Film- und Serienkritiken

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„Stargate Combination“: Review des Fanfilms

Nach langer Ankündigung ist er endlich da: Das neue Werk des praktizierenden Logopäden (Sprachtherapeuten) Dieter Vandeley, der seine versammelte Schülerschaft als Darsteller für seinen Fanfilm gewinnen konnte! – Vorab sei eines gesagt: Wir mögen Fanfilme, auch die gewollt trashigen. Wir lieben Fans, die in ihre Lieblingsserien frische Ideen einbringen! Oder auch nur lustige Gags! Da dieser Film mit all dem jedoch gar nichts zu tun hat, macht es überhaupt keinen Sinn, an dieser Stelle weiter aufzuzählen, WAS man eigentlich mag. – Kennt ihr das Sprichwort: „Man soll kein Salz in die Wunde streuen“?

Den kompletten Film (oben nur Teil 1 von 9) könnt ihr euch hier bei YouTube ansehen. Bei den Machern gibt es ihn auch zum runterladen.

Vor dem Sehen sollte man auch unbedingt dieses Video-Interview mit einem der Darsteller gesehen haben:

– „Unser Film ist besser als die Serie!“
– „Die Highlights aus den Staffeln haben wir reingesetzt.“
– „Hollywood guckt unseren Film an und sagt: Das ist ja besser als bei uns!“

Ja, da staunt ihr, was? Wie? Nein, ich auch nicht wirklich…

Mit großkotzigen Sätzen wie „Wir verraten doch nicht, wo wir unsere tollen Effekte her haben!“ (Mein Tipp: 3D-Profi und ein Computer?) oder „Englisch sollte man heutzutage können!“ (Say it in English, please! So we can laugh together about your Betonung!) hatten sich die Profi-Angeber mit dem hollywoodreifen Ego schon vor der Veröffentlichung bei mir unbeliebt gemacht. – Da kommt schon mal eine kleine Reporterin von einem lokalen Dudelsacksender vorbei und muss sich dann gleich anhören, dass sich die Filmwirtschaft schon quasi den Zeigefinger an der Türklingel vom „Thüringer Filmclub“ blasig drückt?!

Wer soll das denn bitteschön glauben? Etwa die ewigen Erzrivalen vom „Niedersachsen-Filmclub“? Die eigene Oma, die mit offenem Augen und mühsam im Mund behaltenen Gebiss vor den Fernseh… äh, den Laptop gesetzt wurde, damit sie sehen kann, dass ihr Enkel jetzt mit digital verlängerten Plastikstäben auf Außerirdische schießt? „Ja, wie der schneidige Opa im zweiten Weltkriech, Omma!“

Dieser Typ schien sich also sehr sicher zu sein, dass ihr Werk nicht enttäuschen würde. Nun denn: Wer weniger Selbstironie als ein schwerreicher Investor aufbringt, wenn es um die Bewertung des 150-Millionen-Dollar-Filmes geht, muss entsprechend hart beurteilt werden.

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„To boring go, where no german Berufsschüler jemals zuvor gegangen ist, understand?“ – Statt der berühmte Zwangsjacke gibt es demnächst zur Disziplinierung den „Zwangs-Jack“: Wer frech wird, muss dem Kerl in der Mitte ganze 80 Minuten beim Spannungsaufbau zuschauen! Aber dieses wackelige Gebilde bitte nicht anstupsen, bevor der Kleber trocken ist, jaaa?

Irgendwann nach den Entpackungsproblemen („Dateien kaputt“) durften Sparkiller und ich dann auch in den fragwürdigen „Genuss“ des besten Filmes der Welt kommen. Oder, wie man in der Serie LEXX gesagt hätte: „Die mächtigste Vernichtungswaffe der zwei Universen“!


Schauspieler:

Wirklich schade ist, dass manche Nebendarsteller (z.B. die beiden Redshirts zu Beginn) besser schauspielern können als die Haupt-Hanswürste. Vor allem die witzig gemeinten Sprüche von Daniel, Carter und Jack gehen mangels Betonung und Timing in so viele Hosen, dass man schon mit dem Stargate reisen MUSS, weil auf der Erde alle Beinkleider nach A-A riechen:

„Denken sich… nicht, Komma, NUR… weil meine Reproduktionsorgane INNEN statt… – AUßEN liegen, habe ich (abfallender Tonfall) nichts… drauf.“

Auch immer wieder gerne genommen: Eine Liebesgeschichte mit Sprachfehler!

„Isch klaube, Du spielkscht ein Spiel mit mir… und benutzt Sex als Waffe.“

Irgendwie endet jeder Satz vernuschelt und mit abfallendem Tonfall, so dass man am Ende gar nichts mehr versteht, oder man das Gefühl hat, die Figuren haben zwischenzeitlich die Lust auf die Handlung verloren und würden viel lieber bunte Zyankalitabletten mit Smileys tauschen. Selbstbewusste Bewegungen frieren auf der Hälfte der Strecke ein (zu kalt im Wald?) und lassen die Hände und andere Gliedmaßen dann wieder schlaff herunterbaumeln.

Da hätte ich lieber eine gute Portion kirk’sches Overacting und sinnloses Lautsprechen genommen. Schließlich sind wir hier beim Militär („JAWOLL!“) und nicht in der Flirt-Hauptschule für Zungenpastiker.

Die schönsten Stellen habe ich hier mal für Euch zusammengeschnippelt:



Ist mir die Qualitätsabstinenz schon auf die hörreizverarbeitenden Synapsen geschlagen oder sagt der Jack-Darsteller am Ende tatsächlich zu der Kamera „Sieht aus wie ein Zwerg.“?! – Wenn ja, wäre das im Sinne von Helge Schneider wenigstens noch irgendwie lustig. Ich befürchte jedoch, dass hier erneut das Nuschelmonster beschimpft und eigentlich etwas GANZ anderes gesagt wurde… Zuleser, helft!

Auch nicht schön: Offensichtlich falsch ausgesprochene oder seltsam klingende Dialogsätze:

„Wir sind dann in der Kürze wieder da!“ („In Kürze“ war Daniel als Sprachwissenschaftler wohl nicht exakt genug)

„Wo viele Tore sind, sind halt wenig Chancen.“ (Besser: „Die Trefferwahrscheinlichkeit verringert sich mit der Anzahl der Tore.“)

„Ähm. Vielleicht hätten wir nicht gleich drauf schießen sollen?“ (Vielleicht hättest Du nicht gleich sprechen sollen?)

„Hier hält mich nichts mehr. Je weiter mein Weg, fseanddre.“ (Wer das letzte Wort entschlüsselt, darf eine Unterwäsche-Szene im Nachfolgefilm äh… „bekleiden“)

Am deutlichsten spricht immer noch General Hammond, was nach den gymnasialen Grummelaktivisten jedes Mal eine Ohrschmalz-umschmeichelnde Erholung ist! Und in den Outtakes gibt es am Ende sogar ein paar frische Lebenszeichen (Hilfe, Mimik!) der Scheintoten-Crew, so dass ich in letzter Sekunde von einem Notruf beim Leichenbestatter abgesehen habe.


CGI-Effekte:

Okay, die sind ganz nett! Zwar nicht auf dem unschlagbaren Level von “In the Pirkinning“, aber immerhin so gut, dass mein Fremdschäm-Faktor an dieser Stelle mal kurz zum Spielen gehen kann.

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„Schaut mal, da ist schon wieder ein Raumschiff am Himmel.“ – „Hör endlich auf, jede Gewitterwolke so zu nennen! Und jetzt hurtig! Wir müssen beim Optiker endlich unsere neuen Brillen abholen.“ – Ein Bild sagt nicht zwangsläufig mehr als 1.000 Worte: Sobald die HD-Version des Filmes raus ist (= 200 x 150 Pixel) erzähle ich Euch aber gerne, wie die Sache ausgegangen ist…

Die Raumschiffe am Himmel und Replikanten im Gras sehen wirklich ganz solide aus, wenngleich man bei dem grobkörnigen Gesamtfilm auch Erbseneintopf-Texturen hätte verwenden können. Die Feuergefechte muten ebenfalls brauchbar an, leiden aber darunter, dass der fehlende Rückstoß eines reinen CGI-Mündungsfeuers besser NICHT von Thüringer Traumtänzern simuliert werden sollte. – Wieder was fürs Leben gelernt!


Kulissen & Beleuchtung:

Auch ganz nett. Ob langweiliges Kuhkaff ohne Eutertiere, Burginnenhof oder Raumschiff-Innereien: Die Locations an sich reichen für eine Fanproduktion locker. Leider sieht das Licht fast ständig nach Graupelschauer aus, was besonders dann auffällt, als das Dorf dann doch mal plötzlich in hübsches Abendlicht getaucht ist. Apropos Graupel:

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Und da sagte Kollege Sparkiller mir doch glatt mal, dass man die „50% Nachschärfen“-Funktion im Grafikprogramm niemals verwenden sollte, wegen „Unnatürlich“. Was ist denn hier bitteschön unnatürlicher: Eine komplette Weichzeichner-Kunstausstellung (oben) oder ein knackescharfer Mützen-Matze (unten)? Ja, sogar die beiden Konfirmanten im Hintergrund sehen jetzt nicht mehr wie siamesische Glühwürmchen aus!


Musik & Sound:

Ohne die hübsche Musik, die einem auch penetrant in die Ohren gekippt wird (Korken drauf, kräftig schütteln: Gibt immerhin BLASEN an gelegentlicher SF-Stimmung!) wäre dieses Werk wohl wirklich nicht zu ertragen. Dank Dudel-Dazugabe erinnert man sich aber wenigstens zwischendurch an die originale Serie, wodurch ein Wiedererkennungseffekt durchaus gegeben ist. Schade nur, dass ihn bei dieser Zeitlupenhandlung gar keiner haben wollte…


Kostüme & Requisiten:

Sehr schön! Im Rahmen der Papp&Aluminium-Möglichkeiten eines normalen Haushaltes sind zumindest die Goa’uld-Rüstungen gut gelungen! Pistolen sehen hier nicht aus wie schwarz angemalte Bananen, das authentische Erkundungsfahrzeug hat vermutlich Wochen an Arbeit gekostet und die Sternentor-Tastatur ist sicherlich auch nicht vom Thüringer Himmel gefallen.

Am nächsten an der Serie sind die Raumschiffkorridore, die immerhin Fackeln und bernsteinfarbenes Licht bieten…


Handlung:

„Das Beste aus der gesamten Serie!“ hatten die Macher angekündigt. Was dabei herauskam, ist eine (schlechte) Nacherzählung der wichtigsten Stargate-Stationen: Jacks toter Sohn, Carters Einstand und Te’alcs erstes Erscheinen (ist jetzt ein blonder Hühne) sind nur einige der Konservenknaller. Das Drehbuch ist eine Ansammlung von verarmten Einfallsreichtum und Dingen, die man seit 10 Jahren kennt und gerade NICHT mehr wiedersehen wollte: Ausgiebiges Herumlatschen durch deutsche Wälder, welche wohl kanadische Wälder darstellen sollen, bekloppte Bauerndörfer mit verblödeten Alien-Anbetern, entführte Frauen (Gähn), ausgiebiges Herumlatschen auf Alienschiffen, und, und, und…

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„Tagchen! Ich bin ein Android und würde so gerne wissen, wie es ist, ein vollwertiger Mensch zu sein!“ – „Sorry, Junge. Unser Regisseur sagt manchmal, dass wir selber keine sind!“ – „Ja, dann hat der auch so einen Kopp wie Du, Alter! Nur halt rot statt weiß!“

Ob Spiel-, Fan-, oder Tesafilm: Das ist LANGWEILIG! Wieso haben Fanfilmer neuerdings den Anspruch, es besser als das Original zu machen? Wo bleiben der Wille zum Trash, zum Witz? Kaum ist ein brauchbarer 3D-Dompteur im Team und 3 Kulissen recht nah am Original, drehen alle Beteiligten am Rad (siehe „Of Gods and Men“) und sehen sich schon auf dem Roten Teppich, wo sie ihre Lieblingsschauspielerin begatten.

Für etwas mehr Überraschungen (EINE hätte ja gereicht) hätte ich sogar ein Wurmloch aus blauem Bastelpapier genommen! Doch besoffen vom eigenen Können wird hier ein Feuerwerk abgefackelt, das dann im eigenen Nebel verreckt.

Von den Tok’ra über die Ori bis hin zu den Replikanten wird alles aufgeboten, was Zukunftia.de schon lange VERBOTEN hat. Nach Stunden des lamentierenden Latschens landet man dann auch wieder im Dörfle, bereit zum stundenlangen Beballern der bösen Feinde.

Robert Vogel, Hammond-Darsteller und Journalist, sagte dann auch in vorauseilender Kritikerknebelung: „Taugen die Schauspieler etwas? Allein die Frage ist schon falsch gestellt, da die Akteure eben keine solchen sind. Es ist ein Amateurfilm, der sich weder mit professionellen Filmen vergleichen kann oder will. Darauf kommt es aber auch gar nicht an.“

Das mag sein. Aber da wir leider keinen Notenmaßstab haben, um den Spaß der Nicht-Schauspieler beim handwerklichen Abschleifen der deutschen Sprache zu erfassen, nörgeln wir uns einfach zur normalen Abschlussbewertung durch, ja?

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„Hey, da kommt ein nur ein dünner Strahl aus deiner Hand. Das finde ich klasse! Die meisten anderen Zuschauer dieses Films fangen unter einem Klappmesser gar nicht erst an!“ – Ein echtes Mauerblü… gähnchen: Die Bösen spulen alle ihre Tricks ziemlich routiniert ab. Aber brauchte man dafür einen neuen Fanfilm? Hätte dafür nicht auch ein Zauberer gereicht, den man für Kindergeburtstage engagiert?


Fazit: Ich kann mich nicht erinnern, mich bei einem Fanfilm jemals so gelangweilt zu haben, wie bei den selbsternannten Hollywood-Herberts hier. 86 Minuten Lebenszeit verfliegen hier garantiert wie im Rückwärts-Fluge und die meiste Zeit passiert rein GAR NICHTS, abzüglich einer kleinen Bearbeitungsgebühr in Höhe von „War da doch mal was?“. Stundenlang werden irgendwelche Hinweise gesucht und sinnlos Leute vollgeblubbt („Danke, dass ihr mich mitnehmt.“ – „Keine Ursache.“), ohne dass in den Dialogen auch nur ansatzweise etwas Pfeffer oder Spielfreude zu entdecken wäre.

Funktionierenden Humor, schräge Seitenhiebe und spannende Action kann man in diesem verpixelt-schwammigen Wald-und-Wiesen-Fanfilm nicht mal mit der Lupe suchen (Augenkrebsgefahr!). Leider schienen die Macher nämlich zu glauben, zwischendurch einen dringenden Anruf aus Amerika erhalten zu haben, der sie bat, die größten Klischeebaustellen des Stargate-Franchise mit heiligem Ernst und Onkel Ernst als dicklichen „Geht-gar-nicht“-Schauspieler nachzustellen.

Schade um die 2 bis 3 schönen Effektaufnahmen… Seht Euch daher lieber hier nach kultigeren Alternativen um. Die sind ALLE besser.

Denn der handelsübliche Fanfilm LEBT tatsächlich. Man darf ihn halt vorher nur nicht, wie wohl in Thüringen üblich, mit einem eingerollten Hartz-IV-Antrag totkloppen…

(P.S.: Vorab an die Macher, um langen Diskussionen vorzubeugen: Nein, ich kann es vielleicht auch nicht besser. Ja, ihr seid natürlich trotzdem tolle Leute. Nein, ich schäme mich nicht für diese Texte. Ja, Euer Projekt ist trotzdem anerkennenswert. Nein, ich bin kein „Arschloch“, warum die Nachfrage?)

SPARKS MICKRIGER MEINUNGSKASTEN
Sowas Gate doch nicht...
Wie würde wohl eine amerikanische Serie aussehen, wenn diese von einer Gruppe deutscher Hobby-Hobby-Schauspieler (= versuchen, wie echte Hobby-Schauspieler zu spielen) produziert wird

Die Antwort auf diese (verständlicherweise bis jetzt noch nie gestellte) Frage gibt uns nun (leider?) das brandneue Werk „Stargate Combination“, welches zudem erfolgreich beweist, dass Begriffe wie „Spannung“, „Know-How“ und vor allem „verständliche Aussprache“ nicht zwangsläufig auch mit „Fanfilm“ in Verbindung gebracht werden müssen…

Für das erste nervöse Augenzucken sorgte bei mir ja bereits der 2,6 Gigabyte (!) Datenklops, den man sich für knapp 90 Minuten Stargate-Laientheater auf die Platte klatschen soll. Und das Erreichen einer knorken Videoqualität kann dafür auch kein Grund gewesen sein, besitzt das Bild doch durchgehend eine dezente Matschigkeit(tm). Überhaupt, selbst die Dateien von richtigen Hollywood-Downloads (selbst die legalen!) überschreiten selten die magische 1,4 GB Grenze, um auch noch auf zwei Exemplare dieser antiken Scheiben namens „Zäää-Däää“ zu passen.

In Zeiten von Terrabyte-Platten kann man dies natürlich noch irgendwo verschmerzen, aber inhaltlich greift dieses Argument nicht mehr. Apropos Schmerzen, diese hatte ich schon zu Beginn. Ob im spannenden Rückblick (warum erst ein halbes Dutzend Texteinblendungen auf Schwarz zeigen, statt dort, wo schon was passiert?), wo emsiges Schaffen anscheinend durch einen einsamen Typen symbolisiert werden soll, der gelangweilt (und mehrmals) eine Schraube anzieht. Oder auch bei diesem Kerl im Taucheranzug, mit einem Fleischkloss als Kopf (?).

Schön unschön auch das erste Treffen des Stargate-Teams, welches selbst eine zwölfstündige Betriebsversammlung von Bielefelder Beamten noch richtig spannend aussehen lässt. Soviel Schnarchigkeit muss man erstmal hinkriegen, aber Hallo! Schon fast kultig dagegen, dass O’Neill zu Beginn anscheinend in einem Schrebergarten wohnt. Oder auf der Alm?

Fazit: „Gewollt“ trifft auf „nicht gekonnt“ und geht bereits K.O. in den ersten Minuten. Gekürzt auf 45 Minuten hätte man dieses Schnarchfest wohl noch auf eine gute „3“ prügeln können, aber wenn man beim Gucken tatsächlich anfängt über die Unterhaltungsmöglichkeiten seines Fingers im eigenen Hintern nachzudenken, so kann dies doch wirklich nur eine „5-“ (bisschen was für den Aufwand) bedeuten.


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Artikel

von Klapowski am 09.08.09 in Fan-Filme

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Kommentare (59)

  1. jack -berufsschüler sagt:

    ich hab gehört der dieter vandelay hat alle gezwungen ost deutsch zu sprechen um somit ganz europa zu infiezieren und es somit als hauptsprache ein zu führen.und der typ mit der grossen nase ist sein apostel des ossistyls

  2. captain spocky sagt:

    voll langweilig hier…ich will mehr negative kritik!
    ich brauch mehr zum lachen, verdammt!!!
    ps.: wer is bert?

  3. Flutschfinger sagt:

    Die letzten Beiträge bestätigen: Die Stargate-Fans von heute sind die (fetten) Trekkies von gestern. Ich hoffe ihr wisst, was das bedeutet. Oder in eurer Sprache: Uga-uga.

  4. captain spocky sagt:

    deine mutter ist der fette trekkie von gestern!

  5. Mieze sagt:

    alta, deine mutta is sooo fett, die passt nich ma durchs stargate!

    … >.< …

    .. will noch jemand ein raider? .. *mampf*

  6. Bert sagt:

    Raider heißt jetzt Twix.. sonst änderte sich nix

  7. captain spocky sagt:

    ich schreib jetz mal nix

  8. Morps sagt:

    Hmm…lange keine Kommentare mehr…

    Hab mir mal alles angesehen (als Star Gate „Gernegucker“ (um mal den Begriff Fan zu vermeiden…)).
    Insgesamt kann man sagen: für nicht kommerziell sind die Effekte ganz gut, die Kulissen sogar recht überzeugend und auch die Kostüme/Requisiten.
    Ganz und gar nicht gut dagegen die Sprechweise der Akteure. Schauspiel heißt eben das man NICHT merkt, das da einer „nur so tut, dabei denkt er nur noch an seine Freizeit danach“…
    Denn der Eindruck wurde vermittelt…als wäre das Engagement sehr…ungleichmässig verteilt. So 90 / 10 in Prozenten ausgderückt… (10 % bei den Darstellern, versteht sich).
    Natürlich ist es auch etwas unglücklich, 10 Staffeln so…naja…doch fragwürdig zu kombinieren. Mir fehlte da die Logik…huch…wo war sie bloß?
    Zumal man eben echt nicht wiederholen sollte was andere bereits vormachten. Das verleitet zu sehr am Original gemessen zu werden…und das geht dann gründlich in die Hose…wie man sehen kann.

    Aber nochmal: Ich respektiere den Aufwand, vor allem das Setting und die Umstände, eben überhaupt „Fanfilme“ zu machen. Ist nicht leicht, das versteht sich.

  9. Wabbelhorst sagt:

    Habt ihr auch eine Review über die ach so „finale Bedrohung“ geschrieben?
    Lustig fand ich ja besonders an dem Film die gleiche Arroganz, wenn nicht sogar schlimmer als bei Combinations: „Wir haben mit Brad Pitt gesprochen“ und so.
    Und am besten war immer noch das hier: Zitat aus der offiziellen Seite zum Film: Gestern Abend live im Amateurfilm-TV: Die Amateurfilm-Forum Movie Awards 2008. Von den insgesamt sieben Nominierungen konnte unser Stargate Film vier in einen Award umwandeln.
    Hmm, wieso bloß? Vielleicht weil der Besitzer des Amateurfilm Forums auch der Produzent der finalen Bedrohung ist? Wer das nicht glaubt, schaut einfach mal in das Impressum des Amateurfilm Forums ;)

    Ich glaub ich verleihe mir jetzt auch ersteinmal einen Preis, bis die Tage,

    Euer
    Wabbelhorst

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