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Star Trek Enterprise – 4.03 – „Zuhause“ („Home“) Review

Weil die vergangene Staffel so aufreibend war, darf sich der Phaserfinger nun auf dem Rednerpult zur Ruhe legen. Die Crew ist wieder bei Mutti und gefällt sich in der Zeit zwischen Kriegsgericht und Kinderzimmer beim Bergsteigen und Bierkippen. Doch was ist das? Zwischen TPol und Tucker brodelt es… Liegt’s nur am Lavasee auf der Terrasse oder ist es doch etwas lachhaft Ernstes?

Als Schizophrener hat man den Vorteil, verborgene Botschaften viel schneller entdecken zu können. Nicht nur, dass ich dadurch enthüllen konnte, dass Aldi tatsächlich Katjes-Produkte unter dem Namen „Sweetland“ verkauft (über das Zyankali darin reden wir jetzt mal nicht)… Nein, ich habe auch diesmal die verschlüsselte Botschaft von Manny an mich verstanden: „It’s good to be home!“

Ein klassischer Wink mit dem Phaserstrahl. Coto verspricht uns nicht weniger als die Rückkehr zu Star Trek, wie es früher einmal war! Richtige Figuren statt Schauspieler, die Angst haben müssen, dass ihr Stuntman demnächst vor ihnen im Vorspann geführt wird. Nicht Action um jeden Prise, sondern Explosionen höchstens als Hilfe zum Seelenstrip: „Da wir beide hier sowieso gerade in Deckung liegen, sollte ich es dir jetzt sagen: Seitdem mein Hund bei Sylvester an einem Herzinfarkt gestorben ist, muss ich bei Detonationen immer heulen.“

Wie lange habe ich darauf gewartet, dass die Darsteller mal wieder so ein richtig schönes Psychowochenende verbringen! Ja, da trieft der Rotz vom Plasmaleck! Nur echt mit „Mutti kommt“, „Schlägerei in der Bar“, „Chef einen reinwürgen“ und natürlich dem Klassiker „Alpträume am Gipfelkreuz“… TNG bestand ja zu 50% aus diesen biederen Charakterelementen. Die Gefahr aus dem Weltraum wurde nachher ja nur heimlich von einem Praktikanten reingeschnetzelt, um die alten Grafikdemos von 1987 zu verwerten und die betreffenden Disketten wieder für Word-Dokumente freizuhaben.

Wie habe ich sie geliebt, diese Folgen:

Aufgrund eines hartnäckigen Keuchhustens muss Data wieder in Dr. Soongs Werkstatt. Beim Ölwechsel gesteht der Android, dass er kein Mensch sein will und lieber endlich als Maschine anerkannt werden möchte. Kurz vor dem Umbau zu einer Kiste auf 4 Rädern greift Troi mit einer Idee ein: Data lässt sich Zahnräder um die Handgelenke schnallen und fühlt sich gleich viel wohler…

Währenddessen fällt Wesley im Pfadfinderlager ein, dass er seiner Mutter bei der Abfahrt nicht zurück gewunken hat. Aufgrund zunehmender Selbstvorwürfe entscheidet er sich, Bauch voran in eine Bärenfalle zu springen. Der Plan gelingt. Wesley wird als krank eingestuft und nach Hause gefahren (Gastrolle als Bär: Natürlich Jeffrey Combs).

“Scheiße… Text vergessen. Was würde Hitler wohl jetzt an meiner Stelle machen?“ – Mit dem rechten angewinkelten Arm metaphorisch zu den Sternen greifen vielleicht? Archers Ausflug in’s Dritte Reich blieb nicht ohne Folgen. Und dabei wollte er doch nur ein Shuttle versteigern…

In diese Richtung sollte auch „Home“ gehen. Und die Episode hat sich wirklich bemüht! Seelenstriptease am Küchentisch, beim Steilhang und der Krebsvorsorge. Kitschige Knutschszene, flitzige Mayweatherszene und witzige Phloxdehne. Vulkanische Liebe, Archerische Triebe, Kneipenschlägers Hiebe. – Ich war auch schon wirklich dabei, beim Zuschauen eine überdimensionalen „2 Minus“ in’s Mauspad zu schnitzen. So etwas muss schließlich belohnt werden, sonst heißt es nach der nächsten Dumpfaction-5-Plus zu Recht von Seiten Paramounts, ST-E.de hätte ja damals nicht bescheid gesagt, als uns die Serie mal eben kurz gefallen hat!

Umso größere Qualen erleide ich mit der entgültigen Bewertung der Episode… Obwohl ich jegliche verfügbare Willensanstrengung aufgebracht habe (ich gab zeitweise angestrengte Geräusche wie bei einer Verstopfung von mir), konnte ich „Home“ einfach nicht so richtig dufte finden. Man will ja schließlich nicht undankbar sein oder als explosionsfixierter Actionknabe dastehen.

Und ich bin sogar so weit gegangen, die kugeligen Springbrunnen im vulkanischen Garten zu bewundern! Und das, obwohl ich um Baumärkte einen so großen Bogen mache, wie sonst nur um fünf deutsche Filme oder drei Jahre Bundesliga. Aber schlussendlich konnte ich es nicht leugnen: Nach 30 Sekunden Tanz auf dem Vulcan bin ich jedes Mal eingenickt. – Mit der selben Gefühlsmischung aus Langweile und „Das-muss-dir-doch-jetzt-mal-schmecken“ müssen Zuckerkranke wohl auch an ihrer Diabetiker-Schokolade mümmeln.

Da ist selbst aufgesetzte Reviewer-Milde nur vergebliche Liebesmüh. Nichts gegen total ruuuhige und besinnliche Momente, aber wenn der Totengräber sich kleine Würste aus Friedhofsdreck rollt, weil er sich schon so die Hände reibt, geht es definitiv ZU ruhig zu! Vielleicht bin ich es bei ST einfach nicht mehr gewohnt, dass 2 Leute miteinander reden, OHNE dass zwischen ihnen eine Konsole hochgeht oder diese wenigstens einen entsprechenden Countdown murmelt… Aber vielleicht wurde das vorhandene Potenzial auch wirklich verschenkt, das da war: TPol kehrt nach Hause zurück, wobei Tucker den Segen von TPols Mutter erhaschen möchte. – Huch, wo ist denn das versprochene Potenzial in diesem Satz hingekommen? Ich könnte schwören, eben war es noch da…

“Ich würde gerne um die Brust ihrer Tochter anhalten, Frau T`Punkt!“ – Ei, ei, ei, was seh’ ich da? Ein versiebtes Ehejahr! Nicht, dass es schlecht wäre, eine hübsche Frau wie TPol zu heiraten… Aber spätestens wenn grün beschmierte OB’s in der Toilette schwimmen oder das nächste Pon Farr noch ziemlich „far“ ist, wird Tucker seinen Schritt bereuen. – „Schritt“ im Sinne von Genitalien, versteht sich…

Im Nachhinein erinnere ich mich nur an eine meditierende Schreckschraube und einen käsigen Buchhalter, der TPol heiraten wollte. Wie hieß der doch gleich? Adam Riese? Egal. Erwähnte ich auch schon die schönen Springbrunnen? Dialoglastige Folgen werden ja nicht nur durch ihren guten Willen interessant, sondern nur dann, wenn man jedes Satzzeichen verflucht, weil es das letzte dieser Szene sein könnte. Möglicherweise sind auch nur die Vulkanier für emotionale Folgen in etwa so geeignet wie ein Andorianer als Model für Bräunungscreme. Mich persönlich hat es nicht übermäßig interessiert, ob TPol nun in den ehelichen Hafen einläuft oder Tucker im Hafenbecken noch schnell den Stöpsel ziehen kann…

Zugegebenermaßen war das Ende nicht das, was man vom glattgebügelten Wohlfühl-Trek erwartet hätte, das seit 3 Jahren aus dem Zielgruppen-Weichzeichner geschüttelt wird. Dass Tucker so cool und stumm blieb, als TPol tatsächlich das Ja-Wort gab, war von den Drehbuchautoren ebenso mutig wie langweilig. Aber wenigstens war das die gewünschte Langeweile, auf die wir uns in 500.000 Foren-Postings letztendlich alle einigen konnten.

Erinnerte mich nämlich stark an Picard, der am Ende einer moralischen Auseinandersetzung auch stets gütig unter der Fleischkappe herauslugte und sagte: „Macht doch was ihr wollt. Die erste Direktive verbietet sowieso ein Eingreifen. Von den restlichen 273 ganz zu schweigen. – Nur ulkig, wie viel Blut so ein rituelles Menschenopfer verliert, wenn man noch mal nachpiekst…“

Diese Vulkanische Hintergrundlandschaft gefiel mir übrigens recht gut. Auch wenn ich die übliche Schriftzüge im Bild vermisst habe („Spiel starten, Laden, Optionen, Multiplayer“), aber es hat ja schließlich auch schon künstlichere Landschaften bei Star Trek gegeben. Zum Beispiel bei ENT 4×03, Episode „Home“, kurz vorm Vorspann. – Immerhin sieht Vulkan so aus, wie ich es immer vermutet habe. Nicht wie diese Sandarena ohne Zirkuszelt, die wir bei TOS gesehen haben („Weltraumfieber“), sondern voll mit geschmolzenem Gestein und solchem, das es anscheinend noch werden will…

*Besorgt auf TPols Haus am Lavasee zeig*

„Ich heirate dich ja schon freiwillig! Und nun verlangst du auch noch das Brandzeichen deiner Familie auf meiner Schulter…?“ – Welche Frau will schon als Branding eine überdimensionale Schlafmütze auf ihrer Haut? TPols zukünftiger Mann ist SO langweilig, dass jeder, der ihn betrachtet, sofort GEZ-Gebühren bezahlen muss. So einer KANN doch nur Öffentlich-Rechtlich sein…

Interessanter fand ich aber natürlich Phlox’ Exkurs durch irdische Kneipen. Es beruhigt mich zutiefst, dass auch in ferner Zukunft noch „Pöbels Alt“ getrunken wird. Auch die guten alten Anmachen, wie „Mann, hast du eine große Fresse. Warte, ich zieh sie mal über meine Faust.“ oder halt der Klassiker „Dein Freund ist Denobulaner!“ (damit breche ich immer einen Streit vom Zaun. Beschwichtigende Erwiderung unmöglich) sind anscheinend immer noch zu gebrauchen. Ist ja auch blauäugig zu glauben, Gevatter Fremdenhass wäre bereits 100 Jahre vor Kirk durch die Deutsche Gaststättenverordnung verboten worden.

Selbst 100 Jahre nach Picard muss es, wenn man der menschlichen Logik folgt, auf der Erde noch vereinzelt Angst vor Andersartigen geben. – Klingonische Kriegskunst, Vulkanische Logik, Intelektuell… -istische Bücher und Zeitungen… Da kann man es als Fernfahrer /flieger durchaus schon mal mit der Angst bekommen. Nicht nur, weil es da ja keine Arbeit, sondern auch kein Geld mehr gibt. Der Erfolg des 1-Euro-(und-weniger)-Jobs ist also mit Star Trek bereits jetzt medienhistorisch verbürgt…

Unnötig zu erwähnen, dass Phlox’ Ballonkopf die Lieblingsszene von 99% aller Zuschauer gewesen sein dürfte. Ist ja auch einfaches Rezept: Immer, wenn ein Quäntchen Humor gebraucht wird, enthüllt man mal eben, dass Ekel Phloxfred komische Fußnägel besitzt, mehrere Ehefrauen hat, nackt durch’s Schiff läuft, Winterschlaf hält oder bei Gefahr die Nebenhöhlen dichtmacht und den Gebrüdern Montgolfier entgegenschwebt. Bei dem Tempo sind wir in Staffel 7 bei einem Schiffarzt, der Holzkohle mampft und nur auf Handstand behandelt. Und wisst ihr was? – Recht so! Das ist eigentlich das Mindeste an Fremdartigkeit, was ich von Star Trek schon immer erwartet habe…

„Dann durchsuchen fie mich doch-ff! Ich-ff habe eff gar nicht nötiff, irgendwem seinen preisgekrö-ff-nten Kürbis fu klauen!“ – Was ist rund, verbreitet nur heiße Luft und hat komische Knubbel im Gesicht? William Shatner mit Windpocken. Und was hat Medizin studiert, komische Haare und wenn man Pech hat, schwillt im Körper etwas Grausames an? Dr. Crusher bei ihrer ersten Schwangerschaft.

Schön war auch des Captains Wanderurlaub! Vom Frühtau zu Berge! Fallara und so. – Schon ewig kein echtes „Draußen“ bei Enterprise mehr gesehen! Diese Xindi und Spherebuilders sahen ihre Sternbilder ja höchstens als ferne Feuermelder an der Decke ihrer Schrottkugeln. Von der landschaftlichen Stimmung war der Bergfrühling durchaus mit ST 9 vergleichbar. Nur wünschte man sich bei „Home“ keinen Hirnchirurg am Skilift, da sich der Stumpfsinn in Grenzen hielt.. – Ein blauer Himmel kann eine echte Wohltat sein, nachdem Staffel 3 ja eine Ausreisesperre für Zelluloid-Photonen verhängt hatte.

Das letzte Mal, wo ich Star Trek hell und freundlich gesehen habe, war Manny Coto noch Türsteher im Roddenberry-Museum. Dabei halte ich Mayweather doch als Magnesium-Fackelträger geradezu für prädestiniert…

Natürlich war der Wanderausflug primär dazu eingerichtet worden, damit Archers Dämonen ganz fies das Edelweiß zertrampeln können. So träumt der Captain auch gleich von einem Xindiüberfall. Der gewiefte Trekkie zückt da natürlich sein Psychologie-Diplom (jetzt in jeder Staffelbox TNG), rückt sich den Visor zurecht und diagnostiziert ein Trauma. – Immerhin darf Jonny-Boy am Ende `nem weiblichen Captain die Zunge in den Hals abseilen. Na also, geht doch! Archer ist ja doch noch ein Mensch! Liegt’s nur an der Umgebung? Wenn ja, dann beantrage ich hiermit eine Gletscherspalte im Maschinenraum…

„Oh, dein Ricola reicht aber gut… Lass mich auch mal beißen!“ – Anmachsprüche zum Verlieben: Archer weiß genau, was Frauen wollen. Er kann es nur halt nirgendwo besorgen. Wenig erfolgversprechend ist auch der Spruch: „Komm mal näher, ich versteh dich kaum. Das Echo ist so laut.“ sowie „Was für ein Zufall! Ich trinke hier auch immer nur ein Wasser!“

Natürlich will ich aber nicht, dass der Captain seine Seelenqualen bis zur nächsten Folge schon komplett in die nächste Schneewehe ejakuliert hat. Nein, ich will ihn leiden sehen! All die fragwürdigen Entscheidungen will ich von ihm und seinen Vorgesetzten hinterfragt sehen! Bei der SPD gab’s schon aus nichtigeren Gründen einen Untersuchungsausschuss. Da warn‘s nur Wahlversprechen, beim Archer Qualversprechen. Das schlimme: DIE hat er gehalten. Ich muss da nur ein Wort aus dem Sauerstoff-Management nennen: Luftschleuse.

Ich befürchte jedoch, dass nach der aggressiven Befragung des Obervulkaniers nichts mehr folgen wird. Am Ende wollte man den beiden ja fast schon wieder ein Motelzimmer reservieren. Und beim Verhör ging’s ja eigentlich nur um die gar seltsame Zombieepisode. Ich bin ja nun mal nicht der beste Freund des Captains, aber man kann ihm sicher weitaus mehr vorwerfen, als ein abgebrochenes Voodoo-Fernstudium.

Ich würde durchaus gerne eine ganze Folge sehen, in der der Captain dienstrechtlich so richtig unter Beschuss steht. Bei Babylon 5 (oder auch in dieser einen TOS-Folge) fand ich das immer total spannend…

„Hey, ich kann von hier aus der Enterprise sehen!“ – Wenn man eine windfeste Hose, aber keine Wind zum Testen hat, muss man sich schon etwas einfallen lassen, wenn man sichergehen will, dass einen der Verkäufer nicht betrogen hat. Die nehmen’s ja schließlich von den Lebenden. Aber zumindest damit ist gleich Schluss. Dank Archer.

Fazit: Diese Episode hatte während ihrer Laufzeit viele schöne Szenen! z.B. Klapowski beim Nägelschneiden, Klapowski beim Toastbrot-Belegen oder Klapowski beim Sprechen im Schlaf („Schnurch. Terry Farrell heiraten, Mama Farrall. Bitteee…”). Aber ernsthaft: Trotz gelegentlicher Mental-Ödniss ist „Home“ echtes Old-School-Star-Trek, welches Schuleschwänzer Rick Berman uns lange genug vorenthalten hat.

Dass man nach 3 Staffeln schwächelnder Charakterarbeit aber nicht plötzlich rasendes Interesse an der Gurkentruppe entwickelt, dürfte einem ebenso intensiv einleuchten wie das Warnblinklicht der Quotenentwicklung.

Hey, wer hat hier die Explosionen geklaut!? Zwar hatten wir, dank Archers Vorliebe für gut verdaulichen Bohneneintopf am Abend, noch einen ebenso deftigen Faustkampf, aber im Vergleich zu den letzten Wochen ging es zu wie im Seniorenpark „Zur gebrochenen Hüfte“.Aber dagegen hatte ich überhaupt nichts, schliesslich gab es trotzdem genug zu sehen. Phlox ging in die Kneipe und kriegte einen dicken Kopp, Tucker drängte sich bei Familie Pol vom Vulkan auf, wobei TPol dort mal so nebenbei jemanden heiratete, der vor sechzig Folgen irgendwo kurz erwähnt wurde. Und Hoshi hatte die erzählerische Arschkarte gezogen, und durfte sich Blut abnehmen lassen. Man konnte diese Folge zwar nicht mit Picards Ausflug zum versoffenen Bruder und seinem Nerv-Neffen vergleichen, aber durch den „Ohne-Action“-Bonus vergebe ich jetzt eine glatte 3.

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von Klapowski am 25.10.04 in Star Trek - Enterprise

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Kommentare (22)

  1. Gast sagt:

    wußte gar nicht wie verlockend das ist – so what!

    ERSTER

  2. Gast sagt:

    Alles in allem eine unterhaltsame Kritik, gewürzt mit rhetorischen Stilmitteln, den üblichen Wortspielen wie "gek(l)otzt" und Anspielungen auf vergangene Serien.
    Ich bin schon auf die Folge gespannt. Man schaut sich sich ST viel lieber an, wenn man weiss, dass man danach eine Review lesen kann. Da bekommt das Anschauen der Folgen einen ganz anderen Charakter.

  3. nakedtruth sagt:

    Klapowski, du meinst wohl paranoid.
    Juchhu, 1:0 für die Besserwisser. STRIKE!!! Du doofer Ami du

    Hab die Folge jetzt noch nicht gesehen, aber eurem Review und den Fotos entnehme ich das sich T'Pol von Tucker nur noch einmal vor der Ehe richtig hat durchf… lassen?!? Und ich dachte es wäre dir grosse Liebe.

    Wenn Coto die Serie wieder auf Erfolg trimmen will, sollte er Scott A. die Rübe rasieren und Jolene einen Karnevalsbart ankleben.

    TOS : Kirk mit sowas wie natürlichem
    Haar, Scotty ohne Popelbremse.
    Die Folgen sind bekannt.

    TOS-Filme : Kirk mit erkennbarem
    Toupet, Scotty wurde gegen
    ein Walross ausgetauscht.
    Blockbuster.

    TNG : Picard sowieso kahl, dann lässt
    sich Riker einen Bart stehen.
    Die Quote geht durch die Decke.

    DS9 : Sisko als Krauskopf unter
    Ausschluss der Öffentlichkeit.
    Dann raubt das Dominion sein
    Haupthaar, aus Gram lässt er
    sich einen Bart stehen.
    Alle Actionknaben schalten ein.

    VOY : Je mehr Haar Janeway zeigt desto
    mehr sinkt die Quote. Chakotay
    ist natürlich eine totale
    Fehlbesetzung.

    Doch vor Überdosierung wie bei Nemesis mit zwei Glatzen wird gewarnt, dass
    irritiert die Zuschauer.

  4. P.N. 03 sagt:

    loool
    die beiden Anspielungen auf alte TNG-Folgen (Data und seine Zahnräder, Wesley + Bärenfalle) hätten treffender nicht sein können :D
    wie wahr, wie wahr ^^

    und es war sogar gut!
    auch ich hab sie geliebt, diese folgen ^^

    "home" is gar nicht so übel, wie es scheint.
    hab die folge ja noch nicht gesehen.

    Aber das positive Review (3- = für ENT Verhältnisse IMO positiv ;) ) macht schon mal Lust auf mehr =)

  5. Gast sagt:

    ERSTER! hehe…naja

  6. Gast sagt:

    Nur mal sone Frage…
    Sendet Sat1 dieses "Enterprise" auch mal wieder und wenn ja, wie viele Staffeln haben die schon gezeigt?
    Bei welcher Staffel sind die in Amerika z.Z. und warum sage ich so ungern das Wort "Staffel" ?

    MwfG…der Vorredner

  7. bergh sagt:

    tach auch !

    HOME war Coooooool und hat mindestens einen nostalgische 2 minus verdient.

    Wobei: Als Archer den Basejump machte, wollte ich schon "endlich" rufen. ;)

    Alles in allem mehr Star Trek , als die ganze Season zuvor. Und das habe ich anderswo schon vor Klapowski geschrieben.

    @Gast über mir:
    Staffel= Season = Saison sucht Dir was aus.
    IMHO sendet Sat 1 bald wieder.
    Die waren irgendwo bei Season 2 , wenn ich recht erinnere.
    Sie senden also bald Staffel 3.
    (Den Xindi-Müll)

  8. Gast sagt:

    Am Samstag und Sonntag kommt wieder Enterprise auf Sat1, neue Folgen. Nur so zur Info…

  9. Locutus266 sagt:

    Etwas langweilig war es auf Vulkan schon, das stimmt. Das hätte selbst ein traditionell-vulkanischer "Um die Braut"-Todeskampf zwischen dem Vulkanier-Langweiler und Mr. Tucker nicht mehr ändern können. Zumal man an die gewohnte Qualität aus "Weltraumfieber" wahrscheinlich nicht herangekommen wäre. :-)

    Aber Phlox' Auftritt oder der Sturz des Captains in die Schlucht hätte der Folge doch wenigstens einen "Humorigkeit"-Punkt bringen müssen, oder?

    Man muß sehen, was aus den Charakterentwicklungs-Ansätzen in den nächsten Folgen wird…

  10. Raketenwurm sagt:

    Kommt'n Phlox in die Bar, fragt der Wirt: "Warum so'n langes Gesicht?"

    Wieder einmal muß man Coto und seiner tollkühnen Crew zugestehen, daß hier kräftig saniert wurde, um die ENT-Bruchbude wieder für den zahlenden StarTrek-Fan begehbar zu machen. Da ärgert sich plötzlich der Captain, daß er fremde Aliens gefoltert hat. Und daß die Drehbuchautoren der Zombiefolge am Ende Phlox kein Heilmittel für die Vulkanier entwickeln haben lassen, wie das bei TNG & Co sonst immer der Fall war, findet Archer inzwischen auch nicht mehr so gut. In der nächsten Folge ist dann bestimmt Phlox dran, dem am Krankenbett einer andorianischen Kampfzecke plötzlich die Erkenntnis kommt, daß sein Umgang mit den Patienten in letzter Zeit auch nicht das Gelbe vom Ei war, mal ganz zu schweigen von der Tucker-Klonerei.
    Ansonsten hat "Home" ansich natürlich die Funktion, etwas Kontrastprogramm zur dritten Staffel zu sein. Kein stumpfes Geballer, sondern endlich mal wieder eine Geschichte mit Tiefgang, was die Trekkies doch so sehr lieben. Nur ging es mir da wie Klapowski; mit etwas schlechtem Gewissen kam ich beim Anschauen nach und nach zu dem Entschluß, daß die Folge doch sehr unspektakulär ist. Am besten trifft es wohl das Wort "langweilig". Darum haue ich mit der Faust auf den Tisch und sage "Ja kann man denn nicht mal 'ne Folge machen, die weder stupide noch langweilig ist ? Das muß doch möglich sein ! Mensch…"

  11. Gast sagt:

    Ich fand, das war die schlechteste ST-Folge aller Zeiten. Wie amateurhaft hier versucht wurde, die vernachlässigte Charakterentwicklung der ersten 3 Staffeln nachzuholen hat mich zum zwischenzeitlichen Abschalten bewegt.

    Auf einmal haben T'Pol und der Schrauber eine Beziehung, das letzte Mal, daß ich sie davon hab sprechen hören, war man sich doch noch einig, alles zu vergessen.
    Und es ist allgemein keine sonderlich gute Idee, die vulkanische Gesellschaft näher zu beleuchten, da fällt dann immer auf wie emotional unemotional die doch sind.

    Archer darf endlich den Grund für sein eindimensionales Schauspiel angeben: Frust. Als ich den Berglöwen brüllen hörte, dachte ich, er hat eine Chakotey'sche Tiererscheinung, die ihm Weisheit bringt. So hat er sich eben freigefi**t.

    Die Phlox-Szene war natürlich ein Meisterstück. Wie aus dem richtigen Leben gegriffen: "Hey, du, blöder Alien, geh nach Hause!"

    Also wenn das das "neue alte" Star Trek ist, Prost Mahlzeit…

  12. Gast sagt:

    ihr hant nicht mal die folge home gesehen habe alle folgen von folge 1-79 gesehen und enterprise ist einfach ginal die serei und in home hat sich das blatt extrem gewndet zum guten das sagen ja schon die ein schaltquoten die kommen jetzt weider an die 4 millonen ran wenn das so weiter geht wird das wieder einschaltqoten von der ersten staffel geben 6-7 milllionen .ihr4m meckert nur über startrek seid es tng gibt habe alle startrek filme und serein angesehen sogar zeichentrick und finde alle toll sogar super dreht ihr mal ne folge unter zeit druck für eine folge habt ihr nur 7 tage dann muss sie im caten sein digalieseiert(spezial effecte) drei bis 4 tage also 11 tage also am 8 tag wird schon die nächste folge gedreht am freitag kommt die 80 folge und es sind gerade mal 85 folgen im casten am mitwoch den 20.10.2004 die 86 folge also gerade mal 7 folgen im casten bis zum 17,12,2004 mus die 93 folge im casten sein(4×17) am 23.02.2005 sind alle 22 folgen im casten spätesten am 28,02,2005 denn am 29.04.2005 um 20 uhr kommt die letze(22FOLGE) AUF UPN
    BIN EINTREKKIE DER VOR DER VERÖFFENTLICHUNG AUF DEN STAND BIN habe kontakt zum parmount gellände war schon dort und hatte mich manny coto bund b under halten sogar mit den schauspielern.die älteren news die ich bekomme ist nicht 1 std alt,und weist meisten auch 1 jahr vorher bescheid bist irgent was bei startrek passiert.
    CaptainWilliamTRiker@t-online.de

  13. Raketenwurm sagt:

    Parodie durchgefallen, in der Mailadresse gibt es keine Rechtschreibefehler ! :D

  14. Gast sagt:

    Also, ich glaube dem WilliamTRIkerattonline.de ! Ich werde Ihn heute nacht in mein Gebet mit einschliessen.

  15. Gast sagt:

    Hm….ich fand die Folge auch recht gut. …. Aber egentlich wünsche ich mir eine Folge wie TNG 4×21 "Das Standgericht", in der Kapitän Strahlkopf die Frau Admiral mit scharfen Worten auseinanderschnippelt.

    „Mit dem ersten Glied ist die Kette geschmiedet. Wenn die erste Rede zensiert, der erste Gedanke verboten, die erste Freiheit verweigert wird, sind wir alle unwiderruflich gefesselt. Diese Worte wurden ausgesprochen von Richter Aaron Satie als Weisheit und Warnung. Wenn die Freiheit irgendeines Menschen zum ersten Mal beschnitten wird, ist das ein Schaden für alle.“

    …. JAAAAAA….. ich will wieder solche Sprüche….. Lasst die Taten ruhen und Sprüche erklingen!!!

  16. hotzenplotz sagt:

    Ich will wieder Folgen wie "The Inner Light" !
    hotz'

  17. ted_simple sagt:

    Solche Folgen wünsche ich mir auch. Randbemerkung: Bringen würde es Archer aber nix! Man stelle sich vor, welche grandiosen Erfahrungen er in einem zweiten Leben sammeln könnte.. vielleicht kommt er gar Xylophon-spielend zurück.

  18. Raketenwurm sagt:

    Tuba wäre auch ein schönes Instrument, was man in einem zweiten Leben erlernen sollte.

  19. Gast sagt:

    Oder besser noch… !ACHTUNG! (

  20. Gast sagt:

    Das heißt Phasenfinger i
    ge-Hypeter

  21. Gast sagt:

    Ich muss ganz ehrlich sagen da smir diese neue alte ST Serie nicht ganz so gut gefällt. Es war mutig in die Vergangenheit zu gehen anstatt in die Zukunft…. Ehrlich gesagt hätte ich mich über eine Enterprise wirklich gefreut nach der Defiant (oh year was fürn Schiff) und der Voyager… aber nicht inner Vergangenheit :-( . War zwar nett gemeint aber ich finds nicht so toll… als ich die ersten Folgen gesehen habe, da dachte ich OH Gott Suliban meinen die nicht er Taliban? das war alles sehr berechnent (was in der Folge als nächstes passieren wird) Ich hätte mir ein besseres ST gewünscht aber nunja so schlecht ist es ja nun nicht…. aber es könnte viel viel besser sein. Ausserdem finde ich es auch ziemlich schlimm diese Zukunft zu zeigen die ja diesen Amerikanischenweg utnerstützt…. das ist eigentlich der totale Quatsch… Gesslschaftlich ist diese Zukunft unmöglich… auch wenn es so einen 3. Weltkrieg gäbe.

  22. Gast sagt:

    Ihr seit doch alle bescheuert!

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