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Star Trek Enterprise – 2.17 – „Canamar“ Review

Archer und Tucker schnuppern in dieser Folge gesiebtes Vakuum. Im Knast. Wieder mal. Als sie damals die Abo-Bestellung für das „Magazin schreibender Häftlinge“ unterschrieben, hätten sie wohl doch das Kleingedruckte lesen sollen… Doch werden unsere Freunde auch diesmal der Gefangenschaft entrinnen können? – Diese Frage macht diese Episode so spannend wie ein kleines Steak…

So kann man sich irren: Ich dachte immer, die ENTERPRISE sei ein Forschungsschiff… Nur dafür gebaut, um trinären Sonnensystemen und Weißen Löchern zu zeigen, wo der Scanner die Locken hat.

Hach… Wie schön waren noch die seligen TOS- und TNG-Zeiten, als jeder dahergelaufene Stellarnebel oder auch nur der Wasserdampf in der Schiffssauna sich als intelligente Lebewesen entpuppten…

Doch bei ENTERPRISE müssen sich Archer und seine wissenschaftsfeindliche Crew in fast jeder Folge mit irgendwelchen Cowboys, Marke: „Dieser Quadrant ist nicht groß genug für uns beide und mein Pferd hasst deinen Hafer!“ herumschlagen.

3 blaue Augen und ein Dutzend nervöse Zeigefinger (am Handphaser) später ist der ganze Spuk dann auch schon wieder vorbei. – Langweilig! Öde! Killt den Banditenoverkill! Wer will schon immer nur „Schweine im Weltall“? – Denn ENT immer und immer wieder proudly presents: Völker im „Look-alike-Israelis&Palästinenser“-Kontest. Natürlich im Orbit von irgendwas… – Geht in der Serie ja schließlich um Weltraum…

“Oh! Bei Gewitter herrscht Flugverbot!“ – Lila Pause für die Bösen: Archers hastig aufgehängte Phototapete hat den Feind ordnungsgemäß verwirrt.

Wie wäre es mal mit einem Planeten, auf dem sämtliche Insekten ein intelligentes Kollektiv bilden? Wie wäre es mit einem einst bewohnten, hochentwickelten Planeten, auf dem ein STASI-ähnliches Regime herrschte? Verbleibende Überwachungsapparate und automatisierte Exekutionsmaschinerien könnten unserer Crew zum Verhängnis werden… Oder wie wäre es, wenn die Mannschaft wirklich mal einen tödlichen Fehler ungeahnten Ausmaßes begeht? Praktisch der Beginn von „Shockwave Part 1“ in (Serien-)Echt!

Und das sind nur Ideen von 2 Minuten lockerem Nachdenken! Welcher ENT-Autor also behauptet, es seien eh schon alle Ideen ausgelutscht und ein gewisser Wiederholungseffekt daher verzeihbar, ist herzlich dazu eingeladen, mir einen 5-stelligen Eurobetrag zu überweisen. Unsere Redaktion schreibt dann mal eben innerhalb von einer Woche frühlingsfrische Neu-Ideen für die restlichen 120 Folgen zusammen…

So ist meine Kritik an der neuesten Folge auch ausnahmsweise weniger eine Abrechnung mit dem, was es zu sehen gab, sondern vielmehr ein Schrei nach Liebe… Nämlich Liebe zur Kreativität im werten Produktionsteam.

Nichts gegen „Con Air“ im Vakuum. Ich mag normalerweise Gefangenenfilme, alleine schon wegen dem intimen Umgang untereinander: Während ein deutscher Hüne sich als schikanierender Wächter unbeliebt macht, vergewaltigen zwei Neger unter der Dusche brutal einen Wäschesack. Während der Knastneuling die Toilette heruntergespült wird, prügeln sich die Bewohnerinnen vom Frauenknast gegenseitig Lidschatten auf die Augen…

Doch bei Enterprise gibt es – von der obligatorischen Strahlentherapie gegen Ende abgesehen – nicht mal Tote. Stattdessen lustloses Geseiere, das permanent ansteigt und wahllos über die Unterlippe schwappt. So ist Tuckers Sitznachbar stolzer Gewinner mehrerer Comedy-Awards. Und wie wir alle spätestens seit dem „Quatsch Comedy Club“ wissen, ist Comedy in der Regel alles, nur nicht lustig.

“Und da sag` ich zu Mutti: Mir kommt dein ewiger Salat schon zu den Kiemen raus!“ – Tucker ist genervt: Eine Plaudertasche ohne rettenden Reißverschluss! Da hilft nur die Augen verdrehen… Und damit sind nicht die eigenen gemeint!

Archers persönliche Beziehung zu einem der Knastologen, die auf Lug und Trug aufgebaut ist, war ja nett gemeint, riss mich aber auch nicht gerade von meinen TNG-Kassettenstapel. Da hat sich Picard in der Doppelfolge „Der Schachzug“(?) schon schöner als Schmuggler ausgegeben…

Natürlich waren die Elektroschocker gut gemeint (ich meine das im Sinne des Spannungsaufbaus, liebe Archer- und Tuckerfans!), erzeugen aber nur ein mitleidiges Gähnen bei allen unter uns, die schon mal ihren Spielphaser mit Netzanschluss unter die Dusche mitgenommen haben…

Denn seit eh und je wird Psychoterror und Folter in den trek`schen Aliengefängnissen klein geschrieben… Selbst im „allerschlimmsten“ Knast gibt es mindestens einmal täglich braunen Brei (leider nicht im politischen Sinne), Kleidung, Licht und fäkalienfreie Sitzgelegenheiten. Echter Horror, der unsere Charaktere bricht und erbrechen lässt, den Zuschauer an seine Grenzen führt (und sei es auch nur die Stuhlkante), ist nie zu erblicken.

Und wer in dieser Folge die berühmte Trek-Moral zu erkennen glaubt, sollte die elektrischen Handschellen schleunigst etwas lockern. Um den Hals getragen können sie nämlich die Durchblutung zum Gehirn beeinträchtigen… Die hintereinander sitzenden Dumpfnasen erinnern zwar schon irgendwie an die finsteren Gestalten, die man nachts in verrotteten Linienbussen antreffen kann, allein diese Tatsache lockt aber nicht mal Amnesty International hinter`m Ofen hervor…

“Fahrkartenkontrolle! Her mit den bestempelten Scheinchen, ihr Säcke!“ – Der Kontrolleur weiß genau, wie er seine „Pappen“heimer (Wortspiel, wegen Gesichtsmasken) zu behandeln hat. Und wenn man mit Warp 6 an den Haltestellen vorbeidüst, überlegen sich die Passagiere einen rettenden Ausstieg sowieso dreimal!

Als die Inhaftierten das Gefängnisschiff übernahmen, rechnete ich fest damit, dass die Gefangenen die Ohren ihrer einstigen Wächter mit Hefttackern an die Decke nageln würden. Und Tucker würde versuchen, gleichzeitig Vertrauen zu gewinnen, um Verhauen zu verhindern. Wie einst Nicolas Cage in Con Air! – „Nein, wir müssen ihn nicht aufknüpfen, das gibt zu viel Sauerei und ein paar von uns wollen sicherlich gleich essen! Stimmt`s, Jungs?? (Schwitz)“

Da wäre noch massenhaft Potential gewesen! Stattdessen lässt er sich diese Episode schräg von der Seite in`s Komödienfach quatschen…

Meine absolute Lieblingsgefangennahme ist sowieso der Zweiteiler, in dem Picard einem Cardassianer beim „wie viele Lichter??“-Zählen über den Tisch zu ziehen versucht.

Dagegen wirkt jedes ENT-Gefängnis einfach nur wie ein Wartezimmer für den Abspann. Zwischen Frauenzeitschriften und Zeitschriftenfrauen (diesmal fehlte ausnahmsweise ein 30-jähriges Model für die obligatorische weibliche Nebenrolle) wird wie immer der Wächter verarscht und die Knarre geklaut. – Selten umgekehrt und noch seltener völlig anders.

Dabei war diese Folge bis zu Archers Weltraumtrick (Kloluft günstig abzugeben), mit dem er seine Verfolger außer Gefecht setzte, durchaus ein Zweier-Kandidat. Danach rasselte der Spannungsaufbau jedoch in den Folterkeller… Zum 30. Mal auf der Bühne: Standard-Endkampf mit Phaserbegleitung. Deutschland sucht den Superstrahl. Und wie immer stehen futuristische Weinfässer als schützender Schützengraben bereit.

“Hmm! (Zapp!) Ein 02`er Kulissenschnaps!“ – Willkommen zum Deja Vu eines Deja Vu`s: Diese schützenden Fässer führt jedes Außenteam stets mit sich. – Verwunderlich! Dabei werden sie doch nur in jeder 2. Folge gebraucht…

Fazit:

„Diese Episode war gute Unterhaltung. Nicht mehr und nicht weniger!“ – Diese Standardfloskel von im Grunde abgrundtief enttäuschten Kritikern wurde vor vielen Jahren eigens für „Canamar“ entwickelt.

Note: 3 –


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Artikel

von Klapowski am 02.03.03 in Star Trek - Enterprise

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Kommentare (48)

  1. nakedtruth sagt:

    Warum schreibt eigentlich (fast) nur noch Klapowski?
    Am Ende schreibet er nur noch von sich selber ab, und tut dann der Rick Berman von dieser Seite sein.
    Mehrere haben mehrere Ideen, man kann gute nehmen und schlechte an Paramount senden.
    Und mal ährlich, ich fand die Beiträge früher witziger.

  2. Klapowski sagt:

    Ja, mein Freund… Es wird einsam um mich!

    Designwunder Sparkiller bekam einen amerikanischen Großauftrag für Propagandaseiten für einen Irakkrieg und G.G. Hoffmann resozialisiert Strafgefangene in Nordhessen.

    Da bin nur noch ich und die ENT-Folgen, die mich inzwischen fürchterlich anöden…

    Bewerbungen von Hobbyschreiberlingen, die es besser/ anders/ aushilfsweise können, sind übrigens immer willkommen!

  3. Brecht sagt:

    Dann sag ich schonmal gute Nacht, Stus.de! Hier habe ich noch keinen Kommentar oder ähnliches gelesen, was nur annährend an die Qualität von den jetzigen Authoren reichen würde (meine natürlich eingeschlossen!)!

  4. Gast sagt:

    passt hier zwar nicht rein,aber wenn klapowski wegen der voy folge"reue"einen(logik-)fehler sucht,dann achte mal darauf:
    wenn der ausbruch im gange ist und einer der häftlinge im schiff herum läuft,lässt er den phaser fallen,nachdem er betäubt wurde…
    entweder bin ich blind oder die waffe liegt nicht da,wenn man sie in der nächsten szene auf dem boden sucht…
    ich hab nicht die absicht,diese gute folge schlecht zu machen,aber es fiel mir auf…ich be"reue"…
    cu

  5. nakedtruth sagt:

    Ha, was für ein Bild.

    Klapowski steht morgens auf (Trekkie Zeit, also irgendwann nach 13.00 Uhr)und streicht zärtlich über seine Hautprobleme, die seit Dekaden keine Sonne mehr gesehen haben. Dann klebt er Gummiohren und Kraterstirn an, nimmt Phaser, Tricorder und Pausenbrot, öffnet die geheime Tür im Keller seiner Eltern (verborgen hinter einem beliebigen Pin-Up mit einer beliebigen vollbusigen Blondine), taucht in der Garage wieder auf und fährt mit seinem Moped ins geheime Redaktionshauptquartier, dem Mädchenklo im III. Stock der Hauptschule Gütersloh Nord. Vorbei an den jetzt verwaisten Kabinen von GGH, Sparki und Lars Moritz Aan oder wie der hies. Hier angekommen köpft er die erste Flasche Clearasil des Tages und beginnt mit der Arbeit.

    Nämlich hart arbeitende Milliadäre wie Rupert Murdoch um seine hart verdienten Föderations-Dukaten zu bescheißen, indem er gegen sämtliche Urheberrechte verstößt und sich die Folgen der erstklassigen Science Fiction Serie "Enterprise" einfach runterlädt. Und das alles nur um seinen Zulesern gut recherchierten investegativen und kritischen Journalismus zu bieten.

    Wenn dich Enterprise anödet schreib doch mal über Sabrina, oder Buffy, oder Sex and the city. Die sind mindestens genau so uninteressant, den die Drehbuchautoren, Regiesseure und Gaststars of the week sind ja eh die selben.

  6. nakedtruth sagt:

    Vielleicht hätte ich noch irgendwo einfügen sollen wie er einsam wie Django durch Schnee und Sturm fährt, einsamer Kämpfer gegen die restlichen Paramount hörigen Trekseiten.

  7. Klapowski sagt:

    War das jetzt schon die Bewerbung?

  8. Gast sagt:

    hi an alle,
    mich würde mal interessieren,welche bewertung/benotung die kinofilme(besonders7,8und9)sowie die folgen

    voy:someone to watch over me,skorpion
    und tng:the inner light

    bekommen würden…

    danke,ciao

  9. Sparkiller sagt:

    "Ich bin immer hier gewesen…"

    So verschollen wie man gerne behauptet, bin ich gar nicht. Mein Output an luschtigen Artikeln war doch nie so besonders hoch und kann an einer Hand abgezählt werden… ok, immerhin an einer tarquianischen Hand (11. Finger)…

    Mit GGH habt ihr aber recht. Seitdem er sich sein Hobby (Picket Fences gucken) zum Beruf gemacht hat, ist er fast nur noch in heruntergekommenen Kleinstadt-Gerichten anzutreffen, wo er seine, sich eh immer wiederholenden, Ansprachen ("Betrachten wir zuerst Beweisstück A! Angeklagter, Sie haben das Wort! Einspruch! Euer Ehren, ich beantrage eine Streichung dieser Aussage!" ) mittlerweile eh vom Tonband laufen lässt.

  10. Gast sagt:

    hm…mit deiner canamar dampfhammer-vision lagst du ja nicht sonderlich richtig,hm klapowski?hattest du was im auge?;-)

  11. Gast sagt:

    Ich sahs kommen. Klapowski Nachts, alleine am Computer. öffnet das Dokument "Kritik (Note 3,+-x).doc", fügt dann an einigen Stellen Namen, Orte der Handlung und mitspielende Personen ein und verkauft uns diesen alten Aufguss mit neuem Anstrich Berman like.
    BEKENNE SÜNDER !!

  12. Gast sagt:

    Deckung! Klapowski holt aus zum vernichtenden Rundumschlag … Na da war Herr Berman mal wieder zu langsam, tja macht nichts.

    NUN ist es zuviel. Die Noten werden immer willkürlicher. Während die einen
    knall(frosch)hart nur nach Kulisse benotet werden, lässt Mr. Satire himself bei anderen bloß seine blanke Wut auf Berman aus.
    Ich erinner mich noch an Zeiten ("Früher war alles besser.") wo man in extra Beiträgen, hübsch mit Schleife, Berman hin- und herrichtete.

    Fehlt es an Ideen, Zeit oder Elan?

    mfg, Kekse

  13. Gast sagt:

    Scheiß Smileys!

  14. Klapowski sagt:

    Natürlich sind die Noten WILLKÜRLICH… Der menschliche Geist kennt in Geschmacksfragen eben nur Geschaukel und Geschunkel.

    Während einige Folgen mir zu dunkel waren (Monitor falsch eingestellt) und daher übelst verrissen wurden, landeten andere auf der Müllhalde, weil ich die Handlung zum Gähnen fand (20 Stunden nicht geschlafen).
    Dann wiederum sah ich "ganz großes Star Trek" (Monitor auf Wohnzimmerschrank gestellt) oder ich fand schlicht die Nebendarstellerin toll (gerade schöngetrunken)…

    Dampfhammer ist subjektiv bis zum Erbrechen. Dampfhammer ist überraschend. Mal außen ganz hart, dann innen ganz weich. Oder umgekehrt.

    Dampfhammer hasst Berman. Jedoch nicht immer. Das wäre selbst dem Dampfhammer irgendwann langweilig.

    Dampfhammer ist so wie immer. Nur die Zuleser sind machmal anders. Plätschende Meinungswellen werden zum reißenden Gebirgsbach. Subjektiv bis zum Erbrechen.

    Sind wir also nicht alle ein bißchen Dampfhammer?

  15. Gast sagt:

    hast recht,klapowski,denn du begründest ja schliesslich deine meinung(en) mit fakten…und du hast (meistens) gar nicht so unrecht…
    cu

  16. Gast sagt:

    Ja Sir Klapowski Sir.
    Was auch immer aus der Tochterseite http://www.zynika.de geworden ist. Die hat er wohl vergessen.

  17. Gast sagt:

    Nun gut, kommen wir zum total sinnlosen Teil der Fragerunde: Stammt Klapowski aus Hessen? Natürlich tut er das! Anderslautende Wahrheiten würden sich bei näherer Betrachtung als notorisch alkoholkranke Lügner mit instabilem Realitätsbezug entpuppen und den imaginären Betrachter um Saufgeld anschnorren, während sie diesen mit frisch ausgepressten (und den sicheren Kontakt zwischen Schuhwerk und Asphalt herstellenden) Magensäften an der Flucht hinderten.
    Denn wie sonst ist Klapowski's konsequent anti-humoristischer "Schlag mich tot!" Stil zu erklären. Wie immer habe ich Recht!

  18. ObiJan sagt:

    Ich finde wir sollten auf den armen Klapowski nicht so rumhacken. Schließlich tut er viel für die Gesellschaft. Er ist nicht nur ein Author, nein, er ist ein Held, besser ein Superheld. Während einige von euch ihn als bösen, lustigen,satirischen etc. Star Trek Zyniker ansehen, tut er weit mehr, als nur sinnlose Texte über Star Trek zu verfassen. Er sorgt dafür, daß unsere Gehirne nicht gewaschen werden, unser Verstand neu gepolt wird und wir mehr zwischen den Zeilen X-anderer Trek Seiten lesen können. Er ist praktisch der Retter in der Not, der in extrem Folgen schnell in seine Zelle rennt, seinen Trekschlafanzug anzieht und uns über Gut und Böse aufklärt. Danke.

  19. Gast sagt:

    Irre ich mich oder ist dies der Auftakt eines großangelegten Personenkults?

    Bürger Roms: Ihr glaubt euer Hirn wird frei durch die Reden des Klapowski, doch durch geschickte Marketing und Merchendise Tricks werdet ihr beeinflusst die Partei Der Konservative-Liberalen Sammlung der Unabhänigen Anarchisten zu wählen. Wie ist sonst der bemerkenswerte Anstieg von 0,12 auf 0,17(!) Prozent zu erklären?

    Doch will ich hier auf keinen Fall aufwiegeln, schließlich habe auch ich die Klapowski Puppe, das Klapowski Quitschentchen, der Klapowski Kloschüsselaufsatz tm ,etc…

    Doch wie wärs mit einer Seite à la http://www.huldigungfürwirreAutoren.de.vu
    wo Herr Klapowski dann seine Zielgruppe noch viel besser erreichen könnte und mit Leidens-, und Parteigenossen für ein schnelles Ausscheiden unbeliebter Personen bei Deutschland sucht den Superstar 2003 bis 2005 sorgen zu können.

  20. Gast sagt:

    mfg, Kekse

  21. ObiJan sagt:

    Na klar ! Hast Du das etwa erst jetzt begriffen ? Ich zünd jedesmal eine Kerze an, wenn ich auf die Seite gehe und schaue, was mich mein Priester lehrt. Amen

  22. Gast sagt:

    noch was zu nemesis:
    als die remaner das schiff enterten-
    die beleuchtung war echt >eindringlingsfreundlich< eingestellt!
    kam echt niemand auf die konsequente idee die lichter einfach mal auf"sonne"oder so einzustellen?

    cu

  23. Gast sagt:

    Total Sinnlose Kommentare. Da kann ich nicht einfach so zurückstecken.
    Queens Of The Stone Age RULEN!!

  24. Gast sagt:

    stimmt-einer steht über diesem hier…oder wie jetzt?

  25. Gast sagt:

    @ Gast am 02.03.03 @ 16:29:
    "The Inner Light" gehört IMHO zum besten, was Star Trek je
    (v)erbrochen hat!
    NDK

  26. Gast sagt:

    find ich auch…vor allem die flöten melodie in all ihren versionen!
    das einzige,was mir an nemesis echt gefallen hat waren drei dinge:
    datas blue skies,der übergang vom singen zuum schiff und als picard merkt,dass kein schirm mehr da ist…das wars!
    kann ein regisseur wirklich für so viel unsinn verantwortlich sein?

    cu
    danirulz@freenet.de

  27. Gast sagt:

    Stefan ist so toll, der würde nie Wichsen!

    Stefan würde nie wichsen! Stefan würde nie wichsen! Stefan würde nie wichsen! Stefan würde nie wichsen! Stefan würde nie wichsen! Stefan würde nie wichsen! Stefan würde nie wichsen! Stefan würde nie wichsen! Stefan würde nie wichsen! Stefan würde nie wichsen!

    P.S.: Ich werde Stefan bald heiraten und dann nie wieder spammen!

  28. Gast sagt:

    I don't understand anything you are saying but I love being a trekie.

  29. Klapowski sagt:

    Bist Du Stefan?

  30. Gast sagt:

    stefan ist cool!der ist total…hm…stefan eben!

  31. Gast sagt:

    Stefan ist ein absoluter Oberwichser, der nervt total und geht immer allen voll auf den Sack !

  32. Gast sagt:

    wer ist denn stefan?kennen wir den?

  33. Gast sagt:

    Tja, die Pubertät… Da müssen/mussten wir halt alle mal durch.

  34. Gast sagt:

    wegen der kommenden borg folge:

    es klingt bis jetzt ganz gut…dass borg überleben ist recht glaubwürdig,denn picard hat gar nicht nach kontrolliert,ob sie in first contact alle erwischt haben.bin mal gespannt,wie(und ob)die autoren es hin bekommen,dass archer nach(den ferengi)auch von dieser rasse nix berichten kann…

    cu

  35. Gast sagt:

    He wie nichts so tolles?
    Wie können nen paar Drohnen ohne Kollektiv überleben?
    Und wie können Körper über 100 Jahre Tod verkraften?
    Durch Nanobots soso aber irgendwie aufladen und so?
    Jaja und! ewiges Eis, aber ist dir vielleicht aufgefallen, dass es auch in deinem Gefrierschrank Nichts ohne Haltbarkeitsdatum gibt?

  36. Gast sagt:

    …und ist dir aufgefallen, dass das immernoch ne Fernsehserie ist? Benutz deine Phantasie verdammt! Die sollte man sich auch nicht von Star Trek nehmen lassen.
    -NDK

  37. Gast sagt:

    jetzt mach dir halt in die hosen…
    drohnen hab ich bis jetzt noch keine im gefrierschrank entdeckt,aber sie haben wohl überbrückungs-protokolle oder sowas in der art(wie in voy überlebensinstinkt).
    und dass sie besonders widerstandsfähig sind,brauch ich dir ja nicht zu sagen,oder?
    reg du dich mal nicht so auf,wir können nur abwarten…

    viele frische windeln für dich,

    danirulz@freenet.de

  38. Gast sagt:

    jo,ndk-genauso falsch könntest du auch die hitze eines feuerzeugs mit der der sonne vergleichen und motzen;-)

    bis dann

  39. ObiJan sagt:

    Ich finds toll, daß die Borg wieder auftauchen. Allein, daß sie mit ihrer Technologie praktisch alles ausradieren würden, sehe ich Archer dennoch wie Janeway plötzlich die Borg jagen. Nach der Schlacht taucht dann die Zeitpolizei in schwarzen Anzügen mit schwarzen Sonnenbrillen auf und fordern die Crew mal kurz auf ins grelle Licht zu schauen. Kurz darauf kriegt das Logbuch auch noch einen Kurzschluß und die Borg haben nur noch der Wandmalerei eines betrunkenen Crewmitglieds angehört.

  40. Gast sagt:

    Nein du musst das mal überlegen.
    Die Technologie von Archer und Co ist so schlecht, dass sie wieder gut ist, oder erinnerst du dich nicht mehr daran, wie Archer die Borg mit holographischen Kugeln getötet hat?

  41. Gast sagt:

    nein,daran erinnere ich mich tatsächlich nicht….

  42. Gast sagt:

    tja, in einer alternativen Zeitlinie war das auch picard, der die borg so über den tresen springen ließ…

    da sieht man es mal wieder: zu gunsten von archer werden sogar alle ereignisse per geheimer zeitpolizei (gezepo) im nachhinein (oder sollte man besser sagen: vorausschauenderweise) auf archer umgemodelt…

  43. Gast sagt:

    Ja genau das wird es sein! Die Gezepo wars. Stürzt die Columbia schneller gen Erde als den fritierten Bewohnern lieb ist, wars die Gezepo. Verschwinden Leser und Beiträge von St-Enterprise.de, wars die Gezepo. Und wird mir der Verstand aus dem Hirn gesaugt, war es selbstverständlich die Gezepo. Praktisch so eine Gezepo.
    Bloß ein passender Werbespruch fällt mir gerade nicht ein.

  44. Gast sagt:

    "The future will be better tomorrow."

    "We have made good judgments in the past. We have made good judgments in the future."

    oder

    "We are ready for any unforeseen event that may or may not occur."

    MfGen *g*

  45. Gast sagt:

    ich bin 21jahre alt marokkaner ich suche ein ernstin frau mit sie kann mein leben leben. hfassi4@caramail.com

  46. Igelnasefingerspitze sagt:

    „ich bin 21jahre alt marokkaner ich suche ein ernstin frau mit sie kann mein leben leben. hfassi4@caramail.com

    We are OBVIOUSLY NOT ready for any unforeseen event that may occur. XDDD

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