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Futurama – Horizon of the Underworld (Drei Reviews)

Hand drauf: Wir haben ab heute endlich wieder Flugwetter! Nach einigem Horror- und Mystik-Quark gibt es die heutige Sammelrezension immerhin wieder mit 2 reinrassigen Raumschiff-Vertretern. Die wiederum Horror- und Mystik-Quark beinhalten. Aber man kann nicht alles haben! – Heute stürzen wir uns also wie der Teufel(!) auf den Klassiker „Event Horizon“, betrachten die tentakelartigen Storyauswüchse im neuen Futurama-Film und befragen Charles Darwin zur so genannten „Underworld Evolution“.

Event Horizon

Wer sich nicht sicher ist, ob SF-Filme bereits einen gewissen Kultfaktor erreicht haben, kann getrost nach der Menge an DVDs zum Film gehen, die mit den Worten „Special“, „Bonus“, „Edition“, „Directors“ und „Cut“ gesegnet sind. Demnach muss „Event Horizon“ wohl den einen oder anderen beeindruckend bedrückt haben, denn von dem Horrorklassiker gibt es bei Amazon immerhin 4 Versionen.

Dabei ist der Streifen auf dem ersten Blick nur ein Mainstream-Event wie jedes andere auch: Die Charaktere werden genau so beleuchtet, wie es unbedingt nötig ist. – Und kein Milliwatt mehr. Der schwarze Squad-Leader, der wie der Squad-Leader aus dem PC-Spiel „Crysis“ aussieht, ist beispielsweise schon fast ein Klischee für sich. – Und für Dich und mich. Zwei coole Frauen, die in der Männergruppe mehr als nur Schätzchen-Qualitäten zur Schau stellen, sind ebenfalls ein typisches Erscheinungsmerkmal der späten 90er Jahre wie der sprüchereißende Klugscheißer und der Gruppenneuling. Gerne auch mal in einer Person vereint, wenn’s mal wieder kürzer dauern muss.

Überhaupt machte das Mischen bei „Event Horizon“ jemanden wohl ganz besonders Spaß: Sequenzen, die entfernt an „Alien“ erinnern, dazu einen Tick „Solaris“ und ein Pfund Horrorfilme vom Japaner um die Ecke. – Fertig sind die total Fertigen!

Im Gegensatz zu manch anderem Mainstream-Grusler, bei dem man jederzeit die langweilig vorgetragene Bestellung „5 Pfund Gehacktes“ anbringen könnte, ist „Event Horizon“ sogar subtil furchteinflößend! Das liegt vor allem an den wirklich surrealen und abwechslungsreichen Bildern auf der Raumstation. Wessen Augen sich hier langweilen, muss eine sehr ausgeprägte Phantasie oder sehr weit vorangeschrittenen Grauen Star besitzen…

„Ja, das ist das Herz des von mir konstruierten Antriebs. Ich gebe zu: Ein viereckiger Kasten mit Blinklichtern dran hätte auch ausgereicht, aber die EU hatte noch ein paar Milliarden im Subventionstopf und ich war gerade mit deren Formularen warm geworden.“ – Gothic, Patch 26.02: Urspprünglich sollte sich die gigantische Kugel lösen, wenn man eine goldene Statue an der Bedienkonsole entfernt. Aber dann lehnte Harrison Ford die Rolle als schwarzer Raumschiffkommandant überraschend ab…

Tiefgründig ist die Geschichte um ein Raumschiff, das aus der Hölle(?) kommt, natürlich nicht. Hier soll Furcht geweckt werden, kein Literaturnobelpreisträger aus dem Schlaf der Gerechten. Der Schlüssel dazu ist – wie bei allem, was gruselt und gänsehautet – die Ideale Mischung aus Zeigen und Andeuten, aus Klischee und Überraschung. Von letztem darf es ja schließlich auch nicht zu viel geben, sonst wirkt so ein Film schnell wie von einem koksschniefenden Kreativ-Workoholic zusammengesponnen. Ein paar Urängste in Richtung Geistergeschichten und Teufelsglauben dürfen da gerne – und gerade! – auch im Weltraum angeschnitten werden, bevor den Gliedmaßen der Gefangenen das selbe widerfährt.

Besonders positiv sind mir die Kulissen aufgefallen, die wie ein buntes Walt Disney für Raumschiffbegeisterte daherkommen. Das ist hier schon der reine Entgnügungspark mit all diesen unterschiedlichen Farben, fremdartigen Technologien (Der Schiffsantrieb macht irgendwie mehr Angst als ein Blick unter meine eigene Motorhaube) und wohldosierter Ausleuchtung…

Richtig krasse Actionszenen gibt es kaum zu sehen, was den Horror noch erhöht. Ein Luxus, der in dieser Zeit selten geworden ist. Schließlich wird uns oft zugemutet, großkalibirig zerfetzte Zombis sehen zu müssen, die wir aber trotzdem noch pflichtbewusst fürchten sollen. Wie viel mehr wirkt da eine ausgestorbene Krankenstation, auf deren Betten sich plötzlich die abgedeckten Leichen aufrichten? – Das war zwar eine rhetorische Frage, eine Antwort gibt es aber trotzdem: SEHR viel mehr!

Fazit: Okay, „Event Horizon“ ist kein Meisterwerk von strahlender visionärer Kraft. Aber wer sich gerne im Weltraum gruselt und keinen Bock mehr hat, nach 20 Jahren noch immer begeistert von „Alien“ zu schwärmen, findet hier eine echte Erzählalternative für den Party-Smalltalk. – Die Charaktere mögen flach und austauschbar sein, die allgemeine Inszenierung überstrahlt jedoch bei weitem die neuen Bumpmapping-Welten der Star-Wars-Episoden oder die lieblose Zwangsintellektualisierung bei „Star Trek – Nemesis“. ICH zumindest kann mit das Ding einmal im Jahr ansehen. Und das will schon was heißen!


Futurama – Die Ära des Tentakels

Neben schlechtem Sex gibt es auch Filme, die einfach nicht für 90 Minuten geschaffen sind.

Ein Gagfeuerwerk wie Futurama, das im Fernsehen sonst keine halbe Stunde läuft, wird als Nonstop-Nonsens-Dauerberieselung schnell zum nervlichen Belastungstest, dem nur angehende Raumfahrer und GSG9-Einsteiger standhalten. Der Anspruch, eine durchgängige Geschichte zu erzählen UND alle paar Sekunden einen Gag zu bringen (möglichst noch optisch einprägsam, immerhin ist dies eine Zeichentrickserie), sorgt beim Zuschauer nämlich irgendwann für einen roten „TILT“-Schriftzug vor dem inneren Auge. Da wird der Fernsehsessel schneller zur geistigen Selbstmordzelle, als einem Leela lieb ist!

Zumal der mysteriöse Raumriss – mit dem namensgebenden Tentakel darin – ewig lange braucht, um überhaupt richtig wichtig – oder halt total „rissig“ – zu werden. So sorgen blöde Spielereien wie z.B. ein riesiges Murmellabyrinth (= soll entscheiden, wer zuerst zur Anomalie fliegen darf) dafür, dass man schnell die Lust verliert, der wirren A- bis D-Story überhaupt noch zu folgen. Am schlimmsten sind jedoch Ausrutscher wie der Tod von Kiff: Dieser wird versehentlich auf eine Rakete geschnallt, irgendwo festgebunden und dehnt sich beim Start auf mehrere Hundert Meter Länge… Ein Sinnbild für die gefühlte Laufzeit dieser DVD?

Bei „Tom & Jerry“ oder dem „Road Runner“ hätte ich bei so was ja noch applaudiert und fröhlich meine beiden Gehirnhälften aneinander geschlagen, doch in einer Serie wie Futurama hat eine Physikengine vom letzten Schöpferschlussverkauf nichts zu suchen. So etwas ist sogar NOCH nerviger als die nervigen „Kopf-in-Einmachglas“-Geschichten im Vorgänger „Bender’s Big Score“, und DAS wollte damals schon was… nichts heißen oder gar Sinn ergeben.

Eine nachvollziehbare Dramaturgie ist quasi nicht vorhanden, was vor allem am Ende des Filmes klar wird: War der Tentakel erst noch eine Art fieser Gedankenmanipulator, so wird er plötzlich grundlos geliebt(!) und das ganze(!) Universum zieht zu ihm nach Hause. – Das ist selbst für eine Serie wie Futurama ein oder zwei Anglizismen zu crazy! Und Zeichentrick hin, Zeichentrick her: Wenn ein winziger Raumspalt über der Erde das gesamte Universum beeinträchtigt, wenn man seine Tentakel durchsteckt, ist mir das selbst für eine Parodie etwas zu blöde. Ein paar Grundregeln sollten schon aus Prinzip eingehalten werden und wenn ein Lichtjahr plötzlich mit dem Schullineal gemessen werden kann, werde ich doch etwas pampig… Wir sind doch hier nicht bei ENTERPRISE!

„Äh… Nett, dass Du mir die Mechanismen des globalen Finanzmarktes so anschaulich erklären möchtest, Fry. Aber ich glaube, ich hatte es schon nach den drei Eimern Heuschrecken in meinem Bett verstanden!“ – Day of the Tentacle: Als Krakenpapst macht Fry eine ungewöhnlich gute Figur UND bekommt die seiner Angebeteten… äh: ANBETERIN sogar noch gratis dazu!

Nicht, dass dieser Film nicht seine Momente hätte (für sich behalten können): Das Feuerwerk an Gags ist ausgewogen, klebt aber zu sehr an großen Enthüllungen und Wendungen. So wird mal gerade ein Diamantenschutzschild(!) um die ganze Erde gebaut, der Sekunden später schon wieder eingerissen wird. Aber dieser Käse war vielleicht nach der bescheuerten Käseglocke beim „Simpsons“-Kinofilm einfach nötig, um den Groening’schen Schwachsinn gerecht auf alle seine Ableger zu verteilen.

Fazit: Benders Nebengeschichte in der menschenfeindlichen Roboter-Untergrundbewegung hat mich teilweise mehr interessiert als ein Tentakelviech, mit dem krampfhaft ZWEI Storys erzählt werden sollen. Die Note erhöht sich allerdings auf 4 Ohren, wenn man jeden Tag nur 20 Minuten der Geschichte sieht. Dann ist der durchwachsene Gag-Overkill durchaus zu ertragen. Aber so ähnlich wie bei den Simpsons würde ich gerne mal wieder eine Geschichte sehen, die Anfang, Mitte und Ende hat. Ein Ziel, eine Botschaft, einen zentralen Fäkalgag, einen durchweg parodierten Film oder einfach nur anarchischen Schwachsinn mit Insidergags, die nur 50 Nerds überhaupt verstehen…

Beim Ansehen als „Häppchen“:

Kompletter Film:


Underworld Evolution

Es gibt Rezensionen, bei denen man sich vorher überlegt, wie gewieft und überraschend man den Text aufbauen könnte. Und dann gibt es Besprechungen wie diese, bei denen man schon am Anfang in gedanklichen Worthülsen herumpopelt, während der eigene Finger sich ebenfalls verdächtig in Richtung Nasenloch schiebt…

Meist betrifft das teuer aussehende Filme, die einfach nichts wirklich falsch machen, im Bekanntenkreis aber trotzdem nicht viel mehr hergeben, als den Kommentar: „Ja, den habe ich kürzlich gesehen! (Pause) Wollen wir jetzt Pizza bestellen?“ – „Underworld Evolution“ ist so ein Film, den man vor allem mit anderen Werken vergleicht, damit seine Austauschbarkeit nicht auf die Qualität der eigenen Rezension ausstrahlt. Also, los geht’s: Inhaltlich eine Mischung aus „Blade“, „Buffy“ und dem Look von „Hellboy“, der Schnitt eine Mischung aus „Schindlers Liste“ und „Kommissar Wallander“. Die Musik kommt als Mischung zwischen „Herr der Ringe“ und „Computerspieltrailer eines beliebigen Rollenspiels“ daher.

Das Licht sieht hingegen so aus, als hätte man den Film am selben Ort wie den Dokumentarfilm „Deep Blue“ gedreht: Fast jeder Ort ist so mystisch-blau, das man die Zauberkraft fast mit Händen greifen kann und man beinahe erwartet, ein weißes Kaninchen aus dem DVD-Player ziehen zu können. Die Darsteller sind so gut gecastet, dass sie schon wieder wie „gut gecastet“ aussehen. Aber immerhin halten sie dem Zuschauer durch ihr Schauspiel immer wieder den Spiegel vor. Wenn schon nicht durch psychologische Tiefe, dann doch dadurch, dass man sich vor dem Lackoutfit der Hauptdarstellerin wunderbar die Haare frisieren könnte.

Die Effekte sind langweilig perfekt: Blut spritzt, Fetzen fliegen, allerlei Wesen erheben sich in die Lüfte (teilweise durch Flügel, aber auch durch die Gesetze der Kinetik) und Menschen verwandeln sich in Werwölfe. Vampire und Werwölfe knallen mit dem befriedigenden Schmatzen gegeneinander, das einem als Kind oft den Satz „Mund zu beim Essen“ eingebracht hat. Köpfe verlieren ihre Haltevorrichtung und ab und zu gibt es sogar die Ami(sh)-Version von „Schmutziger Sex“.

„Niemand wird mich aufhaaaalten können! Dieserrrr Wald… äh, WELT gehört mir! Niemand kann mich stoppen! (*Tschink*) Äh. Außer vielleicht diesem Fangeisen für Braunbären!“ – Underberg Evolution: Dieser Schauspieler würde sich gerne bei dem Maskenteam für sein realistisches Make-Up bedanken. Aber als er sich das letzte Mal verbeugt hat, flogen die Plastikflügel bis ins Nachbarset…

Irgendwie gibt es da auch noch einige tödliche Machtspielchen im Hintergrund, die zwischen Vampiren und Werwölfen ausgetragen werden, aber das ist unerheblich. War ja schon klar, dass es hier nicht nur um eine ausgebliebene Unterhaltszahlung ging… Trotz aller Dramatik konnte ich mich jedoch erst sehr spät mit den Hauptfiguren identifizieren. Vielleicht ist das aber der Tatsache geschuldet, dass man bei politischen Strukturen von megastarken Monstren generell mal schnell auf Durchzug schaltet. Was interessiert MICH der Ministerpräsident der Eckzahnbeißer, solange ich meine Miete und Versicherung zahlen muss? Eine menschliche Identitätsfigur wäre daher gar nicht so übel gewesen. Wo bleiben eigentlich Xander Harris (der Typ aus „Buffy“) und eine stolpergefährliche Teppichkante, wenn man dringend einen ulkigen Sidekick braucht?

Gut, vielleicht hätte ich vorher den ersten Teil sehen sollen. Aber irgendwie bezweifle ich, dass dies einen Unterschied gemacht hätte. Und eine andere Rezension auf der Basis „Im Vorgänger war alles besser“ gibt es in den nächsten Wochen garantiert mal wieder… Was bleibt eigentlich die angekündigte Star-Wars-Serie mit den realen Darstellern?

Fazit: Sexy Vampirella und ihr Mischlingskumpel (halb Vampir, halb Werwolf, aber 100% Unterwäschemodell) hauen buchstäblich auf den Putz, bis der Inneneinrichter der nachrückenden Realityshow naht. Das Ganze ist jedoch so selbstironiefrei, dass man die Klischeehandlung ernster nehmen muss, als man es eigentlich möchte. Alles in allem ist der Schauwerte-Grusler als coolerer Bruder von „Blade 3“ durchaus das eine oder andere gezischte Bierchen wert. OHNE Promille-Grundlage sollte man sich als kritischere Natur allerdings nicht daran wagen…


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Artikel

von Klapowski am 25.10.08 in Film-Review, TV-Review

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Kommentare (4)

  1. Armleuchter sagt:

    Gut, der neue Futurama Film war nicht so dolle, aber warum ziehst du über den Sinn und Unsinn der Physik bei Futurama her? Das ist ein Zeichentrickfilm, gottverdammt. Sich über die vertrackten – oder sollte man sagen verTREKten? – Erzählstränge zu ärgern ist eine Sache. Aber der Slapstick-Witz und diese eigernwillige Welt bei Futurama gehören zusammen.

  2. Klapowski sagt:

    Ich bin da ja normalerweise sehr tolerant, aber wenn riesige Raketen an lebendigen Gummibänden hin- und hergeflitscht werden, ist das eher Futurama-untypisch. Zumindest darf man das Franchise dann nicht als die feinsinnige Parodie auf Science Fiction sehen, für welche es immer gern gehalten wird.

    Und wenn das Universum von „Unendlich“ auf „Maximal ein Lichtjahr“ geschrumpelt wird, ist das schon mathematisch eine unzulässige Grenzüberschreitung (Mit was muss man denn ein Lichtjahr multiplizieren, um den Wert „Unendlich“ zu erhalten, hä?), inhaltlich dann also erst recht.

    Nichts gegen ausgeflippte Szenarien, aber dieses „größer, weiter, ausgefeilter“, gepaart mit diesem „enger, früher, einfacher“, macht das Futurama-Universum zu einem wankelmütigen Kasperletheater. Diese neumodische Abstinenz von festen Regeln macht es halt einfach schwer, diese noch humorvoll (oder einfach nur ÜBERRASCHEND) zu überschreiten.

    Andere Meinungen?

  3. Kuang sagt:

    Volle Zustimmung bei Underworld und Event Horizon.
    Den Futurama Film habe ich noch nicht gesehen, mir war aber der Vorherige Film auch zu lang (Benders Big Score). Das Filmformat ist IMHO für Futurama ungeeignet (wie für Simpsons leider auch).

    Cheers, Kuang

  4. frontsau sagt:

    Hm..hab mir eben den Futuramafilm gegeben und mich öfters dabei ertappt ungläubig mit der Maus gegen den zeitbalken geklopft zu haben, weil ich dachte, das Teil hängt irgendwie fest. Dieser Film zog sich so unglaublich zäh wie Kaugummi und zählt definitiv zu den Tiefpunkten der Serie. Waren im letzten Film diese Scammer-Aliens schon ziemlich ätzend toppt dieses Tentakel wirklich alles – und zwar im negativen Sinne.
    Dieses Kugel-Spiel fand ich sogar ganz witzig und die neue Freundin von Fry recht schnuckelig. Aber die Tentakelhandlung hätte man sich komplett sparen sollen. Die war echt mies und hat den kompletten Film ausgebremst…

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