Das ernsthafte Medienmagazin

Stargate Universe – 2.06 – „Der Test“ („Trial and Error“) Review

WER predigt seit einem Jahr, dass SGU eine wunderbare Serie ist, deren Storys, Farbgebung und Charaktere die SF-Welt zum Strahlen bringen? ICH natürlich! Und weil diese Folge besonders klasse ist, ist mein Hass auf die ewigen Miesmacher heute auch besonders groß! Warum gucken diese unwürdigen Schweineimitatoren diese Serie eigentlich noch, wenn sie sie nicht mögen?! Das ist mir ein echtes Rätsel! Ich jedenfalls möchte die Serie noch mindestens so lange sehen, bis T.J.s Baby erwachsen ist und seinen Führerschein für einen EIGENEN Traum erhält!

Story: Young träumt ständig, dass die Destiny von den blauen Blubberaliens der letzten Staffel zerstört wird, egal was er tut. Gleichzeitig stoppt das Schiff und Eli küsst die schöne Lucianerin.

Wertung:

Heeeey?! Ihr seht mich verwundert, falls ihr Euch nicht auch gerade die Fäuste in die Augenhöhlen rammt, um sie ungläubig zu reiben! Wer hätte gedacht, dass SGU es tatsächlich mal hinbekommt, eine halbwegs schnurgerade SF-Story zwischen Vorspann und Abspann zu spannen – ohne dass diese Schnur durchhängt, weil die Autoren wieder zu viel alte Schmutzwäsche dran gehängt haben?

Natürlich erfindet diese Story das Genre – oder die Spannung – nicht neu, und auch mit sympathischen Figuren will die Serie weiterhin nicht hinter’m Lidl gesehen werden (ihr wisst schon: Die Leute tuscheln so schnell!), ABER: Das grenzdebile Soapgewäsch beschränkte sich diesmal tatsächlich auf ein paar kurze „Baby tot oder doch nur im Urlaub?“-Sequenzen und Eli im Rausch der Gefühle.

Und wenn ich mich nicht darüber freuen könnte, dass das nerdige Moppelchen jetzt eine feste Freundin hat, könnte ich selbst wohl guten Gewissens zum Mönch werden.

„Deck 7, bitte melden! Ich habe da ein lautes Geräusch gehört!“ – „Hier Deck 7. An uns treibt gerade Deck 2 vorbei. Ich frage die Leute am Fenster mal, ob sie es auch gehört haben.“ – Hatta Bumms g’macht: So sehen wir die Destiny doch am liebsten: Jedes Stück Metall bewegt sich liebevoll auf dem ihm zugedachten Platz zu. In so einem Traum ist ja schließlich Platz für alle(s)!

Schon der Beginn macht Spaß: Die Destiny wird zerstört, mehrmals! Gut, das war zwar jedes Mal nur ein Traum von Young, aber für Stilsicherheit und Grundidee muss man den Offizier einfach in den höchsten (Explosions)Tönen loben. Werde mir diese wundervollen Szenen in Zukunft immer wieder ansehen, sobald die Crew wieder mal staffelübergreifend in der BRAVO schmökert! Okay, das alles erinnerte ein klein wenig an andere SF-Serien (z.B. an diese TNG-Episode, in der die Enterprise ständig verpuffte), aber für diese liebenswerten Rückblick ins Jahr 1992 kann man einer Serie einfach nicht böse sein, die ja bislang nur dann Aliens zeigte, wenn diese blöd im Arbeitsspeicher des Großrechners rumstanden.

Tatsächlich ertappte mich ab und zu, wie ich mich fragte, was hinter den Traumsequenzen stecken mochte. Gut, die Auflösung war jetzt nicht oscarverdächtig (ich würde dafür höchstens einen anderen Vornamen als Preis verleihen, vielleicht „Hans-Herbert“?), aber immerhin verriet sie etwas über das Schiff, die Destiny. Ja, ich meine diesen düsteren Pott, der überall gleich aussieht und zu dessen großflächigen Erforschung alle Figuren wohl erst nach einer einstweiligen Verfügung schreiten werden.

Der alte Kahn wollte also nur die Entschlussfreudigkeit des Commanders prüfen, bevor er sich zum Weiterfliegen entschließt. Eine feine Idee, die ich auch gerne in Behörden und Regierungskreisen verwirklicht sehen würde: „Tut mir Leid, ganz Deutschland ist diese Woche geschlossen; Merkel ist einfach zu doof!“ – Allerdings erwarte ich von den Autoren dann auch, dass das Schiff in Zukunft mal häufiger einen auf Frankreich oder Italien macht: Zu viel sinnfreies Gewäsch in der Kantine? Ein Computerwarnstreik in Form einer spontan geöffneten Luftschleuse bewirkt da sicher Wunder!

„Colonel, ihr Benehmen macht uns langsam etwas Sorgen. Und dass ihre Stehhaare ständig laut an der Decke entlangkratzen, macht die darüber schlafenden Crewmitglieder nervös.“ – „Lasst mich doch endlich in Ruhe, damit ich in Frieden Nicht-Schlafen kann! Ach ja: Und weckt mich nicht, es sei denn, sie sind real! Und wenn das hier ein Traum ist, sagen sie dem echten Scott, er möge meinen echten Körper wecken und dann verschwinden, alles verstanden?“ – „Klar, sie sind völlig übergeschnappt… – SIR!“

Schön auch kleine Details, wie das Wiederaufgreifen von Youngs sterbenhelfenden Würgetrick vor 4 Folgen. Schade nur, dass Scott bei der Enthüllung nur blöd aus der Wäsche schaute. So wird aus ihm nie ein zweiter Picard, höchstens so eine Art Shinzon. Wobei ich in der Nacherzählung doch ein paar Probleme hätte, zu unterscheiden, was jetzt geträumt und real war. Waren ALLE Szenen mit Young erstunken und erschlafen, auch die harmlosen? Oder nur die paar Sekunden, in denen das Schiff endlich mal „aus sich heraus ging“?

Aber noch mal zurück zu Eli. Zwar freute mich sein unverhoffter Knutsch (habe mich seitlich und ganz naaah vom Bildschirm gestellt, so sehr habe ich mitgefiebert!), aber etwas seltsam fand ich’s dann doch: Die wilde Luzie… anerin war immerhin diejenige, die dem bösen Obermotz die Gedärme raus- und somit die Macht an sich riss, doch nun ist sie nur noch das Mädchen vom Lande… äh: Planetle. – Süß, jung, ledig, frei. Man könnte sie sich neuerdings gut in einem der „Schulmädchen-Report“-Filme vorstellen, könnte man. Auch hier erwarte ich zukünftig noch sehr viiiiel mehr Tiefe. Und dass Eli diese mit seinem körpereigenen Messinstrument nachmisst!

Chloe kam wieder mal etwas zu kurz, durfte sie doch erneut nur mit waidwundem Blick im Dunkeln hocken und solch Sachen sagen, wie: „Ach Gottchen, diese Alien-DNA macht mich noch ganz crazy und blau am Bein! Ihr werdet schon richtig entscheiden, was mit mir passieren soll, oooodaaa?“ – Wobei auch hier wieder Traumsequenzen dabei waren, die als solche eigentlich nicht zur Serienrealität zählten. Scheint eine Spezialität von SGU zu sein, uns mit wahnhaften Warnvorstellungen die Fingernägel in den Mund treiben zu wollen.

Apropos Wahn: Rush hockte wieder mal auf seiner V.I.P.-Brücke herum, löste das Traum- und Rumdümpel-Problem am Ende selbst (langsam wird dieser Story-Kniff aber ECHT öde!) und unterhielt sich mit Leuten, die nicht da waren. Was uns wiederum zu den Einschaltquoten bringt: Äh… Noch nicht gefunden. Reiche ich aber nach. 1,3 Millionen wären für dieses Ode an die süße Mittelmäßigkeit aber locker angemessen!

Auch wenn einem die Traumgeschichten langsam echt auf den (Tränen)Sack gehen!

„Hey, Süße! Was war denn das?“ – „Ein Kuss!“ – „Ach, diese Dinger, die man in der 17. Elfen-Instanz von ‚World of Warcraft‘ aufsammeln muss?“ – Ha, Chloe, nimm dies! Und das! Und jenes auch noch! (*Schmatz*) – Die Destiny ist für Liebe und Erotik tatsächlich der geeignetste Ort. Denn hier muss niemand verschämt murmeln: „Komm, Schatz, mach endlich das Licht aus!“


Fazit: Für mich bislang die beste und unterhaltsamste Folge! Eine mittelmäßige Story, eine mittelmäßige Auflösung und mittelmäßige Konflikte sorgen dafür, dass alles einfach wunderbar mittel war! Und ja: Ich SELBST würde mir bei einer derartig „enthusiastischen“ Bewertung durch meinen Chef wohl einen Strick nehmen. Egal: Diesmal einfach reinschalten und ausnahmsweise nur ansatzweise einpennen! Es lohnt sich! …fast so ein kleines bisschen.

1 Ohren0 Ohren0 Ohren3
SPARKS MICKRIGER MEINUNGSKASTEN
Träume sind Schäu... Scheiße!
Schon blöd, diese nicht verlängerten Schauspieler-Verträge. Mußte deswegen wohl schon die ursprüngliche Anführerin der Lucianer zum Staffelende uneindeutig ihr Leben lassen, erwischt es nun auch Youngs Ehefrau in Form einer Scheidung, weil dieser mit T.J. knatterte. Wieder ein ausgearbeiteter Charakter (= knatterte unwissend mit Telford) den Bach runtergegangen. Bedeutet dies etwa eine ähnliche Entwicklung für Scott, dem alten Teenager-Knatterer, weil dieser ja auch mit der Busen-Soldatin knatterte, während er selbiges schon mit Chloe tat. Und warum liest sich das Ganze hier wie die Zusammenfassung einer WIRKLICH billigen Seifenoper?

Dabei wirkte die Story mit den zurückgekehrten Aliens am Anfang gar nicht übel. Ein innerhalb von nur zwei-drei Folgen versiffter Young (und damit heiß auf den Fersen von „Ich bin ein ganz Böser, aber nur als Tarnung bis zur nächsten Folge“-Tom Paris aus Voyager) sieht sich plötzlich wieder den Blaukopp-Außerirdischen gegenüber, welche aber nur ganz kurz vorkommen, da CGI viel teuer. Trotzdem sorgen diese immerhin für dezentes Nachgrübeln im vernachlässigten Zuschauerhirn… bis man erfährt, dass es sich nur um Träume handelt, wohl weil sonst zu interessant.

Und trotzdem… Sollten die Aliens etwa das Ganze angeleiert haben, damit sich Young später in der dritten Traumwiederholung wähnt und die Chloe daher einfach ohne viel Tam-Tam in deren patentierte Loch-in-Decke-Transportröhre steckt? Gewiefte Details wie sein vorhergegangener „Konnte sogar deren Schweiß riechen, bäh!“-Dialog mit der Asia-Tante deuteten doch sogar irgendwie darauf hin.

Doch kaum begann ich damit, in meinem Kopp ungewöhnlich hohe Töne eines Lobs vorzupfeifen, da wurde der doofe Young auch schon niedergeschossen und wachte wieder auf. Klar, dass die INTERESSANTEN Momente wieder nur im Traum passieren. Knorke zum Beispiel die Szene, wo Scott unbewegt auf die zerspringende Scheibe glotzt und anscheinend für Funksprüche UND Laufen einfach zu blöd ist. Oder daß Chloe halt tatsächlich und ohne viel Papierkram den Aliens in die Pranke gedrückt wird. Woanders nennt man so etwas eine überraschende Entwicklung, bei SGU, Voyager und Co. nur eine „Vision“, „Traumsequenz“ oder im Notfall auch „ein späteres Korrigieren der Zeitlinie“.

Fazit: Uns nach dem Balla-Balla-Wahn von Scott NOCH einmal eine aufgewärmte „Alles gar nicht echt!“-Szenerie aufzutischen ist… für mich jedenfalls keine Überraschung mehr, wenn man einmal bedenkt, um welche Serie es sich handelt. Die peinliche „Gesicht abschlabbern in fünf Minuten“-Romanze zwischen einem schwitzigen Eli und einer Lucianer-Perle mit Ausschnitt ist da nur das perverse Tüpfelchen auf einem versauten i. Aber gegen solchen Schwachsinn bin ich doch mittlerweile immun. Bring it on, asshole!

*plötzlich aufwach und merk, dass die folge noch gar nicht angefangen hat*

MUAAAAHHH!!!

Note: 5-


Weitersagen!

Artikel

von Klapowski am 03.11.10 in TV-Review

Stichworte

Ähnliche Artikel


Kommentare (18)

  1. taubenuss sagt:

    Ja das war doch mal was. Wohl eine Seltenheit, dass der Trailer NICHT gelogen hat. Man hofft, dass die Folge der Auftakt zu ähnlichen Episoden wird (hauptsächlich solchen, wo Chloe entsorgt wird und die Luci-Schnecke auftaucht – ohne Eli). Bin bester Dinge

    Edit: Wann war eigentlich Eli das letzte mal so richtig entscheidend (das mit Chloe retten zählt nicht, das war kontraproduktiv)? Aktuell wird der ja nur durch die Serie geschleift, obwohl sympathischster Charakter).

  2. Nachdenker sagt:

    Schon interessant…
    Klapos Reviews sind schon fast euphorisch, auf alle Fälle ist eine Aufwärtstrend zu erkennen und im Gegenzug findet Sparkiller die Folgen schlechter… Das Universum bleibt also im Gleichgewicht ;)

  3. Joe sagt:

    Ich schaue SGU vor allem wegen der tollen Verrisse. :-D

    Und weil ENT abgesetzt wurde.

  4. G.G.Hoffmann sagt:

    Ich schaue SGU, weil David Blue von Nico Sablik synchronisiert wird, der auch Chris Pine in Star Trek 11 sowie Harry Potter seine Stimme geliehen hat. Über diesen Umweg gewinnt die Serie für mich den blassen Schimmer eines Hauchs von Kültchen. Außerdem läuft in der Werbepause von Desperate Housewives sowie nichts Besseres.

    • Bierman sagt:

      Langsam drängt sich mir die Frage auf, ob Klapo auf Masochismus steht, oder für die SGU-„Verisse“ bezahlt wird.

      Beide Möglichkeiten klingen unheimlich.

    • taubenuss sagt:

      Ein bisschen von beidem.
      Ich kenne Klappo ja nun zufällig persönlich aus´m Club „Why not“ hier in Bielefeld (er trägt zwar regelmäßig ne Rush-Maske, aber man erkennt ihn trotzdem an diversen …öhem Auffälligkeiten ;-) ). Meist schwingt er selbst die Peitsche – hat aber auch nix dagegen, wenn er selbst mal Khan mit Uniform spielen darf. Von daher, man möge ihm den Genuss von SGU nachsehen.

    • Joe sagt:

      Nur damit keine Mißverständnisse aufkommen: Mir gefällt SG:U, wie es ist.

  5. wrath-of-math sagt:

    Wow, dieses Review ist ja tatsächlich mal ein echtes Review, das sich mit den Aspekten der Story befasst, statt einfach nur zu viel von jenem und zu wenig von diesem zu beklagen. Ich bin beeindruckt. Schade nur, dass die Story diesmal ziemlich Banane war und du dir die bisher schwächste Episode der Staffel zum gutfinden ausgesucht hast.

    Spätestens als Scott in den Weltraum geblasen wurde, war klar, dass der Angriff nur ein Traum war und die Spannung war dahin. Und weil die Träume (im Gegensatz zur richtig guten letzten Folge) weniger über den Träumenden ausgesagt haben als die wachen Momente, hab ich jedes Mal geflucht, als das Angriffsszenario von neuem abgenudelt wurde. Am Ende wurde alles auch noch viel zu easy aufgelöst. Langweilig!

    Ich tendiere diesmal eher zu Sparkis Bewertung. Pluspunkte gibt’s nur dafür, dass der Nerd die heiße Rothaarige abkriegt, so wie das in der Realität gefälligst auch zu sein hätte.

  6. Donald D. sagt:

    Aha! Wrath-of-math ist also ein kleiner untersetzter Computer-Nerd, der sich nach einer rothaarigen sehnt! Was man hier so alles erfährt.

    Wobei ich bei rothaarigen ja vorsichtig wäre (Peggy Bundy!!!).

  7. bergh60 sagt:

    tach auch !

    Die Folge war wriklich viel besser.
    Nicht wirklich gut, aber viel besser.
    Ich glaube Saprki hat eine SGU Allergie,
    er sollte nicht zuviel davon schauen.

    Gruss BregH

    P.S. Nicht sgegen Rothaarige
    es gibt da lecker Mädchen drunter.

    • Sparkiller sagt:

      Das Problem ist, dass diese Allergie (gegen schlechte Drehbücher?) sogar ansteckend ist, siehe Klapos Quoteninfo weiter unten. Ich stimme aber zu, dass ich von SGU eigentlich nicht soviel schauen sollte. Sowas übernimmt doch keine Krankenkasse!

      Was war denn z.B. nun eigentlich besser, aber nicht wirklich gut, aber trotzdem viel besser?

  8. Donald D. sagt:

    @ Das Vierte: Da gibt´s aber bessere!

  9. Klapowski sagt:

    Okay… Schlechteste Quote bislang für SGU: 0,967 Millionen.

    Aber wenn sich DIESE Folge rumgesprochen hat, wird es bestimmt bald wieder besser!

    • KojiroAK sagt:

      Naja, Änderungen sind immer ein heikles Thema, zwar könnte man dadurch neue Zuschauer erschliessen, all zu häufig, verscheucht man dadurch aber mehr Zuschauer als man dazugewinnt.

      Grössere Änderungen in einer Serie sind häufig ein Zeichen des baldigen Ablebens.

  10. bergh sagt:

    tach auch !

    die c elebrity muß ich erst zu Hause schauen.

    @Sparkiller
    Ja was war besser ß
    Es passierte endlich einmal etwas.
    Die Paulus zu Saulus zu Paulus masche von Ähh wie heißt der Commander nochmal?
    Fand ich jetzt auch nicht so toll, aber es passierte endlich mal etwas.

    Und auf einmal ist das Schiff wieder im Hyperrraum und der Leutnant uind Cloe werden freigelaseen.
    (Warun wurden die nochmal eingesperrtt? Wegen Alien Genen ?)

    Aber wie gesagt es gab ein bischen handlung und es passierte endlich mal etwas, was mir mehr , als ein Gähnen ins gesicht trieb.

    Also warten wir es ab.

    Gruss BergH

  11. Piet sagt:

    Data hätte das eigentlich Problem gelöst! Die Antwort ist 3.

Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Brandneues
Gemischtes
Newsletter
Arschiv
Zum Archiv unserer gesammelten (Mach-)Werke.
Büchers
Jenseits der Goetter

Jenseits der Macht