Das ernsthafte Medienmagazin

Star Trek Enterprise – 2.21 – „Böses Blut“ („The Breach“) Review

„Lieber Vorurteile als gar keine Urteile!“ (Dr. I.N. Tolerant, ehemaliger Nazirichter) – Was tun, wenn der einzige Patient das Bügelbrett nicht zu würdigen weiß, auf dem wir ihn an unseren medizinischen Experimenten teilhaben lassen? – Man zieht in`s Gebirge und lässt sich gemütlich die Grubenlampe auf den Bauch scheinen!

Da beide Plots diesmal nichts miteinander zu tun haben und fast gleichermaßen lang sind (von der gefühlten Länge einmal abgesehen), gibt es diesmal 2 Dampfhämmer für`s Geld (ja, mein Web-Traffic kostet!)…

Nummero Uno:

Angst essen Seele auf II (in Kooperation mit der Filmhochschule Kassel und Amnesty International)

DAS nenne ich noch richtiges TNG-Feeling! Wer erinnert sich nicht freudestrahlend an jene Episoden, in denen ein exotisches Alien auf die Enterprise kam und ein intellektuelles Problem hatte, welches nur durch das Verlesen des Telefonbuchs von Gelsenkirchen abgeschüttelt werden konnte?

Unvergessen sind hierbei natürlich Folge 47 („Wohngeld für Oma Sarek“) und 139 („Die melonerianische Lohnsteuer-Falle“)! – Aber auch viele andere waren klasse („Dürfte ich mal bei ihnen auf`s Klo?“ Ep. 35), aber manche auch weniger spannend („Schlüsseldienst-Terror auf Rutia VI“ Ep. 104), doch eines hatten sie, zusammen mit der neuesten ENT-Folge, immer gemein:

Einer lag IMMER auf der Krankenstation, während Picard (oder Archer) zusammen mit Data, Guinan und einem Gastdarsteller durch die Jeffreysröhren von Deck 10 rutschten: „Ah, der Heizungsmonteur! Da sind sie ja! – Was halten SIE denn von dem Problem unseres derzeitigen Besuchers?“.

Archer führt diesmal die glorreiche Tradition des Raumhoppings problemlos weiter:

„Vielleicht ist weniger einfach mehr!“

„Ja. Und wenn nicht so, dann anders!“

„Stimmt! Ich spreche mit ihm.“

(zwei Räume weiter)

„Wie geht`s ihnen?“

„Fragen sie den Typen nebenan!“

„Sie haben es nicht anders gewollt!“

(*Teeküche aufsuch*)

„Ich habe eine Verantwortung!“

„Da haben sie Recht!“

„Nein, habe ich nicht!“

„Ich möchte für diese Angelegenheit einen Vertreter ernennen!“

usw. und so fort…

Diesmal ging es um Vorurteile und Fremdenfeindlichkeit von Vertretern zweier Rassen, welche ich daher präventiv und insgesamt verachte. – Ein verletztes Alien möchte von Phlox nicht behandelt werden. Höchstens wie Dreck. Grund: Unschöne Kriege in der Vergangenheit der beiden Völker.

Nachdem von „Froschfresser“ bis hin zu „Sauerkrautjunkie“ alle relevanten Argumente ausgetauscht worden sind, hat Phlox die rettende Idee: Er löst eine Dauerkarte für einen Sitzplatz in der „Kurve Kopfende“ und stellt nebenan ein verschlafenes Orchester in die Pathologie.

„Sie stinkender Hurenbock! Sie blöder Gummifressenarsch. Sie… i-ich… ich… muss ihnen etwas beichten: Ich habe mich unsterblich in sie verliebt!“ – Dieses Unfallopfer lernt gerade die Vorzüge eines Privatpatienten zu schätzen…

Folge: Unter stark süßlichen Klängen der Marke „Paradontose im Ohr“ berichtet er über seine Kinder. Man einigt sich darauf, ihnen keine Vorurteile als Vorbild zu bieten und startet eine schöne Aktion, die McDonalds (in Kooperation mit RTL und dem roten Kreuz) nicht schöner hinbekommen hätte: „Heilen für den Frieden!“. Der Red-Nose-Day für Medizinstudenten…

Kurzum: Das Ende ist so überraschend wie Krankenkassen großzügig. KEIN Rückfall in alte Denkmuster (z.B. „Ich glaube, ich stinke komisch. Sie sind mir beim Heilen wohl zu nahe gekommen…?!“) trübt die zufriedene Aufbruchstimmung der Sozialarbeiter im Fernsehsessel und man ist sich sicher: Phlox hat die Zeckenschutzimpfung noch kostenlos draufgelegt und den Fremden beim nachfolgenden Mensch-Ärgere-Dich-Nicht-Spiel haushoch gewinnen lassen.

Im Gegensatz dazu ließ Worf in einer streckenweise recht ähnlich gestrickten Folge („Auf schmalem Grad“) einen Romulaner krepieren, weil dieser eine mögliche Blutspende in kritisch-demokratischer Haltung als „klingonischen Dreck“ bezeichnete. DAS war noch ungewöhnlich, das war noch seltsam, das hat uns nächtelang wachliegen lassen, weil wir den Termin zur Blutspende nicht verpassen wollten!

„Es ist nicht so, dass ich ihn hasse… – Ich hatte nur gerade erst mein Operationsbesteck desinfiziert!“ – T`Pol lauscht andächtig. Schon faszinierend, welche fortschrittlichen Soundeffekte die neuen Handyspiele so drauf haben!

Überhaupt wirkte die ganze Geschichte hier durch das Stauchen der Episode (als die Fans nach einem „Cliffhanger“ riefen, hat man bei Paramount wohl etwas falsch verstanden) etwas hektisch und überstürzt… ICH hätte das Ganze ja noch durch ein paar massentaugliche Effekte gestreckt: Die Todeskrämpfe des Sturkopf-Aliens lassen Phlox` Wasserglas auf dem OP-Tisch tanzen und irgendwo im Hintergrund drückt ein Alienkind (natürlich mit dem obligatorischen Stoffteddy!) irgendeine seiner Nasen neugierig an irgendeiner Glasoberfläche platt.

Der Captain droht damit, die Operation notfalls selber vorzunehmen und hat den entsprechenden Suchbegriff („Schnellheilung durch Kameraschnitt“) bereits in Google eingegeben. T`Pol findet derweil durch Gedankenverschmelzung heraus, dass der Fremde homöopathischer Naturheilkundler ist, was Allgemeinmediziner Phlox als Anlass zu wüstem Fachsimpelgeschrei nutzt…

Ja, da wäre noch so viel MEHR drin gewesen…

Und obwohl es unfair erscheinen mag: Bei ENT schwingt bei Gutmenschenepisoden immer dieses intolerante Misstrauen mit. Jedenfalls bei MIR. – Wie schon bei dem Rohrkrepierer „Stigma“ habe ich das Gefühl, dass hier die Toleranzbrigade stolz und mit wehenden Fahnen voranmarschiert, während sie kleinere und weniger tolerante TV-Rekruten unter ihren Stahlkappenschuhen („Made by Marketing“) erbarmungslos zertritt.

Tjaha. Denn die Konkurrenz auf dem Moralistenmarkt schläft eben nicht! Wer hier nicht hochgradig betroffen aidskranke Minenopfer mit Fremdenhass und Diskussionsdrang zur Sterbehilfe zeigt, ist hier ganz schnell weg vom Fenster!

„Und? Wie war`s bei Dr. Phlox? Er hat doch „gebohrt“, oder nicht? Höhö…“ – „Captain, sie sind ein Spanner!“ – Was sich liebt, das deckt sich.

Fazit:

Seien wir doch mal ehrlich: So gerne wir an kalten Buffets auch nach Trauerklößen fragen, in Reviews nach mehr Shakespeare und Goethe rufen und beim Fernsehen angeblich nachdenken wollen, bis es nach verbrannten Haaren riecht (und Fett. Da kennen wir ST-Fans ja nichts!), so unwahr ist dies doch auch alles. Es geht doch schließlich nichts über eine beknackte Zeitreise zur Einschulung von Mayweather oder eine beliebige Raumanomalie in Porthos Wassernapf! Zumal man aus diesem wirklich mehr hätte herausholen können!

Note: 3

Nummer Zwei:

Wie gut, dass wir zum Ausgleich noch einen zweiten Plot in dieser Episode vorfanden! Die Durchschnittsnoten der letzten Folgen rutschen schließlich schon bedenklich enthusiastisch in Richtung „3“!

Reed, Mayweather und Trip geben dem Trekkie-Drängen nach Neuerungen und außergewöhnlichen Orten nach und präsentieren – Premiere! – eine brandneue Höhlenkulisse! Statt wie sonst durch den Streusand der letzten 36 Winter seit TOS zu schlendern (damit man den Studioboden nicht sieht), geht es diesmal senkrecht abwärts!

Erzählerisch fraglos ein Höhepunkt: Wie lange halten Karabinerhaken, die man angebrochen im Kühlschrank aufbewahrt? Wieso heißt es Ruck-sack, wo man ihn doch nicht am Hoden trägt? Wie tief kann man sinken, wenn man fällt? Warum ist ein Seil lang und kräftig, während bei Tauen einfach nur der Schnee schmilzt? Wieso verhält sich „Steinschlag“ antiproportional zu „Herzschlag“ und warum ist bei TV-Abenteurern immer nur die Hinreise so anstrengend?

Die Story wird fast ausschließlich durch unmotiviertes Herumklettern definiert. Wie es sich gehört, stürzt auch hier die halbe Serienbesetzung über eine Klippe, bevor Mayweather`s großer Zeh endlich in einem Kaninchenbau Halt finden darf. „Guck maaaal, Onkel Zuschauer! Ganz ohne Armeeee“ – Ja, wir haben`s doch gesehen, Kinder. Und jetzt lasst euch endlich verschütten, wir essen pünktlich zu Abend. – Phlox kocht heut `nen Dickkopf weich!

„Gib Gas, gib Gas! Ich will Spaß, ich will Spaß!“ – Nur der Allerwerteste „funkt“ noch dazwischen. Denn eigentlich wurde diese Wasserrutsche vom TÜV geschlossen. Unsere Helden störte das nicht: Sie haben in der Umkleide den seltsamen Bademeister mit der Spitzhacke bestochen…

Und WER bekommt natürlich wieder die Rocky Mountains in die Kauleiste? WER hängt danach natürlich wieder unbeteiligt im Steinbruch ab? WER macht sein Seepferdchen mal wieder in Erdbebenspalten, während die ENT-Autoren unauffällig pfeifend (dafür mit umso auffälligerer Ku-Klux-Klan-Kostümierung) davonschlendern? – Der Mayweather natürlich!

Ich verstehe wirklich nicht, was so schwer daran ist, Travis mal ungezwungen(!) den Part des gleichwertigen Serienhelden auf den Lendenschurz zu schneidern! Wem`s schwerfällt, soll halt nach dem Schreiben des Drehbuchs einfach „Tucker“ gegen „Mayweather“ austauschen. Die persönlichen Eigenarten (soweit vorhanden) gehen sowieso unter, wenn man sich mal einen Stalagmit durch den Kopf gehen lässt (Was habe ich geblättert, um den Berufsnörglern hier kein Futter zu geben. Sollte mir echt mal langsam Internet anschaffen! Stalaktiten wachsen nämlich von oben nach unten)…

Meine einzige Erklärungsmöglichkeit: Mayweather ist eine multiple Persönlichkeit und beinhaltet 10 kleine Negerlein. Da dürfte eine gewisse Todessehnsucht – wenn auch oft nur hypochondrisch – wohl ganz normal sein…

Der Zweck des Ganzen war die Rettung eines Wissenschaftsteams, das tief im Inneren des Berges nur darauf wartet, heroische Berufsretter in den April zu schicken: „Nöö. Wir forschen hier noch ein Weilchen. Ich hatte erst letzten Monat meine Steinschlagimpfung! Bis dann! (Prust)“. Es ist immer das selbe, wenn man es in Star Trek mit Mammutjägern und verzauselten Nobelpreisträgern zu tun hat: Streckt man die Hand aus und sagt vorsichtig, dass man helfen wolle, bekommt man wahlweise einen Faustkeil oder ein Reagenzglas in die Hand gedrückt… Weg will stets keiner. – Zuschauer nicht eingeschlossen.

Da hilft nur ein „Beweg` dich! Oder ich schieße dir mit dem Phaser in den Arsch!“, damit in seriösen Internetforen wieder jeder 2. faseln kann: „Insgesamt nich so berauschend. Aba der Spruch mit Tuckers Phaser war echt gut!!!“ – Gutes, altes Comedy! In welcher Bewertungsspelunke wären wohl Folgen wie diese, wenn uns solche Sätze nicht vermitteln würden, dass wir doch Milde walten lassen sollen. Was die Untergebenheitsgeste im Tierreich ist (Ein Männchen schreibt einem anderen nur einen Zweizeiler in`s Kommentarfeld), ist bei ST der blöde, auf dem verlängerten Rückgrad basierende Abschlusskalauer.

„Hey! Dieser Lebensform wächst ein Kopf in der Achselhöhle!“ – Die Wissenschaftler sind von Travis begeistert! Dabei ist das einfach nur seine normale Körperhaltung bei Beschuss mit kosmischer Strahlung… Welcher Depp musste ihm auch unbedingt von Neutrinos und Photonen erzählen?

Fazit:

ENT ist die perfekte Selbsthilfegruppe für Phantasieabstinenzler. Wer hier Autor ist, steht praktisch im medialen Sinne auf und ruft: „Hallooo. Ich bin der Rick („Hallo, Rick!“) und mir fällt auch nichts mehr ein…“…

Man muss in diesem Plot wahrlich kein Bergsteiger sein, um das Gipfelkreuz mit einer Beerdigung zu verwechseln…

Note: 4 –

Folge GESAMT: 4 +


Weitersagen!

Artikel

von Klapowski am 28.04.03 in Star Trek - Enterprise

Stichworte

,

Ähnliche Artikel


Kommentare (26)

  1. Gast sagt:

    die folge heisst "the breach", versucht mal im kazaa the breath als enterprise folge zu finden!

  2. Gast sagt:

    Das der Mayweather von seinen Homeboys mal nur keinen auf die Fresse kriegt…Er war ja Rapper und nun macht er all das kaputt, wofür Uhura all die Jahre gearbeitet hat.

  3. Gast sagt:

    Da hab ich mich doch das gesamte Wochenende über gefragt, wo denn nun endlich das Review zu der aktuellen Folge bleibt. Und jetzt sehe ich: Klapowski hat das Berman-Syndrom: ewig dran rumgeschrieben und dann doch nur Dreck verzapft.

    Tut mir leid, aber ich finde hier haben wir eine der schlechtesten ST-Enterprise.de Kritiken vorliegen seit Anbeginn dieser Seite.
    Das bisschen nachvollziehbare Kritik neben all dem anderen, sehr unwitzigen Rest des Artikels ist nicht nur verdammt lustlos formuliert, sondern meiner Meinung nach auch unangemessen.

    Tatsächlich finde ich, dass wir hier nach "Shuttlepod 1" und "Dear Doctor" die bisher beste Folge dieser Serie vorliegen haben. Aber ok, Meinungen und Geschmäcker sind verschieden… nur der Humor der meisten von euren Lesern ist mir bisher ziemlich ähnlich vorgekommen. Und der wurde hier nicht getroffen…

  4. Sparkiller sagt:

    "Ewig dran rumgeschrieben" ist gut.

    Nur weil Daniel seinem Esel diesmal nicht gnadenlos die Sporen gegeben und übrigens nebenbei noch an "I wie Intelligenz" geschrieben hat, wird er gleich von aufgebrachten Refresh-Button-Folterern massakriert! Also ööööhrlich!

    Und auch wenn es wie kollegiales in Schutz nehmen klingt… Dreck verzapft wurde da ganz sicher nicht. Schon allein weil sich unsere polnische Redaktions-Putzfrau sonst ganz fürchterlich aufregen würde.

    Denn für eine angeblich lustlose Formulierung, finde ich diesen 43-seitigen Artikel doch recht lang.

    Übrigens, die (P)Arikelquelle steht dir offen, um uns mit einem eigenen Werk eines Besseren zu belehren. Natürlich haben wir unsere Vorurteile schon ausgepackt, und Begriffe wie "unangemessen", "lustlos" und "unwitzig" bereits rot unterstrichen…

  5. Gast sagt:

    43 Seiten ist das nicht ein bisschen übertrieben?
    Außerdem weiß ich jetzt, nachdem ich lange, reiflich überlegt habe, warum die Storys von ENT so… nun wie soll ich es Ausdrücken einfach gestrickt sind.
    Die Serie ist ab 6. Deshalb ist da auch noch niemand gestorben.
    Zumindest nicht vor der Kamera.

  6. Gast sagt:

    Mal ne Frage. Warum ist Hoshimäuschens Ärmel unten auf dieser Seite, in der .gif Datei, abgeschnitten?

  7. Gast sagt:

    Das heißt ja auch nicht 43 Seiten, sondern 43* Seiten

    * Bei einer Auflösung von 200×150

  8. Klapowski sagt:

    Als erstes: Tut mir leid. Wegen einer familiären Feierlichkeit am Wochenende (Onkel Rick verlieh mir die Kreativitätsgurke am goldenen Band) musste der Dampfhammer um 24 Stunden verschoben werden.

    Und das Schlimmste ist hierbei: Eine Wiederholung kann von meiner Seite nicht gänzlich ausgeschlossen werden!

    Danke jedoch für die konstruktive Kritik. Da jedoch jede Woche mindestens ein Leser todunglücklich mit dem aktuellen Dampfhammer ist ("War schon mal witziger!" ), relativiert sich das Ganze eventuell ein wenig.

    Mal davon abgesehen, dass ich es auch nicht leiden kann, wenn man MEINE Lieblingsfolgen permanent verreißt! Wer gegen "Die schwarze Seele" (TNG) wettert, könnte einen ganzen Karnevalsumzug beilegen… – Ich würde trotzdem nicht mal schmunzeln!

    Nichts desto trotz: Wir bemühen uns, besser zu werden! Denn das Beste ist uns für euch gerade mal gut genug!

    *Nächste Woche verkrampft an Schreibtisch sitz und furchtbare Angst vor durchschnittlichem Dampfhammer hab*

  9. Gast sagt:

    Wo war Hoshi in der Folge?

  10. nakedtruth sagt:

    Nach meiner ansonsten immer berechtigten Kritik muß ich Klapowski doch einmal in Schutz nehmen.

    Sowohl die "Mein Opa hat deinen Opa im Krieg tot gemacht" Thematik, wie auch dieser andere Handlungsstrang da sind schon so oft in sämtlichen Serien gewesen, da ist kein orginelles Review mehr möglich.

  11. Gast sagt:

    Freunde, man sieht sich auf der FedCon, klärt das doch dort :>

  12. Gast sagt:

    zappel du mal net rum,wenn du ganz dringend aufs klo musst,du aber nicht kannst,weil da noch zehn andere in der schlange vor dir sind…dani

  13. Gast sagt:

    Ok neuer Versuch. Wenn ihr jetzt diesen Kommentar lest, scrollt ihr ganz nach unten, bis es nicht mehr weitergeht. Dort ist T'Pol und Hoshi abgebildet. Bei Hoshi fehlt aber der halbe Arm!

  14. Gast sagt:

    Dann is se aber echt Arm dran, oder…….
    *detäääääääää*
    -NDK

  15. Gast sagt:

    Weil sie auf dem Bild nun mal geschnitten ist!
    Wieso stellen hier eigentlich nur Grenzdebile Fragen, die sogar ich beantworten kann?
    Die Sprüche sind dermaßen schlecht (und hey, da schließ ich mich nicht aus), die würden nicht mal nen FDP-Politiker hinterm Ofen hervorlocken. Und die sind ja bekanntlich für jeden Spaß zu haben (0190/123456).

    Kekse

  16. Klapowski sagt:

    Danke für den Hinweis!

    Sofort rief ich eine Redaktionskonferenz aus und ließ Designer Sparkiller zum Appell antreten. Nach den üblichen Beschimpfungen, wie minderwertig und zusammengepfuscht doch seine Grafiken wieder einmal seien, behauptete der Kerl doch glatt:

    "Hab` ich extra gemacht!"

    Es handele sich, so setzte er seine scheinheilige Vernebelungstaktik fort, um ein optisches Stilmittel, um eine gewisse Dreidimensionalität auf die Seite zu bringen.

    Deshalb hinge oben auch die Enterprise etwas schief in die Hauptseite hinab. Obwohl ich ihm kein Wort glaubte, wedelte er weiterhin mit einer Fernsehzeitschrift umher, um mich davon zu überzeugen, dass dieser "Fehler" auch bei anderen Publikationen gewollt ist.

    Der Mann wurde standrechtlich exekutiert.

  17. Gast sagt:

    Und der Kommentar Klapowskis entrann mir doch glatt ein. Aha.
    Mit der schiefen Enterprise kann ich ja noch leben. Aber wenn das andere auch tun, dann muss es für uns ja noch besser sein. Vielleicht stürzen sich gerade jetzt welche aus dem Fenster nichts wie hinterher.

    Teeeeeewuuuuuaaaaast?!?!?!?

    Rügenwalder!!!

  18. Gast sagt:

    Optisches Stilmittel… Das ist hier doch ne Trek Seite, oder täusche ich mich da? Solchen Firlefanz wie optische Stilmittel auf einer Trek Seite unterzubringen, ist genauso als würde man Perlen vor die vollgefressenen Säue werfen. Reicht doch völlig aus wenn's schön bunt ist.

  19. Gast sagt:

    nö,eben nicht-
    denn was bringt dir Essen,das gut aussieht,wenn es schon längst abgelaufen ist?macht dich etwa das alleinige sehen satt?
    dani

  20. Gast sagt:

    Dani, schreib doch bitte mal einen Artikel für STuS, ja? Deine Kommentare sind immer so erheiternd!

    Aber mal wieder zur Folge (bevor die nächjste kommt): Eigentlichg sollte man für die erstere Story dankbar sein, weil, kurzweilig und tiefgründig.

    Aber es wirkt trotzdem total verbraucht, da das Ende zu reibungslos ist und man die selbe Botschaft auch in einer actionreicheren Story hätte unterbringen können, statt diese Höhlenmenschen zu angagieren!

  21. Gast sagt:

    an gast über mir:
    meinst du das ernst?
    hab den ironie-filter an.
    dani

  22. Gast sagt:

    Natürlich meint er das ernst!

    Dani for STuS-Artikel! Da-ni! Da-ni!

    In die (P)artikelquelle schaffst du es doch locker!

  23. Gast sagt:

    hm…nagut.
    wo soll ich unterschreiben?
    und was ist,wenn es die vögel fressen oder ich was im auge hab?*gg*
    dani

  24. Klapowski sagt:

    Einfach Mail an webmaster@st-enterprise.de oooder links das Feld "Kontakt" nutzen.

    Wir freuen uns immer über Artikel begabter junger Menschen! (Vögel fressen. Auge. – Nicht schlecht, Herr (Achtung!) SPECHT. – Ein Specht ist nämlich auch ein Vogel!!)

    Also, ich freue mich schon auf den baldigen Posteingang!

  25. Gast sagt:

    hm-ich bin mir net sicher,ob ich da soviel gutes liefern kann.
    worüber soll ich denn schreiben?
    dani

  26. Raketenwurm sagt:

    Nicht zu vergessen sei der Holo-Mengele von der Voyager, dessen Patient auch schon mal ziemlich herumgezickt hat, wenn der Grund auch woanders lag. Frisch war der Plot jedenfalls nun wirklich nicht, und der andere war ebenfalls nicht sehr unterhaltsam. Da ich schon Staffel 3 gesehen habe, wußte ich, daß es Mayweather und die anderen aus der Höhle schaffen würden. Da war natürlich die ganze Spannung weg.

Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Brandneues
Gemischtes
Newsletter
Arschiv
Zum Archiv unserer gesammelten (Mach-)Werke.
Büchers
Jenseits der Goetter

Jenseits der Macht