gast sagt:

    Toller Artikel, mal wieder klasse geschrieben. Dr. Lucas hat übrigens bereits in zwei Voyager-Folgen mitgespielt und zwar im Fair-Haven-Programm, als irgendein Ir(r)er Saufbold.

    – Hace

  2. Gast sagt:

    Ich bin schwer begeister von dieser Folge. Oldschool, bis hin zu den rosanen Wänden. Aber verrate mir mal einer, warum die Jazztanz-Barbarella (fast) intakte Unterwäsche hat, ihr Kampfanzug aber von oben bis unten zerfetzt ist! Das ist doch unpraktisch, wenn einem während der Matrixszenen die Möpse rausfallen!

    Gruß
    KT

  3. Gast sagt:

    Und dann habe ich in etwa so auf den "Kommentar posten"-Button gedrückt…

    köstlich :-)

  4. Gast sagt:

    Herrlich wie immer! Weiter so.

  5. DeadPoet sagt:

    Oh? Note gut? Klapowski ernsthaft bewertet Folge? Was ich jetzt nicht verstehn?
    Naja, aber ich mag ja auch Voy und kucke gerade eine Folge zum Mittag- und eine zum Abendessen ;-)

  6. hotzenplotz sagt:

    @DeadPoet, wenn du ernsthaft voy guckst, dann hast du was an der waffel ;-)

    aber ich muss sagen bis auf den nervigen cliffhanger (ja, ich wiederhole mich, aber ganz absichtlich!) fand ich die folge auch ganz o.k.
    zumindest besser als der schnitt über alle s3 folgen.
    hotz'

  7. Gast sagt:

    Ich habe die Folge selber zwar nicht gesehen, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es sich bei dem Darsteller des Dr. Lucas um Richard Riehle handelt.

    http://industrycentral.net/content/actors/riehle.html

    -Josch

  8. Gast sagt:

    riehle stümmt, sacht tvtome.com ..

  9. bergh sagt:

    tach auch !
    Ich stimme Klapowski 100% zu.

    Muß ich mir jetzt Sorgen machen ?

    Nö !
    Auch gut !

    Mir hat es auch gefallen.

    Gruss BergH

  10. DeadPoet sagt:

    Jo, ich kucke Voy :)
    Aber wenn Trek, dann nur die Originalversion… synchronisiert is Voy ja noch mehr schlecht ;-) WObei gerade die 5. Staffel einige nette Folgen zu bieten hat (die kuck ich gerade)… kommt zwar nicht an DS9 oder TNG ran, ist aber besser als vieler anderer Crap im Fernsehen :)

  11. Gast sagt:

    Ich will das letzte Wort haben!

  12. Raketenwurm sagt:

    Dieses Review bekommt den "Besonders Schönes Review"-Award von mir verliehen, weil es diesmal ein besonders schönes Review ist. Gratulation.

  13. Gast sagt:

    Hui! Witziges Ende von 406 – habe ich schon erwähnt, dass ich Pre-Airs liebe? ;-)
    Aber keine Sorge, ich verrate nix – keine Spoiler :)

  14. Raketenwurm sagt:

    Archer und Soong finden sich plötzlich im Q-Vakuum wieder, wo gerade die Napoleonischen Kriege aufgeführt werden ? Coto weiß wirklich zu überraschen…

  15. DeadPoet sagt:

    Wieso auch immer er meinen Nick nicht angenommen hatte – naja, egal – schlecht gecodetes System :-P
    Neinneinnein, gaaaaaaaaaaaaanz anders, aber ich verrate nix.
    Aber es stimmt, eigentlich fehlt Q ja noch irgendwie in Ent – den könnte man bestimmt irgendwie einbauen. Aber erstmal erwartet uns ja ein Vulkanier-Storybogen – vielleicht gibts da noch mehr T'Pols *lechz* zu sehen. Aber genug davon, Diskussionen über die nächste Folge kommen ja dann ins Übernächste Review, das überübernächste Woche erscheint – oder so irgendwie.

  16. Seeric sagt:

    2-? Da warst du aber mehr als gnädig, fand die Folde aufgrund des verscchwendeten Potentials ziemlich enttäuschend…

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