Das ernsthafte Medienmagazin

Star Trek Voyager – 6.17 – „Das Geistervolk“ („Spirit Folk“) Review

Da nun eine längere ENT-Pause herrscht, habe ich mich nach fast 2 Jahren mal wieder an eine Voyagerfolge gewagt. Nur für euch habe ich den Schmerz ertragen, den nur ein erwachsener Mensch fühlen kann, wenn der durchschnittliche ST-Offizier nach TNG und DS9 wieder zum Kinderzimmerbewohner mutiert. Denn hier fehlten eigentlich nur noch die Bravo-Starposter auf der Brücke…

Ich denke da vor allem an Kim und Paris, diese beiden! Habe immer das Gefühl, der Reinkarnation von Max und Moritz zuzusehen. Erst jetzt wird mir die frappierende Ähnlichkeit zwischen einem Hirogen und Witwe Bolte bewusst! Während Gene Roddenberry im Grabe also noch den Grillspieß mimt, klopft Wilhelm Busch im Loch nebenan zufrieden seine Grabbeigaben aus… Jetzt weiß ich wenigstens, wer den berüchtigten „Geist von ST“ gemopst hat!

Will ich naive Gymnasiasten sehen, die sich kesse Kreidesprüche auf den Ranzen malen („Kim liebt Neutrinos! Weitersagen!“)? Möchte ich pubertäre Milchbuben (jede Molkerei würde eine Unterlassungsverfügung erwirken), die sich in der Sportumkleide neckisch von hinten in die Warpgondeln greifen? („Öj! Du Sau!“) Nein! Ich will männliche Lederjackenträger, die sich auf der Karriereleiter zu einem verdienten Posten auf der Brücke hochgearbeitet haben, ohne den Umweg über Bermans Besetzungscouch genommen zu haben. – Nur weil laut Rick 20-jährige in der Zielgruppe der 16-Jährigen besser ankommen, da beide in benachbarten Unfallstatistiken (Pkw bzw. Mofa) abrocken dürfen…

Nein, nein! Ich will realistische, harrrte Kerle, die sich nach Abitur, Physik- und Philosophiestudium, Auslandsaufenthalt („Auf Gorn Prime gibt es tolle Kneipen!“), Praktikum und 4-jähriger Ausbildung endlich auf einem Raumschiff einfinden dürfen!

Nämlich In der Abfallverwertung auf Deck U2. Diese stets getarnte Etage, 10 Meter unter dem Rumpf… Um sich dann hochzuarbeiten über Stellarkartographie, Transporterraum und Sicherheitsdienst…Wenn sie sich DANN bewährt und nebenbei auch das geforderte Schweigegelübte gehalten haben, können sie von mir aus auch mal kurz auf der Brücke durchwischen. Zur Probe, ob dem Captain die Nase passt. Wenn der süße Nachwuchs dann noch unter 70 ist, ohne dabei Ansätze von frustrationsbedingtem Massenmördertum aufzuweisen, darf der auch mal am Brückenlichtschalter spielen. Oder für 5 Minuten in’s Holodeck. Natürlich gegen Rechnung!

„Das macht dann für den Intranet-Traffic 9.189.290 Flottendukaten und 25 Cent. Die Stromrechnung schicken wir ihnen, sobald wir neues Endlospapier für den Drucker bekommen!“

Jetzt weiß ich auch, warum’s in der Föderation auch angeblich kein Geld (mehr) gibt. Das liegt nämlich alles bei Intel, T-Online und E-on auf Halde!

„Platz da, hier kommt die Kaff-allerie!“ – Tommy-Boy heizt auf seinem motorisierten Untersatz durch die Simulation und sorgt durch die zusätzlichen Spurrillen auf der Straße für einen Mehrbedarf von 20.000 Polygonen. Da kommt meine GeForce 2 alleine schon vom Zuschauen in’s Schwitzen…

Hat Geordie den Captain je um Unterstützung für die Reparatur von Wesleys holographischer Dr.-Sommer-Praxis gebeten? Hat sich die TNG-Crew jemals so hemmungslos in einem Meer von Photonen getummelt? Nein! Die einzige Photonenschwemme gab’s da höchstens mal im sommerlichen Biergarten oder am FKK-Strand!

Picard wäre sofort in den Aktenschrank gestiegen und hätte sich – unter dem aufgesetzten Räuspern eines nörgelnden Rentners – sofort die Personalakte des Traumtänzers gegriffen. Nachdem er Barcleys Verfehlungsordner erst mit dem Gabelstapler beiseite geschafft hat, versteht sich… Und wenn alles nichts geholfen hätte, wäre er persönlich in die Simulation gestiefelt und hätte mittels Teesieb jedes Kraftfeld einzeln aus seiner Verankerung gebrochen.

Kann man denn Offiziere ernst nehmen, die eine ganze Episode lang mit backenbärtigen Quartalssäufern herumhängen, um sich deren Lebensgeschichte (formaly known as *.txt-Datei) anzuhören? Offiziere, die für eine Dummbrot-Parodie auf den eigenen Schnarch-Charakter kein Klischee auslassen? – So dass sich z.B. Tom streichespielend hinter’m Heuhaufen den Ast ablacht, auf dem die Serie sitzt? Damit Kim noch treudoofer und angemeierter daherkommt, als normalerweise eh schon? Damit selbst jede Gina-Wild-Simulation lieber in eigenständiges Denken ausbricht, als seiner Programmierung nachzukommen und das schüchterne Lichtdouble (der richtige Harry-Kim-Darsteller war leider 7 Jahre krank) wenigstens einmal einen wegstecken zu lassen??

Was wir hier zu sehen bekommen, ist ein irisches Bauernmärchen für naive Schnapsgurgler, die ihren Stammtisch auch schon bei „Baywatch“ näher an die Mattscheibe gerückt haben. Selbst in Abwesenheit der Voy-Crew zeigt uns die Kamera das konspirative Tuscheln der Holofiguren, die bemerkt haben, dass die Voy-Charaktere sehr umfassend in ihrer Welt herumhexen können. Warum zeigen Berman und Braga nicht gleich ein Bot-Duell eines beliebigen Multiplayer-Shooters? Holofiguren sind Luft! Eine geniale Simulation! Eine Weiterentwicklung der berühmten Winword-Büroklammer („Wussten sie schon? Sie können ihre Texte auch in rot drucken!“), nur eben viel flexibler und nervtötender.

“Verzeihung, Captain! Ich habe sie gar nicht kommen sehen!” – Kims große Liebe müsste sich – genau wie er – langsam mal die Hörner abstoßen. Immerhin haben ihr seine Blumen geschmeckt. Und Harrys unbändiges, männliches Verlangen konnte er mit diesem Tier letztendlich auch noch stillen! – Was? Nein, ich rede von „Milch trinken“, ihr Ferkel!

Noch mal für alle, die ihren Tamagochis damals mittels Nadelstichen in den LCD-Bildschirm einen Haufen Kavier spendieren wollten:

Holofiguren denken NICHT selbstständig und sind daher ausschließlich als brilliante Grafik- und K.I.-Demo für sexuell unausgelastete Technikfreaks anzusehen! Punktum! So steht’s garantiert auch in jedem Leitfaden für Voyagerautoren, sollte Braga die entsprechende Stelle nicht inzwischen mit seinem berüchtigten Quoten-Tipp-Ex abgedeckt haben. Jede Ausnahme von dieser Regel (Prof. Moriaty) muss daher ausführlichst begründet werden!

Ich verlange daher einen Gutachter, der mir auf mindestens 100 Seiten bescheinigt, was eine selbstständig denkende und fühlende Holofigur denn ausmachen soll – Außer der Tatsache, dass sich der Captain mangels Trekkie-Liebe sehnlichst ein paar „echte“ Freunde wünscht. Und ich lasse mich auch nicht von einem Barkeeper verwirren, dem versehentlich das wahre Aussehen des Holodecks gezeigt wird! Nur, damit man uns das ebenfalls durch einen Simulations-Parameter verursachte Erstaunen des Oma-Lustknabens als „Funken der Selbsterkenntnis“ verkaufen kann.

Diese unkritische Sichtweise der Hauptfiguren, die uns den Pippifax-Status der Pixel-Pinkler vergessen lassen soll (logisch, sonst schwillt die Dramatik dieser Folge ja nicht mal auf die hier erreichten 2,5% an), ist ein Armutszeugnis für ein Franchise, das gelegentlich behauptet, hochintelligent zu sein.

Zwar wurde bewusst nicht gesagt, dass die Hologramme nun ebenfalls einen besonderen Status neben Data und dem Holodoc einnehmen, aber es wurde uns doch sehr nahegelegt. Damit die Zuschauer es glauben können, wenn sie es glauben wollen…

Als Tom und Harry von den aufmüpfigen Holos gefangengenommen werden und unklar ist, in welcher Gefahr die beiden schweben, weigert sich Janeway gar, das Programm zu deaktivieren: „Die Bewohner von Fair Haven sind nicht real, aber unsere Gefühle für sie sind es!“ – Kaum wird Cathie gefühlsecht, verhütet auch ein Kondom über’m Schädel die Ejakulation von Schwachsinn nicht mehr! Nur weil Mrs. Shameway es immer noch nicht geschafft hat, bei ihrem Barkeeper für anhaltende Kraftfelddurchblutung im Lendenbereich zu sorgen.

Nebenbei: Dabei wäre bereits eine kurze Nachjustierung des „Wuschig“-Faktors bei ihrem Schnapsträger Janeways weiblichen Bedürfnissen entgegengekommen. Bei Quark war man wenigstens ehrlich, was die primäre Funktion der Holotechnik angeht…

Welchen Prüfer musste Janeway eigentlich damals bestechen („Aaah! Nicht den BH öffnen! Bitteee!“), damit sie durch die psychologische Eignungsprüfung gelotst wurde? Ich sehe direkt, wie sie beim Schießtraining mit offenen Armen auf den randalierenden Klingonen zulief, um mit ihm Brüderschaft zu stinken. Oder zu jeder Brückensimulation mit einer Schubkarre Disketten heranrollte, um den liebgewonnenen Waffenoffizier von der Knechtschaft der Festplatte zu befreien.

Janeway hat einen Todfeind, und der heißt nicht Borg. – Sondern Realität. Nun ist auch die Entscheidung der alten Janeway aus „Endgame“ nachvollziehbar, die nach 30 Jahren(!) immer noch nicht bereit war, den Tod von Chacotay und Seven als schmerzliche Lebenserfahrung abzuhaken. Vermutlich hat sie auch erst im 20. Jahr eingesehen, dass ihre ständigen Reanimations- und Beatmungsversuche vom Friedhofgärtner nicht gern gesehen werden.

Da möchte man als Zuschauer glatt seine Ohren schnäuzen, weil man förmlich spürt, wie sich das eigene Gehirn im verflüssigten Zustand seinen Weg nach draußen bahnt!

“Volles Euter hin, volles Euter her! Ich glaube nicht, dass unser Priester den Klingelbeutel mit Naturalien gefüllt bekommen möchte!“ – Diese Kuh war mal eine Frau. Bis dieser Computerinder auftauchte, der ihr versprach, sie zu einer Heiligen zu machen…

Auch als humorvolle Füllepisode lasse ich diese Folge nicht gelten, da sie sämtliche von Berman an Voyager verbrochene Schwächen in einer Art Kraftschaum in sich vereint. Sozusagen das Ber-sil Supra einer miesen Voyagerstory. Selbst die – definitiv in der falschen Staffel gelandete – DS9-Nervfolge „Baddabing-Baddabang“ war dagegen fast noch auszuhalten. Auch wenn bereits dort um das seelentröstende Harald-Juhnke-Double deutlich zu viel Wind gemacht wurde…

Das Ende ist schier unerträglich: Janeway hält sich damit auf, die Freundschaft einer verängstigten Dorfgemeinschaft zurück zu gewinnen. – Indem sie erläutert, warum auch Weltraumwesen aus der Zukunft durchaus mit unterbelichteten Inzuchtpropagandisten Armdrücken möchten. Da nicken die Iren zustimmend und fahren für die letzte Szene nochmals ihr ganzes Klischeearsenal auf: Kims kleine Freundin erklärt sich bereit, unseren lieben Kleinen auch noch ein paar Wochen länger zappeln zu lassen, pausbäckige Hutträger sinnieren mit „Tommy-Boy“ schon wieder über Schätze unter’m Regenbogen und Janeway hat ihren Barmann längst in der Taskleiste ihres Herzens abgelegt.

Die Erinnerungen der Holofiguren werden nicht gelöscht, weil man sich ja schon an deren neues Wissen gewöhnen werde. Recht so! Mit der selben Begründung werde ich demnächst auch ein fehlerhaftes Treiberupdate in mein Herz schließen…

Fazit:

Ich hasse diese Rundum-Wohlfühl-Episoden, wie sie auf der Voyager üblich sind! Nichts wirkt real oder greifbar, da die Regeln der Serie ständig umgeschrieben werden, um die banalen „Wäre es nicht cool, wenn…?“-Ideen der Autoren zu realisieren. Mir gehen sie so was von auf den Senkel, diese debilen Storys wie „Alice“ (Tom verliebt sich in ein Shuttle), „Virtuoso“ (Der Doktor erklärt einem Volk die Musik und strandet dort fast als Aushilfs-Pavarotti), „Tsunkatse“ (Seven haut den Wrestler-Lukas) oder „The Haunting of Deck 12“ (Neelix mimt den Märchenerzähler für Borgkinder). Und dabei waren das erst nur die Beispiele aus der 6. Staffel!

„Fair Haven“ passt in dieses Drogenweltbild wie Brandblase zu Hühnerauge. Da rettet selbst der Holodoc als selbstverliebter Pastor nichts mehr!

Fazit: 5

P.S.: Lest zu dieser Folge doch ruhig auch das alte Review von Kollege Hoffmann… – Sofort!


Weitersagen!

Artikel

von Klapowski am 10.06.04 in Star Trek - Voyager

Stichworte

,

Ähnliche Artikel


Kommentare (15)

  1. Gast sagt:

    Erssssteeeeeeeee !!!!
    Haha , Erste , Erste !
    Endlich bin ich Erste !

    Wer einen Rechtschreibfehler findet, darf ihn behalten !

    Bini

  2. Gast sagt:

    OT:
    http://www.trektoday.com/news/090604_03.shtml

    Und jetzt alle: Manni, Manni, Manni…

    -K

  3. nakedtruth sagt:

    Wurden die selben Kulissen nicht bei diesem Tötungsspielunsinn als französisches Dorf verwendet?

  4. GG-Hoffmann sagt:

    Gerade hatte ich verdrängt, wie schlecht VOY wirklich war. Danke, dass Du alte Wunden wieder aufgerissen hast. Möchte vielleicht auch noch jemand ein paar Vietnam-Witze auf meine Kosten reißen?

  5. Gast sagt:

    Beide Hammer einfach Klasse!

  6. Sparkiller sagt:

    Ich weiss nicht. Wäre dies eine TOS-Folge gewesen, fänden wir diese Geschichte wahrscheinlich sogar "kultig".

    Schliesslich spielten dort ebenfalls die meisten Episoden in recycleten Stadtkulissen, sei es der Wilde Westen oder das Chicago der 30er Jahre.

    Aber dort war es wenigstens "echt". Denn gegen Holodecks als abwechslungsreiche Beilage habe ich nichts, doch für vollständige Geschichten taugt dieses Bit- und Byte Gerümpel einfach nicht.

    Deswegen lade ich auch immer nur _kurze_ Porn… Prominenten-Dokus runter.

  7. Gast sagt:

    Chakotay- mit k, nicht mit c in der Mitte.
    Aber trotzdem über Folgen lästern. ;-)

  8. Gast sagt:

    Joa, sowas verwechselt er dauernd. Wohl in seiner Jugend zu wenig "hohes C" getrunken?!
    – Ha-c-e

  9. Stilgar sagt:

    Um die erwähnte DS9 Folge zu verteidigen: gewissermaßen war dies eine Folge, in der wir einmal sehen konnten was man im 24. jhd in seiner Freizeit treibt (und was jugendfrei ist), um sich vom ewigen Jem Hadar-, Hirogin-, Klingonen-, Breen-, Nausicaner- und was es sonst noch so alles gibt- kloppen zu erholen. Davor tauchten die Holoromane ja immer nur gaaaanz kurz auf: Figur ruft Programm auf und geht rein, man kriegt einen Eindruck des Programms, Szenenwechsel, Figur wird zurück zum Plot gerufen. Oder wir kriegten etwas mehr vom Programm zu sehen, allerdings nur wie die Charaktere inmitten der Photonen um ihr Leben kämpfen müssen (was nicht unbedingt üblich auf einem Holodeck ist wie uns, und dem Computer Picard einmal erzählte), weil es schon wieder a) eine Weltraumanomalie gab die das Holodeck zur Todesfalle werden lies, oder b) irgendwer zuviel Freizeit hatte und es einfach nicht lassen konnte an den Schiffsystemen rumzuspielen.
    So gesehen empfand ich diese Folge als eine erfrischende Neuerung bei Star Trek und würde es gerne sehen wenn Ross in Friends mindestens eine Folge lang in der Haupthandlung damit beschäftigt wäre in der Q3 Ladder den ersten Platz zu belegen. Obwohl das zugegebenermaßen unrealistisch wäre, denn er hat ja schließlich Freunde

  10. Gast sagt:

    Die Enterprise Artikel sind schön und gut, aber erst bei Voyager wird Klapowski zur Pistensau. Mehr davon!

  11. Gast sagt:

    @Gastübermir,

    kein Wunder, keine andere Serie hat ihm so viele Steilvorlagen gegeben!

  12. frakesjoe sagt:

    Bei TOS wäre sowas aber visionär und innovativ gewesen!

  13. HappyRobby sagt:

    ich kann klapowski nur zustimmen.
    …übrigens: als newbe bei st-ent weiss ich jetzt endlich, warum ich voy so kacke fand :-)
    -robby.-

  14. bergh sagt:

    tach auch !
    Ich finde Voyager durchwachsen, aber Torres ist schnuckelig.
    Gruss BergH

  15. Juls sagt:

    „Hat Geordie den Captain je um Unterstützung für die Reparatur von Wesleys holographischer Dr.-Sommer-Praxis gebeten? Hat sich die TNG-Crew jemals so hemmungslos in einem Meer von Photonen getummelt? Nein! Die einzige Photonenschwemme gab’s da höchstens mal im sommerlichen Biergarten oder am FKK-Strand!

    Picard wäre sofort in den Aktenschrank gestiegen und hätte sich – unter dem aufgesetzten Räuspern eines nörgelnden Rentners – sofort die Personalakte des Traumtänzers gegriffen.“

    Mh, hat Geordie sich je im Delta-Quadranten befunden, 70 Jahre von zu Hause entfernt mit einer Wahrscheinlichkeit kleiner als 1%, seine Heimat wieder zu sehen? Find es ziemlich merkwürdig, das zu vergleichen …

Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Brandneues
Gemischtes
Newsletter
Arschiv
Zum Archiv unserer gesammelten (Mach-)Werke.
Büchers
Jenseits der Goetter

Jenseits der Macht