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Star Trek Enterprise – 3.04 – „Rajiin“ Review

Endlich Prostituierte in Star Trek! – Überbezahlte Callboys wie Brent Spiner und Patrick Stewart mal außen vor gelassen… In dieser Episode bringt eine Frau namens Rajiin die halbe Besatzung dazu, in Unterwäsche zu salutieren. Die andere Hälfte war schon nackt. – Erfahrt also hier, warum T`Pol und Hoshi plötzlich lieber auf Frauen stehen und was ICH dagegen tun könnte!

Oooh jaaa! Eine sehr gradlinige und sortierte Episode haben wir hier!

Selbst die Schusswechsel auf der Enterprise hätten jedem irdischen Kinderzimmer gut zu Gesicht gestanden! Denn selten zuvor machte Strahlentherapie einen so aufgeräumten Eindruck: Lange Schiffsgänge und Statisten, die „Deckung“ nicht nur als Sexualakt betrachten, sorgen dafür, dass Danebenschießen hier erstmals (fast) glaubwürdig erschien!

Vorbei sind die Szenen aus „The Xindi“ und „Anomaly“, wo bis zu 39 Kämpfer in den Putzmittelraum gesperrt wurden. – Mit dem seltsamen Ergebnis, dass sich der Kampf trotzdem über eine gesamte Werbepause hinzieht und am Ende nur die US-Army ebenso gähnend und unbeschadet vor die Tür tritt…

Aber nein! DAS gab es hier nicht! Selbst mit dem räumlichen Vorstellungsvermögen einer handelsüblichen Frau (Menschenhändler-Jargon) behielt man hier die Übersicht! Die Bösen hinten, die Guten vorn! Das Klapowski-Familiengericht hat entschieden: Wer sich mehr als 10 Meter an die andere Partei heranwagt, bekommt eine Klage an den Hals! Recht so!

Und auch für Shooterfans waren wieder Schmankerl dabei! Diese grünen Riesenpopel, die erst harmlos neben einem an der Wand kleben bleiben und erst beim neugierigen Streicheln explodieren, habe ich sofort wiedererkannt! Mit genau DER Taktik hat mich Kollege Sparkiller bei UT schließlich auch stets überrumpelt, wenn ich wieder mal mit 3 Maschinengewehren um die Ecke stürmte! Überhaupt zuckte in letzter Zeit mein Mausrad-Finger bei ENT dauernd unwillkürlich! Da haben ja neuerdings mehr Waffen gewechselt, wie Zuschauer zu „Smallville“! – Allein die Knarre vom Insekten-Xindi! Von wegen: Berman hat „keinen blauen Dunst“! Ein Kleinwagen ist nichts gegen dieses babyblaue Elektrodingsda!

“Aargh! Eiche Natur! Keine Musik! Kleinster Familienkreis! Ich hasse Kränze!“ – Wenn so ein Ding schnell auf sie zukommt, sollten sie die letzten Worte mit Bedacht wählen! – Dieser Schuss war allerdings nicht mal tödlich! Die Vitrine mit antiken Hiebwaffen, 10 Meter HINTER dem Getroffenen, DIE sollte sich als heimtückische Einrichtung erweisen…

Doch kommen wir nach diesen zu vernachlässigenden Pluspunkten, die gemeinhin eh nur 78% der Gesamtnote in Onlineforen ausmachen (New-ST-Fans sind bekanntermaßen gewaltbereite Schüler) zu einer anderen Einrichtung: Der Story, die gerade noch mit 31% zu Buche schlägt (gewaltbereite Schüler schwänzen gelegentlich den Matheunterricht)…

Archer besucht einen skurrilen Handelsplaneten und befreit dort eine Frau namens Rajiin aus`m Puff. Nachdem die blonde Schönheit sowohl Männlein wie Weiblein auf Touren gebracht hat (Bei ST wird schließlich auch nur mit Hormonen gekocht), rennt sie schießend durch’s Schiff. Weil’s gerade passt, lädt sie ein paar Xindi ein, die es ihr gleichtun. Nachdem das Redshirt unter den namenlosen Crewmitgliedern herumgereicht wurde, flüchten die Xindi mit Rajiin und sind um ein paar Anatomiedaten reicher. Soft-Petting sei Dank!

Eine typische ENT-Story also! Alle Storyelemente halten sich brav an die Abfahrtszeiten im Foyer und der Umstieg in die Anschlusszüge „Erotik“ und „Auflösung“ verläuft planmäßig in der 21. bzw. 30. Minute. Und auf der abendlichen Nachhausefahrt hat natürlich wieder einmal Arminia Bielefeld gegen F.C. Husendubel gekickt und im Zug schlagen irgendwelche schaltragende Penner mit Bierflaschen aufeinander ein… (vor dem Dosenpfand war das noch besser) Wie das halt immer so ist. – Bei Enterprise ist es nicht anders.

Komischerweise fühlte ich mich aber prinzipiell grandios unterhalten! So fand ich erst mal überhaupt keine logischen Schwächen, die den erfrischenden Stumpfsinn („Olèèè, OlèOlèOlèèèè!!“) belastet hätten. Und Rajiin scheint mir auch der interessanteste Gastcharaktere zu sein, der je über der Reling unserer Quotentitanic gehangen hat! – Bei den randalierenden Aknepatienten, die normalerweise auf der Kühlerhaube tanzen, sollte man dieses Kompliment allerdings auch nicht zu hoch bewerten…

„Nein, Rajiin. Das ist kein Augenscanner. Das ist ein Blutegelspender… Nur Geduld! Er kommt sicher gleich heraus!“ – Rajiin sollte es noch bereuen, sich nicht privat versichert zu haben… Eigentlich kam die eitle Prostituierte ja auch nur wegen einer Schönheits-OP! Das Schwalbennest im Haar hatte sich als geschäftsschädigend erwiesen…

Zumindest ging die Episodenzeit wie im Warpflug vorüber. Auch schon deshalb, da man keinen Schimmer hatte, was Rajiin auf dem Schiff eigentlich wollte. Die Möglichkeiten waren schließlich vielfältig: Vaginal? Oral? Anal? – Nun, letztendlich blieb es bei verbal… Bei einer so berechenbaren Serie wie ENT, gegen die ein Überraschungsei direkt zur abendfüllenden Unterhaltung wird, ist man natürlich schon positiv überrascht, sobald man die Motive einer Gastfigur nach dem Vorspann einmal nicht gleich psychotherapeutisch erörtern kann.

Gut, ich gebe zu: Wieder einmal werden Quote und Lende mit dem gleichen Rezept hochgepäppelt! Der typische ST-Zuschauer scheint für B&B nur zwei Interessen zu haben: Bumsen und Schießen. – Und das am liebsten gleichzeitig! Ungeniert bedienten sich die ENT-Autoren an EUREN Kommentaren und Gastartikeln der letzten 2 Jahre und setzten eure Lieblingskurzgeschichte („T’ Pol hat Lesbensex mit Seven, während Hoshi sich mit einem Dildo im Ohr popelt! Hö-Hö-Hö!“) sogar in Ansätzen um! Eigentlich eine erschreckende Entwicklung!

„Und was kommt jetzt als `uneigentlich`?“ würde mein ehemaliger Deutschlehrer jetzt fragen… Nun: Einen Funken Mut muss man B&B durchaus zugestehen. Schließlich lag die Homoerotik in Star Trek bisher nicht gerade auf dem Niveau der Deutschen Friseurinnung! Können wir da nicht froh sein, wenn T`Pols Brüste für Fleischwunden an weiblichen Händen sorgen (Warum trägt die Vulkanierin im Quartier eigentlich immer angespitzte Schultüten als BH?) und sich die Fahrstuhltür vielsagend vor Rajiin und Hoshi schließt? – Unklare Frage, klare Antwort:

Jein.

Was weiß denn ich.

„Jajaja, jetzt wird wieder in die Glocken gedrückt… Wir steigern das Quotensozialprodükt…“ – Das neue ST zeigt sich von seiner mopsfidelen Seite! Kaum eine Folge ohne T`Pol auf einem experimentierfreudigem Sextrip! Und mit „Trip“ ist nicht nur Tucker gemeint! – Auch Porthos sitzt zunehmend verängstigt in seinem Körbchen! Dabei hat T`Pol derer sogar ZWEI!

Nachdem der Abspann gelaufen war, ich die Hose wieder an und schon mal die Staubschicht von der „1“ sowie von dem Pluszeichen meiner Tastatur geblasen hatte, schaute ich mir die Folge – wie immer – noch einmal im Schnelldurchlauf an. Plötzlich offenbarte die Story ihre ganze Dünnsinnigkeit: „Gähn. Jetzt hängt die also an Bord herum, verführt alles, was nicht nagelfest (höhö) ist und am Ende zeigt Photoshop die Vorteile regelmäßiger Updates…“

Nie zuvor wichen bei mir der Ersteindruck und die Bewertung beim zweiten Blick derartig voneinander ab! Von der TNG-typischen „Wiedersehbarkeit“, die uns als Altersheimbewohner wohl noch mal Verkalkungsvorwürfe einbringen wird („Schwester, Schwester! Heute kommen die Ikonia-Sonden! Die Ikonia-Sonden! Raaah!“), war rein gar nichts zu spüren. Nur dieses diffuse Gefühl, das Berman`s Breitband-Antibiotikum für gehässige Kritiker (Titten, Action, Effekte) mir diesmal eine volle Breitseite verpasst hat: Man findet es irgendwie unterhaltsam, schämt sich aber dafür.

B&B bedienen sich hier wohl irgendeines unterschwelligen BB-Konzepts: Big Brother.

Kein Wunder: Rajiin ist ja schon ein süßes Ding, das dank Lockenstab jeden Engel-Kontest einer beliebigen Weihnachtsfeier gewinnen würde. Beim zweiten Durchlauf erscheint sie aber dann doch etwas eindimensional: Auch wenn ihre Handlungen und Blicke dafür sorgen, dass sie noch recht gewieft wirkt, so sind ihre Dialogzeilen doch recht einseitig… Eben ein süßes, dankbares Flittchen von der Kategorie:

„Sollten sich je Wespen in die Unterhosen dieser Crew verirren, so stehe ICH bereit, um das Gift auszusaugen!“ (*idealistische Braveheart-Fanfare*)

“Oooh! Was für eine männliche, muskulöse Lippe! Darf ich sie dir aufpusten?! *Knuuutsch!* “ – Kein Alien, kein Mann, keine Frau und kein Kind (Womit diese Bildunterschrift soeben heikel geworden ist) kann Rajiin widerstehen. Ein Wunder, dass SIE selber es kann und diese Folge nicht in Al-Bundy-Hosenbundpose verbringt!

Zusammengefasst sind ihre Dialogzeilen ein schallwellengewordenes Sammelsurium an Klischees, die Gina Wild zur liebsten Charakterdarstellerin deutscher Männer gemacht haben…

Könnte es vielleicht auch sein, dass die seltsame Erotik der letzten Zeit eigentlich ein Zeichen von Kontinuität im Trek-Universum ist? Schließlich geht bei Kirk keiner mehr ohne Schlafanzug aus dem Haus, geschweige denn, ohne nackten Oberkörper überhaupt wieder herein! Ist es da ein Wunder, dass T`Pol wieder einmal Tuckers Depressionen in’s Muskelnirwana verbannte?

Inzwischen dürfte als allgemein verständliche Massageaufforderung wohl ein von Trip fröhlich gesäuseltes „T`Pooo-hool?! – Schwester toooooot!“ auf dem Hausflur genügen…

Und auch Archer leidet wieder mal unter Wechseljahresbeschwerden und ist von „Shockwave II“ auf „Hitzewelle I“ umgestiegen: Da spannt sich natürlich schon mal das blaue Unterleibchen über seiner Brust… Und auch T`Pol kann ohne bauchfreies Seidenblüschen nicht schlafen. – Mit wem denn auch?

Eigentlich fehlten nur noch… öööh… (*männliche Phantasie zermarter*) halbnackte Girls am Hinterausgang eines Alienpuffs.

– Wie, „das haben wir doch gesehen“??

Sah DAS vielleicht wie ein Ausgang aus, hmmm? ZUSÄTZLICH zu dieser Szene meine ich doch! War eh` zu wenig Erotik in der Folge! Überlege deswegen schon ernsthaft, ob ich zukünftig nicht zu „Smallville“ herüberzappe! Da muss Maskengenie Michael Westmoore echt noch ein paar Silikonkissen nachlegen, wenn er ECHTE Kerle wie uns als Zuschauer behalten will, gelle?

*Mit Bierflasche, Autopolitur und zugeschissener Unterhose herumwink*

„Hey, sie! Wollen sie auch mal in einen leeren Käfig hereingreifen? Ist ganz einfach und kostet ganz wenig! Machen sie’s einfach wie ich und sie werden begeistert sein!“ – Verbraucherinstitute warnen: Das überteuerte Greifen in die Käfige von Tribblehändlern kann später nur schwer umgetauscht werden! (Siehe auch BGB-Paragraph „Rücktritt vom Käfigtürengeschäft“)

Natürlich wurde produktionstechnisch wieder mal mit allen Mitteln gearbeitet! Und das zum 4. Mal in Folge! Schwarzarbeiter, ick hör dir trapsen! Diese Marktplatzkulissen hatten ja mehr Schnörkel und Details als die Bremer Altstadt! Was ist denn aus den „schönen“ Fußgängerzonen aus TNG und Voyager geworden? – In jeder Himmelrichtung ein bemaltes Papphaus und in der Mitte ein Styroporbrunnen!? Gerade im derzeitigen „Ostalgie“-Boom wäre das doch mal wieder schön gewesen! Früher war doch auch nicht ALLES schlecht!

Die kleine Nebenhandlung um die Herstellung von Trillium D fand ich übrigens nett. Allerdings die weibliche Version von “du bist nett“, die soviel heißt, wie: „Verpiss dich, es gibt heißere Macker!“ – Der Handel mit Gewürzen war jedoch mal eine nette Hommage an altbewährte Erdgeschichte. Wenn auch äußerst frech von „Den heiligen drei Königen“ abgekupfert. Dies schreibe ich jetzt aber nur, weil diesem Review bisher ein ebenso fragwürdiger wie bewährter Abkupferungs-Vorwurf („Farscape! Lexx! E.T.! Das Boot! Forrest Gump!“ – ect.) fehlt…

Und dann diese Masken! Ob Xindi-Rat oder Marktplatz: Kleine Meisterfressen mit mehr beweglichen Teilen als bei Michael Jackson! – Edelstes Alpenkautschuk, mindestens fünf weitere leckeren Zutaten und ein Blubb feinster Spinatsahne machen diese geschmackvollen Kompositionen so einmalig! Wenn da Herr Lindt und Frau Milka nicht in Tränen ausbrechen, weiß ich auch nicht weiter…

OK: Als etwas störend empfand ich die Kabelträger, die ständig im Bild herumliefen (oder waren es doch Insektenxindi mit Modefrisur?), dafür waren deren Kostüme aber mindestens aus dem gleichen schillernden Stoff, wie bei den Remanern. Wenn nicht sogar aus dem selben.

„Abgemacht! Ich schnappe mir ihre Plasmatanks und du suchst nach den Haargeltuben!“ – Wer mich mit DIESER Frisur sehen und es weitererzählen könnte, den würde ich ebenfalls nicht unbeschossen davonkommen lassen! – Auf diesem Bild ist übrigens auch wieder Rajiin versteckt. Wer sie findet, darf sie behalten!

Detail am Rande: Könnte es wohl sein, dass in den „Verführ-Szenen“ eine aufgemotzte Version von der Musik spielt, die immer dann erklang, wenn Kirk und Kirkmatratze sich langsam unter der Kamera wegduckten? Mal drauf achten: „You must be T`Pol!” – Ta-Da-Tri-Trilili!

Fazit:

Zu Anfang genial, beim zweiten Mal rektal. Besoffen hui, nüchtern pfui. Bei Geilheit Top, danach ein Flop. Für Ästheten schön, nach’m Sattsehen: Gähn…

Ich erkläre mich hiermit mit Rick und Brannon solidarisch und fühle mich hoffnungslos überfordert! Dann nehmen wir eben einfach noch mal die Note von letzter Woche! Die ist schließlich noch gut! Kaum gebraucht und fast gar nicht angeklickt:


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Artikel

von Klapowski am 03.10.03 in Star Trek - Enterprise

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Kommentare (13)

  1. nakedtruth sagt:

    Wenn ENT jetzt zu Poppserie wird( Auf der Untertassensektion das gibts koa Sünd), wird aus dieser Seite hoffentlich eine anständige Triple X Page.

  2. Ikon sagt:

    Man muss ja schon froh sein, wenn eine ENT-Episode der dritten Staffel mal nicht eine Note verdient, mit der man in der Schule längst durchgefallen wäre. Klapowski spricht uns wie immer aus der Seele bzw. Hose: kein bisschen anspruchsvoll, nicht wirklich innovativ, aber überraschenderweise irgendwie spannend (zumindest beim ersten Mal).

    Wenn ihr mich fragt, hätte man die dritte Staffel mit dieser Episode beginnen sollen und die drei peinlichen Folgen davor lieber gleich in einer Schachtel mit der Aufschrift "Episoden-Bruch" verschwinden lassen.

    Zumindest erlaubt diese Episode eine gewisse Hoffnung für dritte die Staffel -> der Xindi-Plot erlaubt offenbar doch halbwegs brauchbare Stories.

  3. Sparkiller sagt:

    Verdammt, wenn ICH nur einmal so eine Wirkung auf Frauen hätte, wie Rajiin!

    Denn genauso wie es bei ihr und Hoshi gefunkt hat, sollte es eigentlich auch bei mir ablaufen…

    "Hallo, ich bin der Sparkiller! Und du bist Fräulein Mausi, die Sekretärin?"

    "Ja, das… lechz… bin ich. Aber lass uns doch erstmal zusammen "Fahrstuhl fahren", tihihi!"

    *seufz*

  4. Gast sagt:

    Hehe, ja, dass mit der Hommage an die TOS Musik ist mir auch gleich aufgefallen… sehr schön, weiter so, will mehr solche Anspielungen an Klassik!!!

    Und den Alienmarktplatz fand ich authentisch… hat mir besser gefallen als so mancher TNG Basar oder das sterile DS9 Promenadenedeck.
    Als jemand, dessen beste Freundin in Tunis aufm Markt von jedem zweiten Händler angemacht und teilweise auch begrabscht wurde und der dort so manch zwielichtige Gestalt in den Seitengassen gesehen hat fühlte ich mich bei dieser Szene glatt… wie im Urlaub… auch ein Pluspunkt, finde ich!

    Schade find ich nur, dass man Hoshi nicht mit runter genommen hat. Hätte einige amüsante Minuten ergeben können, wenn man weiterhin an dem "Nicht-jeder-Alien-spricht-Englisch-Konzept" festgehalten hätte…

    Da mir die Folge (auch beim zweiten Mal; denn das exotische Verhalten war auch nur beim erstem Mal wirklich interessant)einen Tick besser gefallen hat als Extinction, würde ich hier zur 2- greifen…

    Es geht bergauf… hoffentlich bleibt das auch so… *aufgrundeinigerspoilervonkommendenepisodenjedochstarkbezweifel*

    Gruß,,

    das Auge

  5. Gast sagt:

    Oh Mann, es ist spät und ich komm grad vom Weinfest, man verzeihe mir die Rechtschreibfehler *schäm* ;)

  6. Gast sagt:

    Wenn sie auch noch den TOSschen Weichzeichner einbaun, kann sich T'Pol auch richtig blank machen.

  7. Gast sagt:

    Kaum steht "Star Trek" (wieder) bei einer (eigentlich) solchen Serie im Intro, werden die Folgen besser…
    Zufall?
    Und wann kommt der Abfall?

    Dani

  8. ObiJan sagt:

    Seid ihr denn alle Blind ? Hier hat endlich mal eine gewissen Person, die sonst so kalt und berechnend ist, Emotionen gezeigt..Ja genau Archer ! Diesen Hundeblick hab ich seit seiner alten Serie Zurück in die Vergangenheit(oder so ähnlich nicht mehr gesehen), als er Rajiin sah. Auch unvergeßlich eine Actionszene in Zeitlupe, wo Rajiin wie in John Woo Filmen um die eigene Achse springt und dabei schießt und außerdem genial: ihre erkennbare Aufregung, als sie auf der Flucht war ! Da tut sich was auf diesen Schiff. Mit diesen 3 übersehen Punkten, verlange ich vom Oberlehrer eine Korrektur der Note auf eine 2- !

  9. Gast sagt:

    Genau!
    Ausserdem war der Typ mit seinem Pfeffer luschdig. ;-)

    Dani

  10. Gast sagt:

    Enterprise wird sogar so gut werden, daß man ein Archer Portrait und ein Model der NX-01 in Picard´s Kaemmerlein digital einmontiert fuer die Superspecial Blueray Edition von TNG.
    So hatte es Roddenberry immer gewollt, nur damals war das Geld knapp und die SpecialFx noch nicht so weit.

    • Emil225 sagt:

      Wenn dass lustige Kommentare sein sollen oder nur öde Sprüche sind.Wie hol sind diese Menschen,die das hier schreiben und eigentlich – alles nur Müll ist.

  11. ObiJan sagt:

    Und wegen meinen vielen Rechtschreibfehlern werden erstmal gleich 2 Punkte wieder abgezogen, womit wir leider wieder bei der alten Note landen
    Hmm..retten wir die bessere Note mal so: X Verletzte und Tote auf Seiten der Enterprise und nur ein Toter der Xindi und dazu pack ich noch ein Captain der die Waffen und den toten Körper seiner Feinde untersuchen läßt, auf die "Toll-Liste" ! Alles mittlerweie ungewöhnliches Zeugs bei Star Trek ! Also doch eine 2- ?

  12. Gast sagt:

    Ausserdem zeigte man uns, wie Archer immer noch unter den Auswirkungen aus "Extinction" litt.
    Das nenn ich mal (positive) Kontinuität!
    Und gut, dass die Folge nicht in "Hilfe, ich hab Neurodermitis" ausartete…

    Dani

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