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Oh, Deep Space Mein!

Sie rief zu Ostern nicht an. Ich schrieb keine Karte zum Geburtstag: Lange Zeit herrschte zwischen mir und DS9 Funkenstille. – Es funkte einfach nicht mehr! Doch heute habe ich meinen Frieden mit einer Serie geschlossen, die sich – welche Ironie! – mit selbigem stets schwer getan hat. So folgt nun die Tilgung des weißen Flecks auf der ST-E.de-Landkarte: Ein ultimativer DS9-ARTIKEL!

Es gab eine Zeit, da liebte ich Thunfischpizza! Überall aß ich sie: Zuhause, im Büro, beim Stadtbummel, in der Mittagspause, im Auto und im Kettenkarussell. Bis der fiese Virus zuschlug! Da erbrach ich plötzlich Thunfischpizza! – Im Büro, im Auto, beim Zungenkuss, im Musikexpress und auf einer Beerdigung, die dann nur knapp daran vorbeischlitterte, meine eigene zu werden…

Ich erbrach durch Nase, Mund und Körpereröffnungen, von deren Existenz ich kurz zuvor noch keinen blassen Schimmer hatte, ein bisschen später dafür aber einen braunen…

Seitdem mochte ich keine Thunfischpizza mehr. Ich war fest davon überzeugt: Sollte ich jemals wieder ein Stück Thunfischpizza essen, würde selbst in einem entfernten Paralleluniversum Karpfenfischer Klapowski noch ein rätselhaftes Sodbrennen verspüren…

Doch die Zeit heilt nicht nur alle Wunden, sie lässt die Krankenversicherung auch die Rechnung bezahlen: Irgendwann verstand ich, dass es nicht die Pizza an sich war, die mich so angeekelt hatte… Nein! Es musste wohl vielmehr die Euroumstellung gewesen sein („Wolle habè leckè Pizza, Seniore? Nurre 12,70 € fürre meinè gutte Freund, de’ Satirikerr!“)

DS9 war mal diese Thunfischpizza. Und das virulente Göbeln in diesem fast biblischen Gleichnis, praktisch die auffälligere Textmarker-Variante von Namen-in-den-Schnee-pinkeln, nun, das war die siebte Staffel.

„Wöööörrrgll!“ – „Daniel? Ich weiß ja nicht, was DU auf der Mattscheibe siehst, aber für mich sieht der Vorspann eigentlich wie immer aus!“ – Der Kübel allen Übels? Wer dieses Bild hier schon für merkwürdig hält, hat noch nicht den Turbolift in Form einer Olive gesehen!


Wie Kaugummi zog sich damals nämlich für mich die 9-teilige(?) Megafolge am Ende der Serie. Und wir reden hier immerhin von diesen großen Kaubonbons, wie sie die Firma Michelin auf den Markt zu schleudern versucht! – Nach epischen sechs Staffeln voller Sowohl-Als-Auch-Visionen, genug Trill für Generationen von Vogelxindis und einer Storyline wie im Spiegelkabinett hatte ich mir doch etwas mehr erwartet…

Zumindest mehr als eine Gründerin, die vier Wächter vor eine Aldifiliale stellt und drinnen, quasi als fleischgewordener Räumungsverkauf, auf ihre Abholung durch unterforderte Rebellen wartet. Von Odos flinker „Überzeugungsarbeit“ (Motto: Gib mir deinen Saft, ich geb` dir meinen!) mit angekoppelten Kriegsende nebst Schlafwagen ganz zu schweigen… – Gähn…

Nur Sisko enttäuschte da noch mehr: Nachdem man uns jahrelang mit Holzkreuzschlägen auf den Hinterkopf klar gemacht hatte, dass hier ein waschechter Nachwuchsmessias… nun… nachwuchs, startete Sisko am Ende die größte Manna-Rückrufaktion, die die Welt je gesehen hatte. Die Speisung der Zehntausend entpuppte sich als öder Replikatortrick und die aus dem Tempel vertriebenen Händler waren zum Hintereingang einfach wieder hereingekommen… – Hektisch und lieblos am Celluloid heruntergenudelt, sprang Benjamin gegen Ende also derartig übereilt von der Klippe, dass der Axe-Effekt verständlicherweise ausblieb…

“Computer? Programm beenden! Programm beenden, verdammt noch mal! Quark?? Das ist nicht lustig!“ – Dabei hatte Sisko (hier rot im Bild) die Soldaten nur nach einem passenden „Abführmittel“ gefragt. Unwissend, dass der alte Gag mit den Handschellen schon im alten Rom Hochkonjunktur hatte…

Auch sonst hatte die 7. Staffel nicht vieles geboten: Einführung und Verabschiedung der Figur Ezri Dax gingen so fließend ineinander über, dass man sich fragte, warum man unbedingt noch mit nichtssagenden Charakterepisoden gefüttert werden musste. Hier agierte Flecki II. zumeist mit leicht unterbelichteten oder schlicht gelangweilten Nebendarstellern (z.B. Worf) und gab sich alle Mühe, ein niedlicher Hoshi-Abklatsch zu sein. Unter dem hanebüchenen Vorwand des „viel-früher-erfunden-seins“…

Um es kurz zu machen: Ich war maßlos enttäuscht von der siebten Staffel, dem an den Haaren (genauer: dem Barte des Propheten) herbeigezogenen Ende und dem lieblosen Flächenbombardement an Charakterwendungen: Dank Höherer Handelsschule wurde Rom großer Nagus und plötzlich schlau, Odo entschied sich für einen weiteren Aufenthalt in einem ekligen Verklappungsmeer irgendwo in Süditalien, Worf wurde Botschafter, O`Brian kehrte heim und Morn… blieb immer noch stumm. Nach all der vorhergegangenen Charakter-Desillusionierung hatte ich zumindest mit letzterem ganz sicher NICHT gerechnet!

Ein kleiner Teil des Niedergangs begann in meinen Augen aber bereits, als Bashir plötzlich als Kind zuviel DNS im Milchreis gehabt haben sollte. Nichts hatte auf eine derartige Wendung hingedeutet und die Glaubwürdigkeit litt. Nämlich Höllenqualen. Ebenfalls nicht ganz glücklich: Kiras und Odos schweinisches Treiben (Die Worte „Sex“ und „Formwandeln“ verdirbt schon durch die eigene Phantasie den geneigten Zuschauer) und ihre völlig kaltlassende „Hier-spricht-euer-Drehbuch“-Liebe sowie einige andere Debiloscherze wie „selbstreplizierende Minen“. – Da haut man einfach Phaserstrahlen und Torpedos rein, bis der Handyakku auf Grundeis geht und die brandneuen Klingeltöne leiernd verstummen!

„Du hattest Recht, Weyoun… Das Konzept der Nahrungsaufnahme wird mir wohl immer ein Rätsel bleiben!“ – Kurz vor Schluss zugeschmiert: Die letzten Seiten des Drehbuchs. Nur wenige Charaktere zeigten sich im Finale noch derartig von ihrer… Schokoladenseite.

Und Vic Fontaine konnte ich sowieso nie ausstehen…

Dabei hatte ich DS9 lange… – ach was sag` ich: LANGE abgöttisch geliebt! Doch alleine das Ende sorgte dafür, dass ich fast drei Jahre lang nur über VOYAGER mit dieser Serie kommunizierte, obwohl wir alle im gleichen (Quoten)Raum verkehrten:

„Bitte sag deinem verkommenen Hörrn Bruder, dass er mir gar nicht erst mit seinen einschleimenden Odo-Flüssigkeitseffekten ankriechen braucht!“

„DS9, ich soll dir von Daniel sagen, dass du…“

„Ich hab`s doch gehört, blöde Kuh! Wer so blöd ist wie du, sollte einfach nicht an Unterhaltungen teilnehmen. – Fernsehunterhaltung eingeschlossen!“

Schade, zumal ich DS9 eigentlich liebte und (inzwischen wieder) liebe… Aber das ist wie im Kino: Kaum ein Mensch berichtet im Freundeskreis begeistert von den ersten 80 Minuten, wenn die letzten 20 das Popkornfass zum Überlaufen brachten und der Würgereiz der Besucher kurz vor Schluss den Soundtrack übertönte…

Inzwischen kann ich mich aber wieder hervorragend mit DS9 amüsieren, wird dies doch schließlich die letzte Serie sein, die auch nach der ersten und zweiten Ausstrahlung einen gewissen Charme besitzt, der einem zum Wiedereinschalten animiert.

Nur am Rande sei bemerkt: Es wächst nämlich eine Generation von Fans heran, die zwar jede Folge gesehen hat, 5 Jahre später aber – mangels Wiederholungen – nicht mal mehr den Schlammcatchkampf auf Sexisto VI (Voyager) von dem telepathischen Teeparty auf Banana Prime (ENTERPRISE) unterscheiden kann. Das ist wie in der 5. Klasse das allererste Geschichtsbuch bekommen und in „Reli“ später nur gelangweilt die Abbildungen mit Geschlechtsteilen ausmalen… Die Zeiten sind wohl vorbei, in denen Fans die Dialoge aus der DS9-Folge „Babel“ (1. Staffel) mitsprechen können und mit zitierten Sätzen wie „Er ist ein wenig blumig! Schnell! Ein runder Klang erübrigt Nasenfalten!“ ihren Personalchef nachhaltig beeindruckten.

In 10 Jahren werden Bilder wie diese Rätsel aufgeben: Screenshot einer verdrängten Star-Trek-Folge oder doch nur Fanart? Da war doch mal was, da war doch mal was… „Picard macht Urlaub“? – Nein…
Vielleicht „Reise nach Risa“…?

Jedenfalls habe ich mich ja wirklich an den Wiederholungen von VOYAGER versucht, aber wie bei „Andromeda“ endete das Experiment meist mit derartig lauten Beschimpfungen der unsäglich beknackten Serienfiguren, dass sich die Einwohnerinnen des katholischen Mädcheninternats nebenan gegenseitig nur noch mit Körperteilen und Ausscheidungsorganen ansprechen…

Aber zurück zum eigentlichen Thema:

Mein geliebtes, gehasste DS9… Meine Bewertungen der Extreme…

Dabei hatte damals alles so… mittelmäßig und extremfrei angefangen: Eine recht lädierte Raumstation leidet unter den Nachwirkungen der Besatzung einer fremden Macht. Punkt. Das war für ganze 2 Staffeln fast schon das gesamte Konzept. – Dagegen ging der Kosovo Ende der 90er ja direkt noch als Antidepressivum durch! Noch dazu bedeutete dies ein Storykonzept, das schon unsere Großeltern vor die Wand gefahren hatten, wenn überproportional häufig die Worte „Kriegsgefangenschaft“, „Stalingrad“ und „Nein, Kind. DAVON wusste damals keiner was!“ fielen…

Doch trotz des biederen Nachkriegsschnarchs in Episodengestalt hatte die neue Serie bereits zu Beginn das gewisse Etwas: Politische Führer, die unterschiedlichsten Rassen, religiöse Vertreter, Terroristen, Cardassianer, diverse Sterneflottenoffiziere und der kleine Mann von der Straße mischten sich zu der galaktischen Version des Deutschen Bundestages: Interessenskonflikte, wohin auch immer man sich zu schauen… weigerte! So hielt neben den Fernsehgeräten dann auch das inzwischen legendäre Flipchartpapier aus dem Trek-Merchandising Einzug, mit dem treue Zuschauer die Organigramme von Gruppierungen wie „Der Widerstand“, „Der Kreis“ (zeichnerisch eher einfach umzusetzen) oder „Rassistischer Rauten-Rhombus“ (Schluck!) anfertigten…

„Aaargh! Die Weißen, Die Weißen! Sie haben ALLE getäuscht!! Aber die schwarze Fraktion hat sie unterwandert! Obwohl die Tarnung von dem Typen miserabel ist!“ – „Captain… der Nervenarzt hatte ihnen doch Fußballübertragungen verboten!“ – Zu viele Fraktionen sind der Tod der Übersichtlichkeit. Ganz zu schweigen von der fiesen Sehnenscheidenentzündung durch ausgiebige Phaserbenutzung!

Teilweise wusste auch ich nicht mehr, ob die vorgetäuschten Waffenlieferungen der Cardassianer an den reformierten Kai-Flügel der Föderalen Übergangsregierung nun den bajoranischen Landwirten die Petersilie verhageln sollten, oder ob man in all diesem Wirrwarr nicht einfach nur nach Borganspielungen suchen sollte…

Und gut… zugegeben… Das mit dem „gewissen Etwas“ weiter oben war geflunkert.

Dafür spürte man aber schon früh, dass unsere neuen Charaktere (*Tüte mit Werthers Echte herumreich*) etwas ganz Besonderes waren! – Während man sich bei einem Großteil der TNG-Crew durchaus noch eine glaubhafte (! – und das will schon was heißen!) „Smallville“-Variante vorstellen konnte, bei der Picard, Riker, Crusher und Laforge durch die Spind-Labyrinthe ihrer einstigen Highscool pubertieren, wäre dies bei DS9 schon problematischer ausgefallen: Hier war die Crew so hübsch bunt zusammengewürfelt, dass man sich später bei Voyager vorsorglich auf Farbenblindheit untersuchen ließ. Ein derartiger Abfall (im Sinne von Müll, Wegwerfartikel) war nach DS9 fast unerklärlich…

Form- und Frisurenwandler, Geld-, Glühbirnen- und Frontenwechsler, eklige Symbionten nebst knackiger Umhüllung, alles abgeschmeckt mit einer großzügigen Anzahl wiederkehrender Gastdarsteller, die jeden Paramount-Betriebsausflug in eine organisatorische Meisterleistung verwandelten… – Durch die vielen Charaktere, diplomatischen Probleme und die Station an sich, wäre eine spannende, fortlaufende Story vielleicht auch dann entstanden, wenn Michael – The Godfather – Piller seinem Freund Rick – The Schuelerpraktikant – Berman NICHT unter die Drehbuchseiten gegriffen hätte…

„Chaos! Krieg! Roter Faden! Vernichtung! Quoten! Gnaharrharrhaarrr!“ – Beim ersten Hinhören scheinen sich Michael Piller und Rick Berman kaum voneinander zu unterscheiden. Dank überragender DS9-Beliebtheit bei den Fans sammelt Piller jedoch Bonuspunkte. Bei Richard Tiberius Berman sehen diese inzwischen doch eher wie Einschusslöcher aus…

Gerade zu Beginn des Dominonkrieges schaffte es Star Trek tatsächlich noch, packende Action mit noch packenderen Charaktermomenten zu verquicken. Eine perfekte Ausgeglichenheit, die sowohl Star Trek als auch der Blutdruck des Zuschauers nie wieder erlangen würden… Zwar tobte in der Doppelfolge „Der geheimnisvolle Garak“ (3. Staffel) bereits ein episches Schlachtengemälde, primär ging es aber um Garak und Odo an Bord, die sich in einem tief- und mehrbödigen Psychoduell beharkten, bis die Fetzen flogen! – Und zwar Odos!

Auch sonst zeigte sich DS9 als die innovativste und mutigste ST-Serie! Und Dank Quark sogar oft schreiend komisch! – Auch wenn die Ferengifolgen gegen Ende doch allzu sehr in Richtung Klamauk tendierten… Und Dieter Hallervorden und Mike Krüger sahen mit Tellerohren auch nicht wirklich ansprechend aus.

Apropos Humor: Köstlich waren ohne Frage die parodiegeladenen Agentenstreifzüge des guten Doktors! Dagegen konnte auch Voyager`s unerträgliche „Chaotica“-Auswalzung nicht mehr anstinken!

Und so interessante Konstellationen wie Dukat-Sisko, Quark-Odo, Worf-Dax oder Bashir-O`Brian hatte es nicht mehr gegeben, seit Pille bei einem Musterungstermin entdeckt hatte, dass sein Wissenschaftsoffizier als „grünblütiges Spitzohr“ durch die Weltgeschichte wandelte.

Ganz zu Schweigen von den Geschichten! Jede Woche musste man damit rechnen, Garaks Mädchennamen zu erfahren, neue Verschwörungen auf- und wieder zuzudecken, eine neue prophetische Vision zu empfangen oder wenigstens die alten wiederholt zu bekommen. – Seitdem verstumme ich manchmal bei Besprechungen im Büro, lege den Kopf schief, drehe das Licht voll auf und raune geheimnisvoll: „Der Sisko ist von Bajor!“ – Zumindest, wenn ich mal gar nicht weiter weiß. Ansonsten bevorzuge ich natürlich markige Worte wie „Effizienz ist irrelevant!“ in Gegenwart meiner Vorgesetzten…

Ob Herkules, Buffy oder Picard… – JEDER, wirklich JEDER tut es! Nämlich auf seine düsteren Spin-Off-Serien blicken. Kein Wunder, dass da bei diesem Gruppenfoto das freundliche „Cheeeese“ einfach weggelassen wurde. Den richtig großen Käse gab`s schließlich erst zum Ende hin.

So ganz erschloss sich mir zwar nie, warum gegen Ende noch Zivilisten auf die Station durften (ein vergessenes Atombömbchen von Dominion-Sympathisanten in der Gepäckabfertigung wirkt wahre Wunder!), aber damit musste ich wohl leben. Auch wenn die Raumkämpfe rund um die Station später ebenfalls an Satire grenzten: Dutzende Schiffe hinterließen metergroße Explosionen auf der Außenhülle und die altersschwache Station ließ sich angesichts dessen nicht mal mit Fragen löchern… Wie gerne hätte ich gesehen, dass sich wenigstens eine halbe Radspeiche löst und in einer verträumten Kameraeinstellung dem Sonnenaufgang entgegenschwebt…

Lange Zeit störte mich auch das pausenlose Geballer und Gemorde nicht, das ich ja heute den beiden Nachfolgeserie handbreit auf`s Butterbrot schmiere. Es ist nun mal inhaltlich ein Unterschied, ob Krieg herrscht, oder irgendwelchen unterlegenen Nasengnubbler-Raumschiffen jede Woche der vermeintliche Quotenzuwachs aus den Rippen gebombt wird. Nur gegen Ende wurde man der zunehmend gehaltloser werdenden Massenschlachten langsam überdrüssig…

Fazit: DS9, ich habe dir verziehen! Zwischen Staffel 2 und 7 warst du schließlich so ein wunderhübscher Schmetterling! Lass mich deine Flügel ausreißen und liebkosen! – Verschenkt zufällig jemand seine DS9-DVD`s an notleidende Redakteure? Nein?

Egal. Muss ja auch keine Silberscheibe sein. Teig tut`s auch!

Ist vielleicht noch etwas von dieser köstlichen Thunfischpizza von `98 da, Seniore Bermàn?

Achtung! Verwechslungsgefahr! – Die Station „Empok Nor“ sieht „Terok Nor“ bzw. DS9 äußerst ähnlich! Achten sie daher unbedingt auf die auffällige Schieflage und die gruselaktiven Schattenspiele.

Bitte beachtet auch unsere enorm populäre Kolumne „Die Vergewaltigung von DS9 geht weiter!“


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Artikel

von Klapowski am 29.08.03 in Star Trek

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Kommentare (11)

  1. Gast sagt:

    bitte mehr von DS9. ja? danke!

  2. Sparkiller sagt:

    Hervorragender Artikel!
    Du sprichst mir aus der Seele! Jetzt aber bitte raus da, ja?

    Aber Klappi und ich waren ja schon immer einer Meinung. Brüder im Geiste…

    Pruuuuuuda!

  3. Gast sagt:

    Will hier jemand Jesus größer machen, als er ist ?
    Speisung der 5000 müßte es heißen…tststs

  4. Gast sagt:

    Das positive an DS9 ist das außer im Pilot (Wolf 359) und andeutungsweise in "First Contact" die Borg vor der Tür blieben.
    Gut, das Dominion borgte sich dann und wann die Station, die Propheten und Pah-Geister borghten Sisko in der Hirnborge rum. Aber nicht wie bei Voyager, wo das Pack dauernd vor der Einfahrt zum Alphaquadrant borgte, oder den neusten Borghaus vertickern wollte.

    nakedtruth

  5. Gast sagt:

    Ja, gut, dass die Borg hier mal außen vor blieben !

  6. Gast sagt:

    Einspruch! Ds9 ist mindestens genauso unerträglich wie dieser Voyager Dreck.

  7. Gast sagt:

    Einspruch abgelehnt. Voyager ist (noch) schlimmer!

  8. Gast sagt:

    Ds9 ist die beste Serie!
    Mehr STE Kommentare! Bitte!

  9. Gast sagt:

    Deep Space Nine ist Scheiße…Diese stumpfsinnige Crew sollte man vergasen !!! *g*

  10. Manatos sagt:

    Vergasen??? Entmaterialisieren (Scotti speichert sich so im Transporterpuffer, oder?) und als Datenmuster in einem Speicherwürfel mit randomgenerischer Szenenfolge (wie Dr. Moreati, TNG) auf ewige Reise schicken fänd ich besser — latürnich mit bedarfsweiser Hyperraum-Live-Übertragung (BigBrother, Staffel 2463) um die DS9 Staffel 8 zu einem noch größeren Desaster georden lassen zu sein… (Zeit ist relativ)

    Ich hoffe, nach diesem Kommentar springt nich Kirk wieder ausm Nexus und will mich mit seiner Mega-Kampfkust oder seinen Brustwarzen zum schweigen bringen (dabei habe ich ja gar nichts gesagt!)!!!

    Bis dann irgendwann

    Cpt. Manatos
    NCC 30580 Mantan

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