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„District 9“ – Ein Review nur für Erdlinge!

„Da! ‚District 9‘ kommt schon in einem halben Jahr raus! Das wird der beste Film der Welt, zumindest in der Dritten!“ – Kollege Sparkiller nerv… interessierte sich schon früh für das neue Projekt von (*nachschau*) Regisseur Neill Blomkamp. So auch Peter Jackson, der nach „King Kong“ wohl mal wieder einen GUTEN Film machen wollte und sogleich als Produzent einsprang. Nun ist der Streifen also raus und in den USA bereits unglaublich beliebt. – Vielleicht hätte ich ihn mir also unter einer Stars&Stripes-Flagge ansehen sollen…?

„Mister Peter Jackson? Ich hätte da eine Idee für einen neuen Science-Fiction-Film! Man könnte im Handkamera-Stil eine Dokumentation über Aliens drehen, die ihr kaputtes Raumschiff über Johannesburg parken und dann die Stadtbewohner nerven. Und dann kommt da ein bürokratischer Durchschnittstyp, der die 1,8 Millionen Außerirdischen nach 20 Jahren von einem Slum in den nächsten transportieren soll!“

Ob der Dialog so abgelaufen ist, weiß ich nicht. Sollte beim Eröffnungsgespräch jedoch irgend etwas anderes gesagt worden sein, so hat es sich definitiv um freche Lügen gehandelt!

Ab und zu muss man halt mal etwas GANZ Neues ausprobieren. Wie wäre es daher in der Fortsetzung mit Schildkrötenaliens am Nordpool, die den Eskimos mächtig auf den Sack gehen?

Man benötigt eine Zeit, um sich im Film einzufinden, denn dieser bricht von Anfang an mit so vielen der eingefahrenen (und von den Transformern kaputtgefahrenen) Sehgewohnheiten, dass man sich die ersten Minuten ständig fragt, ob dieses Kamikaze-Konzept denn langfristig funktionieren kann: Normalerweise haben Aliens schließlich nicht über Afrika zu landen, sondern in irgendeiner amerikanischen Großstadt! Wo kämen wir denn da hin, wenn eine fortschrittliche Rasse selber entscheiden könnte, wo sie ihre fliegenden Untertassen auf die grüne Wiese setzen möchte?!

Die Aliens leben von Anfang an (selbst im eigenen Raumschiff!) in einem verdreckten Durcheinander, gegen das eine typische Junggesellenbude fast an die Räumlichenkeiten der Queen erinnert. Die „Prawns“ bzw. „Krabben“ genannten Fremden fressen dabei am liebsten Katzenfutter (Cross-Promotion zum Erscheinen von ALF auf DVD?) und haben anfangs ungefähr die Umgangsformen von Obdachlosen mit Tourette-Syndrom.

Der Dokumentationsstil lässt einem jedoch ständig am Ball bleiben: Reingeschnittene Expertenkommentare, Nachrichtenausschnitte und massig Handkameraeinsatz sorgen für einen Look wie aus einer Kriegsdokumentation. Im Gegensatz zu Cloverfield (oder meinem persönlichen „Wackelkandidaten“ namens Hancock) ist das penetrante Gezittere jedoch noch ganz gut zu ertragen. Im Vergleich mit neumodischen Kamera-Shakern und Schnell-Cuttern („Quantum Trost“!) wirken die unruhigen Bildelemente hier nicht zuuuu divenhaft. – Aber nachdem wir bereits zweimal riesigen Polygonhaufen bei der Selbstbeweihräucherung ihres 3D-Animators zuschauen durften, sind wohl auch unsere Sehgewohnheiten ein wenige „Transformers“…. ähm: transformiert worden.

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„Verdammt, da fällt mir doch glatt was Wichtiges ein, Jungs! Hat irgendeiner von euch daran gedacht, heute den Videorekorder für ‚Independence Day‘ zu programmieren?“ – In der Schwebe: Für einen solchen Anblick würde ein Science-Fiction-Fan im wirklichen Leben glatt sterben! Stattdessen schleppen uns unsere Kumpels auf Schützenfeste und Wahlveranstaltungen der SPD. Na ja: Wenigstens ein BISSCHEN Alienhaftes ist da ja schon dabei…

Allerdings muss ich schon zugeben, dass ich an mancher Stelle gerne MEHR und auch RUHIGER gesehen hätte („Hey, wo fliegt er denn, der tote Soldat?“), aber vermutlich ist das ein frommer Wunsch, den man ebenso wenig erfüllen sollte wie das durchsichtige Überraschungsei oder das bereits im November überreichte Weihnachtsgeschenk.

Die Effekte sind hier erstaunlich gut gelungen! Kaum zu glauben, dass der Film mit seinem läppischen 30 Millionen-Dollar-Budget realistischere Außerirdische zu bieten hat als damals „Star Wars – Episode 1“, der uns ein paar Bit-Mutanten auf die Landschaft klebte und dann von uns verlangte, über die mangelhafte Interaktion mit den Schauspielern hinwegzusehen („Ach, ich spreche einfach mal in die entgegengesetzte Richtung!“)… In den allermeisten Einstellungen wirken die Computer-Krabben hier absolut lebensecht und nicht weniger realistisch als ein knochiger Schauspieler im Premiumkostüm.

Inhaltlich bediente man sich des alten Science-Fiction-Kniffes, gesellschaftliche Fehlentwicklungen durch technophile Überzeichnungen interessant zu gestalten. Quasi das Verabreichen bitterer Medizin im knackfrischen Mantel eines über der Stadt schwebenden Raumschiffes. So erinnert die Ausgrenzung der Prawns nicht nur zufällig an die frühere Apartheit in Südafrika, sondern ist sogar volle Absicht. – All zu weit sollte man mit Vergleichen aber vielleicht besser nicht gehen, wenn man nicht demnächst von einem Schwarzen gefragt werden möchte, warum man ihn eigentlich mit aggressiven und im Müll kramenden Soziopathen vergleicht.

Wirklich sympathisch sind hier weder Menschen noch Aliens, was jedoch den Realitätsbezug noch erhöht (zumindest erstere Rasse haben wir ja alle bereits zur Genüge kennen gelernt) und den ganzen Plot nicht zuuuu abgedroschen daherkommen lässt. Apropos abgedroschen:

Gedroschen, gerannt und rumgeschrien wird später erstaunlich viel. Das Tempo ist von Anfang an hoch, steigert sich (leider?) noch und lässt einen schnell vergessen, dass wir hier einen 30 Millionen-Dollar-Film sehen. Für diesen Betrag kann man sonst normalerweise nicht mal Brad Pitt und Angelina Jolie 90 Minuten lang beim Minigolfen filmen.

District 9

„Endlich kann auch ich eine Alienwaffe bedienen! Wie sind diese Teufelskerle nur auf die Idee gekommen, die Bedienungsanleitung 20 erfolgreiche Jahre lang mit falsch übersetztem Japanisch zu verschlüsseln!?“ – Ein echter Renner: Wikus Van De Merwe ist die Hauptfigur im 9. Distrikt und einer der widerstandsfähigsten Bürohengste, die ich kenne. Wobei: Pferden gibt man doch wenigstens irgendwann einen Gnadenschuss, oder?

Die Schauspieler (wobei man 80% der Zeit nur den selben sieht) spielen alle wunderbar schau, sind einem gänzlich unbekannt und haben KEINE 30-jährige, austauschbare Schönlingsfresse. Dennoch machte sich mit fortschreitender Sehdauer ein ungutes Gefühl breit: Die Geschichte ist beim näheren Hinsehen (Kopf wegen der Wackelkamera bitte ebenfalls hin- und herbewegen!) doch recht simpel und erinnert an eine Mischung aus „Enemy Mine“, „Transformers“ und irgendeiner Mutationsgeschichte aus Star Trek oder Stargate, denn auch hier fährt die DNA kurzfristig Achterbahn über Johannesburg.

So sehr ich mich auf diesen ungewöhnlichen SF-Film gefreut habe und immer noch freue (*Mundwinkel mit zwei Shrimps nach oben zieh*), so ratlos bin ich doch, falls mich jemand fragen sollte, ob ich mir die Slum-Aliens und den herumhetzenden Bürokraten auch noch ein zweites Mal ansehen würde.

Vermutlich wären mir hier aber zu wenige menschliche Emotionen dabei, denn die gefühlstechnische Grundausstattung, bestehend aus „Jagt mich nicht!“, „Was geschieht mit meinem Körper?“ und „Hey, wenn man nach 20 Jahren das erste Mal länger mit einem Alien spricht, wirken die ja fast intelligent“ ist dann doch etwas dürftig. Da ändert auch das Gejammere in das Handy nichts („Hey, Schätzchen! Ich hoffe, die Soldaten können mich gut orten, wenn ich lange mit Dir quatsche?“) und der reichlich an „Stirb langsam“ erinnernde Plan, zu zweit die gesamten Waffenträger von Johannesburg auszuschalten.

Irgendwie störte es mich auch, dass die Aliens über 2 Jahrzehnte für müllfressende Monstren gehalten wurden. Der Film zeichnet sie am Anfang so brutal und verkommen, dass man den Afrikanern durchaus zubilligt, die Shrimp-Schlawiner ausschließlich im Slum zu halten. Erst, als es dem Herrn Film auch mal geneeehm ist, zeigen die Aliens differenziertere Seiten. Schwer vorstellbar, dass in all dieser Zeit nicht ein paar Bürger, Wissenschaftler oder Militärs probiert haben, einige der Wesen an einem sympathischeren Ort besser kennen (und technologisch ausnutzen) zu lernen. – Und damit meine ich NICHT das gezeigte Schnetzel-Krankenhaus mit den Kadavern an der Decke!

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„Ich muss sie leider auffordern, ihren äh… ‚Wohnungshaufen‘ zu verlassen. Sie werden dafür in eine unserer schönsten Wohnanlagen für ungebetene Gäste umgesiedelt werden, ehrlich! Ihre jüdischen Nachbarn haben sich auch ganz schnell an die ganzen Zigeuner, Schwulen und Killerspieler vor Ort gewöhnt!“ – (M)oralverkehr kostet leider zwei Kinokarten extra: Die Grundidee der Story gerät leider schnell in den Hintergrund. Immerhin wird dieser nachher aber mit vielen bunten Explosionen tapeziert…

Schade auch, dass der übliche Höhepunkt eines solchen Filmes (= das wachsenden Vertrauen zwischen den Vertretern zweier Spezies) quasi nebenbei abgehakt wird und sich die beiden Anwärter auf die afrikanische Schwulenehe ruckzuck im großkalibrigen Kampf gegen den Rest der Welt wiederfinden.

So eindrucksvoll der Endkampf bei diesem Kinderbudget technisch auch ist (was haben die bei „Transformers 2“ eigentlich mit den theoretisch überflüssigen 195 Millionen gemacht? Wein, Weib und Gesan… Gang-Bang?), so schade ist es doch, dass aus der Grundidee nicht mehr gemacht wurde. „Gerne“ hätte ich gesehen, wie die Aliens in den neuen Slum umgesiedelt werden, inklusive moralischer Entrüstung von Aliensrechtsaktivisten, dazu Fake-Nachrichten und eine abschließende Befreiungsaktion mit grandioser Musik. Erinnert sich jemand an das Ende von „Ein Krokodil und sein Nilpferd“, mit den freigelassenen Tieren und einem knarzend lachenden Bud Spencer? – So was hatte ich mir in etwa vorgestellt.

Statt dessen bleibt am Schluss kein Stein und keine Granate auf der anderen. Geschliffene Dialoge, die im Gedächtnis bleiben, gibt es keine (eben ganz wie in der Realität. – Stimmts, Alter?) und am Ende fragte ich mich dann doch, was hier jetzt eigentlich erzählt werden sollte:

– Eine 20-minütige Parabel auf die Apartheit mit anschließender Bonus-Action als kleinen Dank für’s Anschauen & (oberflächlich) drüber Nachdenken?

– Eine Freundschaft zwischen einem Mann und einem laufenden Shrimp, die irgendwann zwischen zwei Einschusslöchern besiegelt wurde?

– Ein Actionblockbuster, dessen oberflächliche Tiefgründigkeit nur durch die Originalschauplätze entsteht? Wäre die selbe Story im Teutoburger Wald überhaupt von Kritikern und Zuschauern angenommen worden?


Fazit: Pluspunkte gibt es für die hehre Grundidee, die grandiosen Effekte, die ganze Stimmung, den Antihelden und die schöne, bunte Vorfreude.

Für den Durchbruch in Sachen Kult fehlte mir aber definitiv der emotionale und/oder moralische Aufhänger. Die ganze Zeit einem Bartträger zuschauen, wie er japsend von einer Bedrohungssituation zur nächsten strauchelt? Da könnte ich mich schließlich auch selber filmen lassen, wie ich im Zukunftia-Redaktionsgebäude den alten Spucknäpfen von Kollege Hoffmann ausweiche!

Und liegt das nur an mir, oder waren die bösen Soldaten und Regierungschefs die üblichen Moralentkernten mit der Lizenz zum Antagonistendasein?

SPARKS MICKRIGER MEINUNGSKASTEN
Ausweltler raus!
Sie kommen ohne zu fragen, nehmen uns unsere schönen Slum-Grundstücke weg und nicht einmal deren Technologie kann man ungefragt klauen, DNA-Schutzfunktion sei Undank.

Die Rede ist natürlich von den „Garnelen“. Intergalaktischen Flüchtlingen, welche ihre Weltraumschüssel vor zwanzig Jahren einfach mal über Johannesburg geparkt haben und von der lokalen Bevölkerung nach einer kurzen An… äh… ABgewöhnungsphase schnell in ein schmudelliges Wellblech-Ghetto namens „District 9“ abgeschoben wurden. Kurz, diese Aliens sind einfach arm dran.

Wiiiie arm, fragt ihr? Natürlich sooo arm, dass sie sich nicht einmal eine Hintergrundgeschichte leisten können! Ha-ha! Im Ernst, von Anfang bis Ende wird nicht einmal in einem Nebensatz erklärt, warum diese Krabbelviecher überhaupt einen auf Space-Asylbewerber machen mussten. Stilmittel oder… einfach keinen Bock gehabt? In Anbetracht der restlichen Kaum-Handlung muss ich leider eher auf letzteres tippen. Dies aber auch der einzige grosse Knackpunkt, wo ich etwas zu meckern habe, funktioniert dieser Film glücklicherweise auch ohne diesen altmodischen Schnickschnack.

Mit einem eher farblosen Aussendienst-Beamten als (später) sympathischen Anti-Helden dachte ich mir schon früh, dass man sich hier endlich mal nicht an das übliche Hollywood-Muster (Aliens kommen, Amerikaner rettet die Welt) hält. Schon allein der Name „Wikus Van De Merwe“ (*prust*) sagte da für ein Stirnrunzeln der positiven Verwunderung.

Oder auch die Situation von richtigen Aliens (= keine Schauspieler mit Stirnknubbel) im afrikanischen Slum, welche dann auch direkt von nigeranischen Ausbeutern… ausgebeutet werden. SOWAS hatte man bis jetzt doch wirklich noch nicht gesehen! Okay, zur zweiten Hälfte wechselt der Dokumentations-Stil wieder etwas zur aktuell üblichen Effekte-Demo, aber diese kann dabei wenigstens fesseln. Mit dem Originalitäts-Bonus und einem kleinen Story-Abzug daher von mir folgende Note: 2-


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Artikel

von Klapowski am 11.09.09 in Film-Review

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Kommentare (5)

  1. Mauli sagt:

    Sehr passendes Review: wohlwollend, aber doch schön kritisch

    Das Ende lässt ja einiges offen …
    Daher werden wir auf jeden Fall „District 10“ zu sehen bekommen. Ein anderer Grund könnte der ganze Zaster sein den PJ damit verdienen würde.

    Ein bisschen hat mich ja die Grundidee an „Alien Nation“ erinnert (das ja ein Reboot bekommen sollen), nur das die Aliens diesmal wirklich wie Aliens aussehen.

  2. chritz sagt:

    Anstatt dass man sich auf die interessante Story „Mensch hält Aliens in Slums“ und deren Problematik konzentriert, betont man lieber das Einzelschicksal eines Menschen der langsam in ein Alien verwandelt wird, es vollkommen irrwitzigerweise schafft, tagelang Verstecken mit den Behörden zu spielen ohne entdeckt zu werden, eine für das Überleben des Mutterschiffs notwendige Ampulle so mir nichts dir nichts aus einem Hochsicherheitstrakt stiehlt, nur um am Ende noch ein wenig Seht-her-Ich-Bin-ein-Transformer-Super-Shrimp zu spielen, während seine auf erzähltechnisch armen Füßen stehende Freundschaft zum Alien (Christopher haben sie ihn getauft… CHRISTOPHER!!) dramaturgisch gesehen… bei mir höchstens Tränen der Enttäuschung hinterließ. Dass der Bodycount am Ende mangels zu erzählender Geschichte stark in die Höhe ging, tat ihr übrigens – machte den Film aber nicht besser, im Gegenteil. Ekelszenen können halt doch keine Defizite verdecken.

    Die Hauptrolle ist meiner Meinung nach zudem fehlbesetzt, und wenn ich das spüre, soll das schon was heißen, sind mir Personalien sonst wurscht *g*

    Neeee, sorry, der war nix. Dennoch mag es sein, dass District 10 das fortführt, was hier begann und dass im zweiten Anlauf durchaus klappen könnte, was für’s erste versaubeutelt wurde.
    Meine Note: 4

  3. Will Smith sagt:

    Muss sagen, eure Bewertung ist besser ausgefallen als von mir erwartet.

    Meine Meinung zu dem Film wurde als „typische Reaktion eines Miesmachers, der alles was beliebt ist schlecht machen will.“.

    Dabei war mein Hauptkritikpunkt etwas was euch nicht aufgefallen ist:

    Der Film im Kino war geschnitten. Das merkt man daran das Szenen aus dem Trailer im Film nicht mehr vorkommen.

    In dieser Szene ging es übrigens um das Verhältnis Mensch-Aliens, denn während es in dem Film jetzt so dargestellt wurde als wären es intergalaktische Asylanten die den ganzen Tag in der Blechhütte hocken und Katzenfutter fressen sind die Aliens gestrandet und wollen nach Hause. Die Menschen wollen sie aber nicht gehen lassen und setzten sie als billige Arbeitskräft/Sklaven ein.

    Wieder mal ein Fall wo man als Kinogänger der Dumme ist und erst mit der DVD den ganzen Film zu sehen bekommt.

    Noch ein Kritikpunkt: fande es ein wenig arm dass man aus Budgetgründen Nigerianer und nicht Aliens gegen das Militär hat kämpfen lassen.

    Witzigerweise sind im Original „Alive in Joburg“ mehr kämpfende
    Aliens zu sehen. Und das war doch nur der Abschlussfilm des Regisseurs für die Uni.

    Seht euch das Original mal auf Youtube an, ich finde der Kinofilm ist teilweise ein Rückschritt.

    http://www.youtube.com/watch?v=iNReejO7Zu8

  4. cobra sagt:

    Super scifi Movie macht fast alles richtig,außer das ich mich in den hauptdarsteller schlecht hinein verzetzen konnte,da ist er schon infiziert und kriegt Panik wie ein Kind als ob er nicht schon genug erlebt hat in der ersten hälfte.Denke mal der Autor wollte sich durch Spannung retten.Alles in allem aber ein sehr guter Top Movie.Die Aliens kamen glaubwürdig gegenüber dem Publikum denke ich.Aber wie die Menschen sie behandelt haben denke ich mal ist eher fiction und soll zum Mensch-Alien Kontakt beim Publikum nachdenken hervorrufen(zum Ende des Film hin).

    Mfg
    Cobra

  5. chritz sagt:

    tut es aber überhaupt nicht, weswegen ich den Film mies fand ;)

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