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Mein Hut, der hat drei Ecken: Review zum Fanfilm „The Hero Of Time“

herooftime-klein„Schon wieder so ein blöder Fanfilm? Diese Webseite hatte früher aber auch ein ausgewogeneres Angebot. Wo bleiben zum Beispiel die aktuelleren Sachen? – He, Moment mal! Da steht ja in der Einleitung exakt das, was ich gerade denke. Unglaublich! Ich teste das mal: Toastbrot! Bumerang! Triforce! – Funktioniert tatsächlich. Ist ja fast schon unheimlich…“ – Tja. Am Heiligabend schenke ich mir selber einfach mal einen Artikel, der mich mehr als alles andere (spezielle IHR) interessiert. Was dagegen? Ich meine: angesichts meines Schwertes an Eurer Kehle?

Heute vor genau 17 Jahren durfte ich mein allererstes Zelda-Spiel zocken. Super Nintendo. „A Link To The Past“. Und zufälligerweise ist dies heute MEINE Verbindung in die Vergangenheit. Dass auch IHR dieses Jubiläum für äußerst wichtig haltet, erkenne ich schon daran, dass alle Welt seitdem am 24. Dezember mit Glühwein, künstlichen Bärten und dicken Säcken feiert! Zu diesem Feste gibt es dann nicht selten – ganz im Sinne der Spielereihe – Pfeil und Bogen für die Kinder, eine lustige Flöte für die werte Frau Gemahlin und ein paar Bomben für die besonders überzeugten Moslems.

Die große Flöte in meiner Hose hat es Euch womöglich schon verraten: Die Zelda-Reihe ist für mich einfach Kult! Und vermutlich ist „Kult“ sogar der vierte Teil im legendären dreiteiligen Triforce-Artefakts, wo neben Kraft, Weisheit und Mut in der Mitte noch locker Platz für ein zusätzliches Dreieck wäre. Noch dazu war das Franchise oftmals wegweisend, innovativ (wenn auch in letzter Zeit nicht mehr ganz sooo) und stets so voll gepackt mit versteckten Items und Rätseln, dass ich danach stets große Probleme hatte, mich wieder in die großen „Verklopp 50 Monster und dann fällt vielleicht das gesuchte Item raus“-Sagen einzuarbeiten.

„Link! Über meinem Königreich liegt ein böser Zauber! Ich kann nichts wirklich berühren und wenn ich es doch versuche, fällt mir regelmäßig eine blaue Leinwand auf den Kopp!“ – Achtung, Insidergag: Hätte Majora schon in diesem Film mitgespielt, hätte ich vermutet, dass er nur deswegen eine Maske trägt, um nicht von Verwandten erkannt zu werden… Nein, aber Ernst beiseite: Von der Optik und Story her gibt es wirklich Schlimmeres als dieses Filmchen. Den kann man als Darsteller auch ruhig mal der eigenen Oma zeigen. Sofern sie ihre Herzmittel in Griffweite hat…

Dass viele andere ebenfalls von der Hatz nach Prinzessinnen und gelben Dreiecken begeistert sind, beweisen die unglaublich zahlreichen Videos auf You-Tube: 272.000 Stück gibt es da zum Suchbegriff „Zelda“. Reviews, Fanfilme und den üblichen inhaltsleeren Schwachsinn. Okay, ein paar der Filmchen betreffen vielleicht nicht das Spiel, denn schließlich ist Zelda auch ein realer Mädchenname. Wenn IHR übrigens so heißen solltet und Single seid, würde ich mich sehr über Eure Bekanntschaft freuen. Ich würde auch dann überall auf meinem Nerd-Ego stolz herumzeigen!

Die Geschichte dieses seit 6 Jahren in der Mache befindlichen Filmes (Anschauen: Hier!) ist zu großen Teilen aus dem N64-Klassiker „Ocarina of Time“ übernommen worden: Link lebt im Wald, dann aber ganz schnell nicht mehr, nachdem ihm der Deku-Baum auf die Reise geschickt hat, um die Menschheit vor dem Maya-Kalender zu retten. Äh, oder vor dem bösen Ganondorf eben. So ein fieser Vertrags-Möpp halt, der die Macht im Königreich Hyrule an sich gerissen hat. – Zwischendrin lernt er eine schöne Prinzessin kennen, reist einige Jahre in die Zukunft und lässt sich von allerlei Gestalten eine zweite Damenstrumpfhose ans Knie labern…

„Boah, ist das nicht toll, wie aufwendig Fanfilme heute sein können?“ – „Schon. Aber in dem dritten Frame ist rechts oben ein Pixel verrutscht!“ – Licht und Schatten(welt): Obwohl Link schon seit seinen NES-Abenteuern keine Leiter mehr mit sich herumschleppt, klettern die Ansprüche auch bei Fanmovies immer weiter. Und das, obwohl ich mir vorher extra eine Ocarina zwischen die Zähne geklemmt habe, um mich zusammenzureißen und einfach nur dankbar zu sein…

Leider steht aber irgendwann nicht mehr die öde Story im Vordergrund, sondern der innere Fanfilmer in jedem von uns, der verzweifelt raus möchte. Statt den Dialogen zu lauschen („Da is‘ so’n Böser… blablubb… Du helfen?“), schaut man sich eigentlich nur jede einzelne Einstellung an und zählt an allen Ecken des Triforces ab, wo verschiedene Bildebenen kombiniert, wo per digitalem Beleuchtungseffekt die Stimmung aufgepimpt oder in welchem amerikanischen Mittelalter-Freizeitpark eigentlich die ganzen pseudoalten Gebäude abgefilmt wurden.

Zu zwei Dritteln ist die Ausstattung nämlich wirklich gelungen: Per Photoshop wurden verschiedene 2D-Ebenen zusammengeklatscht und in einem pseudomäßigen 3D-Effekt auch schon mal gegeneinander bewegt, um bei Kamerazooms eine gewisse Räumlichkeit zu simulieren. Der Himmel bekommt schon mal per Nachcolorierung buntere Wolken, eine strahlendere Sonne (Wird Hyrule etwa doch an einer Supernova zugrunde gehen?) oder wird auch schon mal komplett ausgetauscht, was man an den soften Bluescreen-Rändern um die Charaktere herum erkennen kann. Aber die gehen dann notfalls schon mal als „Aura des Auserwählten“ durch.

Das Problem ist nur leider das Drittel, in dem der digitale Zimmermann (nennen wir ihn aufgrund der Weihnachtszeit einfach mal „Josef“) überfordert damit war, all die kleinen JPGs und Tricks, die sich in Grafikprogrammen gerne unter „Extras“ verbergen, zu einem homogenen Ganzen zusammen zu nageln. Das fühlt sich dann auch durchaus so an, als hätte der Grafiker einem gerade mit dem Hammer den Daumen durchmassiert. Hat man vor einer Sekunde noch über eine Aufnahme gestaunt, sieht die nächste dann auch schon wieder aus wie Pixelbrei mit Bockwurstscheiben. – So geht das dann auch schon mal minutenlang hin und her, bis man zwischen den Bewertungen „großartig gelöst“ und „absolut künstlich“ einfach völlig erschöpft liegen bleibt und inbrünstig hofft, dass man für die wiederbelebenden Maßnahmen noch eine Fee in der Flasche übrig hat…

„Hey, ist das da etwa ein Barthaar?“ – „Nun werd‘ mal nicht fies! Mein Kinn kannst Du durch meinen schwarzen Gesichtsschleier doch gar nicht richtig erkennen, Junge!“ – Hyrule rult: So ein am PC zusammengeklöppeltes Zauberreich hat schon was für sich! Nämlich Bonbonfarben für derbes Augenkaries, Lichteffekte, die gemeinhin entstehen, wenn ein Dreijähriger an den Reglern des Grafikprogramms herumspielt und einen Helden, der beim Verteilen der Homosexualität nicht schnell genug „NEIN!“ gerufen hat.

Trotzdem ist der Film technisch ganz nett gemacht und für Fanfilmverhältnisse mindestens super, vom Aufwand her. Aber wer Links Geschichte in völliger Abwesenheit der Nebendarsteller „H. Umor“ und „I. Ronie“ abdreht, muss sich auch vorwerfen lassen, eben keine 100%ige Mittelalterstimmung erzeugt zu haben. Mit mehr Humor in der Story hätte ich bei den letzten 3 Absätzen nämlich auch lieber über etwas ganz anderes als den Technikkram geschrieben. Nämlich über das ausgefallene Design meiner dreckigen Lache – oder so.

Die Schnitte sind recht flott gesetzt, so dass man immerhin nicht für teure Rubine in den Laden rennen muss, um sich Streichhölzer für die Augenlider zu erwerben. Und auch für optische Details wie ein (lebendes) Huhn auf dem Nachtisch oder unheilverkündener Rauch beim meckerlastigen Morgenspaziergang des Oberbösewichtes ist gesorgt worden.

Die Darsteller sind ganz solide gewählt und mindestens durchschnittlich (die herrische Impa mit dem britischen Akzent fand ich sogar richtig klasse!), wenngleich ich Links aufgeklebte Wischmopp-Frisur mit den blonden Schleimscheißer-Fransen für die größte künstlerische Fehlentscheidung halte. Da er in den Videospielen gar nicht mal immer blonde, sondern auch schon mal braune Haare hat, hätte man dem Darsteller auch einfach einen dezent-normalen Langhaarschnitt verschreiben sollen. Schließlich hat man ihm auch keine Gummiohren aufgeklebt, um das Elfische – oder Vulkanische? – seines Charakters stärker zu betonen. Schauspielern kann der Link-Darsteller übrigens nicht wirklich. Aber als uninteressanteste und unwichtigste(?) Figur musste er das vielleicht auch gar nicht.

Ebenfalls durchwachsen finde ich die Kostüme: Die sehen eigentlich ganz klasse aus, scheitern dann aber an einigen kleinen Details, die den Eindruck dann wieder zerstören. „Negativ-Hingucker“ sozusagen. So sieht Ganon eigentlich recht „creepy“ aus, hat aber seine roten Koteletten aus irgendeinem Textil-Großhandel, so scheint es mir… Immerhin ist die Musik recht gelungen und fügt sich – neben allerlei Soundeffekten – gut in die Handlung ein, wo immer sie auch sein mag. Manchmal kann ´man am Ende zwischen all den Paukenschlägen sogar noch die Dialoge verstehen, was ich von den Machern für sehr rücksichtsvoll halte!

„Okay, ich hänge brennend an der Decke, trage dunkle Umhänge und rede wirres Zeug! Ich bin aber trotzdem nicht der Bösewicht, ehrlich! Ich habe nur versucht, mich zu erhängen, gleichzeitig anzuzünden und mit psychoaktiven Medikamenten zu vergiften, als ich vorhin dein schauspielerisches Talent gesehen habe.“ – Fast NOCH mehr Grafik als im Spiel: Man kann nicht sagen, dass sich der PC-Futzi des Filmteams auf die faule Haut gelegt hat. Dafür liegen WIR aber jetzt alle rum, weil wir auf manch schleimigen Bildern einfach ausrutschen mussten…

Die Story entwickelt sich nur mit der Dynamik eines optionalen Sidequests: 45 Minuten lang passiert erst mal nicht viel, abgesehen von dem Treffen (und Verabschieden) aller möglichen Charaktere. Wäre das Game-Vorbild auch so öde gewesen, wäre Links berühmter Bumerang nach dem Werfen wohl einfach nicht mehr zu seinem Besitzer zurückgekehrt. Link bleibt blass und dank Schwuchtel-Touch kann man kaum glauben, dass er mit Prinzessin Zelda (DIE hätte mal blond sein sollen!) mehr unternehmen möchte als gemeinsames schrilles Kichern und Handtaschenkäufe beim örtlichen Rubin-Dealer. Und was sollte der dunkle Eyeliner? Sollte dieser etwa subtil verkünden, dass wir es hier tatsächlich mit dem „Hero of Time“ zu tun haben, der aufgrund seiner Zeitlinienkompetenz nachts schon mal etwas länger aufbleiben darf?

Zugegeben: Danach wird es endlich etwas flotter. Wenngleich es etwas gewöhnungbedürftig ist, Link mit fremden Blut im Gesicht zu sehen. Mutig, den grünen Schlafmützenträger als gewalttätigen Helden zu zeigen, der das tut, was getan werden muss. Man ist es ja eher gewohnt, dass er abstrakt designte Schweinenasen aus der Videospielewelt umhaut, bis sie in einem keimfreien Staubwölkchen verpuffen, als dass der Held der Zeit auch mal reale Soldaten mit Pfeilen durchlöchert… Danach geht es dann noch schnell auf den Todesberg (visuell sehr schöne Sequenzen) und nach dem dortigen Endgegner auch schon wieder herunter für weitere Kämpfe (visuell sehr beschissene Sequenzen).

Leider kommt an keinem Zeitpunkt so etwas wie Sympathie für die Darsteller auf. Die Kritiken der größtenteils enttäuschten Fans sind daher nachzuvollziehen: Die Story bleibt so nah am Original und ist so besoffen vom eigenen Anspruch, nach jahrelanger Drehzeit ein episches Meisterwerk abzuliefern, dass einem nicht nur aufgrund der dröhnenden Musik die Ohren schlackern. Irgendwas fehlt hier einfach. Der Zauber und der Charme des Originals eventuell?

„Hey, Chef! Sie sind der fieseste und unbeliebteste Typ weit und breit!“ – „Sehr richtig, lieber Lakei. Aber ohne Deinen Körpergeruch und die Rastazopfglatze hätte ich das niemals geschafft. Und jetzt geh für mich bitte in die Straßenbahn und huste ein paar Leute an, ja? Aber bitte mit schleimigen Gurgelgeräuschen in der Lunge!“ – „Derbe abfurzen geht aber auch, oder? Man nennt mich schließlich nicht umsonst auch den ‚Windwaker‘, harhar!“ – Böse ist der, der Böses tut: Wenn es nur danach ginge, ginge der Herr links die meiste Zeit des Filmes noch als unangenehmer Knigge-Verächter durch…


Fazit: Kein eigener Stil oder gar neue Storyelemente, davon(?) aber immerhin 90 Minuten.

Schade, denn: Hätte man weniger zu schaffen gewollt, wäre wohl niemand wirklich sauer gewesen. So aber dürften so manche vorgefreuten Zelda-Fans nach dem Schauen mit dem Schwert in den Garten gegangen sein, um ihre Wut an ein paar garstigen Büschen abzuarbeiten.

Vielleicht hätte man sich erst an einer 45-minütigen Parodie versuchen sollen, statt jahrelang an einem 90-minütigen Bewerbungsvideo für die eigene Hollywoodkarriere zu basteln? Denn dass es auch anders geht, zeigt unser kleines BONUS-Review um Ende dieses Artikels…

Schuld an der Enttäuschung sind die Macher aber auch selbst: Statt den Film einfach im Internet zu veröffentlichen, überredeten sie in ganz US of A irgendwelche Kleinkinobesitzer dazu, ihren Film ein halbes Jahr lang den herbeigepilgerten Fanmassen zu zeigen. Zumindest versucht die Webseite des Teams verzweifelt, diesen ach-so-professionellen Eindruck entstehen zu lassen. Und diesen mindestens so lange am Leben, bis man durchschaut hat, was für Blendgranaten… öh, Verzeihung: Lichtpfeilen wir hier eigentlich aufgesessen sind…

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Bonus-Review: “Legend of Neil“

Diese Entdeckung von Kollege Sparkiller sollte man niemandem vorenthalten…

„Legend of Neil“ ist ein liebeswerter Pappmache-Spaß, der mit wunderbaren Kostümen, Masken und Darstellern daherkommt, um die Zeldaserie zu parodieren. Auf ihre ganz spezielles Weise ist diese Serie mit ihren konsequenten Packpapier-Höhlen und sexistischen Gags ganz großes Verarsche-Kino, das dabei nie so ganz vergisst, das die Vorlage immer noch ein Videospiel ist.

So muss Neil seine Items schon mal hervorkramen, indem er die Hände aus dem Bildschirm hält, kann nur mit Sex seine Herzleiste (direkt auf dem Arm!) wieder auffüllen und muss sich mit seinen beiden Mentoren herumschlagen, die sich nur in der Betonung ihres Namens voneinander unterscheiden: „Ooold Man“ und „Old Maaan“ geben dabei auch schon mal ein brandneues Schwert heraus: „Hey, das weiße Schwert! Äh… Kann es sein, dass Du ein normales Schwert gerade einfach nur weiß angemalt hast?“ – „Ja. Ich hab’s angemalt. Und?“

Die absoluten Highlights sind eine die waschechte Musicalepisode, die absolut skurrilen Nebenfiguren sowie der Bösewicht, der absolut nicht ernstzunehmen ist, solange er nicht gerade sinnlos seine Schergen ohrfeigt.

Auch mit kleinsten Mitteln (Link’s Cock?) kann man ganz wunderbar versaute Dinge zustande bringen! Diese Serie zeigt daher unter anderem, wo eigentlich die vielen kleinen Hyrul…aner herkommen.

„Legend of Neil“ hat dabei seine ganz eigenen Regeln, einen wunderbaren Hauptdarsteller Marke „Versoffener Idiot“ und einen Humor, vor dem nicht nur Kenner des Originals niederknien können (Köstliche Hommage an die seltsamen Glücksspielläden der Zeldawelt: „Lass uns das Money-Making-Game spielen!“).

Fazit: Sofort ansehen, sonst werdet Ihr ohne Uhr in die „Zitadelle der Zeit“ gesperrt!

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Artikel

von Klapowski am 24.12.09 in Fan-Filme

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Kommentare (5)

  1. Der Weihnachtself sagt:

    Legend of Neil, nette Weihnachtsserie für die ganze Familie, kann ich nur empfehlen. :)

    Hab mir sogar den anderen Film angeguckt, nur um euch hier zu Weihnachten den Gefallen zu tun einen qualifizierten Kommentar schreiben zu können. Einen Film zu rezensieren den keiner kennt und dazu noch einen mit schlechter Note, macht wahrscheinlich auch keinen neugierig. Umgedreht Review für LoN und Bonusreview für THoT wäre vllt. sinnvoller gewesen. Jedenfalls war mir Hero of Time dann doch etwas zu schwul (Nicht nur der Hauptdarsteller, sondern fast alle Typen in dem Film). Wenigstens gabs auch paar Schnallen, aber die kamen mir dann auch irgendwie lesbisch vor. Was nicht verwunderlich ist bei den Typen und ja auch nicht weiter schlimm. (Einige meiner Lieblingsfilm haben lesbische Hauptdarstellerinnen) :)

    Aber ich mag eigentlich Fanfilme, sei es nur weil die immer einen Mitleidsbonus von mir kriegen. Es gibt sicherlich schlimmere und objektiv muss man sagen, dass der eigentlich ganz ordentlich ist. Aber wer will schon objektiv sein :D

    PS: Wo bleibt das Review zum neuen Schlumpfenfilm? War schon drin und von mir kriegt er 10/10 weil Vader Abraham diesmal nicht mitgespielt. :)

  2. Klapowski sagt:

    Der neue Schlumpfenfilm ist quasi schon rauf- und runterrezensiert und liegt auf meiner Festplatte. Aber gut Ding will eben Weile haben. Aber: Ist er denn WIRKLICH gut? (*Schon mal Rezensionsspannung aufbau*)

    Außerdem hatte ich mir vorgenommen, das Review erst dann zu veröffentlichen, wenn hier mindestens 10 Kommentare aufgelaufen sind, die mit mir qualitativ hochwertig in alten ZELDA-Zeiten schwelgen.

    Wenn ein paar der nun zu erwartenden Texte die am besten versteckten Herzteile aus „A Link To The Past“ aufzählen, lasse ich mich womöglich sogar auf 5 Besucherbeiträge runterhandeln, wer weiß?

  3. The Artist formerly known as Armleuchter sagt:

    Frohe Weihnachten und einen noch froheren Jahreswechsel. Ganz in blau!

    (zählt das auch als qualifizierter Beitrag über Zelda? Ich hoffe doch sehr!)

  4. bergh sagt:

    tach auch !

    D a ich Zelda und ähnliches nicht oft gespielt habe.(Ich kenn das Zeug gar nicht),
    kann ich nur sagen, daß ich beim ersten Film eingeschlafen und mich bei Neil kaputtgelacht habe.

    Gruss BergH

  5. ted_simple sagt:

    Hallo auch,

    bei all eurer Kritik will ich eine ganz andere Stimme erheben (die Mario- und die Zelda-Reihe sind die einzigen Konsolenspiele, die ich nach dem Super Nintendo noch verfolgt habe):

    Der Zelda-Film war genau das, was ich erwartet hätte. Nämlich eine filmische Umsetzung, die im Stil nahe an der Vorlage bleibt. Der Herr der Ringe war ja auch nicht dolle spannend oder stilistisch überraschend, wenn man die Bücher kannte. Eigentlich wollte man nur eine kinotechnische Interpretation des Originals sehen und freute sich doch besonders, wenn diese eng mit dem zusammenfiel, was man sich in der eigenen Phantasie ausgemalt hat.

    Originalität, eigener Stil? Nein, aber ich finde darum ging’s in diesem Fall – ausnahmsweise – auch nicht. Dreh- und Angelpunkt war mehr die liebevolle Huldigung eines Kultspiels. Das heißt, der Film ist nur für Zelda-Fans anschaubar. Was auch erklären dürfte, wenn er beim breiten Publikum nicht ankommt, wovon ich ausgehe. Als Hollywood-Bewerbung, falls als solche gedacht, ist der Stoff nicht unbedingt die geschickteste Wahl.
    Also, von mir gibt’s eine glatte 2+ !

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