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„Die Verurteilten des Equilibriums“ – (2 Reviews)

„Schlecht, schlechter, mieser als schlecht! – Hey, wieso freut Ihr euch nicht?!“ – In der letzten Zeit waren die Reviews auf dieser Seite doch sehr überlaufen von Trash und Taumel. Warum also nicht mal etwas zeigen, was der Klapo wirklich GERNE sieht? Etwas, das sein kaltes Kritikerherz mit dem warmen Salzwasser seiner Tränen überflutet und somit irgendwann für eine kardiologische Katastrophe sorgt? Willkommen also zu der neuen Reihe: „Filme, die ich GUT finde“ – Aber verlasst euch nicht zu sehr darauf, dass diese sehr lang wird…


INFORMATIONEN:

Regie: “Frank
Jahr: “1994″
Budget: “$25

Poster
“Schatz,

Auf der IMDB fanden wir vor kurzem auf dem Platz des schlechtesten Filmes aller Zeiten „Daniel der Zauberer“. Das Ergebnis waren starke Kopfschmerzen und der Drang, mit durch die Zähne gezogenen Luftschlangen auf der Straße zu tanzen. – Doch was ist auf jener Datenbank eigentlich der BESTE Film aller Zeiten? Nun, dieser hier, laut Uservoting. Zufällig lag diese Scheibe auch schon eine ganze Weile bei mir doof rum (hatte sich irgendwie hinter der 7. DS9-Staffel im Regal verklemmt), dabei völlig unbeachtet und sein Licht unter dem Scheffel seines niedrigen Einkaufspreises von 4,99 stellend.

Es geht um 2 bis (ca.) 17 gute Freunde, die im Knast einsitzen und dabei allerlei Höhen und Tiefen erleben. Zwar dürfen Vergewaltigungen, Wärtergewalt und 8 Wochen(!) in Dunkelhaft nicht fehlen, dennoch bleibt die Atmosphäre aber immer erstaunlich romantisch. Wahre platonische Liebe gibt es eben nur zwischen Männern, die gerne Platon heißen würden. – Fast möchte man den Knastinsassen Bundeswehruniformen anziehen, irgendeine peinliche Pathos-Musik dazupumpen und Captain Picards deutsche Synchronstimme irgendwas von „starker Truppe“ und „Melde dich JETZT“ drübersprechen lassen.

Analsex meets Kumpelfilm: Eine Geschichte, die zu Herzen geht und dort ein ganzes Weilchen bleibt. Wer hier nicht heult, hat ein Herz aus Stein oder ist – alternativ – einfach nur ein ganz normaler Mann und sollte bloß nichts daran ändern!

Ziemlich schnell kam mir diese seltsam passende(!) Mischung aus „Kopf, Blut, kaputt.“, „Wir müssen hier alle sterbeeen!“ über „Aber eigentlich zeigen die Wärter ja nur ihre Liebe mit dem Schlagstock!“ bis hin zu „Mann, irgendwie will man hier aber doch nicht weg!“ irgendwie bekannt vor. Und ich dachte noch so bei mir: „Sieht nach ‚The Green Mile‘ wie eine weitere Stephen-King-Geschichte aus, die vom selben Drehbuchautor umgeschrieben und vom selben Regisseur verfilmt sein könnte!“ – Und später erfuhr ich: Japp, so ist es! Selber Autor, selbe Regie, sogar teilweise die selben Darsteller! Und dazu die gleiche Stimmung, die irgendwie nicht albern oder zynisch wirken mag, obwohl zwischen Tod & Unterdrückung immer wieder betont wird, dass so ein Knastbesuch die ideale Alternative zu einem 50-jährigen Candlelight-Dinner darstellt.

Doch worum geht es eigentlich? Nun, der Hauptdarsteller wird des Mordes an seiner Frau für schuldig befunden, ist aber unschuldig. Wer jetzt glaubt, dass die Suche nach entlastenden Beweisen die Filmhandlung ausmachen wird (à la „Ich muss mal gerade 229 Mal telefonieren, Wärter!“), wird positiv(?) überrascht sein: Zwischendurch sieht es zwar fast danach aus, aber die Spur des wirklichen Mörders verschwindet zuverlässig zwischen dem Aufbau der Gefängnisbibliothek und den Machtkämpfen mit dem Direktor. Es geht nicht um Crime, sondern um Slime. Daraus, das Beste aus dem Leben zu machen, auch wenn einem das Leben für Jahrzehnte einen Landregen aus Taubenscheiße schickt…

Alle Rollen sind großartig besetzt, so dass einem die Figuren sogar ans Herz wachsen würden, wenn sie nur zweieinhalb Stunden in der Wäscherei abhängen würden. Wenn Morgan Freeman als weiser Mentor auftritt („Gebt mir einen Kameraschwenk durch die Herrentoilette, damit ich aus dem Off meinen epischen Text drübersprechen kann!“), Tim Robbins sich als ausgebildeter Finanzberater im Knast beliebt macht („Gut, dass sich das Steuerrecht in Jahrzehnten nicht ändert, höhö!“) oder man einfach nur überlegt, woher man William Saddler eigentlich noch mal kannte, fühlte man mit und möchte spontan 5 Schuhkartons mit Oscars nachbestellen.

„Huuui, diese 20 Jahre gingen aber schnell herum, oder? Erinnere mich bitte daran, dass ich dem Cutter des Films eine Flasche Anisschnaps besorge, ja?“ – Zeitmaschine mit Düsenjägertreibstoff: Obwohl Jahrzehnte vergehen, macht man sich hier eigentlich kaum Mühe, die Charaktere via Maske altern zu lassen. Das ärgert einen zwar erst ein wenig, sorgt dann aber für einen gewissen Ehrgeiz: „HA! Ab jetzt klebe ich mir auch die Haarwurzeln am Schädel fest und tauche täglich in einem Bottich mit Feuchtigkeitscreme!“

Besonders gut gefiel mir die laaange Passage, in der „nur“ eine knackealte Nebenfigur beleuchtet wird, die man überraschend aus dem Knast entlässt und in der veränderten Welt nicht mehr klar kommt („Okaaaay, Busfahren… Wo muss ich in die Pedale treten?“). Dazu kommen einfach schön komponierte Bilder, perfekte Kulissen (die teilweise gar keine waren) und einen Soundtrack, an der es nichts auszusetzen gibt. Das einzige, bei dem es etwas meckern gäbe: Es fehlt rückblickend vielleicht etwas die hintergründige Relevanz der Geschichte. Denn was haben wir eigentlich für eine Botschaft gesehen? Dass man sich nicht unterkriegen lassen soll („4 Wochen Einzelhaft! Und zwar für jedes Körperteil extra!“), weil die nächste Szene sowieso wieder im güldenen Sonnenuntergang stattfinden wird und man eh einen schwarzen Kumpel hat, der einen liebt und nebenbei einfach ein sympathischer Schauspieler ist?

Fazit: Chilischokolade einmal filmisch: Scharf und zuckersüß in perfekter Balla-Balla-Balance. Handwerklich ist dieses Stück Filmgeschichte ein willkommenes Gegen(schwer)gewicht zu modernen Krachbumm-Filmen, die sich optisch schon für durchgestylt halten, wenn der Chefgrafiker mal in Goethes „Farblehre“ (1810) geschmökert hat.

Hier zählt nicht unbedingt die Gesamtgeschichte („Huhu, wir halten IMMER noch zusammen, jaja.“), sondern die vielen kleinen hübschen Stückchen. Wer „Green Mile“ mochte, aber auch ohne dessen esoterischen Gammelquark auskäme, sollte dieses Werk auf jeden Fall mal gesehen haben…


INFORMATIONEN:

Regie: “Kurt
Jahr: “2002″
Budget: “$20

Poster
“Noch

„Chronisch unterbewertet“ ist das erste, was mir zu Equilibrium einfällt. Und das zweite. Und das dritte. – Die Kritiken zu dem Streifen waren eher durchwachsen, sofern überhaupt genug Zuschauer und Kritiker zusammenkamen, um in der Masse überhaupt repräsentativ durchwachsen sein zu können. Dabei ist der mit 20 Millionen recht günstig produzierte Streifen mit der überall einsetzbaren Christian-Bale-Gesichtsmaske (an der Muskel-Animatronik wird bis heute gearbeitet) gar nicht übel, wenn man auf klassische „Was für’n doofer Staat!“-SF steht, wie z.B. „Fahrenheit 451“, „1984“, „THX 1138“ (warum sind da eigentlich überall Zahlen drin?) oder den Roman „Schöne neue Welt 283,9“.

Auch HIER sind Emotionen unzulässig. Wer grinst, liebt, heult oder sonstwie empfindet, bekommt ernste Probleme und muss abends zur Strafe ohne Lebenszeichen ins Bett. Eine Droge namens „Prozium“ hilft dabei…

Wobei man allerdings hier schon sagen muss, dass der Film diese Prämissen an manchen Stellen grob verletzt: So wird der Anführer der Unterdrücker an einer Stelle derbe laut und zeigt alle Anzeichen von cholerischer Cheftümelei. Auch der spätere „Kleriker“-Kollege der Hauptfigur John Preston (Aufgabe: Sinnestäter abmurksen) grinst an drei, vier Stellen vor sich hin, meint aber selber skeptisch werden zu müssen, weil John seinen Tacker von der äußersten Ecke seines Schreibtisches holt („Gefiel es ihnen vorher nicht?“ *Anschwärz*)

Reagieren tut jedoch keiner der Umstehenden auf diese Widersprüche, was man entweder damit erklären könnte, dass der Chef das „halt darf“, oder aber damit, dass ein Film, in dem alle wie Commander Data herumstehen würden (*Zuck, blinzel*), eher unfreiwillig komisch / freiwillig langweilig wäre…

Den platten Untertitel „Killer of Emotions“ hätte man eventuell einfach weglassen können. Klingt damit nämlich fast so, als wäre der Film in deutscher Eigenproduktion für Sat.1 gedreht worden: „Er ist KEIN Kondom und nicht mal FDP-Mitglied! Er ist einfach nur… DER GEFÜHLSKILLER! – Mittwoch Abend, 20:15. Mit Veronica Ferres in der Rolle als ‚Gefühl’…“

Und da wir gerade schon mal die Negativpunkte abarbeiten: Obwohl der von „Matrix“ und asiatischen Kampfsportfilmen inspirierte Kampfszenen eine recht obercoolen Eindruck machen, so ist deren Logik doch eher eine nicht vorhandene. „Gun-Kata“ nennt sich das Gefuchtel mit Waffen und Schwertern, bei dem sich der Kämpfende einer Statistik(!) im Kopp bedient, um nicht getroffen zu werden. So kann der Held John Preston selbst im Dunkeln(!!) mehrere Gegner erledigen, da er durch eine Art Wahrscheinlichkeitsverteilung quasi schon sekundenlang vorher weiß, wo die Kugeln einschlagen. Dabei hat mein Opa schon im Zweiten Weltkrieg ganz ohne Mathematik gewusst: „Vor Stalingrad erhöht sich die Wahrscheinlichkeit einer Bleikugel im Schädel exponentiell zum Vorrücken auf die Stadt. Also Rübe unten halten!“

In der Praxis ducken sich die Filmfiguren aber einfach nur (nicht!) im Rahmen der vorher vom Stuntkoordinator eingetrichterten Choreographie. Okay, man wollte wohl die damals so In’nen Matrix-Kampfszenen kopieren, ohne die Handlung gleich in einen blöden Großrechner zu verlegen. Aber die Erklärung dafür ist so hanebüchen, dass man sich über „normale“ Filmlogik („Waren doch nur 293 Kugeln und außerdem ist das doch der GUTE!“) weniger aufgeregt hätte.

Doch genug gemeckert. Denn John Prestons Wandel zum Gegner des Systems, der plötzlich Hundewelpen, Bücher und Beethoven mag (steigerungsfähig nur noch mit dem Buch zu „Ein Hund namens Beethoven“), ist durchaus ruhig und gefühlvoll umgesetzt. Ich erwähne das nur, weil der Film sich streckenweise bemüht, wie der große Oberchecker daherzukommen. Doch abseits der (kurzen) Actionsequenzen ist die Geschichte so verletzlich und nachdenklich wie Achmedinedschad im Heim für verstrahlte Atombomben-Schrauber.

„Verdammt, ich habe heute Morgen meine Emotionsblocker nicht eingenommen. Man, regt mich das auf. REGT MICH DAS AUF!“ – „Alles in Ordnung, Sir? Sie haben gerade ihre Füße zur Faust geballt, Sir.“ – Eine Welt zum W… Hohlfühlen: Wenn selbst der Schwarze Mann mächtig Angst bekommt, ist die Realität aus den Fugen. Zum Glück können die Lücken hier aber vorerst mit jeder Menge zermantschten Widerständlern zugekittet werden…

„Equilibrium“ ist an vielen Stellen verstörend langsam („Ooooooh. Verbotene Musiiiiiik. Mal höreeeen…“) und verlässt sich auf die Präsenz von Christian Bale, dem man den unterkühlten Gefühlsunterdrücker wunderbar abnimmt. Vielleicht auch deswegen, weil er seit Jahren nichts anderes ist… ähm: spielt? Gerade am Ende, wenn Preston sich in jeder Sekunde zusammenreißen muss, um nicht als Weichei enttarnt zu werden („Nicht den Mann umbringen! Öh, warum? Er könnte uns irgendwelche Hinweise geben, ja, genau!“), fühlt(!) man wirklich mit und freut sich schon auf den großen Moment, in dem das totalitäre Regime von John kaputt gehackt wird.

Fazit: Equilidingbums hat durchaus kleine Schwächen und ist beileibe kein perfekter Film. Doch das Herz sitzt bei diesem Beinahe-Low-Budget-Streifen am rechten Platz. Keine Verfolgungsjagden, nur wenig Romantik (Gibt es hier nicht: „Tach, bin die weibliche Hauptrolle. Ich komm dann mal mit?“) und der Verzicht auf ablenkende Bombastkulissen machen diesen Streifen zum eher unterschätzten SF-Film der letzten Dekade. Reinschauen lohnt aber trotzdem! (Nein, ihr bekommt dafür kein Geld von mir.)


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Artikel

von Klapowski am 14.03.10 in Film-Review

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Kommentare (10)

  1. DJ Doena sagt:

    Als mich mein Twitter gesägt hett, was de Titel des heutigen Exkurses is, hett ich scho gedenkt, du willst tatsächlich de Verurteilten verreisse…

    Und jetzt absolut off-topic

    guckt euch mal diese Reviews an, z.B. von Episode 1:
    http://www.blancscreencinema.com/redlettermedia/phantom_menace.html

    Sehr genial, wie ich finde…

    (gibt auch Reviews von Star Trek 7 – 11)

  2. BBB sagt:

    Vielen Dank für das Review zu Equilibrium. Der Film ist leider total unbekannt, und das hat er einfach nicht verdient!

    Von allem, was sich in den letzten Jahren SF geschimpft hat, ist dieser ein wahres Highlight. Die Szene, in der Bale in den Verschlag hinabsteigt, all diese Antiquitäten findet und zum ersten Mal klassische Musik hört, werde ich wohl nie vergessen…

    Ich wünschte, es gäbe mehr Filme wie diesen…

  3. KojiroAK sagt:

    Je besser Klapo die Filme gefallen, desto schlechter gefallen mir die Reviews.

  4. Anonymus (Bosch) sagt:

    Gibt es in dem Equilibums eigentlich auch richtige Dialoge?
    Gehören für mich in einen „guten“ SF-Film irgendwie rein, aber im Trailer hört man nur die selben hirnamputieren coolen Phrasen, die einem schon in 1000 und 1em anderen Action-Blockbuster den Würgereiz hervorgezaubert haben.
    Dazu dieser mindestens ebenso vertraute bedeutsame Blick ins Leere und in verbindung mit den Kampfszenen ergibt sich doch wieder das Bild von so einem Standartactioner Marke Dutzendware… Aber ein Trailer verfälscht ja oft den Eindruck und die Syncho mag ja auch nicht die Beste sein…

  5. Klapowski sagt:

    Pseudocoole Phrasen: Definitiv. Sind aber zu ertragen und auch nicht schlimmer als beim Rest der Filmwelt. Immerhin SIND die Leute hier ja zwangsweise medikamentös ruhig… äh… coolgestellt.

    Die ganzen Einzelteile (Kulissen, Effekte, Dialoge, ect…) finde ich auch alle nicht soooo super, doch zusammengematscht zu einem Film schaffen sie es irgendwie, eine gewisse Faszination auszuüben.

    Allerdings könnte ich es auch verstehen, wenn einem ob der kühlen Atmosphäre gelegentlich die Kniescheiben einschlafen.

  6. Ishbane sagt:

    Film wurde übrigens komplett in den neuen Bundesländern gedreht, erklärt die trostlose Stadt und die verwaisten Trümmerfelder drumherum.

    Damals war Equilibrium der Matrix in jeder Hinsicht überlegen. Allerdings habe ich mir erst letzten Monat – mit etwas reiferem Geiste – zum ersten Mal seit langem The Matrix zu Gemüte geführt und muss sagen: Der Film ist doch ein richtiger Film. Nicht nur kryptisches Gelaber („Wann werde ich wissen?“ „Das wirst du erfahren!“ „Was werde ich gewusst haben wer-HELLO MR.ANDERSON!“ BURLY BRAWL!!!) und endlose Actionszenen.

    Und ja, Equilibrium hat nach dem ersten Gucken schon seine Durststrecken. So habe ich mich selbst dabei erwischt, wie ich einfach zu den vier Kampfszenen gesprungen bin.

  7. bergh sagt:

    ^tach auch !

    Coole reviews, aber das Bonmot von KojiroAK am 14.03.10 um 20:10 Uhr hat was für sich.

    @Klapowski
    Guck mehr Filöme die uns beiden nicht gefallen.
    Z.B. Battlefield Earth ;-)
    (Den muß man wirklich nicht gucken, weil der eifach und überall und in alle Kategorien Schei**e ist.)

    Gruss BergH

    P.S. Gibt es schon eine Klapo Review von Serenity (dem Film) ?

  8. Klapowski sagt:

    Und siehe, die Suchfunktion enthüllte ihr geheimes Wissen jenen, welche würdig waren, den neben ihr stehenden Button zu benutzen!

    http://www.zukunftia.de/artikel/543/firefly-die-rundum-glucklich-rezension-teil-3/

    Immer nur Scheißfilme zu gucken, macht langfristig in etwa genau so wenig Spaß, wie GUTE Filme zu reviewen. Geht also auch in Zukunft weiterhin von einer bunten Rezensionsmischung aus, bei denen irgendwas garantiert nicht spaßig für mich war!

  9. KojiroAK sagt:

    @Klapo

    Ist mir doch egal, ob du Spass hast. Mir geht’s einzig und allein darum, dass ich Spass habe! Jawoll ja! Also zack zack miese Filme schauen!

  10. bergh sagt:

    @Klapowski
    Ich verstehe Dich, stimme aber Deinem Nachredner auch zu. ;-)

    Wenn mir mal ein echter Trask-Granaten Film einfällt,
    den Du reviewen solltest , melde ich mich.

    Gruss BergH

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