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„Flesh Gordon 2 – Schande der Galaxis“ – Das Retro-Review

fleshgordon-klein.jpgUnser alter Kollege G.G.Hoffmann hatte kürzlich in seinem – an eine Herz-Lungen-Maschine angeschlossenen – Kommentarfeld völlig recht: Wir sollten mehr Kult und Kunst reviewen, als immer nur den neumodischen Kram von 2007 oder womöglich den noch aktuelleren (gibt’s so was schon?). Daher gab mir Sparkiller den Tipp, doch mal das ironische Meisterwerk „Flesh Gordon 2“ durchzunehmen, das bereits 1989 mit dem „Goldenen Pfeifenraucher“ auf einem öffentlichen Lokus in Buxtehude prämiert wurde. Und für alle, die unsere Seite nur nach bestimmten Schlagwörtern absuchen: Ja, es gibt auch TITTEN.

INFORMATIONEN:

Regie: Howard Ziehm
Jahr: 1989
Budget: $1,5 Mio.

Poster
Der Mann aus Fleisch zeigt den Frauen, wofür sie ihres haben
Zur Einleitung dieses Reviews und zur gleichzeitigen Ausleitung jeglicher Tiefgründigkeit bei unseren Zulesern gibt es erst mal diesen erhellenden Dialog:

Kurt: „Laalaaalaaa. Lalala!“

Gürgen, genannt Ferkel: „Kurt, Kuuurt? Was machst Du denn daaaa? Wieso hast Du denn einen Dildo in der Hand? Chichichi?“

Kurt: (*agressiv*) „Das ist doch kein Dildo, du Lattenrostficker! Vielleicht bei Dir, an der Mittelschule, aber nicht für den klugen Kurti von der Bretterpenne! Das – ist – eine – Schriftrolle. Zugegeben: Gebaut aus einem 1A-Muschi-Streichler vom Plastikfriedhof für totgegrabbelte Ü-Eier, aber ein Künstler braucht nun mal geeignetes Material zum Ideen-Flachlegen, du klottendösiger Madenpapst!“ (*würgt und spuckt aus*)

Ferkel: „Da ist ja tatsächlich ein Stück Papier drin… (*liest*) Drehbuch? Für einen erotischen Film namens ‚Flesh Gordon‘? Wie kommst Du denn auf so was? Und wie kamst Du denn auf den immerhin ansatzweise halbintellektuellen, zweideutigen Titel? Mit dem ‚e‘ vorne? Noch dazu in Englisch?“

Kurt: „Wieso? Schreibt man doch mit ‚e‘, den kaputten Schnellficker von dem Science-Fiction-Geschrapp au-au-auau-aus dem vorigen Jahrtausend?! Und zu der zweiten Frage: Wenn man sich genug Ballerbrühe in den Brägen kippt, kommt man nicht nur auf alles mögliche, sondern auch auf das Unmögliche, Freund Ferkel! Uuuund schreibt das auch auuuf!“

Ferkel: (*liest weiter*) „Ich verstehe nur nicht, wieso in der Mitte des Filmes ein laufender Alien-Penis mit Gesicht auf den Hauptdarsteller zustürmt?“

Wer auch immer den Drogen der 60er-Jahre die Mitschuld an so manch seltsamen SF-Werk gegeben hat, sollte den harten Stoff im Jahre 1989 dann doch nicht völlig unterschätzen…

Kurt: „Na, wenn Du in deiner schwulen Klötenspielerpenne was gelernt hast, dann doch wohl, wie man seinen Prengel auf 100%ig biologischen Wege verdunkeln lässt, oder?“ (*lacht dreckig und hustet agressiv*)

Ferkel: (*hält sich mühsam zurück*) „Ohne auf diesen sehr offensichtlichen Provokationsversuch einzugehen, möchte ich dann doch wenigstens die Frage beantwortet wissen, wieso Imperator Ming ein perverser Transsexueller mit weiß geschminkten Gesicht ist, der oberfette Weiber poppt und eine Strahlenkanone hat, die Penisse verschwinden lassen kann?“

Kurt: (*angeberisch*) „Ein Künstler verrät doch nicht die Intet… Inten… Intent…“

Ferkel: „Intention?“

Kurt: „Fresse in meinem Fausttestgebiet! Was ich sagen wollte: Ein Künstler verrät doch nicht, wieso er weiße Mäuse mit… mit… mit… Titten drauf sieht! Die Mona Lisa guckt schließlich auch dann wie ein sexgeiles Begattungsgebiet, wenn so ein ferkeliger Krampenliebhaber wir du sich Kohlenstaub in die Augen geschmiert haben sollte! Mit schwarzer Wandfarbe mit drin. – Sooooo sieht das auuuus!“

Ferkel: „Apropos Titten, Kurt. Dass das Raumschiff vom Professor wie eine überproportionierte weibliche Brust aussieht, ist vermutlich auch kein Zufall, oder? Ebenso wenig, dass du drinnen Kontrollknöpfe beschreibst, die ebenso aussehen und an denen… ähm… gesaugt werden muss?“

Kurt: „HA! Das ist ihm also aufgefallen, unserem Herrn Nicht-Ficker mit dem ungestillten Knabenhunger, wie? Höhö. Selbstverständlich habe ich mir dabei et-was ge-dacht! Nämlich die Titte im Wandel der Gezeiten! Irgendwann wird ein genialer Wissenschaftler wie dieser Adolf Einstein, oder wie der Kaputte mit dem Zausel-Gezuppe auf dem Brägen noch mal hieß, ein Raumschiff erfinden, das nur durch Ficken, Saufen, Scheißen und Scheißelabern angetrieben wird, jajaaa! (*spuckt und hustet*) Ist ja genug Energie drin, in diesen Verwarztenhobbys für biologische Fusionsreaktor-Rumschieber!“

Ferkel: (*abschätzig*) „Wenn du mit dem ‚Fusionsreaktor‘ deinen siffigen Arsch meinst und die Tatsache, dass dich nur Bier mit Zazaki trinken und in Gertruds Schankwirtschaft rumgröhlen am Leben er- und deine Nachbarn vom Schlafen ab-hält, muss in der Tat ein gewisser Lebensfunke durch diese Tätigkeiten zu wecken sein, chichi.“

Kurt: (*ernsthaft*) „Ebent! EBENT! Dieses wunderbare Geschenk des Lebens, vom Göbeln bis hin zu weniger anspruchsvollen Tätigkeiten des rattigen Geräuschentwickers von Welt, möchte ich mit diesem Drehbuch feiern!“ (*hustet inbrünstig*)

Ferkel: (*ironisch*) „Aha. Deswegen laufen also deine Darsteller im lebensgroßen Scheißhaufenkostümen herum, machen sich die Frauen alle paar Minuten nackig, sitzen Kerle im Babykostüm in einer Bar namens ‚G Spot‘ und sieht die Handlung generell so aus, als hätten zehn LSD-Tester im Versuchslabor für gehirnamputierte Sexsüchtige mit Siffstörung an dem Drehbuch mitgeschrieben?“

Kurt: „Guck – mal – an. Freund Ferkel ist ja gar nicht so doof, wie sein Pimmel klein ist!“

Hier einige schöne Momente aus dem Film. Aber nicht vergessen: Schönheit liegt immer noch im Auge des oberperversen Spanners, oder wie der Spruch noch mal heißt…

Ferkel: „Aber du glaubst doch nicht im Ernst, dass irgendein Produzent so verrückt sein sollte, dieses… ‚Werk‘ zu verfilmen oder mit weniger als (*angeekelt*) 15 Plastikhandschuhen übereinander aus dem Briefumschlag zu zuppeln, oder?“

Kurt: „Haha. HAHA! Und da irrt die manikürte Mittelschulmarionette gänzlichst! (*hustet*) Habe nämlich soeben die Bestätigung erhalten, dass mein Kleisterwerk – wegen der gelben Pisseflecken auf dem Papier, die ich durchaus zugestehen möchte – für den Gegenwert (*wird lauter*) von DREI Kisten Bier verfilmt wird! Miiiit der üblichen Menge Zaziki drauf!“

Ferkel: (*ungläubig*) „Wie willst du das denn geschafft haben? Das letzte Mal, dass jemand freiwillig was von dir gefilmt hat, wurdest auf der Überwachungskamera der Tankstelle beim Strullen in den Zapfhahn erwischt (Wobei du mir den Grund hierfür bei Gelegenheit noch mal erläutern könntest), und die arme Kamera konnte sich dooort ja noch nicht mal wehren, chichichi!“

Kurt: (*erklärt geduldig*) „Ich habe einfach jeden Tag zehn unterschiedliche aussehende Postpakete mit Bierschiss abgefüllt und sie mit den verschiedensten Absenderadressen – ein paar davon waren allerdings deine – an die verfickten Filmfliesen von der Produzentenpenne geschickt! Natürlich unfrankiert, man weiß ja, was sich gehört… – Zack! Keine 3 Jahre später lese ich in der Zeitung, mit der ich mir immer das Loch im Arsch zustopfe, dass das unbekannte Drehbuch ‚auf besonderes Drängen‘ des Künstlers verfilmt wird. Seitdem gehe ich ja auch wieder auf den Bello von der Gertrud, statt die blöden Pakete zuzuscheißen und nebenbei den Eingangsbereich von der Postfilil… lili… iale mit vergorenen Brauntönen gleich mit durchzustylen, hö. Höhöhöhö!“

Ferkel: „Ooooh, Mann. Wie bist du denn nur ausgerechnet DARAUF gekommen?“

Kurt: „Wieso? Macht diese schwule Schrumpfkopf mit der Stimmbandschiss auf dem Kehlkopf doch auch seit Jahren so! Til Schweiger, oder wie die kaputte Sau heißt… Gertrud? Eine Runde auf Ferkel! Aber eine große! Hö! Hö-hö-hö-hö…“


Okay, wir sind ein bisschen von dem eigentlichen Film abgekommen, aber „Flesh Gordon“ (1989, nicht der langweiligere Vorgänger von 1973!) ist nun mal wirklich so analfixiert, dass nur eine Hommage an die weltberühmten Arschkrampen diesem Schwachfug ausreichend gerecht wird. Wer von Euch Pisse-mit-Strohhalm-Trinkern jetzt noch Hunger nach dem derben Original der anarchischen Hörspielreihe verspürt, wäre mit diesem Beispiel (oder gleich den unzähligen CDs der letzten 20 Jahre) wohl ganz gut versorgt:

Zurück zum Film:

Tatsächlich könnte das Drehbuch zu 100% von unserem dauergöbelnden Freund Kurt sein: Hier erwachen Körperfunktionen und Ausscheidungen zum Leben, dass es für jeden eine wahre Freude ist, der schon immer vor der hirnzersetzenden Wirkung von Science Fiction gewarnt hat (Hallo, Oma!). Gleichzeitig werden wir wieder zum Kind, denn hier werden Organe auf eine unpassende Weise charakterisiert, wie wir es früher nur Playmobilpüppchen und dem unheimlichen Schatten hinterm Kleiderschrank zugestanden haben: Tittenhügel spenden dem durstigen Reisenden eine sämige Mahlzeit (Notiz an mich selber: Beim Grünflächenamt Verbesserungsvorschlag einreichen!), die sogenannten „Ass-teroiden“ furzen einem das Raumschiff zu Klump und wenn’s ganz dicke im Dickdarm kommt, sieht gleich ein ganzes Höhlensystem so aus, als hätte Susan Stahnke mal wieder ihre Darmspiegelung auf DVD veröffentlicht.

Die erotischen Elemente sind durchaus vorhanden, wie die gleich kommenden Bilder belegen. Allerdings kann man alternativ auch die erste Seite der BILD-Zeitung anderthalb Stunden lang vor dem Fernseher auf und ab bewegen, denn heute locken ein paar Brüste keinen Prengel mehr aus dem Lendengebüsch. Und wer es RICHTIG pornografisch möchte, kann sich immer noch die „Schulmädchen-Report“-Teile ansehen…

Die Effekte sind natürlich billig, haben aber einen trashigen Charme. 1,5 Millionen Dollar hat dieser Schmarrn gekostet (der lahmere Vorgänger 700.000 Dollar) und das war anscheinend nicht zu wenig: Die Modellraumschiffe und Raumhäfen wirken liebevoll gemacht, auch wenn es schon eines 3-Jährigen mit zwei Glasaugen bedarf, um jemanden zu finden, der diese Aufnahmen für realistisch erachtet. Aber das interessiert hier ja keinen… Die Stop-Motion-Tricks (siehe Youtube-Film oben) sind im Gegensatz zum ersten Teil selten, aber immerhin vorhanden und auch nicht unrealistischer als ein laufender Pimmel aus dem Computer…

Die Story (Space-Cheerleader müssen ihre Zivilisation mit Hilfe von Flesh Gordon retten, weil der perverse Ming wieder unterwegs ist) spielt keine Rolle und soll hier auch nicht weiter ausgebreitet werden, um Beleidigungsgefühle bei unseren Lesern zu vermeiden, die deutlich über 70 IQ-Punkte ihr eigen nennen.

Eine ausführliche Rezension verbietet sich bei diesem Thema sowieso, da das satirische Element der Übertreibung bei DEM Inhalt schon vom Sozialstaat subventioniert werden müsste, um überhaupt und überflüssigerweise eingesetzt zu werden. Deswegen hier noch ein paar (P)impressionen aus dem Film, auf dass jeder sich sein eigenes Urteil fällen möge. (*Hose auszieh*)

„Muttermilch! Ich bin auf Muttermilch gestoßen! Super! Reich UND pervers in einem Abwasch!“ (*abwasch*) – Experten warnen: Auch wenn die Förderländer bereits die Bohrungen (ihr werdet nie erraten, was die in diesem Film unter ‚Bohrungen‘ verstehen…) massiv zurückgefahren haben, so sind die Muttermilchvorräte der Erde fast erschöpft. Alternative Energieformen wie Erdgas-Ejakulat, Solarsekret oder die Spermafusion im Darkroom (Slogan: „Bringt die Kraft der Sonne ins Dunkel!“) sind leider noch nicht Eierstock… ähm… einsatzbereit.

„Lieber Doktor Sommer! Letztens hat mir eine Taube auf den Kopf geschissen. Kann ich dadurch vielleicht schwanger werden?“ – Kotwort „Pflrtschztsh“: In diesem elitären Club haben nur Leute Zutritt, die gar keine sind und wüste Verschwörungstheorien wider die Desinfektionsmittelindustrie pflegen. Witze werden hier nebenbei auch erzählt, jedoch ist der Klassiker des „Fäkalscherzes“ hier nicht mal so aufsehenerregend wie unsere bollerbirnigsten Ostfriesen-Gags…

„Schafft die Frau hier weg! Ich hasse es, wenn mir die Verrückten schon morgens auf die Füße strullern.“ – „Ja, Meister. Aber ABENDS darf ich dann doch wieder bei ihnen, oder?“ – „Natürlich, Glitzeranzugträger ohne Unterhose! Ich bin doch nicht bescheuert, darauf zu verzichten!“ – Da geht nicht nur die Vernunft in die Knie, um dem Chaos einen zu blasen: Um in dieser Klappse die Wärter von den Patienten zu unterscheiden, gibt es ein penibles Regelwerk. Schade nur, dass es mit Sperma auf hellgelbe Eiterplatten niedergeschrieben wurde und die Ammonikapupse fast alle Anwesenden haben erblinden lassen…

„Okay, okay! Das hier kommt DEFINITIV auf die Spitzenplätze der Liste ‚Was ich meinen Enkeln nie erzählen werde, weil sie es eh nicht glauben würden‘, versprochen!“ – Wieso der Oralkraken aus dem Angebot von Beate Uhse genommen wurde, ist allen ein Rätsel, die danach notgedrungen auf Hirsche mit Dildogeweih und vibrierende Pottwale umsteigen mussten. Auch fehlt noch immer die Antwort auf eine wichtige philosophische Frage: Was war zuerst da? Der Fischgeruch des Kraken oder der in der… – na, ihr wisst schon? – Doch in diesem Falle war die Frau natürlich nicht freiwillig beteiligt. Doch der näselnde Richter namens Dietherr Bolen sprach den Kraken später von dem Verdacht der Vergewaltigung frei: Die Dame durch ihre pure Geschlechtsreife den Angreifer zu seinem sexuellen Verhalten verführt…

„Hey, ich will auch jemanden, an dem ich meinen Kopf anlehnen kann!“ – „Tut mir leid, Sir! Wir haben nur noch ‚Stehplätze‘. Wenn sie Glück haben, erwischen sie vielleicht noch einen unserer Mitarbeiter, der gerade einen Ständer in ihrer Kopfhöhe hat.“ – Bitte legen sie ab: In der Welt von Flesh Gordon ist es völlig normal, dieses Adjektiv gar nicht zu kennen. Kürzlich verlief sich hier ein seriöser Anzugträger. Der wurde aber sofort als „Minderschänder“ beschimpft und mit faulen Eierstöcken beworfen!

„Oh Mann, dieses Raumschiff will einfach nicht geradeaus fliegen! Und diese hässlichen Aliens sind auch dauernd im Weg!“ – „Du, dann hör doch einfach auf, vor dem Friseurspiegel so wild herumzuzappeln, dann wird der Flug gleich viel ruhiger.“ – Ironie der Raumfahrtgeschichte: Diese Cheerleader tragen Trockenhauben und sind trotzdem ständig feucht. Ein paar Mal ziehen sich die Girls im Film übrigens aus. Aber nur, um nicht als Sexualobjekt gesehen zu werden. Spärlich bekleidet sorgen sie ja sonst womöglich dafür, dass sich die Männer in schmutzigen Phantasien darüber ergehen, was DARUNTER liegen könnte.

„Die Idee, ihr Raumschiff von fickenden Hühnern antreiben zu lassen, ist ebenso brillant wie wissenschaftlich interessant, Professor. Kann ich mich selber eigentlich als Biokraftstoff verkaufen, wenn ich vorher nur Kohlrabi fresse?“ – Ficken McNugget: Die Verdrängungstheorie von zwei Körpern, die den selben Raum einzunehmen versuchen, muss vermutlich völlig neu geschrieben werden!


Fazit: Ein „Tag der offenen Tür“ für alle Liebhaber der nicht wirklich gepflegten Körperausscheidung. „Flesh Gordon“ ist so irre, das er sich gängigen Konventionen verschließt wie der Darmausgang einer analen Jungfrau vor dem ersten Mal.

Am Stück ist diese knallbunte Tittenparade kaum zu ertragen, ohne die heimische Schrankwand danach mit „Jawohl, mein Führer“ anzusprechen. In kleine Teile zerstückelt (à 20 Minuten) ist dieser sexistische Blödsinn aber ein großer Spaß für den kleinen Spast, der in jedem von uns steckt. Immerhin schienen die Darsteller eine gewisse Spielfreude an den Seltsamkeiten zu haben. Aber wer von uns würde sich nicht gerne mal ausziehen, um in einer Raumschiff-Dekoration an großbusigen Dauerwellenträgerinnen herumzuspielen?

Jetzt außer unseren heterosexuellen Leserinnen und homosexuellen Lesern, meine ich? (Puh, politisch korrekt zu sein ist ganz schön nervig…)

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Artikel

von Klapowski am 19.02.10 in Film-Review

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Kommentare (5)

  1. DJ Doena sagt:

    Boah, ihr werdet ja richtig modern. Erst Twitter, jetzt auch noch „Ein Fan werden auf Facebook“.

    Nicht dass euch der Ruhme noch zu Kopfe steigt.

    BTW: Aus der Ecke trashige Klassiker gehört ja dann auch erstmal der originale Flash hier rein und wo wir dann schon dabei sind, „Buffy der Vampirkiller“ auch noch.

  2. Flutschfinger sagt:

    Also wenn ich mir den Artikel so durchlese (sprich: nur die Bilder angucke), muss ich schon sagen, dass ihr erfolgreich mit der Zeit geht. Weniger Text, mehr Titten – das möchte ich auch in Zukunft vermehrt hier auf Zuhältia les-… sehen.

  3. Peanut sagt:

    Die Assteroiden sehen aus wie furzende Gehirne. Passt ja zum Film. Brainfart.

    Btw: Video 2 -> 3:22 -> Madonna?

  4. KojiroAK sagt:

    @DJ Doena

    Ich schätze mal du meinst den DC Flash und nicht Flash Gordon, zu dem gibt’s nämlich schon ein Review.

    Gab’s zum DC Flash überhaupt einen Film? Also eine Serie gab’s.

    http://www.zukunftia.de/artikel/2239/flash-men-2-tag-der-abrechnung-drei-reviews/

  5. Rlf sagt:

    Starke Einleitung durch die Arschkrampen aus dem frühstyxradio! :)

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