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Stargate Universe – 1.17 – „Halluzinationen“ („Pain“) Review

„Holt die Hunde rein, die Mannschaft hat Zecken!“ – In dieser Woche gibt es keine Planeten, keinen Plan und keinen großen Handlungsstrang (wäre ja auch das erste Mal). In einer Episode, die mit kleinen Änderungen auch problemlos in der Mitte der dritten Staffel spielen könnte, wird die Crew von Käferbissen geplagt und sieht grausame Dinge, die unmöglich wahr sein können. Tja, SGU, jetzt fühlst du mal, wie es MIR jede Woche geht!


Von wegen, SGU kann nix! SGU kann immerhin sehr gut den Film „Event Horizon“ im kostengünstigen Laientheaterstil nachspielen! Mit dem bei SF-Serien inzwischen sehr beliebten Spiel „Ich sehe was, was Du nicht sieh… halluzinierst“ liegt man (auch heiatechnisch) schließlich nie ganz verkehrt, wenn man noch mal schnell eine Füllepisode für den kleinen Brotkanten-Hunger für Zwischendurch benötigt. – Außerirdische Zecken sorgen hier also für eine Art Hirnhautentzündung und erinnern die Zuschauer gleichzeitig daran, sich im Sommer ausreichend mit großen Plastiktüten einzucremen, bevor sie in den Wald gehen.

Schön aber, dass die Viecher hier so winzig und unauffällig sind. Schlecht gemachte Riesenkäfer, die von der Kreaturenwerkstatt im Keller zusammengeklebt wurden („Tu noch ein paar Schamhaare von Richard Dean Anderson drauf, wirkt dann alienhafter!“) kann man inzwischen ja wirklich nicht mehr sehen. Zumindest nicht, ohne gleichzeitig zu schreien.

Ansonsten bietet die Geschichte eher wenig, sofern man gerne mit einem Wollknäul durch die Gegend läuft, um den beliebten roten Faden zu verlegen. Der Verpuffte vom Antiker-Zahnarztstuhl taucht nicht mehr auf (wobei… die dritte Staubflocke von links sah schooon etwas irre aus), Essen, Energie und Wasser scheint erst mal kein drängendes Problem zu sein („Buhuuu! Wir fliegen aus der Galaxie! Das ist ja soooo schreckl… – oh, guck mal, Käääfer!“) und überhaupt war das hier eine der Episoden, die kaum Neues brachten. – Dafür aber noch mal das Alte per Eilzustellung.

„Daddy, da ist ein Monster unter meinem Bett, das sich ein Ungeheuer im Wandschrank einbildet!“ – „Keine Angst, mein Sohn. Ich bin nur ein fiktiver Charakter in einer Fernsehserie, der sich lediglich einbildet, dich zu sehen.“ – Ich kauf nur noch bei Real: Normalerweise sehe ich Halluzinationsepisoden recht gerne, da sie interessante neue Ideen visuell spannend umsetzen können. Leider hat sich hier das hinterletzte Über-Ich diese lahmen Visionen ausgedacht… Schon mal was von freud’scher Traumdeutung gehört, hä?

Wir erfahren durch die einzelnen Halluzinationen, dass Rush z.B. Angst vor den Aliens aus dem Verein für Aquariumfreunde hat, da er sie am Ende überall herumrennen sieht. Nicht sehr tiefgründig als Personenbeschreibung, aber immer noch besser, als wenn er ein Mobilè aus Geigen gesehen hätte, mit seiner toten Frau als Gegengewicht („Haaaab Zeit! Kümmer dich! Spiel mit mir Scrabble! Ich geh kapuuuutt!“).

Greer hingegen bildet sich ein, dass das Schiff erneut von grausamen und abartigen Zivilisten übernommen werden könnte. Er lässt sich von vernünftigen Argumenten nicht von dieser Idee abbringen (z.B. eine eidesstattliche Erklärung der Drehbuchschreiber, dass sie solch einen Plot einfach nicht vernünftig hinbekommen) und sorgt am Ende für die noch fehlende Bedrohungssituation im Frachtraum. Diese erschöpft sich – und mich – allerdings mit dem Herumgehampel mit der Knarre, ganz nach dem Motto: „Oh, mein Gott, ich erschieße die Asiatin in der nächsten halbe Stunde, wenn innerhalb der nächsten 29 Minuten nicht das Rettungsteam die Tür sprengt. Oh, hallo, Schläger-Daddy! Du auch hier? Hab‘ dich gar nicht reinbeamen sehen!“

Die großbusige Soldatin glaubt hingegen, dass sie mit Scott geschlafen und ihn dann umgebracht hat. Gemeinerweise passiert das ganz zu Beginn der Folge, so das man sich schon darüber freut, einen der austauschbaren Antipathie-Azubis endlich aus dem Licht zu haben (welchem Licht, harhar?). Chloe setzt immerhin noch ihren toten Vater drauf, der mit den üblichen „Hab dich lieb, bin stolz auf dich“-Floskeln auf der internationalen Klischeeskala für Verstorbenensichtungen zu punkten versucht. Und sie verschleppt ihre Zeckenentfernung etwas, weil sie ihren Vater nicht wieder verlieren will. So weit, so nahe… äh… -liegend. Überraschungen gibt es hier halt keine, somit aber auch keine wirklich Negativen.

„Ja, ich sehe meinen Daddy. Er leckt meine Stirn ab! Ääärgh, ich hasse diese tiefgehenden Episoden, die sich mit sexuellem Missbrauch beschäftigen wollen!“ – „Oh, Gott, sie halluziniert!“ – „WER halluziniert? Ich sehe bei all den hübschen Farben kaum etwas, gnaahaahii.“ – Schlabber the Hut: Ironie des Specksals. Früher hat ihr anzugtragender Vati noch über die „Linken Zecken“ geschimpft und jetzt kann nur mit ihrer Hilfe gesehen werden…

Schon nach 20 Minuten breitet sich das wohlig-doofe 90er-Jahre Serienfeeling aus, mit dem man TNG, Voyager oder die ersten Abenteuer des SG1-Teams verfolgte, um einen verregneten Freitagnachmittag an- oder ausklingen zu lassen. Immer in dem Wissen, dass nach 45 Minuten der Irrsinn gelegt, die Aliens zermatscht und die Aufregung gegessen sein würden, wie dramatisch (gähn) Frau Doktor vorher auch immer mit der Pinzette auf den Köppen der Betroffenen herumgepiekt hat. Und das gefällt mir tatsächlich immer noch besser als die kreisförmig eierschaukelnden Mittelklassesoapstorys, die uns SGU bisher beschert hat.

Scott sieht übrigens seinen Sohnemann, was spannend hätte sein können, wenn der kleine Engelsbraten eher ein Satan gewesen wäre (Stichwort: „Unheimliche Kinder in Horrorgeschichten“) und – ach ja – einer der dicklichen Nebenfiguren steht ständig vor verschlossenen Wänden und Türen. Ungefähr so fühle ich mich auch, wenn ich immer wieder Zugang zu dieser Serie zu bekommen versuche.

All das hätte wohl richtig unheimlich werden können, wenn man es denn gewollt hätte. Genug dunkle Ecken gibt es ja auf der Destiny. Aber bei dieser hohen Vielzahl von Pussy-Sichtungen, die weder einfallsreich noch tiefenpsychologisch wertvoll waren, kann man einen wohligen Schauder wohl nur dann spüren, wenn man die langsam absackenden Quoten der Serie betrachtet.

Besonders clever war die Crew übrigens auch hier wieder nicht. Statt alle Mann doof durch die Gegend laufen zu lassen und sich dann tüchtig zu wundern, dass Greer weiße Mäuse und rosa Rebellions-Elefanten sieht, hätte man GLEICH alle Crewmitglieder auf Käfer im Kopf testen sollen. Da freue ich mich fast schon auf die erste richtige „Ansteckende Krankheit“-Episode, wenn es heißen wird: „Wir haben die Viren durchgezählt und alle 28 Millionen sind noch auf der Krankenstation. Die Crew ist also sicher!“

„Sie werden bald wieder Okay sein. Bitte schonen sie sich aber noch ein oder zwei Stunden, bevor sie wieder an die harte Feldarbeit auf Deck 3 gehen, ja?“ – Bindegewebe am Arm: Ein harter Tag geht auf der Destiny zu Ende und alle werden sich noch lange an jene Ereignisse erinnern, die… äh… hier sicherlich stattgefunden haben werden. Verdammt, irgendwo habe ich mir die Handlung dieser Episode doch aufgeschrieben…?!

Wenn am Ende der Boygroup-Sänger mit seiner Vergangenheit als Marlboro-Mann ein rauchiges „I’m gonna be alright.“ in den Äther krächzt und dann noch mal alle Infizierten gezeigt werden, fragte man sich erneut, ob diese Geschichte jetzt traumatisch genug war, um einen trübsinnigen Abschiedssong zu rechtfertigen. Aber solche Fragen sollte man bei Stargate- „Demnächst gibts die Pop-CD im Handel“ -Universe wohl besser nicht mehr stellen.


Fazit: Durchschnittliche Folge, die immerhin kapiert hat, was SGU noch am ehesten kann: Alte SF-Geschichten bei einem gemütlichen Stuhlkreis im Darkroom nachspielen und somit für eine Dreiviertelstunde an typischer Genre-Unterhaltung sorgen, die einen nicht mitreißt, aber einen in der darauf folgenden Dreiviertel Stunde wenigstens auch nicht total ärgert.

Praktisch eine lahme SG1-Folge ohne Pepp und sympathische Figuren. Und jetzt entschuldigt mich. Ich muss zu meiner Zeckenschutzimpfung.

1 Ohren0 Ohren0 Ohren3-
SPARKS MICKRIGER MEINUNGSKASTEN
Ich kann langweilige Menschen sehen...
Waah! Die Zecke! An meinem Nacken! Nehmt sie weg, nehmt sie weg!!
Was, da ist gar keine? Und wie erklärt ihr mir jetzt bitte die letzten 42 Minuten, hä?!

Obwohl, sooo schlecht fing die Folge gar nicht an. Denn kaum war das erste Seifenoper-Element vorbei („Buhuu, der Charakterlose betrügt die Senatoren-Dumpfbacke!“), wurde Lt. Scott auch schon von der Bebusten im Beziehungsstreit der Schädel geknackt. Ein versteckter Hinweis, dass die Autoren meine Leserbriefe bekommen haben?

Doch die Freude um dem Matt sein Ableben währte natürlich nur kurz, wurde das Alles-nur-halluziniert-Plotelement leider recht schnell aufgeklärt. Aber wo andere Serien spätestens nach einer Viertelstunde auf die Problemlösung oder eine Nebenhandlung ausweichen, ziehen die Herren Schreiberlinge es natürlich vor, uns trotzdem eine volle Episode mit eingebildeten Situationen zu beglücken.

Will sagen, wie spannend oder interessant kann sowas denn für den Zuschauer noch sein, wenn diesem nun einmal klar ist, dass Nix davon echt ist? Okay, ohne dieses Wissen kann sowas durchaus für gute „Hööö?!“-Effekte sorgen, aber selbst NACH der Enthüllung einfach so weitermachen? Da half dann auch der seltsame Effekt nicht weiter, dass selbst imaginäre Wände nicht nur zum Greifen real wirken, sondern auch nicht einmal zu durchschreiten (?!) sind. Obwohl, dann stell ich mir jetzt direkt mal ein bisschen Kleingeld vor, für den Cola-Automaten.

Gut, mit etwas gutem Willen kann man ja behaupten, dass wir auf diese (Sagt es mit mir!) DRAMATISCHE Art und Weise ein bisschen was über die Ängste der Charaktere erfahren haben. Zum Beispiel halt, dass die Busige voll auf den Scott abfährt (Hier kreischendes Backfischmädel vorstellen), der Dings etwas gegen Schlangen hat und der Bumms unter Platzangst leidet. Spannende Sachen halt, wie sie nur von Verfolgungswahn-Greer (kein Unterschied zu sonst, schwitzt nur mehr) oder „Muss Aliens aufschlitzen!! Muahaa!“-Rush getoppt werden können.

Den Hohlraum-Sonderpreis gewinnt aber erneut Chloe, welche selbst für eine gefährliche Halluzination zu bescheuert ist und sich stattdessen lieber stundenlang mit ihrem toten Vater unterhält. Ha, schon irgendwo kultig, dass die Nebenwirkung in Sachen Seelentrauma hier anscheinend nach Hinten losgegangen ist! Arme Zecke.

Und wäre die Rettung vor den Psychobeissern am Hals woanders noch Teil der Handlung, bzw. Spannung, gewesen (Star Trek: „Wir müssen die Frequenz des Antriebs ändern!“), reicht es bei SGU natürlich, einfach etwas Pril auf die Viecher zu tropfen (!). Und wieso diese sich überhaupt von Hallos ernähren oder zumindestens dafür sorgen? Egal, unsere Zielgruppe interessiert sowas doch nicht. (Wobei, kann ich jetzt wenigstens hoffen, dass wir hiermit die obligatorische „Alle werden verrückt!“-Folge abhaken können?)

Fazit: Ein Zeckenbiss in den Hintern für Alle, welche zwischen all der Schnellgericht-Charakterentwicklung („Knatterszenen, Ernste Blicke und Schnulzmucke dazugeben, kurz ziehen lassen.“) noch irgendwie ernst genommen werden möchten. Und würde ich mir so eine Folge tatsächlich zusammenträumen, meine Zecke würde wohl nach fünf Minuten Selbstmord begehen.

Note: 5


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Artikel

von Klapowski am 15.05.10 in TV-Review

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Kommentare (14)

  1. ... sagt:

    Ich nominiere diese Folge für die langweiligste Folge ever.
    Mir fällt kein einziger positiver Aspekt ein. Musste leider auch sehr viel vorspulen.

  2. n3rd sagt:

    Hm…
    Erstaunlich finde ich allerdings die Wertungs-Diskrepanz zwischen Klapo und Sparki, die sich mittlerweile zu einem bewährtem Stilmittel der SGU-Reviews entwickelt hat:
    Früher wart ihr imme rhalbwegs (+- eine Note) einer Meinung. Aber mittlwerweile kann man davon ausgehen: gibt der eine ne gute Note („3“ ist bei SGU durchaus als „gut“ zu bewerten…) folgt daraufhin der Totalverriss. Oder umgekehrt. Hat was.

    • Sparkiller sagt:

      Absicht ist das natürlich nicht. Klap und Ich sprechen nämlich so lange nicht über die jeweilige Episode, bis sowohl Artikel als auch Meinungskasten fertig sind. Und selbst DANN tauschen wir meist nur noch müde Blicke aus, in welchen sich der Horror widerspiegelt…

      Dagegen sehen diese luschigen Vietnam-Veteranen so richtig alt aus!

  3. dröhn sagt:

    Das ist aber doch schon seit ein paar Wochen so, oder täusche ich mich?

  4. Fancydestroyer sagt:

    I-wo!
    Klapo möchte nur immer unterschiedliche Wertungen haben.
    Sonst wären ja alle Folgen einfach nur copy-wahn-&-pasted auf -5 (wie es sich ja auch eigentlich gehören würde – aber dann gäbs ja für saublöde Witze reißende Fieslinge wie mich keinen Job mehr & das fänd ich uuurrrrr gemein! :P )

    Kann natürlich auch sein, daß Klapo „Sind GaGa Unerträglich“ plötzlich nimmer ohne einen Haufen Flaschen Tequila mit Bierfaß-Inhalt zum Nachspülen ertragen kann.
    Folgen: Einen „Mitleidigen“.
    Andere haben nach so einer „Schönsauf-Orgie“ von irgendwas „1 Moralischen“ – Klapo halt „1 Mitleidigen“ :P

    :P :P
    Fancy Destroyer

  5. Mieze sagt:

    *kratzamkopp* .. hab ich was verpasst? .. wo kam denn am Ende der Planet her, mit dessen Stargate sie sich verbinden konnten? 2 Folgen vorher war das Schiff doch praktisch schon raus aus der Galaxie – sonst wärs ja für die 4 Pappenheimer nicht die letzte Gelegenheit gewesen, zurückzukehren. Und letztes Mal war die Durchquerung des groooooßen leeren Raumes doch noch ne Riesensache? Und wenn zwischen den Galaxien Sterne + Planeten rumgondeln (was laut google ja auch so ist), dann hätten die das doch wissen und annehmen können, daß das Schiff diese ansteuert. Und wenn nicht, dann hätten sie sich doch nen Keks freuen müssen, daß da plötzlich ein Planet ist, auf dem evtl. Wasser und Essbares vorhanden ist, oder sogar ne brauchbare Sonne inner Nähe zum auftanken. Hm. Versteh ich nicht.

  6. Fancydestroyer sagt:

    @Mieze
    Is jetzt aber nicht dein ERNST, daß du hier auch nur die GERINGSTE LOGIK von „Star Gate Unlogisch“ hinterfragst, oder ?

    Da is nämlich keine.

    Nichts, wirklich nichts ergibt Sinn:
    * Dauerstreit der Akteure ohne sinnvolles oder gar sichtbares Ergebnis. (Wie denn auch ? Kommen ja nicht raus, aus ihrem Sarg & es ist doch egal, wer das Narrenschiff jetzt WIRKLICH…NICHT steuern kann *LOL*)

    * Kein DHD

    * Sonnenknutschen überhaupt (ich geh doch nicht Luzifer grüßen & park im Halteverbot der Sonne, was mich enorme Energiemengen kostet, wenn Antiker-Stecknadel-Super-Sonnenkollektoren eigentlich auch reichen würden)

    * SG-Reichweite im Frontal-Crash-Course gegen Canon & alles, was SG ausmacht, auf eine Art „Beam-Reichweite“ Kirks runtergeblödelt.

    * Was zum Big Brother haben eigentlich Lesben- und Schwangere-Probleme in SG zu suchen ?
    „Soapig Garstig Unintelligent“, oder was????

    * Was zum Donnerwetter hat SG mit Lost am Helm ? Gaaaaarrniiixxx!!
    Usw.

    Die Liste ist endlos & wird jede Folge; wirklich jede Folge erweitert (!!!).

    Also bitte, bitte wundere dich lieber nicht über Logik in „Star Gate Unlogisch“.

    DA IST KEINE LOGIK!!!
    DIE SERIE HAT NICHTMAL SINN!!!

    *sich nur zwecks Amusement und Futter-für-Fancy-Spott überhaupt 1 Sekunde in die Stories aus der Feder von scheinbar Drogensüchtigen Säufern, die ein paaar SG1-A Folgen gesehen haben, reindenkend* *LOL*
    Fancy Destroyer

  7. Hype sagt:

    Kann Ich euch ein Geheimnis anvertrauen? Ich sehe to… schwerverletzte Psychiater.

  8. chritz sagt:

    Der weibliche Arzt (Name im Laufe der letzten Woche vergessen) ist immer noch im Hemd. Das schraubt meine Bewertung hoch auf eine 5-

    Bei TNG gilt „Kraft der Träume“ als schlechteste Folge – dort wird Riker von so einem Ladybug infiziert und träumt, halluziniert vor sich hin und nichts passiert.
    Bei Schlaf Gern Unendlich soll das als guter Durchschnitt reichen?! Oh please, come on…

  9. Fancydestroyer sagt:

    @Chritz:
    Oja, bei „Schlaf Gern Unendlich“ oder besser „Schlaffolgen Günstig Undurchdacht“ sind solche Folgen, wie oben „guter Durchschnitt“.

    Kommt einfach daher, daß die Serie soooooo grottenmieß is, daß sie jede, wirklich jede „Bewerteskala“ völlig problemlos unterfliegt – aber mit den Triebwerken auf „Volle Kraft“.

    In jeder, wirklich jeder anderen mir bekannten Serie – und ich kenn wirklich viele (z.B. Lexx Serie), wäre eine solche Folge ein absoluter Tiefpunkt.
    Klar, die Serie fängt ja bei 10 Pkten an & geht dann auf 0, im worst case.

    Bei „Sondermüll Ganz Undurchdacht“ fängt die Skala aber -100 an & müßte sich erst mal überhaupt zur „0“-Grenze „hocharbeiten“, damit man sie überhaupt mal bewerten kann. :P *LOL*

    Aber das passierte bisher noch nie.

    „Sternen Gsindel Unlogisch“ hat so seine eigene Skala und auch seine eigene „Klasse“.
    So letztklassig und peinlich war noch keine andere Serie!
    Oder hast du schon mal eine andere us / eu-Serie gesehen, die nichtmal anständig beleuchtet war & in der Ukraine die Premiere gefeiert hat ?

    Um wieviel bitte hat die Ukraine die Premiere der nigelnagelneuen (möchtegern-)SG Serie erstanden ?
    Wars 1 Rubel (der eh nix wert is); oder doch nur 0,5 Rubel….?

    *LOL*
    Fancy Destroyer

  10. Ich mag Fancy Destroyer nicht! sagt:

    Ich mag Fancy Destroyer nicht! Ich mag Fancy Destroyer nicht! Ich mag Fancy Destroyer nicht! Ich mag Fancy Destroyer nicht! Ich mag Fancy Destroyer nicht! Ich mag Fancy Destroyer nicht! Ich mag Fancy Destroyer nicht! Ich mag Fancy Destroyer nicht! Ich mag Fancy Destroyer nicht! Ich mag Fancy Destroyer nicht! Ich mag Fancy Destroyer nicht! Ich mag Fancy Destroyer nicht! Ich mag Fancy Destroyer nicht! Ich mag Fancy Destroyer nicht! Ich mag Fancy Destroyer nicht! Ich mag Fancy Destroyer nicht! Ich mag Fancy Destroyer nicht! Ich mag Fancy Destroyer nicht! Ich mag Fancy Destroyer nicht! Ich mag Fancy Destroyer nicht! Ich mag Fancy Destroyer nicht! Ich mag Fancy Destroyer nicht!

  11. Fancydestroyer sagt:

    *huuiiiiiiii!!!*
    Du kannst aber gut copy+pasten *tätschel, tätschel*

    „Liebt mich oder hasst mich – mir ist beides recht.“

    *LOL*
    Fancy Destroyer

  12. Capt. Knackwurst sagt:

    Die „großbusige Soldatin“ find ich toll^^ wer nicht? Im richtigen Leben sieht sie noch viel besser aus!

    http://www.juliabenson.net

  13. Donald D. sagt:

    Ei!! Ui!! Toller Link! Danke, Capt. Knackwurst.
    Btw.: Ich fand die Folge gar nicht mal so schlecht. Zwar absolut nix neues, aber dafür ganz gut umgesetzt. Man sah wieder ein paar Aliens und als Rush durchdrehte und auf die Asienschlampe sprang mußte ich zum ersten Mal, seit die Serie läuft, lachen. Klapos 3- geht schon in Ordnung.

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