Film- und Serienkritiken

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Stargate Universe – 1.14 – „Der genetische Code“ („Human“) Review

Endlich mal eine Folge, die wirklich gut war! Noch immer beben meine Wimpern voll freudiger Erwartung auf das zweite und dritte Ansehen dieser Episode, um auch ja kein Detail zu verpassen! Nicht nur, dass wir diesmal Rush in einer sehr menschlichen Situation sehen, in der jeder von uns stündlich gelangen kann, nein: Auch auf dem Planeten-der-Woche gibt es eine spannende Wendung, mit der nicht mal Rush in seinem Formelwahn gerechnet hat! Unglaublich, wie die Qualität der Serie ansteigt, seitdem ich höflich um ein paar Nachbesserungen gebeten habe!


Ha, verarrrscht! Folge war megagrottig. Wolle wisse, warum?

Vorwort:

In meinem letzten Review wurde mir ja angekreidet, ich würde zu oft erwähnen, dass bei Stargate Universe „nichts“, „wenig“ oder zu viel „Null“ passiert. Das hat mich tatsächlich zum Nachdenken gebracht und meine Autorenehre (wenn auch zugunsten meines Ehrlichkeitsanstiegs) tief erschüttert!

Aber welche Synonyme gibt es also noch so für die Abwesenheit von Handlung, auf dass ich diese in Zukunft erwähnen könnte? – Nun, ich wollte in diesem Review mit „Leere“ und „dem Nichts“ beginnen, es dann mit „Nullsumme“ etwas mathematischer und später mit „Vakuum“ ein wenig physikalischer werden lassen. Um ein bisschen Pfeffer reinzubringen, wollte ich mich sogar selbst widerlegen und mit dem „Plenismus“ kontern, welcher besagt, dass es das Nichts gar nicht gibt. Erwähnenswert wäre dann vielleicht noch gewesen, dass die Natur das Nichts (z.B. das Vakuum) zu verabscheuen scheint, was bereits Aristoteles vermutete (Stichwort „horror vacui“).

Angesichts dessen ist wohl wirklich schade, dass die Natur keine Drehbücher schreibt.

Vorwort Ende

Wie ihr sicherlich schon erraten habt, gibt es auch diesmal eher eine… „Anti-Reichhaltigkeit“. Die Story wird diesmal präsentiert voooon… dem Sarotti-Mohr. Ein paar Afrikanische Staaten haben nämlich ein paar Ideen (Motto: „Hilfe für die Erste Welt“) beigesteuert, weil die Weißen zu arm waren, um sich z.B. selber eine Monsterspinne, eine Frau mit unheilbarer Krankheit und einen Steinschlag einfallen zu lassen.

Die Story: Irgendwelche Codes fehlen auf der Destiny. Daher bekommt Rush kurzfristig einen Anflug an egomanischer Großherzigkeit („Ich bin großherziger als ALLE anderen, ha! Euch mach‘ ich fertig!“) und setzte sich in den gefährlichen Antikerstuhl, der seinem Vorgänger noch das ganze Hirn versaut hat. Um diese charakterferne Opferungsbereitschaft wieder auszugleichen, träumt er dann von seiner Zeit auf der Erde, als er noch so arschig war, dass er eine eigene Toilettenpapiermarke besaß.

Nebenbei sucht er auf Cornflakes-Verpackungen und Busfahrplänen nach den gesuchten Datenfitzeln. – Für wie geistig umnachtet hält man den Zuschauer hier eigentlich? Nicht mal lustige „Die Realität verändert sich“-Spielchen bereichern hier den Spannungsbogen um den ersehnten 2%-Steigungswinkel.

Seine Frau ist todkrank, doch Nicolaus Rush hat nur seine Formeln im Kopf: „Ja. Hm-hmm. Sterben. Totgehen. Abnippeln. Klar habe ich dir zugehört, Dingsbumslotte! Ja, natürlich. Ich schaue dann mal nach einem weißen Sarg, wenn ich um 3 Uhr nachts von der Uni komme, kein Problem. Ach, könntest du bitte deinen zugeheulten Trauerkloßkopp ein wenig zur Seite bewegen? Ich sehe die herbeihalluzinierten Zahlen besser, wenn du die weiße Wand nicht verdeckst, dankeeee!“

„Niko? Ich habe ganz schlimm Kr… Kr… Krankheit. Ich werde bald sterben!“ – „Nein. Wenn du ganz still hälst, können dir die bösen Symbole nichts tun, Schatz! Hinter mir sind sie auch schon seit einer Weile her, aber ich weiß, wie man sie bekämpft, gnaa. GNAAAH!“ – Der volle Warnsinn: 10 Jahre nach „Matrix“ sieht man seinen Datenvisionen jetzt im Kreis, nicht mehr grün und von oben nach unten. Eine moderne Serie, fürwahr!

Ja: Es wird tatsächlich mehrmals (Subtilität, ick hör‘ Dir davontrapsen!) mit einem Spezialeffekt aus rumfliegenden Symbolen gezeigt, dass Rush nur seine Berechnungen im Sinn hat. Zwischendurch darf immerhin SG1-Mitglied Daniel Jackson durch die Gegend stieren („Ich hab‘ da einen tollen Tipp für dich: Kümmere dich um deine Frau. Tschüss dann, bis nachher!“), sich vom Alpha-Arschloch anmachen lassen und in mir die Befürchtung wecken, dass Michael Shanks extra für diesen Auftritt totgekloppt wurde, um espritmäßig mit der Destinycrew mithalten zu können. Ganz große Gastdarsteller-Verheize, die hier betrieben wurde!

So geht das die komplette erste Hälfte lang: Rush mault jeden an, der mehr als drei Sätze sagt und ihm dabei NICHT die Lösung seines Mumpitz-Kreuzworträtsels verrät, kritzelt in Großaufnahme auf seinem Block herum („Wenn du zum Sterbehospiz gehst, bringst du dann auf dem Rückweg einen Radiergummi mit, Spatzi?“) und jagt seine Studenten zum Teufel („Äh, aber der sind sie doch selber, Doctor!“). Davon abgesehen erscheint es überaus praktisch, dass der Antikerstuhl einem zur Lösung von Bordproblemen am Raumschiff erst mal in den REM-Schlaf versetzt, wo man stundenlang von der Vergangenheit träumt. Wahrlich ein überaus hilfreiches Gerät, das der früheren Alienbesatzung sicherlich half, die Geschehnisse im letzten Mond-Bordell noch mal kostengünstig Revue passieren zu lassen.

Während wir also den Doktor dabei beobachten, wie er sämtliche Zuschauersympathien verspielt und seinen Dreizehntagebart zum Rasieren regelmäßig in einen komischen Symbolwirbel steckt (klappt nur leider nicht), gehen Eli und Chloe auf einen Planeten herunter, der so eine Art alternatives Griechenland darstellt, das KEINE Staatshilfen der EU bekommen hat: Überall sind Säulen und Ruinen und nix los… Pardon… keine… ähm… weni… äh… leicht unterrepräsentierte Handlungsstränge. – Puh, ist das schwer, einen Scheißhaufen nicht beim Namen zu nennen!

„Okay, wir haben 6 Stunden, um diesen verlassen Planeten in einer Nebenhandlung zu erkunden. Denkt dran: Die Zeit reicht daher nicht für die üblichen Alienangriffe, mysteriöse Krankheiten oder Zeitsprünge!“ – „Dann müssen wir statt dessen eben verschüttet werden, auf einer antiken Bananenschale ausrutschen oder für 5 Minuten für immer hierbleiben wollen!“ – Raffe, Schlaffe, Häusle schaue: Zur Zeitersparnis ist das Loch zum Reinklettern schon zu Beginn in Schrittreichweite…

Zuvor dürfen wir aber noch der genialsten Charakterszene seit der Erfindung der Mainzelmännchen beiwohnen:

Chloe: „Ich habe das Gefühl, dass du mich meidest, wegen der blöden Sache mit der Rebellion. Dabei war die doch vom Drehbuchautor gar nicht für eine längere Zeit ausgelegt!“

Eli: „Grunz…“

Chloe: „Ich verspreche, das so etwas nie wieder vorkommt! Zumindest nicht, solange den Autoren nicht auffällt, dass sie 93% des erzählerischen Potenzials des Aufstands verschenkt haben und dieses nachzuholen versuchen.“

Eli: „Okay, voll feeett! Dann lass uns zusammen auf den Planeten runtergehen. Wer zuletzt da ist, iiiist ein fetter Vollneeeerd, hihihi!“

Young: „Na gut, ihr zwei Furzeltäubchen! Aber was hätte die strunzdoofe Chloe dieser Mission beizusteuern?“

Eli: „Äh. Chloe hat Doktor Jacksons Arbeiten studiert. Ich habe ihr selber das Umblättern beigebracht und bei zwei, drei unbekannten Buchstaben geholfen. Außerdem hatte sie an Harvard Geschichtsunterricht!“

Aaargh! Bei dieser Zurschaustellung fehlender oder dahingepfuschter Charakterentwicklung läuft mir regelmäßig die Grütze aus der Murmel! WAS, in Gottes Namen, ist daran denn spannend oder anspruchsvoll?! Die beiden wollen sich anscheinend, werden aber naaatürlich erst in Folge 100 zusammenkommen, und das auch nur, wenn es sich hierbei um eine lustige Körpertausch-Folge handelt und Chloe eigentlich mit einem starken Neger vögeln möchte! Aaaargh! – Diese entsetzlichen SF-Klischees, mindestens 15 Jahre alt, dazu diese aufgesetzte und mit Wackelbildern und Großaufnahmen zur Pseudo-Inhaltshaftigkeit aufgeblasenen Null- und Nichtigkeiten! – Oh großer Zukunftus, bitte mach mich stark!

„Ja, wir verstehen uns jetzt wieder gut. Wir haben bemerkt, dass unsere gegenseitige Kurz-Abneigung nur der Tatsache geschuldet war, dass wir seit mehreren Folgen die selben Klamotten tragen. Stimmt’s, Süße?“ – „Ja, mein wilder Hengst. Dein Geruch macht mich schon ganz wuschig! Ich öffne schon mal langsam meine Schenkel für Staffel 4, ja?“ – Wenn das Drehbuch Leute wieder zusammenführen will, kämpfen selbst Reviewwindmühlen wie die meinige vergebens dagegen an…

Damit die Szenen auf dem Akropolis-Planeten auch tiefgreifende Charaktermomente besitzen, darf noch erwähnt werden, dass einer der Soldaten „ein wenig klaustrophobisch“ ist, als in den düsteren Kabuff im Boden abgetaucht wird. Jetzt werden sogar noch DIESE alten „Uns ist sonst keine Phobie eingefallen, um die Figuren verletzlich wirken zu lassen“-Elemente aus der Grottenkiste geholt, um uns ein Charakterszenenderivat aus angemaltem Sperrholz zukommen zu lassen! Und, nur noch mal für das Protokoll: AAARGH!

Damit noch ein bisschen zusätzliche Spannung – in meinen vor Aggressivität angespannten Nackenmuskeln – aufkommt, stürzt auch noch die Höhle ein. Sooo muss es sein, für Drama klein. Wäre ICH der Drehbuchautor oder derjenige, der die Zufallskarten mit den einzubauenden Handlungssträngen aufgedeckt hat, ich würde mich tüchtig schämen und mich zwecks Klischee-Harakiri für einen Star-Trek-Transporterunfall melden.

Zurück zur zweiten Hälfte des Rush-Handlungs(?)strangs: Damit wir auch Bescheid wissen, dass wir alle total traurig zu sein haben, schreckte man nicht vor einem akustischen Textmarker von der der Breite eines Unterarms zurück. Die quietschigste Geigenmusik (ich HASSE Geigen!), die sich überhaupt im Soundarchiv finden ließ, rubbelte mir liebevoll auch noch die allerletzten Nerven vom Rückenmark. Praktisch die nervige Antithese zu der üblen Country- und Teenie-Mucke der letzten Episoden. Was ist aus dem guten alten Epik-Orchester à la „Doctor Who“ geworden?! Ist Trommelfell-Bulimie neuerdings wieder In?

Da muss auf Seiten der Macher schon echt schon viel Petersilie im Ohr gewachsen sein, wenn man schon bei einer Fernsehserie(!) jedes Mal über diese grottenmiese Alternativ-Mucken stolpert!

„Okay, aber jetzt müssen SIE mir mal helfen, Doc! Nebenan laufen gerade diese viel cooleren Visionen mit fliegenden Cracknutten, Raumkämpfen und diesem Joghurt-Drink, der TATSÄCHLICH die Abwehrkräfte stärkt. Könnten sie mich vielleicht DORTHIN halluzinieren, bitte?“ – Durch „Stargate Universe“ erwiesen: Die Kreidezeit dauerte (zumindest gefühlt) tatsächlich einige Millionen Jahre; hier gibt es sie immerhin mit passender Tafel dazu.


Fazit: Eine der miesesten Folgen bislang. Ich konnte gar nicht so viel brechen, wie ich kotzen musste. – Diese unsägliche, ironiefreie Wichtigtuerei um jeden weggeschnippten Popel oder leeren Taschenlampenakku, gepaart mit dem pseudotiefgründigen Anspruch (= Frau wird mittels Geigenmusik eingeschläfert) ist hochgradig beschämend für alle, die irgendwann mal irgendwo irgendeine Serie gut fanden!

Das alles sorgte dafür, dass ich das Anschauen mehrmals unterbrechen musste. In den Pausen konnte ich dann wenigstens in einen Traum eintauchen, der von meinem toten Opa handelte, der mir meine verschollene PIN-Nummer für den Bankautomaten rausgesucht hat.

ACTION
HUMOR
TIEFSINN
ALLES IN ALLEM
SPARKS MICKRIGER MEINUNGSKASTEN
Verschollen im geistigen und wortwörtlichen Kartoffelkeller

Ah, die guten alten Episoden mit zwei separaten Handlungssträngen. Eigentlich eine schöne Erfindung, welche schon bei „The Next Generation“ häufig aus verschiedenen Gründen zum Einsatz kam. Unter anderem, wenn man entweder von einer einzelnen Story nicht wirklich überzeugt war oder wenn der Autor das Mistding beim besten Willen nicht auf 45 Minuten strecken konnte. Blöd natürlich, wenn BEIDE Geschichten den Zuschauer dazu veranlassen, es seinen Helden gleichzutun und zum WEINEN in den Keller zu gehen, während man sich dabei geistig abschottet.

So haben wir hier zum einen die kultverdächtige Story „Leuten gehen in Keller und die Decke kracht ein“ (bereits nominiert für den Stanley Kubrick-Gedächtnispreis) und die dramatische Geschichte „eines Mannes, welcher sich zwei Dioden in die Schläfen rammt, um im Wachtraum und mittels der Hilfe seiner toten Frau sowie eines verwirrt herumstampfenden Gaststars (Prognostiziere schon allein deswegen Top-Noten in den gängigen Communities) nach dem Passwort für ein Raumschiff zu suchen, während er gleichzeitig seinen Job als Uni-Professor wieder aufnimmt“. (Nominiert für den galaktischen WTF-Award.)

Da fragt man sich ja, welcher geisteskranke Antiker sich so ein Hirn-Holodeck zur Datensicherung ausgedacht hat. Oder gibt es auch schon jetzt eine Windows-Version, wo man alle seine bisherigen Stuhlgänge noch einmal virtuell erleben muss, nachdem man sein Zugangspasswort vergessen hat? („Oooh! Habe immer VIER-lagiges Toilettenpapier benutzt. Das muss ein Hinweis sein!“)

Das I-Tüpfelchen für mein dadurch bereits angespanntes Nervenkostüm bildete dabei übrigens zudem die penetrante Geigenmusik während den Szenen beim Rush im Kopp, welche mich stark an das bekannte Stück „Fingernägel auf der Schiefertafel“ erinnerte.

Obwohl, unfreiwillig genial war auf jeden Fall die völlig desinteressierte Scheiß-egal-Einstellung von Dr. Rush gegenüber seiner todkranken (Traum-)Frau. Weswegen alle Szenen mit solch (takt)gefühlvollen Dialogen wie „Du, Schatz, ich sterbe gerade. Buhuhuu!“ – „Aha. Soso. Übrigens, ich werde Heute wohl länger arbeiten.“ schon jetzt zu meinen persönlichen Favoriten der ganzen Serie gehören!

Weitere Mini-Höhepunkte: Die schöne Ruinenlandschaft, wo man die Pixel erst beim zweiten Hinsehen erkannte.Und… öh… der Schluß. Aber nicht nur, WEIL halt endlich Schluß war. Sondern auch, weil die Zurückgelassenen tatsächlich aus Haupfiguren bestanden. Wobei diese wahrscheinlich schon in der nächsten Folge „den Rush“ machen werden. („Im nächsten Tunnel war eine intergalaktische Notruf-Telefonzelle!“)

Fazit: Endlich gab es die erfolgreiche Hochstufung von Doc Rush vom „Arschloch“ zum „Oberarschloch“, welches das Rennen zum größten Unsympath bis zum Staffel-Ende wieder spannend macht. (Auf Platz 2 befinden sich, meiner Meinung nach, zur Zeit die Serien-Schreiberlinge.)

Einen deutlichen Notenabzug (von einer granatenstarken 4 plus) gab es aber für die beispiellos-einfallslose Nebenhandlung um unsere vier Grottenolme. Auf der anderen Seite: Die Frage „Werden die es wieder aus der Höhle schaffen?!“ hatte sich wohl zuletzt das Publikum von „Ukk, dem Geschichtenerzähler“ vor knapp zwei Millionen Jahren gestellt. Auch irgendwo eine Leistung, Gratulation dafür!

Note: 5 minus


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Artikel

von Klapowski am 24.04.10 in Serienkritik

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Kommentare (68)

  1. dröhn sagt:

    Fancydestroyer ist Apophisallahgottesbudda,

    natürlich, klar, Brust Brust, links oder rechts, hat man ja gesehen, oder auch nicht!
    Vorübergehend jedenfalls den Mann mit den langen Ohren. Spockomat sozusagen.
    Hat er oder hat er nicht den Wicht gekricht?
    Popcorn? Popcorn mit Edelweiß Kaviar UND Schiwago, wie recht und wahr.
    Sie haben uns belögen und betrögen, die Schweine *schock* lol, die Schweine.
    Gepfuschte Trabbicedes Sterne am Lavendel Bad der Königin, Hollaholla

    Young oder Rush

    Chloe oder Camilla (die Pferdegesichtige???)
    Eli oder Eli…..

    Und wieder Sonnenbrüste auf Alien-Waffeln, kein Ballaballa, kein schrammschramm, dafür witzwitzwitz im CarltonRitz. Arschwaffelhosenhorst? Fürwahr, mehr oder weniger…..

    Planni auf heiß Wasser drauf,Planni zu dann hat er ruh.
    Ist Sofa-Garben-Unbekannt Dosentos?
    Nein, oder lieber im klingonischen Original?
    *Gesehen Du hast so etwas noch nicht junger Yetipaddelwahn“
    Dröhn

  2. Fancydestroyer sagt:

    @Talon Karrde
    Nö, Raumschiff Enterprise wäre mit Mann und Tribble damals zum Teufel gegangen – nach ca. …sooo…1/2 Folge.. :P

    Dinge, die nur für Psycho-Fuzzis oder schwer Drogensüchtige Sinn machen, finden heute nicht wirklich Anhänger – und „gestern“ schon überhaupt nicht.

    Allerdings war der böse Spock in „Mirror Mirror“ sehr wohl interessant.
    Jedoch magst sowas nicht ununterbrochen sehen.
    Dazu spricht man auch „offiziell“ DAMALS von der „goldenen Zeit“ der Scifi.
    Was kein Wunder ist, da damals noch Vollblut-Scifi-Autoren daran gearbeitet haben.
    Also DAMALS war da noch Brainpower und die KONNTEN Charaktere überhaupt „designen“ – und zwar so, daß es interessant war.

    WAS heute dran arbeitet, WILL i garnit wissen.
    Ich schätz aber drogensüchtige Teenies, die ihren Eltern bzw. den Produzenten *:P* weis gemacht haben, sie könnten was schreiben.

    Oder wie soll man sich sonst die Softporno Szenen in „Brüste Suchen Gucker“ erklären; oder das minimal 50% der Folge Brüste&Hintern im Bild sind, deren geile aussehende Besitzern irgend eine Schei.. plappert ?
    Oder fast mehr geile Girls, als in einer Soap ?

    Übrigens ist das von ANFANG AN so, bei „Brüste Sind G…Großartig“.
    Nebenbei bin ich da als wahrer Scifi-Fan pünktlich mit denm Piloten davon gelaufen, als mir in der letzten Szenen eröffnet wurde, daß im Haupt-Team ein Verräter is.
    Als würde Teal C ständig den Goaud funken, wo sie zuschlagen müßten.
    Unglaubwürdig deluxe.
    Den letzten Respekt hat der Serie dann gekostet, daß mit einem Raumanzug das Loch in einem Jäger gestopft wurde inkl. Atmosphäre im Schiff und inkl. Davonfliegen damit (nach ziemlich genau 0 Übung im Alien-Jäger) dem besten Piloten der Galactica.
    Bei derartigem Sondermüll fiel dann das Abknallen der wuchtigen Zylonen-Robbies mit kleinen Pistölchen garnimmer ins Gewicht.

    Und das war „nur“ der Pilot + 1 Folge (& das war noch garnicht alles des Quadratschwachsinns *grrr*); die Softsex-Szenen inkl. tw. wüsten Rumgefi… auf den SChiffen oder auch auf dem „Sekten-Schiff“ hab ich allein übers bloße Durchzappen gesehen.
    Genauso wie das beliebte „A liebt B und deswegen will C jemanden umbringen“ oder das Quoten-Babygeschrei.
    Das ganze, rutschige Soap-Programm – das gibts bei „Brüste Super Geil“.
    Mit Scifi hat das genau garnix mehr zu tun.
    Weder am Anfang, noch am Ende.
    NIEMALS!

    Eine Option in Richtung „böse UND cool“ wäre eine Serie mit Vala als Hauptfigur gewesen – noch als Goaud und später als „Freibeuterin.
    JUnge, da hätte man sich witzig, zynisch und faszinierend austoben können – und das fast ohne SG-Korsett; aber dafür dennoch voll im SG-Universum mit allen SG-Fans gierig dabei.
    Man müßte halt mutig sein & mal political incorrect vorgehen.
    Aber den MUT hat wohl keiner.
    Denn den „kann“ – wies so schön heißt – „man sich nicht kaufen“ ;-(

    *brainstormend*
    Fancy Destroyer

  3. Donald D. sagt:

    @ Fancy Destroyer: Bei SG-U gebe ich Dir recht, bei BSG nicht. Klar, daß rumgev… geht mir bei BSG auch auf die Nerven, trotzdem hat BSG von Anfang an etwas hinbekommen, was SG-U wohl so schnell (wahrscheinlich nie) nicht hinkriegen wird: sympathische Charaktere (Adama, Starbuck, Valeri u.a.) zu kreieren und parallel dazu regelrechte Kotzbrocken aufzubauen (Baltar). Doch auch bei den Charakteren kann man sich ja nicht sicher sein. Habe ich „Nummer Sechs“ anfangs gehaßt, ist sie mir jetzt sehr sympathisch und auch Baltar ist nicht per se ein Armleuchter. Hinzu kommt, daß die Typen bei SG-U alle nur nach Hause wollen. Bei BSG scheint die meisten Charaktere neben der eigentlichen Mission, die Erde zu finden, auch noch ein spezielles Einzelschicksal zu erwarten. Das macht die ganze Show ja so spannend. Und abgesehen davon, gab es doch eine schöne Weltraumknallerei am Mittwoch. Nach relativ lahmen Folgen, die zwar immer noch besser sind, als die besten von SG-U, scheint es jetzt endlich auf den Showdown, wie immer der auch aussehen mag, zuzusteuern.

  4. Fancydestroyer sagt:

    Naja, das rund um „Brüste Suchen Gucker“ ist imho Geschmackssache.

    Ich sehe da rein garnix an „sympathischen“ Figuren.
    Und schon garnicht im Vergleich zu Charmebolzen wie O’Neill, Sheppard & co – oder dem Blondie bzw. Brüsten Carter, die in SG fast einzigartig beweisen durfte, daß Frauen zu wesentlich mehr taugen, als „Sex Deko“.

    Da kann sich „Brüste Sind G..Großartig“ aber sowas von verstecken & schämen!
    1 Frau nach der anderen – und keine mehr als bessere „Sex-Deko“.
    Eine Schande!

    Die anderen Charaktere erhielten nach den ersten logik-mäßigen Katastrophen-Filmen keine weitere Chance.
    Schon garnicht, wenn der Chef Adama sich völlig lächerlich gemacht hat, als er wegen dem vermuteten (!) Tod seines Sohn da beleidigt auf Position bleiben wollte und seine ganze Flotte dem Feind ausliefern wollte.

    Die Action war auch nicht ernst zu nehmen.
    Rauchabgase vom Raketen im All! Lächerlicher gehts nicht!
    Ton is ein „must-be“ – aber bei Rauchspuren von Raketen 1:1 wie auf der ERde hört sich alles auf! *würg*

    Ansonsten sind die Kämpfe im All „nebulos“ und uninspiriert.
    Wies richtig geht, zeigt Babylon 5 und – auch nicht übel – SG tw. .

    Baltasar…istz das der Kerl, der ständig mit den Haupt-Brüsten, der blonden Sexbombe über komplette Psycho-Schei… getratscht hat & dann am Ende sich im Sektenschiff fürs Fi… eine Auszeit genommen hat..oder war das wer anderer ?

    *von „Brüste Suchen Gucker“ absolut nix haltend*
    Fancy Destroyer

  5. Donald D. sagt:

    @Fancydestroyer: Na aber hallo! Klar gibt´s Rauchspuren von Raketen im All oder wie sollte ein Space Shuttle da oben herum- und erst recht wieder zur Erde hinunterdüsen können? An solchen Kleinigkeiten hänge ich mich nicht auf und abgesehen davon… wenn die Tittchen und die dazugehörigen Gesichter hübsch sind, können „Nummer Sechs“ und „Valerii“ von mir aus eine ganze Folge lang nackt durch die Galactica joggen (von „Adama“ und der Präsidentin würde ich mir das allerdings verbitten, *grusel*). Die Schlachten bei SG-1 und Atlantis finde ich zwar auch ein wenig besser gemacht, aber die absolute Krönung an Raumschlachten bot immer noch DS9. Wie sich dort hunderte Dominion-, Föderation-, Klingonen- und Romulanerschiffe beharkten… das war ganz große Kinokunst im 4:3 Format.

  6. Fancydestroyer sagt:

    @Donald D.
    *ohoooo* *autsch*
    Nein, mitten im All gibts keine Atmosphäre und daher auch keine Abgase.

    Das, was du meinst, ist in der Stratosphäre – also noch in der Erdatmosphäre.

    Nur so ganz leise gefragt: Hast du eigentlich die geringste Ahnung von der Physik im All ?
    Im All gibst 1x Gas & fliegst so einfach weiter, bis wo gegenkrachst.
    Ohne Steuerdüsen oder Bremsdüsen bist du manövrierunfähig und verschollen im All, sobald raus aus der ERadmosphäre.

    ST (und die meisten anderen Serien+Filme) haben genau NULL mit der Wirklichkeit zu tun. Ganz genau 0.
    Und deswegen sind sie für einen wahren Scifi-Fan auch soooo grottig.
    Ich verlange natürlich keine „Doku-Realität“; aber wenigstens gröbste „Parameter“ für ein 0 + 0,01 müssen drin sein.
    Sonst isses einfach nur peinlich, wenn du nach 1950 die Serie machst :P .

    Physikalisch gibts keine Rauchspuren, kein Feuer, keine Bremsspuren :P, kein Halten, kein garnix, ohne daß du mit Düsen eingreifst.
    es gubt auch keinen Ton mangels Atmosphäre & co.
    Aber letzteres is absolut schei…, wie wir in Serenity erleiden mussten.

    Zu deiner Erwartungshaltung an „Brüste Suchen Gucker“: Alle klar. Genau deswegen übersetze ich bsg meist mit „Brüste Suchen Gucker“.
    SOWAS wie du, ist der „Gucker“ :P
    Für dich übersetzt Rtl2 scifi billigst mit „SIence Fu**Ing“.

    Zu ds9: Du kennst nicht b5, oder ?
    Nein, natürlich nicht.
    Sonst würdest du weder „Brüste Sind G..Großartig“ aushalten, noch ds9 cool finden.

    Ich mag natürlich auch Weltall-Schlachten.
    Aber bitte nicht so!
    Einen Haufen Modelle in den Fx-Weltraum gepappt, einen Haufen Explosionen dazu und dann läuft das ganze immer ziemlich gleich ab: bumm-bumm-von-links vs explodier-Schlagseite-kriegen-rechts & dann das Ganze umgekehrt.
    *ggäähnnnn*

    Davon, daß in ds9 wirklich JEDE Folge militärische und technische Absurditäten drinnen hatte, reden wir garnicht:
    Odo begeht wegen Dominianerin fi.. Hochverrat -> ziemlich wurst.
    Ganze Dom+Card Kriegs-Flotte ballert auf ds9: Schirm hält *schnipp* plötzlich.
    Födis sehen seelenruhig zu, wie Doms & co gewaltige Kriegsflotte im Alpha-Quadranten parken. Sie bekämpften das auch – aber erst nachdem eine riesen Invasionsstreitmacht unbekämpft reingeschneit war.
    Födis wissen wegen Verrat *gähn* genau wann (!), wo, wer und zu wievielt kommt – und dennoch haben sie Verluste.
    Födis machen komplett deppert aus dem alten „Photonen-MG“ einen Födi-Nachlader Photonen-Torpedo Werfer.
    USW. .
    Keine einzige Folge hat auch nur den geringsten Logik-Test geschafft; geschweige denn war auch nur 1 Schlacht echt spannend oder gar furios, weiß man, wies WIRKLICH geht.

    *auch von ds9 nicht im geringsten beeindruckt*
    Fancy Destroyer

  7. Donald D. sagt:

    @ Fancydestroyer:
    Babylon 5 war Schrott. Zu billige Effekte, miese Schauspieler und Handlung auch zu gähnig. Habe nach fünf Folgen aufgehört zu gucken. War sowieso nur ein Abklatsch von DS9.
    Und natürlich kann im Weltall ein Raumschiff explodieren. Man hört zwar keinen Knall, aber der Sauerstoff, der innerhalb des Schiffes war, macht BUMM! Daher auch Trümmer und Rauch, wenn auch nur für kurze Zeit.

  8. DJ Doena sagt:

    Nur um mal meine 5g Senf hinzuzugeben: Egal was ich von den einzelnen Serien halte, ist es doch infantil, zum 20. Mal „Star Gate Unfall“ oder „Brüste Suchen Gucker“ zu schreiben und das immer noch irgendwie für witzig zu halten…

  9. Fancydestroyer sagt:

    *OFFTOPIC*
    @Donald D.
    Du kennst sage und schreibe 5 Folgen von B5 ?
    Dann sei einfach ruhig. Du hast so keinen blassen Schimmer von B5.
    Tut mir leid.
    Klarerweise redest du einfach den Unsinn der anderen TrekkIEs nach, wonach B5 ein Abklatsch von Ds9 wäre.
    Nur 2 Dinge:
    1. Der weiße Stern ~ Defiant. Wer das erfunden hat, wird klar, wenn der weiße Stern in B5 in Serienfertigung geht & in Ds9 die Defiant zum „S-Schiff“ (s für super) wird, daß einfach alles überlebt.
    Unglaubwürdig

    2. In Ds9 gehts ganze Staffeln lang stark darum, ob Dax Worf kriegt, ode4 nicht.
    Als dann Dax abnippelte, stürzte sich x Fans aus dem Kellerfenster.
    Diverses Heiraten, Kinderkriegen und Vorbereiten aufs Kinderkriegen in Rituale sei da auch noch erwähnt.

    In B5 wird gefetzt, was geht – aber mit HIrn und über politische Querschüsse.
    Ziemlich komplex – und für TrekkIEs so ein Buch mit 7 Siegeln.
    Soapige Dinge sind absolute Nebensache.
    Hauptsache ist: Zerstören die Vorlonen und Schatten im Clinch das ganze Universum, oder nicht ?
    Die beiden „Großmächte“ hatten nämlich beide Planetenzerstörer, mit denen sie die verbündeten Planeten des jeweils anderen auslöschten.
    Dazwischen war eine gewaltige Entwicklung sowohl der Charaktere (Molari vom trinkfreudigen Botschafter, zum Diktator zuhaus und elenden Ende als tragische Figur und Marionette der Verbündeten der Schatten), als auch der Geschichte selber (B5 vom Außenposten zum Erd-Rebell bis zur Bastion gegen das Chaos, das Vorlonen und Schatten in der Galaxis anrichteten)
    Und das ist nur die Spitze des Eisberges.

    3. Ja, ein Schiff kann evtl. explodieren – aber nicht brennen, da jede Flamme wegen Vakuum sofort gelöscht wird.
    Genauso, wie so ziemlich jede andere physikalische Gegebenheit von scifi-Serien allgemein – aber VORALLEM von ST mit Füßen getreten wird.
    Wobei ST neben Physik auch Chemie, Logik und Biologie (usw.) komplett ignoriert, aber furchtbar angibt, wenn sie was kopieren & das als „beamen“ ausgeben.
    KOpie ist aber leider ungleich Transport.

    @DJ:
    Wer sagt, daß das witzig sein soll ?
    Es drückt nur meine totale Verachtung für diese beiden Serien aus.
    „Super Gau Unendlich“ hat SG vernichtet. Und zwar total. Und je mehr Folgen oder gar Staffeln da gemacht werden, desto weniger ist noch jemals zu retten; bzw. wird SG als „stinkendes Etwas“ ohne Quote und damit Wert zusammen mit dem sinkenden Schiff MGM untergehen…
    „Brüste Sind G..Großartig“ gleich die gesamte TV-Scifi, da jetzt alle glauben, sind nur genug Brüste und Hintern zu sehen, passt das eh!
    Die Folge: Bizarr-absurde Serien wie „Sternen Ghetto Unaushaltbar“, das ein wüstes KOnglomerat aus „Lost“ „Beverly Hills 90210“, Big BRother usw. ist.
    Nur mit scifi; also „Wissenschafts Fiktion“ hat das HERZLICHST wenig zu tun!

    *belehrend & klarstellend*
    Fancy Destroyer

  10. bergh sagt:

    tach auch !
    Nochmal Rauchspuren
    Raketen haben a.) Brennstoff und B.) Suaerstoff dabei.
    Ob Fest- oder Flüssigrakete ist hier unerheblich.
    Darum können beide Abgasströme = Rauchspuren hinter sich herziehen, weil sie sie selber erzeugen und ausstoßen.
    Flüssigraketen brennen meist sauberer zumal die Oberstufen oft H2 und O verbrennen, so daß nur „unsichtbarer“ überhitzter Dampf entsteht, der nachher zu Nebelstreifen/Kondesstreifen kondensieren kann.
    Bei feststoffraketen ist der Rauchausstoß normal.
    Die Booster des Spaceshuttels würden auch im weltraum wie Sau qualmen.

    Gruss BergH

    P.S. Ich mochte weder B5 noch DS9 , aber TOS und STNG und ab und an Voyager.

    Bin ich deshalb ein schlechter mensch?

  11. Donald D. sagt:

    @ BergH: Ja, bist Du, denn wer DS9 nicht mag, dafür aber Voyager, selbst ab und an, hat einen Hau weg. Wer beides nicht mag, okay, aber Voyager??? Um Himmels Willen, BergH! Das mußt Du ändern! Guck´ Dir wenigstens ab Staffel 4 noch ein paar Folgen bis Staffel 7 an (kommt jetzt wieder auf Kabel 1, wenn auch nachts 03.00 Uhr). Da muß es Folgen geben, die Dir gefallen.
    P.S.: Danke für die wissenschaftliche Verteidigung. FancyDestroyer scheint sich in Physik für schlauer zu halten, als er ist.
    @ FancyDestroyer: Tja, so ist das eben. Rockt eine Serie nicht von Anfang an, schalte ich aus (Ausnahme bisher: SGU, wird aber nicht mehr lange dauern). Bei B5 und DS9 war das der Fall. Zum Glück bin bei DS9 in Staffel 4 wieder eingestiegen und habe es bis zum Schluß nicht bereut. Eine bessere Sci-Fi Show gab es vorher nicht und wird es nie wieder geben. Und ob Star Trek die Physik mit Füßen tritt, ist mir persönlich schnurzpiepegal. Ich will unterhalten werden und Spaß haben und den hatte ich bei DS9 zur Genüge. Wenn ich mich physikalisch weiterbilden will, schaue ich „Alpha Centauri“. P.S.: Die B5-Schiffe sahen allesamt SCHEISSE aus! Kein Vergleich zu den genialen Star Trek oder Star Wars Schiffen.

  12. Fancydestroyer sagt:

    *offtopic*
    @Bergh & der Rauch:
    Mag sein, aber das sieht definitiv nicht 1:1 wie auf der ERde aus; einfach weil da keine Atmo ist.
    *Ende der Durchsage*
    Und ja, klar brennen die Düsen – aber eben weil sie von innen mit Sauerstoff gefüttert werden.
    Das ist aber gänzlich was anderes zu einer Explosion, wo durch das LOch dem Feuer instant jeglicher Sauerstoff entzogen wird bzw. sofort gelöscht.
    Da brennt nix weiter.
    Ich verlange von scifi Unterhaltungsserien keine sonderlichen Realismus – aber wenigstens ein bissl…+0,1 reicht schon
    Bei ST ist das tw. schon nur mehr lächerlich und liegt weit UNTER 0.
    Tuvix oder Geburt-als-Greis sorgten schon dafür.
    Allerdings kriegt ST dennoch ständig als erster von mir die Dresche immer und überall :P, weil ST mit Realismus „angibt“ und so tut, als würden die was davon verstehen.
    Großmäuler werden von mir dann entsprechend „vorgeführt“… :P

    „Schlechter Mensch“: Hat doch das eine nix mit dem anderen zu tun.
    Man darf schauen, was man will – aber bitte nicht nach 5 Folgen glauben, man könnte a la Donald ausgerechnet eine story-basierte Serie, wie B5 beurteilen.

    @Donald D.:
    Über Geschmäcker kann man sich nicht streiten.
    Dank deiner extremen Oberflächlichkeit hat dich ds9 perfekt unterhalten.
    Ok. Schön für dich.
    Und da für dich B5 ein zu hohes Niveau hat, wirst du auch nie sehen, was wirklich eine Weltall-Schlacht ist.
    Ich kenn es & dann biste halt von dem st-kiddie-Niveau nicht wirklich beeindruckt.
    Und a bissl Anspruch hab ich eben auch – und da kann mir halt st nix bieten – und „Star Gate Unfall“ schon überhaupt garnicht.
    Aber wenigstens isses gut, um sich drüber lustig zu machen.

    Aja und zur Physik: Das ist stink normale Allgemeinbildung.
    Garnix dahinter. :P

    *dies und das*
    Fancy Destroyer

  13. Donald D. sagt:

    @ Fancy Destroyer:
    Ja, ist ja gut. Du hast Recht und ich habe meine Ruhe.

  14. dröhn sagt:

    @Donald D.,

    ich glaube nicht dass mit dem Gott der SciFi tatsächlich in irgendeiner Form diskutiert oder kommuniziert werden kann oder könnte. Zu hoch ist sein gewaltiges Bewußtsein unserem voraus. Vor allem nicht wenn man so extrem oberflächlich ist wie Du! Selbst mir als ausgesprochenem Anhänger seiner SciFi-Le(e)hre fällt es schwer seinen wohlgeformten Beiträgen zu folgen. Nur einige Hinweise zum Umgang mit Fancydestroyergott:

    1. direkte Ansprachen seiner Göttlichkeit sind unter allen Umständen zu vermeiden

    2. seine Beiträge sind unumstößliche, durch göttliche Kräfte gefügte und zusammengehaltene Tatsachen, die weder diskutiert noch kommentiert werden dürfen

    3. allen, die seine Beiträge lesen, muß zwingend klar werden dass sie auf dm Niveau eines Einzellers verharren während Fancydestroyergott kurz vor dem Uffstiech steht

    Erst wenn bei euch Ungläubigen einige Dutzend wenn nicht gar mehrere tausende Kommentierer auf dieser Seite dem göttlichen Feuer von Fancydestroyergott auf dem Scheiterhaufen der allmächtigen und reinen SciFi-Le(e)hre geopfert wurden werden die Verbliebenen seine wahre Größe und Allmächtigkeit erkennen!!!!!!

    GELOBT SEI FANCYDESTROYERGOTT!!!!!

    Tod allen Ungläubigen……..

  15. Donald D. sagt:

    @ dröhn: Dir „DRÖHNT“ wohl schon der Schädel, was? Wie kann man sich denn vom „Klapowski“ entfernen und blindlings einem falschen Propheten wie Fancy Destroyer folgen? Kehre um, dröhn, kehre bloß um!!! Du sollst keinen anderen Sci-Fi/Satire Gott haben neben Klapowski!!! Und wieso bin ich eigentlich oberflächlich? DS9 hatte doch wirklich geniale Geschichten zu bieten, die wirklich alles andere als inhaltslos waren. B5 dagegen… pffffffffffffft… mag vielleicht ganz gute Geschichten geboten haben, sah aber insgesamt alles irgendwie billig aus.
    Jetzt muß ich noch den Klapo anrufen, um ihm zu sagen, daß einer seiner Jünger abdriftet.

  16. Ikarus.Melchior sagt:

    Hallo Ihrs :-)

    Ja, ich möchte Euch in vielen Punkten Recht geben. Aber bei zweien habe ich etwas einzuwenden (und nö, ich bin nicht unbedingt ein „Verfechter“ von SGU):

    1. Die „nervige“ Geigenmusik ist eigentlich NICHT nervig. Nur die Art, wie sie zum Einsatz gebracht wird. Natürlich ist es auch immer Geschmackssache. Aber jegliche Musik aus klassischen Genres eignet sich besser für das Sci-Fi Genre als diese Pop-, Country und was-weiss-ich nicht Röhren. Das Problem ist einfach: man hat es RICHTIG übertrieben mit der Schaffung einer (musikalischen) Gegenstimmung. Schön viel, laut und bis zum Erbrechen. Durch so einen fiesen Einsatz von Musik wäre eines jeden Lieblingstitel wohl zu etwas anderem verkommen, meine ich.

    2. Dr. Rush mutiert hier meiner Meinung nach nicht vom „Arschloch“ zum „Oberarschloch“, eher im Gegenteil. Ich unterstelle den Machern mal, dass es diesmal TATSÄCHLICH soetwas wie Charakterentwicklung gab. Gegenteil weil: wir sehen hier einen Dr. Rush, der sehr wohl menschliche Emotionen hegt. Und am Ende sogar „geläutert“ aus der Traumsequenz geht, da er endlich mit der Vergangenheit abgeschlossen zu haben scheint. Seine „Gefühlslosigkeit“ und Sprüche wie… „Schatz, ich muss arbeiten“ resultieren ja lediglich daraus, dass er eine Art halbluziden Wachtraum erlebt – er WEISS, das er „nur“ träumt und konzentriert sich daher auf das Wesentliche, also den Code… ! Den Schmerz hat er (mehr oder weniger) schoneinmal erlebt, und es würde ihm in dem Sinne „nichts bringen“, sich mit seiner Frau gutzustellen. Von daher dürfte die Kritik gar nicht in diese Richtung gehen.

    Ansonsten meine volle Zustimmung. Die Nebengeschichte war tatsächlich mehr als peinlich. Und der Rest… naja. Wie immer eben. Vielleicht interessiert’s jemanden, mein Review: http://ikarusvpn.wordpress.com/2010/05/15/stargate-universe-episodenguide-und-kritik-14/

    MfG,

    Ikarus

  17. Fancydestroyer sagt:

    @Ikarus.Melchior
    Du gehst davon aus, daß es einen Fan „Wissenschaftsfiktion“ bzw. scifi auch nur ENTFERNT interessiert, was Figur x zuhaus gemacht hat, oder auch nicht.

    Nun, das tut es aber ganz genau GARNICHT!!!

    SOLCHE Handlung ist einfach nur eines:
    Nämlich gequirlte, stinkende Scheiße und für uns absolute ZEITVERSCHWENDUNG.
    SONST NIX!!

    *knurrr*
    Fancy Destroyer

  18. Zeo sagt:

    Ich mag Rush… wahrscheinlich schau ich SG:U sogar nur wegen ihm.

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